INFLATION KOMMT – ZWEISTELLIG?

Am 31. Oktober 2012, in Magazine, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© waren nicht die Einzigen, die durch die Aussage des Co-Chefs der Deutschen BANK, Jain Anshu, erschreckt waren. In seinem Interview hatte er mit unmissverständlicher Klarheit gesagt – "Die Konsequenz wird Inflation sein … Das ist ein Preis, den wir für Europa zahlen müssen!" logisch nachgedacht ist Inflation der einzige Weg, die immensen Schulden abzubauen.

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Die große Inflation kommt
Der Chef der Deutschen Bank hat Recht und
es wird als Folge der neuen Maßnahmen

   der EZB und auch der Federal Reserve,
   sogar die große Inflation geben. Eine so
   lange anhaltende Phase niedriger Inflation,
   wie wir sie in den letzten dreißig Jahren
   hatten, ist selten. Es gab sie auch nicht in
   der viel gepriesenen Goldwährung vor dem
   Zweiten Weltkrieg. Damals stiegen die
   Preise zeitweilig sehr stark. Das heißt, dass
   die Gefahren unterschätzt wurden.

   Staatsverschuldung – Treiber der Inflation
   Liquidität und Staatsverschuldung waren in
   der Vergangenheit wichtige Treiber der

Inflation. Sie haben sowohl die Hyperinflation aus den 20-iger Jahren in der Weimarer Republik verursacht, als auch die verdeckte Inflation im Dritten Reich.

Liquidität und Staatsverschuldung sind nur eine notwendige, nicht eine hinreichende Bedingung für Geldentwertung. Auch nach der Weltwirtschaftskrise 1933 lief die deutsche Konjunktur schnell wieder heiß und zwang die Regierung, Preis- und Lohnkontrollen einzuführen.

Inflationsrate in der Europäischen Union und der Euro-Zone bis 2013 – Prognose.

Jahr Euro-Zone in Prozent Europäische Union in Prozent
2008 3.30 3.70
2009 0.30 1.00
2010 1.60 2.10
2011 2.70 3.10
2012 2.40 2.60
2013 2.80 2.90

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Europäische Kommission

Politische Spannungen
Der Anstieg der Inflation in den 70er Jahren beruhte nicht auf Liquidität und Staatsverschuldung, sondern auf politische Spannungen und den dadurch bedingten Rohstoffpreissteigerungen. Im Oktober 1973 begann der Yom-Kippur-Krieg, dann kamen die großen Ölpreiskrisen. Die Parallelen zu heute sind offensichtlich. Es gibt erhebliche Spannungen in vielen Regionen der Welt. Das kann die Geldentwertung deutlich über das jetzige Niveau treiben.

Zweistellige Zinsen
Viele EXPERTEN bedenken, ob die Zentralbanken politisch in der Lage sind, wirklich gegen Inflationserwartungen vorzugehen. Das Brechen von Inflationserwartungen erfordert in der Tat Mut zu unpopulären Maßnahmen. Die Geschichte zeigt, dass es das tatsächlich gibt. Man soll hier nicht nur auf die Deutsche Bundesbank schauen. In den USA gab es den Notenbankpräsidenten Paul Volcker, der Ende der 70er Jahre eine ungewöhnlich restriktive Politik durchsetzte und damit die Inflationserwartungen brach. Er hob die kurzfristigen ZINSEN neben schwacher Konjunktur bis auf eine zweistellige Höhe an.

Schuldenabbau über Inflation
Man sagt, die Staatsverschuldung kann nur durch Inflation abgebaut werden. In den USA ist es gelungen, den Anteil der Staatsverschuldung am Bruttoinlandsprodukt von 1945 bis 1995 von fast 120 Prozent auf unter 40 Prozent zu reduzieren, ohne dass es zu einer großen Inflation kam. Entscheidend war, dass die Zinsen, zu denen der Staat Geld aufnahm, nicht höher als die Geldentwertung waren. Das ist die sogenannte "Repression Economics", an die auch heute wieder gedacht wird. Für den Anleger bedeutet das auch einen GROSSEN KAPITALVERLUST.

FAZIT für die Anleger
Kurzfristig erleben wir wegen höherer Öl- und Nahrungsmittelpreise eine Beschleunigung der Geldentwertung. Sie ist ärgerlich, insgesamt noch erträglich. Mittelfristig wird es durch die jüngsten Maßnahmen der EZB und auch der Federal Reserve, gefährlicher. Dies auch wegen der weltweiten politischen Spannungen, die die Rohstoffmärkte anheizen können. Als zündender Funke für eine größere Inflation fehlt nur noch eine gute Konjunktur. Sie ist bisher nicht erkennbar. Spätestens dann soll die Geldpolitik umschalten. Langfristig gibt es vor allem in Amerika Tendenzen, das Stabilitätsziel wegen der "Repression Economics" nicht mehr so eng zu definieren. Der Internationale Währungsfonds plädiert für fünf bis sieben Prozent Preissteigerung pro Jahr anstatt nur für zwei Prozent. Die EZB kann sich solchen Tendenzen nicht entziehen. Bleiben Sie bei langfristigen Anlagen auf der Hut, raus aus den Geldwerten und rein in Substanz- und Sachwerte. TRUST-Financial-Personal-TrainerIn© bieten Veranstaltungen an zu diesem Thema. Melden Sie sich als Banker und Kunde jetzt an.

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19 Anmerkungen für INFLATION KOMMT – ZWEISTELLIG?

  1. Prof. Dr. Stefan A. Klein sagt:

    Wirtschaftsnobelpreis 2008 für Prof. Dr. Paul Robin Krugman!

    Schon vor über zehn Jahren wies Prof. Paul Robin Krugman, US-amerikanischer Professor für Volkswirtschaftslehre an der Princeton University, auf die Rückkehr der ökonomischen Missstände hin, die die Weltwirtschaftskrise der 30er Jahre ausgelöst haben.

    Im Boom nach der Jahrtausendwende wurde seine Mahnung vergessen. Dann stand eine neue Weltwirtschaftskrise vor unserer Tür. In seinem Buch zeigt der Nobelpreisträger, wie die mangelnde Regulierung der Finanzmärkte die Voraussetzungen für eine Rückkehr der Weltwirtschaftskrise schuf. Er legt dar, welche Schritte unternommen werden sollen, damit die Krise eingedämmt und die Weltwirtschaft vor dem Absturz in eine tiefe Rezession bewahrt werden kann.

    Brillant geschrieben, in Prof. Krugmans typischem Stil – klar und deutlich, lebendig und unterhaltsam, dabei zugleich enorm fundiert.

    Noch einfacher ist, Sie kommen zu TRUST-Financial-Personal-TrainerIn und lassen sich alles genau erläutern.

  2. RA Oliver Bell sagt:

    Der wichtigste Ökonom Deutschlands analysiert die aktuelle Bankenkrise – Dr. Hans-Werner Sinn, Geschäftsführer vom ifo Institut und Professor an der LMU München. Prof. Sinn blickt nicht nur zurück, er benennt auch die Konstruktionsfehler des deutschen Rettungspaketes und kommentiert die verbleibenden Risiken.

    Er spricht sich gegen Staatshilfen für Firmen aus und definiert – ganz konkret – die langfristigen Rahmenbedingungen für ein gesundes Bankenwesen. Prof. Sinn fordert, den Banken wesentlich höhere Eigenkapitalquoten für ihr Geschäft vorzuschreiben, um sie wieder zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise zu veranlassen.

    Daneben fordert er einen TÜV für Finanzprodukte, ein Verbot von Leerverkäufen und eine Umorientierung von der amerikanischen Rechnungslegung – IFRS – zurück zum deutschen Niederstwertprinzip. Und er sagt, ohne erhöhte Infaltion sind die Schulden nicht abbaubar.

    • Dr. Herbert Bader sagt:

      Herr Bell, der Euro steht am Abgrund. Schuld daran sind nicht die Griechen oder Portugiesen, sondern Banken und Spekulanten.

      Sehenden Auges ruinieren sie unseren Haushalt, unsere Währung und ganze Staaten. Die Politiker unternehmen nichts, um diesem Spiel Einhalt zu gebieten.

      Ein Financial-Personal-Trainer fordert ein sofortiges Umdenken und hilft aktiv, es umzusetzen.

      Wir brauchen in Deutschland und Europa endlich eine neue Finanzmarktordnung mit Regeln, an die sich jeder zu halten hat, und die nicht nur dem Großkapital nützt, sondern uns allen. Dann brauchen wir auch keine Angst vor Inflation zu haben, die jetzt kommen muss.

  3. Beder Bolzenius sagt:

    Kommt die Inflation, kommt sie nicht? – Egal!

    Sie sagen – „Ich brauche das alles nicht.“ Dann haben Sie recht. Wenn Sie sagen – „Auf besserem Niveau wäre mein Leben noch schöner, erfüllter, nutzbringender und sinnvoller.“

    Wenn Sie so denken, dann haben Sie auch recht. Es geht nicht darum, recht zu haben. Es geht darum, aus seinem Leben ein Meisterwerk zu machen. Sie entscheiden, wie Ihr Leben in sieben Jahren aussehen wird.

    Alle Möglichkeiten der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen zu nutzen, das macht richtig Spaß.

  4. Achim Schaible sagt:

    Wie viel wird Papiergeld in zehn Jahren wert sein?

    Um die Schuldenquote zu senken, bräuchte es ein Wachstum des Bruttoinlandprodukts – BIP, das drei Prozent und darüber liegt. „Das BIP-Wachstum besteht aus Realwachstum der produzierten Güter und Dienstleistungen multipliziert mit dem Preis.

    Da kommt die Inflation ins Spiel. Gibt es drei Prozent Realwachstum, braucht das Land vier Prozent Inflation, damit die Schulden langsam zurückgehen. Selbst diese Annahmen sind aus der Sicht der TRUST-Financial-Personal-TrainerIn noch sehr optimistisch. Drei Prozent BIP-Wachstum sind ein Traumwert.

    Wir brauchen in einem realistischen Szenario sechs bis sieben Prozent Inflation, damit sich die Schuldenquote über die Jahre abbauen kann.

  5. Dr. Bernhard Krüger sagt:

    Es gibt keine Geheimformel und keine Patentlösung für erfolgreiche Finanzberatung. Es gibt erfolgreiche BERATER. 

    Und die Erfolgreichsten unter ihnen haben einen Weg oder eine Methode gefunden, die am besten zu ihrer Persönlichkeit passt. 

    Nicht nur der eigene Stil ist die Grundlage für effizientes Beraten. Genau so wichtig ist es, die wahren Risiken der Volatilität zu kennen und schnell reagieren zu können, wenn sich die aktuellen Positionen als falsch herausstellen. 

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen erläutern, wie alle Anleger in jeder Marktsituation Profit machen können. Dabei bedienen sie sich der Prinzipien großer Wirtschafs-Wissenschaftler und Investoren. Nur so kann man sich mit Selbstvertrauen, harter Arbeit und einem eigenen Stil erfolgreich mit dem Markt messen.

  6. Dr. Frank Kohlhase sagt:

    Wann kommt die Infaltion – das weiß niemand und wer es behauptet, ist ein ökonomischer Scharlatan.

    Warum dann so viel Gerede darum? Was kann ein Ottonomalsparer tun, wenn er Angst hat wie ich?

    • Franz J. Herrmann 1. Vorstand von Bund der Sparer e.V. sagt:

      Herr Dr. Kohlhase,

      niemand weiß, wann die Inflation kommt. Man weiß, dass Staaten gerne den bequemen Weg gehen, und Schulden irgendwann lieber mit Inflation abbauen als mit solider Haushaltspolitik, das ist bekannt. Enttäuschend ist, dass auch die Bundesbank auch diesem Kurs folgt. Nikolaus Blome kommentiert es kurz und knapp in einem Interview. Feiger Ausweg.

      Ganz nach dem Motto – „Hurra, die Inflation kommt und ich bin meine Schulden los!“

      Kaum merklich steigen die Preise – Öl, Gold , Silber und besonders die Lebensmittel werden teurer. Ein wichtiger Grund für die Teuerung ist die Inflationspolitik der Notenbanken. Staaten und Währungshüter wollen die Teuerung, um sich auf diese Weise indirekt zu entschulden.

      Anleger wie Sie und ich Herr Dr. Kohlhase, sollten schnell handeln und weiter sukzessive in Sachwerte investieren. Die besten Begleiter dabei sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  7. Dr. Matthias Schulze sagt:

    Ob die Inflation kommt oder nicht, ein leistungsfähiges Risikomanagement ist unverzichtbar.

    Das klassische Verfahren – die Risikosteuerung erst im letzten Schritt umzusetzen – ist nicht ausreichend. Im Gegensatz zur herkömmlichen Praxis findet bei TRUST-Premium7-V Multi-Asset-Strategie auf allen Stufen des Anlageprozesses – von der Formulierung von Überzeugungen bis hin zur Portfoliostrukturierung – Risikosteuerung statt. Dadurch wird das Risiko insgesamt nicht unterschätzt und die Sicherheit erhöht, im Gegensatz zu vielen anderen Vermögensverwaltern. Mir gefällt das sehr gut.

  8. Dr. Maxime V. Sixt sagt:

    Ich habe schon eine Menge Finanztools und Beratungsrechner geprüft und gesehen. Im neuen TRUST-Finanz-Planer-Premium sind mit großem Abstand die besten Tools enthalten, die es derzeit im Markt gibt.

    Besonders der Versorgungsstatus mit KTG, EM/BU, Pflege, Altersrente und Hinterbliebenenversorgung sowie die professionelle Ruhestandsplanung beflügeln meine ganze Familie.

    Ich bin sehr gespannt auf das nächste Update. Da sehe ich auch gleich die Auswirkungen der Inflation. Jetzt lasse ich das gleiche noch für meine Firma erstellen.

  9. Dominik Steinhausen sagt:

    Inflation lässt sich in verschiedene Geschwindigkeiten und Phasen gliedern. Bei zeitlich VOR der Inflation abgeschlossenen Verträgen, verschiebt sich das wirtschaftliche Gleichgewicht.

    So wird der Schuldner besser gestellt, während die Position des Gläubigers sinkt. Das gilt für Mieten, Unterhaltszahlungen, Renten- und Pensionsansprüche und Honorarforderungen.

    So wurden die IMMOBILIENBESITZER in der Deutschen Inflation von 1914 bis 1923 VOLLSTÄNDIG ENTSCHULDET, während die Immobilien den Wert beibehielten. Der Gesetzgeber versuchte, diese Inflationsgewinne über die Hauszinssteuer abzuschöpfen.

    • Markus R. Lachermann sagt:

      Herr Steinhausen, richtig.

      Durch kalte Progression steigen zudem die realen Steuereinnahmen. Die größten Verlierer sind Inhaber von Geldvermögen und festverzinslichen Wertpapieren wie Staats- oder Unternehmensanleihen.

      Es ist besser, in den Premium7 der TRUST-Gruppe zu investieren, so ist man geschützt vor einem GROSSEN KAPITALVERLUST, so meine Feststellung.

  10. Roger zu Eisenbach sagt:

    Herr Böhmler, Ihr Video gibt eine gute Basis um ein Grundverständnis für Inflation zu schaffen. Als Appetitanreger auf das Thema, noch einige Fachbegriffe: Der Bergiff Inflation stammt aus dem Lateinischen und bedeutet "aufblasen".

    Inflation beschreibt das Verhältnis von Kaufkraftverlust zum Anstieg der Güterpreise. Es werden monetäre und nicht-monetäre Inflationstheorien unterschieden.

    Monetäre Inflationstheorien beziehen sich beispielsweise auf das Angebot und Nachfrage-Verhältnis oder die Ausweitung ungedeckter Geldmengen [nicht durch Goldwert gedecktes Geld]

    Nicht-monetäre Infaltionstheorie bezieht sich entweder auf die Angebots oder Nachfrage-Seite. Hier wird zwischen der "Nachfragesog-Inflation" und der "Angebotsdruck-Inflation" unterschieden.

  11. Georg Händel sagt:

    Kommt es zu einer zweistelligen Inflation? Aus der Vergangenheit weiß man, dass auch politische Spannungen die Preise und somit die Inflation nach oben treiben können.

    Zahlreiche Krisenherde, zum Beispiel Syrien, könnten das Szenario auslösen. Wie kann man sich vor Inflation schützen? Man benötigt Sachwerte, die nicht beliebig vermehrbar sind. Das sind zum Beispiel Edelmetalle wie Gold, Silber und Platin.

    Immobilien sind ebenfalls ein guter Schutz vor Inflation. Wem nutzt die Inflation? Sie nutzt den Schuldnern. Allerdings nur, wenn sie feste Zinsen mit den Gläubigern vereinbart haben.

    Fragen Sie die Financial-Personal-TrainerInnen von TRUST zu diesem Thema. Sie sind Fachleute rund ums Geld: wie man es verdient, vermehrt und behält.

  12. Tobias Markenstein sagt:

    Unter Inflation versteht man eine allgemeine Erhöhung der Güterpreise, die das Absinken der Kaufkraft zur Folge hat. Für wen ist die Inflation gut?

    Sie nutzt den Schuldnern und damit auch dem Staat. In der Vergangenheit konnten Staaten, zum Beispiel die USA ihre Staatsverschuldung erheblich senken durch eine höhere Inflation.

    Auch Deutschland würde davon profitieren. Die Schuldenuhr in Berlin zeigt über zwei Billionen Euro Staatsverschuldung an. Schwere Inflationsvorkommnisse gab es in Europa schon seit dem 16. Jahrhundert. Es ist also nur eine Frage der Zeit, wann die nächste größere Inflation kommt.

  13. Stefan Wehmeier sagt:

    Verschwörungstheoretiker haben es schon immer gewusst: Die FED regiert die Welt! Weil ganz offensichtlich ihre offiziellen Chefs schon immer viel zu dumm dafür waren,…

    "Das Problem, das wir haben, ist nicht, dass Geld unwichtig ist, sondern wie wir es definieren. Laut Definition sind alle Preise das Verhältnis eines Austausches einer Ware gegen Geld, und wir versuchen herauszufinden, was das ist…

    Wir haben früher einmal M1 als Stellvertreter – Maßstab – für Geld benutzt, und es erwies sich als ein sehr schwieriger Indikator für irgendwelche finanziellen Zustände. Dann nahmen wir M2 und hatten das ähnliche Problem…

    M3 haben wir per se niemals so benutzt, weil dies zum großen Teil die Ausweitung der Bankindustrie widerspiegelt. Und wenn Banken effektiv expandieren, sagt das an und für sich nicht schrecklich viel darüber aus, was das wirkliche Geld ist…

    Unser Problem ist also nicht, dass wir nicht an gesundes Geld glauben. Das tun wir. Wir sind fest davon überzeugt, dass, wenn man eine minderwertige Währung hat, auch die Wirtschaft minderwertig wird. Die Schwierigkeit ist, zu definieren, welcher Teil unserer Liquiditätsstruktur wirklich Geld ist… Wir haben seit Jahren Probleme damit, Stellvertreter für das Geld aufzuspüren. Und dabei legen wir den Maßstab an, ob es ein guter Vorausindikator für die Richtung der Finanzen und der Wirtschaft ist. Bedauerlicherweise war keiner von denen, die wir entwickeln konnten, dazu in der Lage…

    Das heißt nicht, dass wir denken, Geld sei unerheblich. Es bedeutet, dass unsere Maßstäbe für Geld unzureichend waren. Als Folge davon haben wir, wie ich vorhin dargelegt habe, die Verwendung monetärer Aggregate für geldpolitische Zwecke herabgestuft, bis wir in der Lage sind, einen stabileren Stellvertreter für das zu finden, was unserer Ansicht nach das der Wirtschaft zu Grunde liegende Geld ist… Es ist schwer, etwas zu managen, was man nicht definieren kann."

    Alan Greenspan, Februar 2006

    Wie viel Dummheit ist tatsächlich nötig, um das gänzlich unreflektiert dem Edelmetallgeld der Antike nachgeäffte "Geld, wie es (noch) ist" (Zinsgeld) bis heute zu verwenden und damit Massenarmut, Umweltzerstörung, Terrorismus und Krieg in Kauf zu nehmen, anstatt schon seit einem Jahrhundert mit dem "Geld, wie es sein soll" (Freigeld) in allgemeinem Wohlstand auf höchstem technologischem Niveau, einer sauberen Umwelt und selbstverständlichem Weltfrieden zu leben?

  14. [...] hingesehen und festgestellt – Die attraktivsten von ihnen kratzen noch nicht einmal an der Inflationsrate. In den meisten Fällen verlieren die Sparer de facto Kapital, weil die Zinssätze die [...]

  15. [...] sich das Pro-Kopf- Einkommen. Im gleichen Zeitraum reduzierte sich die Inflationsrate und trug zur Stabilisierung der Wirtschaft und zu wachsendem Vertrauen [...]

  16. Christos Dhimitris sagt:

    Banken sind nicht dazu in der Lage, ein großes angehäuftes Vermögen zu verwalten. Sie sind sehr gut, was Kontoführung angeht und Überweisungen, alles in einem sind sie für den einfachen Menschen genau das Richtige.

    Wenn man sich jedoch erhofft, das angesparte Vermögen deutlich zu vermehren, so ist man bei einer Hausbank falsch.

    Der richtige Umgang mit Geld will gelernt sein, und richtiges wealth-management gibt es nur bei Dienstleistern mit jahrelangen Erfahrungen im Investment. Eine Bank, die sich auf den einfachen Menschen spezialisiert hat, besitzt in der Regel nicht die gewissen Kompetenzen.

    Finanzdienstleister wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerIn hingegen, besitzen die nötigen Kontakte und eine jahrelange Erfahrung in Sachen wealth-management.

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