BESTE BANKEN SEIT der BANKENKRISE!

Am 23. September 2013, in Magazine, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

Das britische Fachmagazin "The Banker" hat über einen Zeitraum von über vier Jahren untersucht, welche 25 Banken sich weltweit seit der globalen Bankenkrise 2008 am besten bewährt haben. Die Autoren zogen folgende Maßstäbe für ihre Berechnungen heran – Veränderungen beim Kernkapital, Entwicklung der Assets, Return on Assets, Eigenkapitalrendite und Eigenkapitalquote. Dabei stellte sich heraus, dass eine hohe Kernkapitalquote alleine nicht ausreicht. Am deutlichsten zeigt sich das relative und absolute Wachstum bei den asiatischen Banken, auch bei den US-Instituten wird die relative Rangverbesserung deutlich sichtbar.

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Ihr "GESCHENK" für den Blog-Besuch   J E T Z T - A N S E H E N
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   Prominente Vertreter …
   … auf den Plätzen 25 bis 11 sind die Royal
   Bank of Scotland Platz 25, UniCredit Platz 23,
   Morgan Stanley Platz 18, Barclays Platz 17,
   BNP Paribas Platz 16, Banco Santander Platz
   14 und die Deutsche Bank auf Rang 12. Ob
   das Geld bei diesen Instituten gut aufgehoben
   ist, wissen die TRUST-Financial-Personal-
   TrainerInnen©.

   Plätze 1 – 10 weltweit
   1 – China Construction Bank Corporation -

   China  

Die beste Bank seit der Bankenkrise ist nach den Berechnungen von "The Banker" die China Construction Bank. Chinas drittgrößtes Institut verfügt über mehr als 14.000 Filialen, rund 12.500 Geldautomaten und mehr als 310.000 Mitarbeiter in China. Die Bank ist mit 27 Prozent Marktanteil Branchenführer im Geschäft mit Immobilien und Infrastruktur – diese starke Konzentration macht die CCB abhängig von Immobilienspekulationen und der Konjunktur. Die Bilanzsumme zum 31. Dezember 2012 war rund 1.7 Billionen Euro.

2 – Industrial and Commercial Bank of China Limited – China
Platz zwei geht an die Industrial and Commercial Bank of China Limited – ICBC, die – gemessen an ihrer Bilanzsumme von umgerechnet 2.15 Billionen Euro – die größte Bank Chinas ist. Der Börsenwert des Instituts ist zirka 211.26 Milliarden US-Dollar und ist damit der Höchste aller Banken weltweit.

3 – Bank of Communications – China
Die erste Bank auf dem Podest ist die chinesische Bank of Communications mit Sitz in Shanghai. Das 1908 gegründete Institut stieg zu den fünf größten Banken in China auf, verfügt über 2.625 Filialen in der Volksrepublik und über Standorte in New York, Tokio, Hongkong, Macao, Singapur, Seoul, London und Frankfurt. Die Bilanzsumme per Ende 2012 war knapp 650 Milliarden Euro.

4 – Agricultural Bank of China – China
Die teils staatliche Agricultural Bank of China – ABC – zählt mit 300.000 Angestellten und einer Bilanzsumme von mehr als 1.6 Billionen Euro per 31.12.2012 zu den größten Finanzinstituten in China. Die Filialen der Bank befinden sich neben China auch in Singapur.

5 – Bank of China – China
2005 vereinbarte die Bank of China – BOC – eine strategische Partnerschaft mit der Royal Bank of Scotland – RBS, im Zuge dessen die RBS zehn Prozent der BOC für 3.1 Milliarden US-Dollar kaufte. Ein Jahr darauf erfolgte der erstmalige Börsengang eines Anteils an der Bank of China, dessen Gegenwert rund 25 Prozent ausmachte. Dieser Börsengang war der größte weltweit seit 2000 und bis dato der viertgrößte in der Börsengeschichte. Die Bilanzsumme belief sich zum Jahresende 2012 auf rund 1.55 Billionen Euro.

6 – Wells Fargo & Co. – USA
Die seit der Bankenkrise erfolgreichste US-Bank ist Wells Fargo mit Sitz in San Francisco. Das heutige Unternehmen resultierte aus der Übernahme der kalifornischen Firma Wells Fargo & Company durch die bislang in Minneapolis ansässige Norwest Corporation im Jahre 1998. Während der Bankenkrise 2008 musste die Bank mit 25 Milliarden US-Dollar Steuergeld aufgefangen werden. Die Bilanzsumme zum 31.12.2012 machte knapp 175 Milliarden Euro aus.

7 – JPMorgan Chase & Co. – USA
Basierend auf der Bilanzsumme von mehr als 1.7 Billionen Euro ist JPMorgan Chase & Co. die größte Bank der USA und laut Forbes das weltweit zweitgrößte, an einer Börse notierte, Unternehmen. Laut der Forbes Global 2000-Liste 2010 ist das New Yorker Institut die größte Bank weltweit. Im Vorjahr wurde das Geldhaus von "The Banker" – gemessen am Eigenkapital – als zweitgrößte Bank der Welt eingestuft.

8 – Sumitomo Mitsui Financial Group – Japan
Japans drittgrößte Bank mit Sitz in der Nähe von Tokio ist Teil der Sumitomo Group. 2008 unterstützte die Sumitomo Mitsui Financial Group, die laut Einstufung des Financial Stability Board  – FSB – zu den 28 weltweit systemrelevanten Banken zählt, die britische Barclays Bank mit einer Finanzspritze in Milliardenhöhe.

9 – HSBC – England
Anfang 2009 verzichtete Europas größte Bank im Zuge der Bankenkrise auf Staatshilfen und führte stattdessen eine Kapitalerhöhung um 13.76 Milliarden Euro durch, welche von 96.6 Prozent der bestehenden Aktionäre gezeichnet wurde. Die Bilanzsumme per Ende des Vorjahres belief sich auf etwas mehr als 2 Billionen Euro.

10 – Goldman Sachs – USA
Die US-Investmentbank gelang wegen ihres Verhaltens in der europäischen Schuldenkrise und seiner Verflechtung mit der europäischen Politik ins Kreuzfeuer der Kritik. Goldman Sachs stand im Verdacht, gegen hohe Gewinne der griechischen Regierung bei der systematischen Verschleierung der nationalen Schulden von 1998 bis 2009 geholfen zu haben. Die Bilanzsumme zum 31.12.2012 belief sich auf rund 706 Milliarden Euro.

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Haben lasche Banken eine Zukunft?
Was denken Sie über bankenunabhängige Beratung und Betreuung?

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Die ZEITEN ändern sich, die GELDANLAGEN auch – TRUST-Premium7-V©.
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67 Anmerkungen für BESTE BANKEN SEIT der BANKENKRISE!

  1. Reinhold von Bessing - Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Jeder zweite Bundesbürger hat schon einmal einen Kredit aufgenommen. Mehr als 67 Prozent haben dabei die Erfahrung gemacht, dass solche Darlehen deutlich teurer sind als es auf den ersten Blick scheint. Sie alle haben nicht nachgerechnet!

    Das ist das Ergebnis einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage der Unternehmensberatung Cofinpro.

    Die größten Kritikpunkte – dass der Kredit viel teurer war, als dem ersten Anschein nach und nicht so schnell und einfach zu bekommen war, wie die Werbung suggeriert.

    Deshalb geht man nicht zu einer Bank, sie alle vertreten nur ihre eigenen Interessen, sondern zu TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, die alle Banken analysieren, und einem ganz genau erklären, wo die Vor- und Nachteile der einzelnen Häuser sind.

    Die BESTE „BANK“ sollte heißen – TRUST-Gruppe – Sie haben alle BANKEN! Der BDS-Verbraucherschutz prüft wiederum die TRUST-Gruppe – So sind Sie als Verbraucher immer GUT BERATEN!

    • Evelyn Muran sagt:

      Herr von Bessing,

      ja die Bankenkrise hat ungezählte Anleger und vermeintliche Experten in die Tiefe gerissen. Sie hat auch einige Stars hervorgebracht – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

      Wie Sie richtig schreiben, das sind die bekanntesten deutschen indirekten Verbraucherschützer, die durch ihre zutreffenden Prognosen, ihrem klaren Urteilsvermögen und ihre anschauliche Sprache zum Anwalt der Anleger wurden.

      In Kunden „Kursen“ legen sie die Ursachen des Bankenkollapses dar, treffen Voraussagen und geben handfeste Tipps, gemeinsam mit Ihrem BDS- Verbraucherschutz. Das hat was und ist unbedingt zu empfehlen!

      • Leopold Friedrich sagt:

        Neben den großen Playern sollten auch die vielen Kleinanleger erwähnt werden, die sich in den letzten Jahren von schlecht beraten bis, durch bewusste Falschberatung betrogen und abgezockt gefühlt haben.

        Da schließt auch der sonst so wechsel-faule Deutsche das Konto. Spätestens wenn man die Haltung des Vorstands zum Thema "Zocken um Nahrungsmittel" und deren Auswirkung für Millionen von hungernden Menschen begreift, bleibt einem doch nichts anderes übrig als sein Konto aufzulösen!

        Ich gehe zur TRUST-WI, hier denkt man über die Zukunft meiner Kinder nach!

  2. Franz J. Herrmann, 1. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    „KASINO-KAPITALISMUS“ – sagt der wichtigste Ökonom Deutschlands und analysierte die aktuelle Bankenkrise – Dr. Hans-Werner Sinn, Geschäftsführer vom ifo Institut und Professor an der LMU München.

    Er erklärt, warum Banker zu GLÜCKSRITTERN* wurden, und hinterfragt die zweifelhafte Rolle der Rating-Agenturen sowie das Engagement der deutschen Banken.

    Daneben drängt er auf einen TÜV für Finanzprodukte – was wir von BDS-Verbraucherschutz für unsere Mitglieder machen und prüfen die Berater wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, die nur geprüfte Produkte empfehlen.

    *Glücksritter – steht für einen Abenteurer, bei dem man sich blind auf sein Glück verlässt.

    • Dr. Arno Balzer sagt:

      Herr Herrmann,

      Sie sprechen mir aus der Seele. Was die Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Bundesbank verschweigen, erklärt Prof. Sinn so …

      „Der Rettungsschirm rettet den Euro nicht – er lastet Deutschland ungeheure Risiken auf. Die Höhe der Haftung übersteigt die schlimmsten Ahnungen der Öffentlichkeit.“

      "Mit dem Beschluss über die Rettungspakete sei die Gemeinschaftswährung nun dauerhaft stabilisiert" – sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel der deutschen Bevölkerung.

      "Davon kann überhaupt nicht die Rede sein. Das Rettungssystem ist vielmehr eine tickende Zeitbombe, deren Sprengkraft selbst die schlimmsten Ahnungen der Öffentlichkeit übersteigt.“ – so Prof Sinn.

  3. RA Michael Voigt sagt:

     

    Börse verstehen – das ist der Leitbegriff der TRUST-Financial-Personal-TrainerIn und gleichermaßen das Motiv für eine optimale Beratung.

    Zwar ist Deutschland noch immer ein Land von Aktien-Muffeln, doch befinden wir uns in einem Umbruch. Immer mehr Menschen interessieren sich für die Börse und wagen erste Schritte, ihr Geld dort anzulegen. Sehr begrüßenswert.

  4. Angie Heils sagt:

    Wohlhabende Amerikaner haben zum Beispiel Anfang des 19. Jahrhunderts ihr persönliches Familienbüro oder besser bekannt unter "Familie Office" eingerichtet und dafür eigene Spezialisten eingesetzt.

    Diese „High Net Worth Individuals“ haben damals schon erkannt, dass die umfassenden Bedürfnisse ihrer vermögenden Familien nur über einen spezialisierten Service geregelt werden können.

    Übrigens, die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen arbeiten weltweit mit Spezialisten in den Bereichen Versicherungen, Finanzierungen, Immobilien, Investments zusammen.

    Hier gibt es eine ganzheitliche und bankenunabhängige Beratung und Betreuung und das noch professioneller als jedes "Family Office".

  5. Raffaella Jung sagt:

    VERMÖGEN über Generationen zu erhalten und zu vermehren, ist das oberste Ziel des TRUST-Financial-Personal-Trainers. Da ist jede Bank der Welt vollkommen fehl am Platz, weil sie nur eigene Interessen im Sinn hat.

    TRUST-Financial-Personal-Trainer – Sie wissen, wie man GELD verdient, vermehrt und behält. Nicht nur finanzielle Bedürfnisse, auch ganz persönliche und emotionale Belange werden berücksichtigt. Hier ist der KUNDE in der Tat KÖNIG.

  6. Magdalene Reus sagt:

     

    Fünf Jahre nach der Lehman-Pleite stellen die Bundesbürger den deutschen Banken ein schlechtes Zeugnis aus. Sieben von zehn Befragten oder 69 Prozent, haben heute weniger Vertrauen in die Institute als 2008 – das eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov bestätigt.

    Nur 2 Prozent haben mehr Vertrauen, bei 29 Prozent ist das Vertrauen genauso hoch wie vor der Pleite der US-Investmentbank, die am 15. September 2008 Insolvenz anmeldete.

    Ich bevorzuge die unabhängige Beratung und gehe deshalb zu den TRUST-Financial-Personal-Trainern. Sie wissen alles zum Thema Geld und die Beratung ist vollkommen UNABHÄNGIG.

  7. Nadine Braun sagt:

     

    Deutsche Bürger misstrauen Banken mehr denn je. Verbraucher geben den Banken schlechte Noten.

    Fünf Jahre nach dem Ausbruch der Bankenkrise haben sie weniger Vertrauen in die Geldhäuser als je zuvor.

    Auf das Anlageverhalten wirkt sich das kaum aus – wie Paradox.

  8. Katja Abendmann sagt:

    Die sichersten Banken kommen aus China – das Land partizipiert von seiner schnell wachsenden Wirtschaft und der großen Bevölkerung.

    Für 2013 wird die Wirtschaft im Land der Mitte um mehr als 8 Prozent gewachsen sein – http://erfolgreiche-frau.trust-wi.de/2013/03/2013-das-chinesische-jahr/

  9. Oliver Kneter sagt:

     

    Goldman Sachs steht sinnbildlich für das Negativbild der Banken. Am Dienstag, den 24.09. läuft dazu eine Reportage im Fernsehen.

    http://private-banking.trust-wi.de/2012/09/privatbank-fur-reiche/

    Selbst die Mega-Bank Goldman Sachs konnte sich den Auswirkungen der Finanzkrise nicht entziehen.

    Damit ich immer flexibel bin und jede Marktphase entspannt erwarten kann, bin ich bei der TRUST-Gruppe Mandant.

  10. Dr. Else Kellermeister sagt:

     

    Der Einstieg in “Zinssozialismus” bedroht uns Sparer! Entgegen allen Erwartungen halten die mächtigsten Währungshüter der Welt an ihrer ultralockeren Geldpolitik fest.

    Sparer wie Sie und ich müssen sich gegen einen drohenden Kaufkraftverlust ihres Vermögens absichern. Ich habe meinen Meister bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen gefunden.

  11. CEO Dr. Alexis Eisenhofer sagt:

    Frau Dr. Kellermeister,

    Zinsen sind ungerecht und gehören abgeschafft. Für viele Philosophen, Religionsgelehrte und Intellektuelle ist es seit je eine Anfechtung, durch das bloße Verleihen von Geld anstrengungslosen Wohlstand zu erfahren. Karl Marx beispielsweise sah in den Zinsen einen Teil des Mehrwerts, den sich der Kapitalist zu Unrecht aneignet.

    Fast könnte man meinen, auch die amerikanische Notenbank hätte sich dieser Denkschule der zinslosen Welt angeschlossen.

  12. Dr. Gustav Wagner sagt:

    "Die Fed druckt immer neues Geld, allein schon, weil sie Angst davor hat, was passieren würde, wenn sie mit dem Gelddrucken aufhört!" – sagt Albert Edwards, Stratege bei der Société Générale in London.

    Auch er wurde von der Entscheidung der Fed überrascht, die expansive Politik ohne Änderung fortzusetzen.

  13. Unternehmensberater Gerald Hüther sagt:

    "Wenn das GOLD redet, dann schweigt die Welt!"

    Ist Gold eine Alternative zu Geldanlagen? – Ich sage nein! Gold ist ein Spekulationsgut, das weitgehenst von Spekulanten und Hedge-Fonds Managern gekauft und verkauft wird. Wer mehr wissen will, geht zu den TRUST-Beratern!

  14. Jürgen Rebischke sagt:

    Möglich, dass man in späteren Zeiten nur noch den Kopf darüber schütteln wird, wie momentan mit bedruckten Papierscheinen bezahlt wird.

    Obwohl auch diese Währung ihre skurrile Note hat, gab und gibt es doch noch weit Kurioseres.

    Muscheln, Knochen, Schneckenhäuser, Teeblätter – kaum etwas existiert, dass nicht als Geld verwendet wurde oder wird. Für Geldfragen empfehle ich lieber die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  15. Natalie Muth sagt:

    Banken ohne Zukunft? oder Zukunft ohne Banken? Prof. Dr. Gerd Waschbusch, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, Bankbetriebslehre, Universität des Saarlandes – Saarbrücken sagt -

    "Angesichts der negativen Schlagzeilen und des massiven Vertrauensverlusts sowie der immensen Herausforderungen durch Wettbewerb, Kosten, Demografie und Regulatorik, ist das Zukunftsbild der Banken aktuell ein düsteres."

    Das Vertrauen in BANKENUNABHÄNGIGE Berater wächst umso mehr. Gut, dass es Financial-Personal-TrainerIn gibt, die vollkommen BANKENUNABHÄNGIG beraten – 089-550 79 600.

  16. Dr. med. Frank C. Werner sagt:

    Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum manchen Menschen so gut wie alles in den Schoss fällt und erfolgreich sind – was auch immer sie anfassen, obwohl sie nach außen betrachtet gar nichts Besonderes können oder tun?

    Das ist die Professionalität wie bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Seit ich mit ihnen zusammenarbeite, klappt auch bei mir alles wie am Schnürchen.

  17. Rainer Vollmund sagt:

    Noch vor der globalen Finanzkrise 2008 dachte man – Wer viel Kapital hat, ist sicher. Wer seine Risiken nicht unter Kontrolle hatte, dem floss die Liquidität zwischen den Fingern weg.

    Viele Banken haben seitdem ihre Strategien überdacht – Stabile Gewinne, weniger Risiken, mehr Verlässlichkeit.

    Weltweit sind die Banken immer noch dabei, sich neu zu orientieren. Das seit Jahren weltweit BEWÄHRTESTE KONZEPT, das ich kenne ist – PREMIUM7. Das gibt es nur bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    http://page.trust-wi.de/premium7/

  18. Carina Schönemann sagt:

    Versteckte Gebühren, verheimlichte Risiken, überzogene Renditeversprechen und unnötige Versicherungen. Deutsche Verbraucherschützer rechnen in ihrem aktuellen „Schwarzbuch Banken“ mit der Branche ab.

    "Seit der Finanzmarktkrise und neu eingeführten Beratungsprotokollen – kundenorientierte Beratung – sind Banken schlecht bestellt" – wirbt die Verbraucherzentrale Bundesverband für den im vergangenen Jahr erschienenen Ratgeber.

    Nach wie vor werde bei den Vertragsabschlüssen eher auf die eigene Provision geschielt, als das Interesse der Anleger in den Mittelpunkt zu stellen.

  19. Susanne J. Kröger sagt:

    Eine neue Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Banken ungeliebte Aktien ihren Kunden andrehen. "Banken mit Eigenhandel missbrauchen ihre Kunden, um ungewünschte Aktien loszuwerden", behauptet ein Frankfurter Wissenschaftler.

    Falko Fecht, Professor für Finanzwirtschaft an der Frankfurt School of Finance & Management schreibt in seiner Studie -

    "Aktieninvestoren profitieren nicht von der Eigenhandelsaktivität ihrer Banken – im Gegenteil. Der Interessenkonflikt der Bank, der in der Gemeinsamkeit von Eigenhandelsaktivitäten und der Beratung von Kunden besteht, scheint die Performance von Kundenportfolios negativ zu beeinflussen."

  20. Marko Jukic sagt:

    Die Finanzkrise hat den Ruf der Banken und Versicherungen komplett ruiniert. Sie versprachen mehr Transparenz und Nähe zum Kunden.

    Zumindest bei der Kreditberatung sieht es noch düsterer aus, wie ein Praxistest zeigt. Unabhängige Berater, wie die TRUST-Financial-Personal-Trainer es sind, schnitten dagegen sehr gut ab.

  21. Hilara Hoft sagt:

    Warum zu den Banken gehen, wenn TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen da stehen …
    - Individuelle Lösungen für alle Anlageziele
    - Persönliche Betreuung durch qualifizierte Beratung
    - Bankenunabhängige Anlageformen und Beratung
    - Innovative Vermögensverwaltungskonzepte
    - Gehirngerechte Anlageberatung
    - und vieles mehr

    Einfach unglaublich, was die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen alles können.

  22. Maria Pölt sagt:

    Die wichtigste Finanzierungsentscheidung in Ihrem Leben erfordert auch die beste Beratung. Die Materien sind komplex und die Zahl der Finanzierungsangebote riesig.

    Die Finanzierungslösung sollte Ihren individuellen Gegebenheiten und Wünschen optimal entsprechen. Bei der Bank war immer das Gegenteil – so meine Erfahrung.

    Ich bin für die BANKENUNABHÄNGIGE Beratung. Die Financial-Personal-TrainerInnen der TRUST sind hier die absolute Nummer 1.

  23. Katja-Anna Huber sagt:

    Liebe Blog-LeserInnen, hier habe ich einen ganz tollen Artikel gefunden über die "Vertrauens-Illusion der Bankkunden"

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/04/vertrauensillusion-der-bankkunden/

    Wir alle haben eine schmerzhafte Erfahrung mit den Banken gemacht. Es ist Zeit, unser Leben anders zu gestalten. Ein Treffen wurde für den kommenden Montag bei Herrn Dr. Buchberger vereinbart. Das Ergebnis werde ich Ihnen berichten.

  24. Klara Peitel sagt:

    Anleger vertrauen bei ihren Entscheidungen immer weniger dem Rat von Bankberatern, mich eingeschlossen. Rund 94 Prozent treffen ihre Anlageentscheidung selbst oder mit unabhängigen Beratern, geht aus dem "Aktionärskompass" der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz – DSW – hervor.

    Nur neun Prozent waren mit den Empfehlungen der Bank-Berater zufrieden, heißt es in der Studie, für die 940 erfahrene Privatanleger befragt wurden.

  25. Mario Fischer sagt:

    Viele Banken in Deutschland beraten ihre Kunden nach Einschätzung der Stiftung Warentest ausgesprochen schlecht. Und das ist ja nichts Neues. Keine der getesteten Filialbanken ist bei den Beratungsgesprächen den Anforderungen gerecht geworden.

    Nur zwei Bank-Institute wurden mit „ausreichend“ bewertet. Meist haben sogar die gesetzlich vorgeschriebenen Informationen gefehlt, mit denen Kunden auf einen Blick Kreditangebote vergleichen können.

    In einigen Fällen verschlechterte sich sogar die Bonität der Kunden, weil die Bankberater bei den Anfragen um Auskunft bei der „Schufa“ Fehler gemacht hatten. Was für eine verkehrte Welt. Ich gehe nur noch zu UNABHÄNGIGEN Beratern von der TRUST-WI GmbH.

  26. Prof. Dr. Josef Heider sagt:

    „Deutsche sind die größten Finanz-Analphabeten!“

    So titelte das Handelsblatt und zitierte damit eine aktuelle Studie aus dem Mai diesen Jahres. Befragt wurden tausende Privatanleger in 12 Nationen Europas nach ihren Finanzkenntnissen. Am schlechtesten schnitten dabei die deutschen Anleger ab!

    So gaben 53 Prozent der deutschen Teilnehmer an, niemals eine Finanzbildung erhalten zu haben – Schule, Eltern, Ausbildung, Selbststudium … Das sind 35 Millionen erwachsene Deutsche!

    78 Prozent der Befragten gaben zusätzlich an, sich eine solche Bildung durch die Schule zu wünschen. Verehrte Blog Leser, bleiben Sie am Ball. Auch wenn Sie sich gut informiert fühlen, nutzen Sie bitte die TRUST-Top-Tage in Hamburg, Bremen, Hannover, Düsseldorf, Wien und München, um auf dem Laufenden zu bleiben.

    In Zeiten von Niedrigzinsen, stiller Enteignung und anstehenden Steuererhöhungen sind aufbereitete und verständliche aktuelle Informationen wichtiger denn je für unseren Vermögensschutz.

  27. Dragan Krajnovic sagt:

    Um es auf den Punkt zu bringen, in der Bank wird nur DAS verkauft, was der Bank am meisten bringt – egal, ob es für den Kunden gut oder nicht gut ist! Wer sich dort beraten lässt, WILL Geld VERLIEREN.

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen verkaufen nur DAS, was dem KUNDEN am meisten bringt! Wer sich dort beraten lässt, der GEWINNT!

  28. Martina Bauer sagt:

    Die Bankenkrise hat gezeigt – Die meisten Bankberater interessieren sich in erster Linie für ihre Provisionen und beraten ihre Kunden deswegen nicht gut.

    Dazu kommt der Verkaufsdruck von OBEN! Unabhängige Berater sind produktunabhängig. Im Idealfall lassen sie sich nur von ihren Kunden bezahlen und verzichten auf Provisionen.

    So können sie ausschließlich im Interesse des Kunden beraten, wie auch die unabhängigen TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  29. Doris Kindler sagt:

    Leider finden sich keine deutschen Banken auf der Liste der TOP-Häuser. Ganz im Gegenteil – während die Geldwirtschaft in den Entwicklungsländern floriert – ebbt das Geschäft in Europa zusehens ab.

    Das größte Bankhaus Deutschlands – die Deutsche Bank schreibt für das 4. Quartal rote Zahlen, laut Spiegel 2.200.000.000.00 Euro Verlust.

    Darum verlasse ich mich auf Partner, die mir Flexibilität geben und unabhängig am Markt operieren. Die TRUST-Financial-Personal-Trainer.

    • Walther Eirich sagt:

      "Sondereffekte würden sich … „signifikant negativ auf den Gewinn des Instituts auswirken.

      Sind das Sondereffekte oder die neue Normalität? Jetzt müsse … die Deutsche Bank … die Rechnung dafür bezahlen, …" Süddeutsche

      Was schlecht ist für die deutsche Bank, ist auch schlecht für den deutschen Steuerzahler. Da bin ich mir sicher. In der deutschen Politik scheint die Wahrheit des logischen Umkehrschlusses zu glauben: Was gut für die Deutsche Bank ist, soll auch gut für den Staat sein … das kann glauben wer will!

  30. Lisa Marie Schober sagt:

    Groß heißt nicht gleich sicher! Am besten ist, Sie vergleichen selbst! Hier der Link zur Liste der größten Banken der Welt …

    http://private-banking.trust-wi.de/2013/04/die-grossten-banken-der-welt/

  31. Benjamin P. Rüssler sagt:

    Kaum eine Branche wie die Banken ist in den vergangenen Jahren so häufig für ihre Vertriebspraxis kritisiert worden.

    Regelmäßig bemängeln Verbraucherzentralen, dass die Bank-Beratungen den Kundenbedarf oberflächlich ermitteln. Bankkunden erhalten Finanzprodukte, die ihren Wünschen und Bedürfnissen nicht entsprechen.

    Da helfen auch die besten Banken seit der Bankenkrise nicht. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben hier die Nase vorn – sie beraten BANKENUNABHÄNGIG!

  32. Bahar Yolcu sagt:

    Europäische Banken sitzen laut einer Hochrechnung von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young auf "faulen" Krediten in Höhe von 918 Milliarden Euro.

    Kredite, die Unternehmen oder Privatpersonen nicht mehr fristgerecht zurückzahlen können, werden als "faul" bezeichnet. Am stärksten betroffen sind Spanien und Italien.

    Der Anteil der ausfallgefährdeten Kredite mit 15,5 Prozent und 10,2 Prozent sind hier besonders hoch. Bei den deutschen Banken liegt der Anteil auf 2,7 Prozent.

    Auf die ganze Eurozone bezogen – bei 7,6 Prozent. Innerhalb eines Jahres stieg die absolute ausfallgefährdete Kreditsumme in der Eurozone um 80 Milliarden Euro.

  33. Ferdinand Schmidt sagt:

    Europas Banken müssen ihre Bilanzen drastisch reduzieren. Den Ausbruch einer weiteren Bankenkrise würde der Kontinent nicht überstehen.

    Das ist das Ergebnis einer Analyse der Royal Bank of Scotland. Demnach sollen die Kreditinstitute bis 2016 noch Vermögenswerte von 2,7 Billionen Euro veräußern, um ihre Bilanzen „nachhaltig“ zu verbessern.

  34. Tobias Meisner sagt:

    Seit mehr als fünf Jahren erschüttert die Finanzmarktkrise mit immer neuen Beben die weltweite Banken- und Börsenwelt.

    Banken gehen pleite oder werden verkauft, Aktienkurse brechen ein und die Konjunktur leidet. Das Wall-Street-Debakel geht auf die Immobilienmarktkrise in den USA zurück.

  35. Hans-Michael Schreiner sagt:

    Ende 2012 erfüllten die deutschen Banken teilweise die künftigen neuen Kapitalvorgaben.

    Gerade die größten Häuser schneiden nicht so gut ab als die europäische Konkurrenz – Das ist das Ergebnis einer Studie der internationalen Finanzaufseher des "Baseler Ausschusses".

    Weltweit weisen die Banken nach eine Kapitallücke in Höhe von 115 Milliarden Euro auf. Bis 2019 sollten "härtere Vorgaben" für die Kapitalausstattung und Verschuldungsgrenzen – "Basel III" – eingeführt werden.

  36. Joachim T. Ziegelmauer sagt:

    Liebe Bank-Kollegen, seit gut sieben Monaten bin ich ein selbständiger Finanzmanager. Glauben Sie mir, das macht Spaß.

    Unabhängige Produktauswahl, Beratung im Sinne des Kunden, kein Vertriebsdruck … TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben mich bei der Gründung richtig unterstützt. Herzlichen Dank, Dr. Buchberger.

    http://private-banking.trust-wi.de/2013/02/vertrauenskrise-bei-bankmitarbeitern/

    http://private-banking.trust-wi.de/2013/04/banker-sein-macht-keinen-spass/

  37. Lukas Vogt sagt:

    Dass die Spareinlagen bei Banken nicht sicher sind, ist bereits in der Tagespresse angekommen. Wie man sein Vermögen richtig schützt – lesen Sie hier …

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2012/12/vermogen-gegen-repression-sichern/

  38. Ulrich Bleib sagt:

    Die deutschen Banken sind weiterhin instabil – Die Deutsche Bank hat im vierten Quartal des Vorjahres 2.2 Milliarden Euro Verlust gemacht.

    Experten rechnen seitdem mit Spätfolgen, die bis dato noch ausgeblieben sind. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, sollten Sie bei der TRUST-WI anfragen.

  39. Antonio Ravlic sagt:

    Wachstum und Vermehrung um jeden Preis. Solange in den Gedanken weiterhin die Gewinnmaximierung und grenzenloses Wachstum vorherrscht, wird sich nichts ändern.

    Solange nicht quantitatives Wachstum zu gunsten des qualitativen Wachstums aufgegeben wird, werden wir von Wirtschaftskrise zu Wirtschaftskrise hangeln und wird der soziale Unfrieden immer weiter zunehmen, bis es überall zu eskalieren anfängt.

    Genauso wie ein See umkippt bei weiter zunehmender Verschmutzung, wird die Gesellschaftsordnung umkippen.

    Obwohl es kluge Ökonomen und Systemwissenschaftler gibt, die immer wieder auf die vernetzten Systemkreisläufe hinweisen, hat sich nichts geändert.

  40. Julia Schulze sagt:

    Verantwortlich für die Finanzkrise ist die Politik, welche parteienübergreifend vor der Bankenlobby kuscht. Allein die Möglichkeit, dass Geschäftsbanken per Bilanzverlängerung Giralgeld schaffen, ist der Grund für die stetig wiederkehrenden Finanzkrisen.

    Dies würde sich grundsätzlich ändern, wenn Giralgeld genauso wie Papier- und Münzgeld allein von der Zentralbank geschaffen würde.

  41. Tina Glück sagt:

    Laut der aktuellen Studie von OECD, sollte die Eurozone weiter anfällig für Bankenkrisen und spekulative Attacken auf ihre Mitgliedstaaten sein.

    Im nächsten Jahr könnte die Krise wieder aufleben. Banken verleihen Geld und produzieren NICHTS außer Wetten in großem Stil. Sie sind weder produktiv noch innovativ.

    Warum Krisen über Krisen, wenn es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Gewinne gibt – info@trust-wi.de

  42. Christian Müllerhofer sagt:

    Wer Geld anlegt, will, dass es einen Ertrag erwirtschaftet. Ein möglichst hoher Wertzuwachs ist das Hauptziel einer Geldanlage.

    Viele Anleger wie Sie und ich, sparen für die Altersvorsorge oder für weitere Investitionen. Auf verschiedene Weisen kann man das Vermögen anlegen. Der Finanzmarkt bietet hier eine Vielzahl von Möglichkeiten.

    Beste Empfehlung, die ich selber weiterempfehlen kann, ist der TRUST-Premium7.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2012/06/das-original-trust-premium7-v/

  43. Fabiane Regel sagt:

    6.400 Banken gibt es im gesamten Euroraum. Ihre Verbindlichkeiten betragen die „Kleinigkeit" von 250 Prozent des gesamten Bruttoinlandsproduktes der Eurozone. Laut der Aussage von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn vom Münchner ifo-Institut, belaufen sich allein die spanischen Bankschulden auf 305 Prozent des – spanischen – BIP – etwa 3,3 Billionen Euro.

    Griechenlands Banken halten sich nur mit Notkrediten der EZB über Wasser. Ende Juni dieses Jahres betrugen sie 61,14 Milliarden Euro. Italien hatte Ende April 133 Milliarden Euro faule Kredite in den Büchern und Spanien etwa 200 Milliarden Euro.

  44. Julia Grets sagt:

    Platz 12 oder nicht – wer nach den bekanntgewordenen Skandalen und dem Umgang mit dem Privatkunden noch Kunde bei der Deutschen Bank geblieben ist, dem ist nicht mehr zu helfen.

  45. John Risher sagt:

    Die guten Amerikaner. US-Banken haben in diesem Sommer große Gewinne erwirtschaftet. Vor allem die Gerichte und die Politik beschäftigen die Folgen der Finanzkrise.

    Das Geschäft vieler US-Großbanken läuft prächtig. Fünf Jahre nach der Finanzkrise melden Institute wie Citigroup, Goldman Sachs oder JP Morgan überraschend gute Zahlen.

    Geschäfte an den Aktienmärkten steigern besonders die Gewinne der Banken.

  46. Clara Levs sagt:

    Laut Umfrage des Netzwerks "Family Office Panel", fliehen Deutschlands Wohlhabende mit ihren Milliarden aus dem Bankensystem und dem Euro.

    "Viele Vermögende und Family Offices sind weder von einer gesicherten Stabilität des Finanzsystems noch von der Langlebigkeit des Euro überzeugt", sagt die Wirtschaftsprofessorin von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg.

    Die Strategie der Reichen lautet – direkt in produktive Sachwerte wie Unternehmen, Immobilien, Agrarland oder Forst zu investieren. Das ist eine gute Investition …

    http://steuern-sparen.trust-wi.de/vermoegenssicherung-staatlich-garantiert/

  47. Jürgen Lenz sagt:

    Die Eurozone ist weiter anfällig für Bankenkrisen und spekulative Attacken auf ihre Mitgliedstaaten. Zu diesem Schluss kommt die OECD in einer aktuellen Studie. Schon im nächsten Jahr könnte die Krise wieder aufleben.

    Viele Jahre hatten die Euroretter Zeit, die Konstruktionsfehler der Währungsunion zu beseitigen und die Bankenkrise zu lösen. Nur auf Druck Deutschlands haben sie sich vor allem auf unsoziale Sparprogramme und neoliberale Reformen konzentriert.

    Die Bankenunion, die bereits seit einem Jahr geplant war, kommt nicht von der Stelle. Berlin bremst, wo es nur kann. Jetzt kommt die Quittung für diese kurzsichtige Politik.

  48. Anton Peters sagt:

    Der Crash kommt. Fünf Jahre nach Ausbruch der Bankenkrise haben die Notenbanken, mit einer noch exzessiveren Geldpolitik als zuvor schon, gleich mehrere spekulative Anlageblasen gleichzeitig verursacht – an den Aktien- und Staatsanleihenmärkten sowie an den Kreditmärkten.

    Alle drei Märkte sind miteinander verbunden – über die Notenpressen der amerikanischen, europäischen und japanischen Zentralbanken. Allein die Federal Reserve und die Bank of Japan bringen derzeit zusammen monatlich umgerechnet 160 Milliarden Dollar druckfrisch in den Umlauf.

    Das ist der Unterschied zu 2008. Damals waren es vor allem die Geschäftsbanken, die mit strukturierten Produkten die Kreditblase und den US-Immobilienmarkt aufgeblasen hatten und so die Finanzkrise ausgelöst haben.

    Heute nehmen das die Notenbanken gleich selbst in die Hand. Das Ergebnis ist die größte Kreditblase aller Zeiten. Hier ist handeln angesagt – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen kennen die Lösung!

  49. Zoltan Hermann sagt:

    Es war eine Pleite, die die Welt verändert hat – 15. September 2008 kollabierte Lehman Brothers. Damit wurde die US-Immobilienkrise zu einer weltweiten Banken-, Wirtschafts- und Staatsschuldenkrise.

    Als Sparer oder Anleger ist man den Launen der Big-Player ausgeliefert. Im Oktober 2008 suchte ich nach einer Lösung, mich davon zu befreien – meine Wahl sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  50. Mareile Hintivici sagt:

    Für die Größe einer Bank ist die Bilanzsumme der wichtigste Maßstab. Sie ist eine der banalsten Kennziffern des Bankgeschäfts und fasst alle Vermögenswerte des Instituts zusammen – von Kreditforderungen über Wertpapierbestände bis hin zum Bargeld in der Kasse am Schalter.

    Ihre Einfachheit lässt die Summe verstärkt ins Blickfeld der Regulierer und Aufseher rücken. Vor wenigen Jahren war nicht so relevant, ob die Bilanzsumme in Relation zum Eigenkapital besonders hoch ausfällt – heute gilt das als Risikofaktor.

    Habe gelesen, dass viele Geldhäuser unter dem Druck der Regulierer sie als Last empfinden und die Bilanzsumme schrumpfen wollen.

    • Marlene Grosse sagt:

      Frau Hintivici, Europas Banken sollten ihre Bilanzen reduzieren.

      Der Kontinent würde den Ausbruch einer weiteren Finanzkrise sonst nicht überstehen – lautet das Ergebnis einer Analyse der Royal Bank of Scotland – RBS.

      Die Kreditinstitute sollen bis 2016 Vermögenswerte – Assets – von 2,7 Billionen Euro veräußern, um ihre Bilanzen „nachhaltig“ zu verbessern.

      Alberto Gallo, Analyst der RBS sagt – „Wenn bei einer Bankenkrise die Banken drei Mal so groß sind wie die dazugehörige Wirtschaft, dann können die Regierungen nicht alle unterstützen“.

  51. Sabrina Klausen sagt:

    Die Eurozone ist weiter anfällig für Bankenkrisen und spekulative Attacken auf ihre Mitgliedstaaten. Zu diesem Schluss kommt die OECD in einer aktuellen Studie.

    Schon im nächsten Jahr könnte die Krise wieder aufleben. Vier Jahre hatten die Euroretter Zeit, die Konstruktionsfehler der Währungsunion zu beseitigen und die Bankenkrise zu lösen.

    Doch auf Druck Deutschlands haben sie sich vor allem auf unsoziale Sparprogramme und neoliberale Reformen konzentriert.

  52. Marko Kovac sagt:

    Die Zukunft der Bankfiliale ist ungewiss – klar ist nur, dass derzeit die Weichen für die Zukunft gestellt werden. Gibt es also im Jahr 2030 noch Zweigstellen?

    Ich sage nein. Oder finden Bankgeschäfte nur noch virtuell statt? Genau das geht auch nicht, weil die meisten Menschen damit vollkommen überfordert sind.

    Finanzberatung ist alles andere als einfach, wenn man alles richtig machen will. Selbst die Profis, wie die TRUST-Financial-Personal-Trainer, ziehen immer wieder bei einer kundenorientierten Beratung verschiedene Spezialisten hinzu.

  53. Lin Nygen sagt:

    Einige chinesische Banken gerieten in den vergangenen Monaten in Finanzierungsschwierigkeiten. Sie haben zu viele Kredite vergeben und können ihre eigenen Darlehen nicht mehr begleichen. Die Schulden der Kommunen sind auf ein Rekordniveau gestiegen.

    China, die nächste Finanzkrise? Das hätte globale Konsequenzen – das Land ist inzwischen die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt.

    Privatleute haben umgerechnet bis zu drei Billionen Euro verliehen. Ihre Darlehen sind weder von einer Einlagensicherung geschützt noch mit Eigenkapital unterlegt. Das birgt große Gefahren.

  54. Kristina Dauble sagt:

    Chinas Banken sollten als Vorbild dienen, wo jemand eingreift, bevor es zu spät ist. Was Chinas aktuelle Liquiditätskrise von denen in den USA und Europa unterscheidet – sie ist vom Staat gewollt.

    Regierungsnahe Ökonomen hatten Ende 2012 mehrfach darauf hingewiesen, dass Chinas Wirtschaft 2013 eine Korrektur durchlaufen werde. Der Staat hatte in dringend benötigte Straßen, Hochgeschwindigkeitsstrecken, U-Bahn-Systeme und öffentliche Kultureinrichtungen investiert.

    Das gab der chinesischen Wirtschaft nach dem Lehman-Crash Kraft.

  55. Nadine Kristice sagt:

    Wieder ein neuer Berater! Sie haben sich an den anderen gewöhnt, dieser hat endlich Ihre persönliche Situation halbwegs verstanden, jetzt erhalten Sie – ungefragt – einen neuen Ansprechpartner und fangen wieder bei Null an.

    Wenn das bei verschiedenen Institutionen – Banken, Versicherungen, … passiert, verliert man schnell den Überblick!

    Durch den TRUST-Financial-Personal-TrainerIn haben Sie EINEN zentralen ANSPRECHPARTNER, der Sie kennt und Ihre Belange koordinieren kann.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/03/fortschrittlichstes-beratungssystem-teil-1/

  56. Kay Wagner sagt:

    Dass es den chinesischen Geldhäusern gut geht, ist kein Trost für deutsche Anleger. Bausparverträge und Lebensversicherung kosten den Sparern Unsummen – der BDS-Verbraucherschutz hat sich zur Aufgabe gemacht, das zu beenden …

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/09/bds-verbraucherschutz-will-mehr-finanzbildung-fur-burger/

  57. Hildegard Vikal sagt:

    Die chinesische Wirtschaft boomt – trotz politischer Kurskorrektur. Der stabilisierte, chinesische Markt wächst mit Traumwerten …

    http://erfolgreiche-frau.trust-wi.de/2013/03/2013-das-chinesische-jahr/

    … ein Mekka für Investoren, die wissen, wo es lohnt, Geld anzulegen. Die besten sind die TRUST-Financial-Personal-Trainer.

  58. Frederick Groll sagt:

    Gute Bankbilanzen – bedeuten keine guten Kundenergebnisse. Alles reine Manipulation. Die Masse ist gierig, lässt sich auf reine Versprechungen ein. Keiner kann die Zukunft vorhersagen…

    Schon Morgen kann ein Krieg, Krankheit usw. ausbrechen.
Ich hatte auch mal bei einer Versicherung gearbeitet. Da wurde man bestens psychologisch für den Verkauf geschult.

    Ich habe gekündigt – Rentnern und jungen Familien das Geld – die nur noch für die Kosten der Versicherung arbeiten gehen – das belastet sehr.

  59. [...] Resümee der Bankenkrise – Größtes Drama in der Menschheitsgeschichte Beste Banken seit der Bankenkrise . VERGLEICH lohnt sich und spart GELD – TRUST-Financial-Personal-TrainerIn©! [...]

  60. Robert Reese sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    wie man der Liste entnehmen kann, sind die besten Banken der Welt in China platziert.

    Vielleicht liegt es daran, dass die Bankenkrise sich nicht so stark in den asiatischen Raum ausbreiten konnte, denn der Kontinent Asien legt in jedem Jahr eine sehr gute Performance an den Tag und die Wirtschaft wächst stetig. Darum kann es nicht verwundern, dass diese Banken bei der Berechnung eine bessere Platzierung bekommen haben als die weltweit bekannteren Banken.

    Dennoch sind viele nordamerikanische und europäische Banken stark aus der Bankenkrise hervorgekommen und können sich über eine gute Wachstumsphase freuen.

    Durch Regulierungen der Politik müssen Banken nun auch eine erheblich höhere Eigenkapitalquote vorweisen können, und somit sind sie wieder ein relativ sicherer Hafen für das Ersparte, auch wenn durch das Zinsniveau im Moment nicht gerade Freude am Sparen aufkommt.

    Deshalb sollte man sein Geld wieder investieren und keine Angst vor eventuell auftretenden Risiken haben.

    Durch gute Finanzberater kann man das Risiko minimieren und es macht auch Spaß zu investieren.

  61. Marius Becker sagt:

    Danke für den interessanten Artikel. Von den meisten dieser Banken habe ich noch gar nichts gehört.

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