LERNEN nur von GRÖSSTEN FINANZ-GURUS!

Am 6. Februar 2013, in Magazine, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

Die größten Profi-Investoren Warren Buffett und George Soros feiern im August 2012 ihren 82. Geburtstag und sind beide voll im Geschäft. Ihre Biografien sind die besten Lehrbücher für Anleger. Beide verdienten Milliarden am Kapitalmarkt und beide spenden Milliarden für gute Zwecke. Der direkte Vergleich zeigt, wie unterschiedlich der Weg zum Investment-Erfolg sein kann. Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© machen für Sie Wissenspotenzial zu Ihren Eigenen.

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   George Soros Kindheit und Karriere
   George Soros wurde am 12. August 1930 in
   Budapest geboren. Sein bürgerlicher Name
   war Dzjchdzhe Shorash. Zu seinem Vater
   Tivadar, einem Rechtsanwalt, hatte er ein
   gutes allerdings distanziertes Verhältnis. 1944
   haben sie sich als jüdische Familie vor den
   deutschen Nationalsozialisten versteckt. Mit
   siebzehn Jahren verließ er seine Heimat und
   ging nach London. Die erste Zeit dort war
   hart – Jobs als Kellner im Stadtteil Mayfair,
   Erntehelfer auf dem Land, immer wieder
   kurz vor der Pleite.

Im Jahr 1952 wurde er aufgenommen an der London School of Economics. Und 1956 zog Soros nach New York, wurde Analyst, beriet amerikanische Finanzinstitute bei europäischen Wertpapieren, ab 1963 den Broker Arnhold & S. Bleichroeder. Ab 1967 war er dort Leiter der Research-Abteilung. Drei Jahre später gründete er seinen eigenen Fonds und wurde damit einer der ersten großen Hedgefonds-Manager der Welt.

Warren Buffett, Kindheit und Karriere
Warren Buffett ist am 30. August 1930 in Omaha – Nebraska geboren. Die
Finanzwelt war ihm in die Wiege gelegt – Sein Vater Howard war Broker, später Kongressabgeordneter. Der Umgang mit Zahlen fiel ihm leicht. Mit fünf verkaufte Warren Kaugummis vor dem Haus seiner Eltern. Mit elf Jahren erwarb er seine ersten Aktien. Später hatte er einen Job als Zeitungsausträger. Mit 14 investierte er 1.200.00 Dollar – er hatte jeden Cent gespart – in 16 Hektar Farmland in Nebraska.

Buffetts Zukunft war vorgezeichnet. Unter einem Foto von seinem Highschool-Abschluss steht – "Mag Mathe … ein künftiger Broker." Sein Vater überredete ihn zum Studium an der Wharton School of Finance an der University of Pennsylvania. Warren langweilte sich – "Ich weiß mehr als die Professoren!" Deren Theorien beinhalteten zu wenige Einzelheiten, aus denen man Geld machen könne. Im Jahr 1951 erhielt er seinen Master in Economics an der Columbia University in New York. Buffett wurde Analyst bei Graham-Newman. Mit 25 gründete er seine erste Investmentgesellschaft – Buffett Partnership. Verwandte und Bekannte steuerten Geld bei, die Jahresrendite lag bei fast 30 Prozent.

Privatleben der beiden Profis
Soros
heiratete1961 die deutschstämmige Annaliese Witschak, Ende der 70er-Jahre geriet die Ehe in eine Krise. Soros lebte nur noch für seinen Fonds. 1978 trennte er sich von Annaliese, mit der er drei Kinder hat. 1981 ließ er sich scheiden, 1983 heiratete er Susan, mit der er heute zwei Kinder hat. Als der Pastor bei der Hochzeit fragte, ob er "all seine irdischen Güter" mit seiner Braut teilen werde, ist Soros weiß wie eine Kirchenwand geworden, berichteten die Medien. Soros gibt gerne Partys zu Hause und lädt Künstler, Geschäftsleute und Politiker ein.

Buffett heiratete 1952 Susan Thompson. Eine klassische Provinzbeziehung – Sie stammte auch aus Omaha, ihre Eltern kannten sich. Bis zu Susans Tod im Juli 2004 blieben sie verheiratet, seit 1977 lebten sie getrennt. Sie haben drei Kinder. Noch heute lebt Warren in demselben Haus in Omaha, das er 1958 für 31.500.00 Dollar gekauft hat – heute etwa 700.000.00 Dollar wert.

Fonds der Finanz-Strategen
Den ersten Quantum Fund gründete Soros 1970 gemeinsam mit Jim Rogers. Am Anfang bestand die Investorenschaft aus einer konspirativen Runde wohlhabender Anleger. Sitz seiner Fonds waren stets Offshore-Finanzzentren. Der Erfolg der Quantum-Fonds war enorm. Von 1969 bis Anfang der 1990er-Jahre erzielten sie 50.000 Prozent Wertzuwachs. Schon früh nutzte Soros Leerverkäufe, um von fallenden Kursen zu profitieren. Teilweise ging er extreme Risiken ein und setzte fast das gesamte Geld für Währungswetten ein.

1969 löste Buffett seinen Investmentpool auf. Die heftigen Kursbewegungen der 60er-Jahre waren ihm nicht geheuer. "Ich bin auf dieses Marktumfeld nicht eingestimmt", sagte er. Er nutzte eine ältere Beteiligung am Textilkonzern Berkshire Hathaway als neue Fondsplattform. Fortan kaufte er Anteile an Unternehmen. Der durchschnittliche jährliche Wertzuwachs von Berkshire Hathaway liegt seit 1969 bei mehr als 21 Prozent.

Ihr größter Deal und Fehlgriff
Endgültig weltweite Berühmtheit erlangte Soros im September 1992. Das britische Pfund war an andere europäische Währungen gekoppelt und geriet unter Druck, da die britische Wirtschaft schwächelte. Soros hielt das Pfund für überbewertet und tauschte geliehene Pfund in D-Mark und Franc. Am 16. September gab die Notenbank gezwungenermaßen den Wechselkurs wieder frei – das Pfund fiel, und Soros verdient fast eine Milliarde Dollar. Eine der lukrativsten Investitionen von Buffett war 1973 die Washington Post Company und später der Kauf des Süßwarenherstellers See’s Candies.

Das Jahr 1981 war das einzige Jahr, in dem der Soros-Fonds Verluste machte – 22.9 Prozent. 1987 hat Soros seinen größten Tages-Verlust verschmerzt – einen dreistelligen Millionenbetrag. Er hatte in den fallenden Markt hinein US-Aktien verkauft. Im Jahr 2008 kaufte Buffett Conoco-Phillips-Aktien. Der Energiekonzern verlor rasant an Wert, da die Öl- und Gaspreise ins Rutschen kamen. Berkshire hat mehrere Milliarden Dollar verloren. Auch die Finanzkrise hinterließ Spuren. Fehlinvestionen in Aktien ließen seinen Firmenanteil 2008 und 2009 um 25 Milliarden Dollar im Wert schrumpfen.

Ihre Credos und Prinzipien
Soros beschäftigte sich lange Jahre mit einer Karriere als Philosoph. Was unser Denken bestimmt, wie verzerrt unserer Wahrnehmung ist und wie sich das auf Wirtschaft und Nationalstaaten auswirkt – diese Fragen faszinierten ihn. Was den Kapitalmarkt angeht, lautete sein Credo – "Unvollkommenes Wissen und die Erwartungen der Marktteilnehmer spielen eine große Rolle! Die Kurse spiegeln keine Mischung aus Angebot-Nachfrage-Verhältnis, Psychologie und Halbwissen wider!" Zwischen dem, was Marktteilnehmer wahrnehmen, und dem, was wirklich geschieht, klafft eine Lücke. So wird die Wahrnehmung der Aktionäre selbst zu einem Fakt, der die Kurse beeinflusst. Die Aufgabe besteht darin, herauszufinden, wann die Lücke zwischen beeinflusster Realität und echter Realität besonders weit auseinanderklafft.

Die Hauptversammlungen von Berkshire galten lange Zeit als das "Woodstock für Kapitalisten". Buffett hielt unterhaltsame Reden, die Aktionäre feierten ihn als Guru. Sein Anlagegrundsatz basiert auf dem Vergleich des Börsenwerts eines Unternehmens mit dessen innerem Wert, also Kennzahlen wie dem Liquidationswert des Unternehmens, dem Kurs-Buchwert-Verhältnis, dem Verschuldungsgrad und so weiter. Im Laufe des Jahres wich er von der mathematischen Betrachtung etwas ab und folgte weichen Faktoren wie der Integrität des Managements. Wichtig ist ihm wie "großartig" die Geschäftsidee einer Firma ist. "Derivate sind für mich Massenvernichtungswaffen!"

Ihr Vermögen und ihre Verpflichtungen
Laut Forbes-Liste 2013 hat George Soros rund 20 Milliarden Dollar – Platz 22 im Welt-Ranking. Buffetts Vermögen wird auf 44 Milliarden Dollar geschätzt. Damit liegt er auf Rang drei hinter Carlos Slim – 69 Milliarden – und Bill Gates – 61 Milliarden Dollar. Sein Vermögen besteht zu 99 Prozent aus der Beteiligung an Berkshire Hathaway. Sein Gehalt als Firmenchef lag meistens zwischen 100.000.00 und 200.000.00 Dollar pro Jahr – sehr bescheiden.

Immer wieder versuchte Soros, vor allem in Osteuropa oppositionelle Gruppen mit Wissenstransfer aus dem Westen zu unterstützen – Sprachkurse, Stipendien, etwa 1984 mit einer Stiftung in Ungarn. Auch nach der Wende spendete er viele Hundert Millionen in den politischen Aufbau. Er äußerte sich öffentlich zum Nahostkonflikt, zum Bosnienkrieg, heute bevorzugt zur globalen Wirtschaftslage. 2004 versuchte er mit Spenden, die Wiederwahl George W. Bushs zu verhindern. Vor Kurzem kündigte Soros an, die Hälfte seines Vermögens der Initiative "The Giving Pledge" von Bill Gates und Warren Buffett zu spenden.

Einer der größten Spender der Welt
Ende der 60er-Jahre machte sich Buffett stark für eine Legalisierung von Abtreibungen. Ansonsten trat er größtenteils als Spender für wohltätige Organisationen auf. Seit 2006 werden nach und nach weit über 30 Milliarden Dollar an die Bill & Melinda Gates Foundation überwiesen. Buffett ist Mitinitiator der "The Giving Pledge"-Initiative, bei der Reiche die Hälfte ihres Vermögens spenden.

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35 Anmerkungen für LERNEN nur von GRÖSSTEN FINANZ-GURUS!

  1. Steuerberater Joachim Löwe sagt:

    Buffett ist vor allem dafür bekannt, dass er seit Beginn seiner geschäftlichen Aktivitäten im Jahre 1956 beinahe konstant überdurchschnittlich hohe Renditen jenseits von 20 Prozent pro Jahr erwirtschaftet hat.

    Er erreichte dies fast ausschließlich als Investor in Aktien, Unternehmen und Anleihen und mit betont langfristigem Anlagehorizont. Er übertraf dabei die führenden Aktienmärkte bei Weitem, und das „ohne dabei ungebührliche Risiken einzugehen“.

    Dazu kommt seine in der Börsenwelt wohl einzigartige Fähigkeit, seine Profession meist in Form jährlicher Essays mit Wortwitz, Bescheidenheit, Humor und einem gewissen Hang zur Selbstironie öffentlich darzustellen, was ihm den Spitznamen „Orakel von Omaha“ eingebracht hat.

    Bekannt ist ebenso sein bescheidener, provinziell anmutender Lebensstil.

    Wahrscheinlich ist das der beste Weg, um reich zu werden. Gott sei Dank, das lernt man auch bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • Steuerberater Joachim Löwe sagt:

      In der Tat, seine Bescheidenheit ist legendär. In einem Interview mit dem US-Business-Magazin "Fortune" am 25. Juni 2006 gab Buffett, bekannt, dass er von Berkshire Hathaway ein Jahresgehalt von 100.000 US-Dollar erhält, obwohl er 44-facher Milliardär ist.

      Einen Großteil seines Vermögens – zu diesem Zeitpunkt geschätzt auf 43 Milliarden US Dollar hat er wohltätigen Organisationen, etwa fünf Sechstel rund 30 Milliarden US Dollar davon der Bill & Melinda Gates Foundation, gespendet.

      Die Anteile sollen über mehrere Jahre überschrieben werden. Die erste Spende mit 500.000 B-Aktien hätte nach dem Schlusskurs vom 23. Juni 2006 einen Gesamtwert von rund 1.5 Milliarden US Dollar.

      Tatsächlich spendete Buffett am 9. Juli 2007 572.375 B-Aktien, deren Marktwert am 6. Juli 2007 bei ca. 2.12 Milliarden US Dollar lag.

  2. RA Ulrich Wieckert sagt:

    Brasilien, die britische Notenbank oder der internationale Währungsfonds – die Liste der mahnenden Stimmen vor einem möglichen Währungskrieg ist lang. Besonderes Gewicht bekommt die Warnung, wenn sie von George Soros kommt.

    Der legendäre US-Investor fürchtet einen solchen Krieg der Währungen, der seiner Ansicht nach durch die deutsche Sparpolitik ausgelöst werden könnte.

    "Die Deutschen glauben an Einsparungen, und der Rest der Welt glaubt an geldpolitische Lockerungen", sagte der Investor am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos dem Sender CNBC.

    • Erwin Silberhorn sagt:

      Herr Wieckert,

      das ist ein guter Tipp von Mister Soros. Auch der Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret plädiert angesichts der neuen Sorgen in einem Beitrag für das "Handelsblatt" für möglichst enge Regeln bei Beschränkungen des freien Kapitalflusses in der Welt.

      Wenn Maßnahmen zur Begrenzung des Kapitalverkehrs in sehr begrenzten Ausnahmefällen zum Einsatz kommen, sollten sie befristet, transparent, zielgerichtet und so weit wie möglich nicht diskriminierend sein. Da kann man wieder sehen, wie eine STRATEGIE wichtig ist und nicht der blinde Produktkauf.

      Da lobe ich mir meine Mentoren – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  3. Hannelore Kloiber sagt:

    Die Finanzmärkte sind nicht mehr das, was sie einmal waren. Alle wollen schnell reich werden. Viele Spekulanten sind auf das schnelle Geld aus.

    Die Spezies der Langfristinvestoren dagegen scheint langsam und sicher auszusterben. Dazu kommt der stetig gewachsene Einfluss der Politik, der dazu führt, dass die Börsen immer unberechenbarer geworden sind.

    Die Kurse schwanken kräftig – in die eine wie die andere Richtung. Eine klare und fundierte Strategie ist das einzig Wahre wie man es auch bei Buffet sehen kann.

  4. Dr. Mathias Osinski sagt:

    Während die Märkte gerade Achterbahn fahren, die Politik versucht Europa zu retten und der Goldpreis endlich wieder anzieht, überlegen gewisse Börsen-Giganten, wie Warren Buffett, George Soros und John Paulson schon wieder ihren nächsten Investment-Schachzug.

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben ihre Strategien unter die Lupe genommen, wie und wo die Börsen-Dinos gerade investiert sind, wieviele Anteile sie halten und welche Neueinkäufe sie getätigt haben. Und da tun sich einige Überraschungen auf. Mehr erfährt man bei den TRUST-Vorträgen.

  5. Dr. Stefanie Eden sagt:

    Milliardenschwere Investoren bereiten sich auf turbulente Zeiten an der Börse vor. Bei Aktien fallen vor allem viele neue Käufe auf.

    Das zeigt ein Blick in die Daten der US-Börsenaufsicht SEC, bei der Investoren ihre Käufe und Verkäufe vierteljährlich melden müssen. Für mich ist das ein Brief mit sieben Siegel, das überlasse ich gerne meinen TRUST-Beratern.

  6. Thimon Rosenkranz sagt:

    Die größten Investoren aller Zeiten – was genau macht sie zu dem, was sie sind? Und wie kann der Durchschnittsinvestor von den Erfahrungen dieser Koryphäen profitieren?

    Diesen Fragen gehen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in ihren Vorträgen nach. Und ihr Konzept überzeugt. Es gelingt ihnen, die spezifischen Stärken von Buffett, Soros und Co. herauszuarbeiten, ohne die Schwächen unter den Teppich zu kehren.

    Und sie erarbeiten die feinen Unterschiede heraus, wo andere Berater alles in einen Topf werfen. So entstehen lebendige und fundierte Portraits der erfolg- und einflussreichsten Börsengurus des 20. und 21. Jahrhunderts.

    Die auch für Laien verständliche Darstellung ermöglicht es Privatanlegern, in den Fußstapfen der Großen zu wandeln und zeitlos gültige Strategien für das eigene Portfolio umzusetzen.

    • Bernd Steinwedel sagt:

      Herr Rosenkranz,

      die Vorträge sind sehr zu empfehlen. Warren Buffetts Lieblingslektüre sind Unternehmensabschlüsse. Was hat er im Laufe der Jahrzehnte wirklich aus den Tausenden Ertragsrechnungen, Bilanzen und Kapitalflussrechnungen herausgelesen, was ihn zu einem der reichsten Menschen der Welt gemacht hat?

      Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen nehmen den Interessierten gerne mit auf eine Reise in die Welt der Unternehmenszahlen und die besten Investment-Strategien.

  7. Klaus Schulenberg sagt:

    Warren Buffett! – Ein Name, der in der Finanzwelt auf dem gesamten Erdball seit Jahrzehnten Staunen, Achtung, Verwunderung, Neid, Ungläubigkeit und bewunderndes Kopfschütteln hervorruft.

    Hinter diesem Namen steht ein US-amerikanischer Selfmademan und Multimilliardär wie er im Buche steht!

    Ein Mann, der mit den Reichen und Mächtigen der Welt verkehrt und dessen mehrdimensionaler Charakter nun in einer detailreichen Biographie ausgeleuchtet wird durch greifende Veränderungen. Immer neue staatliche Maßnahmen trachten danach, den privaten Reichtum in einem Ausmaß abzuschöpfen, das den langfristigen Vermögenserhalt erheblich erschwert.

  8. Dr. Marius von Schutte sagt:

    Buffett fasziniert, er ist ein Milliardär, der einen unglaublich bescheidenen Lebensstil pflegt.

    Er ist ein sagenhaft erfolgreicher Anleger, der die Trading-Methoden der modernen Börsen verabscheut. Er ist ein brillanter Verhandler mit einer beinahe hausbackenen Ausstrahlung. Auf Basis der vielen Recherchen und Gespräche sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in der Lage, ein Bild Warren Buffetts aus der Perspektive des Insiders zu zeichnen.

  9. Prof. Dr. Ulrich Hackenberg sagt:

    Es ist schon Tradition, dass der Multimilliardär auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos das Wort ergreift.

    Er hat im Hotel Seehof zum Abendessen geladen, sein neues Buch mit dem Titel "Gedanken und Lösungsvorschläge zum Finanzchaos in Europa und Amerika" liegt aus. Manch einer lässt es sich vom Meister signieren, ich auch.

    Zu Beginn wird erst einmal ein Film gezeigt, der das wohltätige Wirken von Soros belegen soll. Mit Microsoft-Gründer Bill Gates ist er befreundet. Für dessen Stiftung gab er zwei Milliarden Dollar. Zuletzt war Soros Mitgründer eines weltweit tätigen Think-tanks.

    Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch unterstützt er mit 100 Millionen Dollar. Ein toller Mann.

    • RA Rita Kinal sagt:

      Herr Prof. Dr. Hackenberg, seit Jahren haben wir uns gefragt, wann George Soros endlich ein Buch über den Euro schreibt.

      Dann kündigte PublicAffairs an, diese Lücke zu schließen. Gedanken und Lösungsvorschläge zum Finanzchaos in Europa und Amerika enthält Auszüge aus Essays und Artikeln, die Investmentlegende George Soros seit Januar 2008 zu diesem Thema verfasste.

      Wie Sie richtig schreiben, es gipfelt in dem Vortrag, den Soros im Januar vor dem Word Economic Forum in Davos gehalten hat.

  10. Dr. Roland Ermer sagt:

    Deutschland kann die Europäische Union und den Euro retten oder beides zerstören, es soll führen oder aussteigen.

    Was nicht geht, ist weiter abzuwarten. Das ist die These des Starinvestors George Soros, den SPIEGEL ONLINE exklusiv veröffentlichte.

    Klare Worte an die Regierung Deutschlands. 

  11. Zdravko Kostelnik sagt:

    Einer der größten Finanzinvestoren George Soros formuliert in einem Drei-Punkte-Plan, wie die Eurozone ihre Schuldenkrise beenden kann.

    Soros verlangt eine übergreifende europäische Finanzbehörde. Die EZB soll mehr Kompetenzen erhalten.

  12. Stephan Magat sagt:

    Die New York Stock Exchange hatte ursprünglich mit der Deutschen Börse zusammengehen wollen, doch die EU-Wettbewerbshüter verhinderten die Fusion vor einem Jahr.

    Seitdem suchte die NYSE Euronext nach einem neuen Partner. In einer Börsenpflichtmitteilung ist von einem "Unternehmen A" die Rede, das auf die NYSE Euronext zugegangen ist. Dabei hat es sich um Berkshire Hathaway gehandelt, dem Untenehmen von Warren Buffett, berichteten die US-Medien.

  13. Reimund Scherer sagt:

    Ein Zitat von Warren Buffett über Gold …

    "Gold wird in Afrika oder anderswo ausgegraben. Dann schmelzen wir das Gold ein, graben ein neues Loch, um es wieder zu vergraben, bezahlen Leute, damit sie herumstehen, um auf das Gold aufzupassen. Es hat keinen Nutzen!"

    Und er lieferte erneut eines seiner blumigen Zitate ab …

    „Wenn Sie alles Gold der Welt zu einem Würfel formen, dann hätte dieser eine Kantenlänge von etwa 20 Metern. Sie könnten eine Leiter nehmen und drauf steigen. Sie können es begrabschen. Sie können es polieren, sie können es anstarren. Aber es wird nichts tun!“
     
  14. Victor Graf Sewald sagt:

    Die Spitzenverdiener der Finanzbranche – wie Hedgefonds-Manager – haben auch in 2011 sehr gut verdient. Ray Dalio, der Gründer der größten Hedgefonds-Gesellschaft Bridgewater Associates mit Sitz in Westport, Connecticut, hat 2011 insgesamt 3.9 Milliarden Dollar eingenommen. 

    Fondsmanager wie Dalio, die auf Sicherheit setzten, kauften der Konkurrenz den Schneid ab. Wie auch die TRUST-WI-GmbH, hier wird auf Sicherheit gesetzt – mit Erfolg!

  15. Vertriebsdirektor Bernd Prigge sagt:

    Warren Buffett sagte einmal, dass die Aktie von Coca-Cola eine seiner Lieblingsaktien ist. Das ist kein Wunder!

    Die weltweite Nummer eins unter den Getränkeherstellern bereitet nicht nur den Konsumenten seiner Erfrischungsgetränke Freude, sondern auch seinen Aktionären. Neben einer stetig steigenden Dividende belegt Coca-Cola schon seit geraumer Zeit die Spitzenposition im Ranking der wertvollsten Marken der Welt, das vom US-Beratungsunternehmen Interbrand erstellt wird.

    Zudem hat das Unternehmen derzeit keine Konkurrenz. Und ich glaube, dass auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen derzeit in Deutschland auch keine Konkurrenz haben.

  16. Nicole Menzer sagt:

    Herr Prige,

    Sie haben recht, das ist eine typische Buffett-Aktie. Im Jahr 1988 hat er das erste Aktienpaket im Wert von 1 Mrd. US-Dollar an Coca-Cola erworben. Das nächste folgte im Jahr 1994 im Wert von 300 Mio. US-Dollar.

    Aktuell hält Berkshire Hathaway mit 400 Millionen Aktien etwa 8.9 Prozent am Getränkehersteller. Gleichzeitig stellt die Beteiligung an Coca-Cola derzeit die größte Position im Aktienportfolio der Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway dar.

    Mit einem Wert von rund 15 Mrd. US-Dollar liegt der Anteil Coca-Colas in Buffets Portfolio, das insgesamt mit etwa 75 Mrd. US-Dollar bewertet wird, bei etwas mehr als 20 Prozent.

    • Carina Weinberger sagt:

      Frau Menzer, dabei fiel Buffett die Entscheidung, in Coca-Cola zu investieren, sehr leicht, da das Unternehmen die wichtigsten Eigenschaften erfüllte, die der Star-Investor an ein Investment stellt. Zum einen ist das Geschäftsprinzip sehr einfach zu verstehen.

      Das Unternehmen bietet seit mehr als 100 Jahren ein im Grunde unverändertes Produkt an. Daneben kann Coca-Cola auch heute noch mit glänzenden Wachstumsaussichten punkten. Außerdem hat der Konzern nach wie vor eine dominante Marktstellung inne, die der große Konkurrent PepsiCo bis auf weiteres nicht gefährden dürfte.

      Und Buffett wird nicht müde, um herauszustellen, dass er koffeinhaltige Softdrinks sehr gerne trinkt.

  17. Dipl.-Rpfl. Daniela Mayer sagt:

    In den vergangenen Jahren konnte Coca-Cola gleich in mehrfacher Hinsicht zu der guten Performance von Buffetts Firma Berkshire Hathaway beitragen. Ohne Aktien nachzukaufen, ist seine Beteiligung am Softdrink-Hersteller von einem Anteil von 8,1 Prozent im Jahr 2000 jetzt auf 8.9 Prozent gestiegen.

    Coca-Cola hatte in den vergangenen Jahren in schöner Regelmäßigkeit eigene Aktien zurückgekauft und damit die Kuchenstücke für seine einzelnen Aktionäre vergrößert. Außerdem hat Coca-Cola in den vergangenen 49 Jahren immer eine Dividende gezahlt und diese auch regelmäßig angehoben.

    In den vergangenen zehn Jahren konnte der Konzern die Dividende im Schnitt sogar um fast 10 Prozent jährlich steigern.

  18. CEO Franziska Buchmeier sagt:

    Auch Sisyphos hat erkannt, dass es nicht alleine reicht, einen Stein nach oben zu befördern. Vielmehr sollten auch Maßnahmen getroffen werden, die einen "Rückfall" verhindern können. Sorglosigkeit im Umgang mit der Eurofinanzkrise scheint sich auch nach Einschätzung des Generaldirektors der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich BIZ, Jaime Caruana, breit zu machen. Niemand kann vorhersagen, ob Griechenland, Italien, Portugal oder Spanien die ihnen aufgetragenen Arbeiten zur Zufriedenheit der Bürger Europas erledigen werden. Alleine die Auslagerung der faulen Kredite in eine "Bad Bank" kann nicht als Erfolg – wie im Falle Spaniens – gepriesen werden. Es zeigt sich wieder, wie wichtig eine breite Streuung auf verschiedene Anlageklassen ist.

  19. Chantal Gräfin zu Ysenburg sagt:

    "Seien Sie gierig, wenn die anderen ängstlich sind – und seien Sie ängstlich, wenn die anderen gierig sind.“

    Dieser vielzitierte Ausspruch von Warren Buffett trifft besonders auf die aktuelle Börsenphase zu.

  20. Andrej Brodnik sagt:

    Nur die besten Anlage-Strategien der Welt – sind gut genug für Ihr Geld.

    Nutzen Sie die schon tausendfach erfolgreich eingesetzten Anlage-Prinzipien – der weltweit besten Anleger – Warren Buffett, Peter Lynch, Benjamin Graham in Zusammenarbeit mit TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Übernehmen Sie einfach deren Grundsätze und Methoden. Warren Buffett hat in 47 Jahren nur ein Jahr mit Verlusten beendet und hat jedes Jahr durchschnittlich +25,8 Prozent Gewinn gemacht.

    Volker Gelfarth, erfahrener Chefanalyst der Aktien-Analyse zeigt in leicht verständlicher Form, wie Sie die besten Anlage-Strategien aller Zeiten für sich optimal nutzen und wann welche Strategie am meisten Gewinn verspricht.

    Das alles können Sie auch bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben – Ist ganz einfach, rufen Sie an 089 – 550 79 600.

  21. Werner Angler sagt:

    Warren Buffett ist einer der reichsten Menschen der Welt. Die wichtigen Entscheidungen trifft er mit 82 Jahren noch selbst.

    Buffett hat sich eine große Fangemeinde geschaffen. Seine Anhänger nennen ihn das „Orakel von Omaha“ nach seiner Heimatstadt in Nebraska, wo er heute noch wohnt.

    Meine "Finanz-Gurus" sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  22. Manuela Hocheisen sagt:

    Der bekannte amerikanische Investor George Soros gilt als Schöngeist und knallharter Kapitalist. Er ist Stammgast auf dem World Economic Forum in Davos. Seine Sprüche haben einen Kultstatus.

    "Ich habe wohl nicht mehr als in der Hälfte aller Fälle recht, aber ich verdiene einfach sehr viel Geld, wenn ich richtig liege, und ich verliere so wenig Geld wie möglich, wenn ich unrecht habe.“ George Soros

  23. Krystyna von Schuttenbach sagt:

    Buffett hatte wieder mal den richtigen Riecher – Während Wal-Mart über viele Jahre hinweg teilweise deutliche Steigerungen bei den wichtigsten Kennzahlen wie dem Gewinn je Aktie verzeichnen konnte, stagnierte der Aktienkurs zwischen 2002 und 2011.

    Dieses Zusammenspiel – steigender Gewinn, Seitwärtsbewegung der Aktie – senkte die Bewertung für die Aktie des weltweit größten Einzelhändlers und rief damit Star-Investor Warren Buffett auf den Plan, der unterbewertete Papiere liebt.

    • Dr. Sebastian Riedel sagt:

      Frau von Schuttenbach,

      Sie haben Recht, Warren Buffett mit seiner Firma Berkshire Hathaway – hält derzeit etwa 46,7 Millionen Aktien oder rund 1,4 Prozent an Wal-Mart.

      Der Wert dieser Beteiligung summiert sich aktuell auf rund 3.5 Mrd. US-Dollar. Damit gehört die Beteiligung an dem Einzelhändler zu den größten Einzelpositionen im Berkshire Aktienportfolio. Etwa 4,5 Prozent des gesamten derzeitigen Portfoliowertes von ca. 75 Mrd. US-Dollar entfallen auf die Wal-Mart-Papiere. Wal-Mart fällt genau in Warren Buffetts Beuteschema.

      In den vergangenen 10 Jahren konnte das Unternehmen seinen Umsatz jedes Jahr kontinuierlich auf den Rekordwert von 447 Mrd. US-Dollar steigern. Sogar in den Jahren der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise konnte Wal-Mart weiter wachsen. Zudem steigerte der Konzern seit 1974 jedes Jahr seine Dividende.

      Diese Papiere finden sich auch bei TRUST-Premium7-V.

  24. [...] mehr unter den Top Ten der zehn reichsten Russen geführt. Er hat fast zwei Milliarden Dollar Vermögen eingebüßt. Mit nach wie vor 10.2 Milliarden dürfte ihn das wenig [...]

  25. Reyman Hunt sagt:

    Warren Buffett, Benjamin Graham oder George Soros – Die Besten der Besten verfolgen eine Strategie. Bei den erfolgreichen Investments haben Glück und Zufall nichts zu suchen.

    Ein Plan ist das entscheidendste und es gilt, diesen zu verfolgen. Warren Buffett wurde zur Legende durch sein Value-Investing. Sein Credo für den Aktienkauf – "Gute Unternehmen zu einem günstigen Preis kaufen und lange investiert bleiben." "Value Investing is simple, but not easy", kommentiert Buffett selbst seine Philosophie.

    Mit den richtigen Beratern | Partnern an der Seite – klappt es mit der Erfolgs-Strategie – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  26. Christos Dhimitris sagt:

    Soros und Buffett sind in der Tat die Gurus der Finanzwelt. Jeder Mensch, der an der Börse Karriere machen möchte, sollte sie kennen und von ihnen lernen. Nicht unbedingt wegen ihres immensen Vermögens, sondern weil sie den Investor repräsentieren, der mit Strategie und Nachhaltigkeit an der Börse Rendite erbringt.

    Aus ihren Vorgehensweisen lässt sich erkennen, dass sie vor allem eines wahren: Selbstbewusstsein. Sie hatten keine Angst vor riskanten Investments oder vor neuen Märkten, gleichzeitig aber waren sie auch schlau genug, einzugestehen, dass auch sie falsch liegen konnten, weswegen sie in erster Linie nachhaltig angelegt haben.

    Die Kombination aus Selbstbewusstsein,Selbstvertrauen und Selbstkritik ist die beste Voraussetzung für eine Karriere an der Börse. Auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen zeichnen sich durch diese Eigenschaften aus.

    Denn eine positive Rendite an der Börse erlangt man durch Strategie, und nicht durch Investments, die von den „Bauchgefühlen“ gesteuert werden.

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