KLASSISCHE LEBENS- und RENTEN-VERSICHERUNG hat AUSGEDIENT!

Am 21. Oktober 2013, in Magazine, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

Aufgrund des niedrigen Zinsniveaus in Folge der Bankenkrise fällt es Deutschlands Renten- und  Lebensversicherern sehr schwer, die ihren Kunden garantierten Zinserträge zu erwirtschaften. Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" haben mehr als zehn Gesellschaften bei der Bafin – Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht – oberste Aufsichtsbehörde für Banken und Versicherungsgesellschaften, die zeitweise Aussetzung der Vorschriften zur Beteiligung der Kunden an ihren Gewinnen beantragt. Laut diesem Bericht wollen die betroffenen Lebensversicherer nicht mehr 75 oder gar 90 Prozent ihres Ertrags für die Kunden reservieren, sondern deutlich weniger.

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Was ist die Zusatz-Versorgung wert?
Wenn die BaFin den Anträgen stattgibt, könnten sich die Unternehmen Luft

   verschaffen - nur für eine gewisse Zeit. Zu
   einem späteren Zeitpunkt sollen sie das
   einbehaltene Geld wieder zurückzahlen.
   Offen bleibt, wann und ob die Versicherer bis
   dahin überhaupt durchhalten. Bisher ist noch
   nicht annähernd absehbar, wann die Noten-
   banken
die Leitzinsen wieder anheben.

   Auszahlung von Schlussüberschuss-
   anteilen wird verweigert

   Viele Versicherer würden auch zu anderen
   Mitteln greifen, um einen Ausweg aus ihrer
   Lage zu finden. Einige weigern sich, ihren

Kunden mit einer Zinsgarantie von vier Prozent bei Fälligkeit der Police die Schlussüberschussanteile auszuzahlen – diese sind im Gegensatz zur laufenden Gewinnbeteiligung nicht verbindlich zugesagt. Die Versicherungsvorstände argumentieren, dass die Gesellschaften ihren Kunden im Schnitt nur noch 2.6 Prozent laufende Überschussbeteiligung gutschreiben würden – und sie somit den ausscheidenden Kunden mit hoher Garantie nicht noch einen darüber hinausgehenden Schlussgewinnanteil auszahlen könnten.

Güter mit den höchsten Preissteigerungen seit 2010 – 2012. Wir konsumieren gerade die Güter, die am höchsten gestiegen sind. Daher ist die gefühlte Inflation viel höher!

Rang Güter Preissteigerung in Prozent
1 Kartoffeln 44.4
2 Butter 30.8
3 leichtes Heizöl 27.6
4 Strom 23.8
5 Lottoschein 21.1
6 Obst 20.1
7 Friseurbesuch 20.0
8 H-Milch 18.2
9 Reisen 18.0
10 Notar 17.0
11 Kraftstoff 15.5
12 Strom 11.9
13 Anwaltsgebühren 11.0
14 Kinderkrippe | -garten 9.0
15 Medikamente 6.0
16 Wohnen 6.4
Durchschnitt aller Verbrauchsgüter 6.1

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Statistisches Bundesamt

GRUNDDATEN für die untenstehende Tabelle
Die Angebote wurden abgegeben für einen Mann, 45 Jahre, Beruf – PR Medien, monatliche Sparrate 100.00 Euro, Ansparphase 20 Jahre, danach Verrentung. Bei diesen Angeboten gilt – Für den Fall, dass der Versicherte stirbt, gelten von Vertrag zu Vertrag abweichende Regelungen. So zahlen manche Anbieter einem Angehörigen noch für 5 weitere Jahre Rente, andere für 10. Was bei allen Verträgen herauskommt – "Reicht nicht zum Leben und auch nicht zum Sterben!"

Insgesamt wurden 24.000.00 Euro einbezahlt- 20 Jahre lang je 100 Euro monatlich!

Anbieter – private Rentenversicherung Tarif Garantierte
Rente in Euro
Garantierte Kapitalabfindung in Euro Garantierte Rendite in Prozent
Allianz Zukunftsrente R2 133.65 27.391.00 1.293
Aspecta Tarif ADE09320000 130.00 26.542.00 0.990
AXA Tarif R2m-4 124.39 27.290.00 1.257
Barmenia Tarif520G 130.42 26.680.49 1.040
Basler Tarif RAG 139.80 28.635.00 1.720
Bayerische Beamtenversicherung Tarif5767M 131.37 27.529.01 1.342
Concordia Tarif RA 134.30 27.481.00 1.325
Continentale Tarif R1 152.47 30.219.00 2.234
Cosmos Tarif R1[M] 146.00 29.260.00 1.929
DBV Winterthur Tarif MR3+ 127.71 27.156.00 1.209
Debeka DA1M[5]A 143.52 28.764.00 1.763
Deutscher Ring Tarif  RRAM 130.90 27.794.00 1.436
DEVK Tarif NR1M10 127.67 27.662.03 1.389
Europa Versicherung Noname 141.00 29.086.00 1.871
Gerling nicht lesbar 126.34 26.338.98 0.914
Hamburg Mannheimer Tarif RXPM 125.60 27.293.00 1.258
Hannoversche Leben R2 M 144.32 29.591.00 2.037
Helvetia Tarif RA GB2X 136.08 27.268.00 1.249
Huk Coburg Tarif RAGT 140.23 28.636.70 1.721
Ideal Versicherung Tarif R105 124.52 26.635.58 1.024
Inter Versicherungen ME 035071 140.53 29.447.00 1.991
Karlsruher Versicherungen Tarif LFRV3M 128.66 27.815.00 1.236
Karstadt Quelle "Renten – Garantie Plus" 130.90 27.815.00 1.443
Landeslebenshilfe Tarif CM 134.65 27.359.59 1.282
LVM Versicherungen Tarif R1BG/M 131.75 27.109.00 1.192
Neue Leben Tarif R1M 137.88 28.017.00 1.514
Provinzial Tarif ARG Mann 132.64 27.208.00 1.228
Universa Tarif 1321 124.58 26.748.00 1.064
Württembergische Tarif AR 117.81 26.920.00 1.125
WWK Lebensversicherungs a.G. Tarif RA 13M 134.93 27.376.99 1.288

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – NDR

Auch wenn man kein Experte ist, ist jedem sofort klar, dass dies als zusätzliche Altersvorsorge nicht ausreicht!

Situation der Klassischen Renten- und  Lebensversicherungen sehr gespannt
An der prekären Lage der Gesellschaften werden diese Maßnahmen auch nicht viel ändern. Auch die Versicherer mit neuen Policen ohne lebenslange Garantien – wie Allianz oder Ergo – müssen sich weiter mit den Problemen der Altlasten herumschlagen. "Die Situation der Lebensversicherer entspannt sich nicht", so Reiner Will, Geschäftsführer der auf Versicherer spezialisierten Ratingagentur Assekurata, zur "Süddeutschen Zeitung".

Hohe Kündigungsraten der klassischen Lebens- und Rentenversicherungen
Im Jahr 2012 wurden Lebensversicherungen im Wert von 14.43 Milliarden Euro storniert, also gekündigt. Dies gab der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. – GDV – in der aktuellen Ausgabe "Die deutsche Lebensversicherung in Zahlen 2013" bekannt. Das entspricht einem Anstieg von 3.4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresniveau – 14 Milliarden Euro im Jahr 2011 und ist 11 Prozent mehr als in 2010. Seit 2010 ist das Stornovolumen damit zum dritten Mal in Folge angestiegen und erreichte damit einen bislang nie gekannten Höchststand.

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Was denken Sie über klassische Lebens- und Rentenversicherungen?
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Die BESTE Art der VORSORGE – TRUST-Financial-Personal-TrainerIn©!
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83 Anmerkungen für KLASSISCHE LEBENS- und RENTEN-VERSICHERUNG hat AUSGEDIENT!

  1. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Sie gehört zu der beliebtesten Anlageform in Deutschland – die Lebensversicherung. Die Zinsen sind im Keller und Anbieter wollen die Garantieverzinsung abschaffen.

    Damit wird die Lebensversicherung immer unattraktiver. Davon abgesehen, sie war noch nie attraktiv, das sagen nicht nur wir als BDS-Verbraucherschutz, auch der Bund der Versicherten bestätigt dies. Gerade für junge Menschen gibt es bessere Alternativen.

    Weil auf den Kapitalmärkten immer weniger zu holen ist, müssen Versicherungen bereits auf ihre Reserven zurückgreifen, um laufende Lebensversicherungen ausbezahlen zu können. Nun wollen die Versicherer die ungeliebten Produkte langsam vom Markt nehmen – KEINE LEBENS-VERSICHERUNGEN MEHR!

    Wir empfehlen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, wer seine Lebens- oder Rentenversicherung rechtzeitig los werden will, bevor nichts mehr da ist.

    Wie immer – "Den letzten beißen die Hunde!"

    • Hubert Lämmler sagt:

      Sehr geehrter Herr Herrmann,

      als erste kündigte Swiss Life Deutschland an, bestimmte Lebensversicherungen künftig nicht mehr im Programm zu führen.

      Der CEO von Swiss Life, Klaus Leyh, sagte in einem Interview für das Fachmagazin Portfolio, Ziel sei – “Eine Reduktion von Tarifen mit Deckungsstockgarantie. Einige haben wir im Neugeschäft schon gestrichen, darunter die Sterbegeldversicherung, die verbundene Kapitalversicherung auf den Todes- und Erlebensfall sowie die Termfixversicherung. Neukunden sollen ab Juni 2013 nicht mehr aufgenommen werden.” 

      Auch andere Versicherer überlegen, die Lebensversicherung in dieser Form aus ihrem Angebot zu streichen. Wir danken Ihnen nochmals herzlich für die gute Empfehlung an die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, jetzt schläft auch meine Frau viel besser!

    • Frank Ewald Neumann sagt:

      Herr Herrmann,

      ich habe auf Ihrer Homepage den folgenden Text gefunden …

      … 1983 fällte das Landgericht Hamburg ein Urteil, dem die Versicherungen nicht widersprochen haben. Kern des Urteils ist der inzwischen verbreitete Satz – "Eine Kapital-Lebensversicherung ist legaler Betrug"

      Dass Versicherungen ihre Mitarbeiter anstiften, diese Produkte weiter zu vertreiben ist eine Frechheit. Wie kann man die Lebensversicherungen loswerden?

  2. Dr. Alexandra Domas sagt:

    Klassische Lebens-Versicherungen haben schon lange ausgedient.

    Wer abgesichert werden soll, dann über eine Risiko-LV. Alles andere ist Stuss wenn man bedenkt, daß der Staat jederzeit die Spielregeln ändern kann – Besteuerung oder kommt vielleicht bald die Anrechnung auf die Altersrente?

    Die Prioritäten sollten lauten – BREITE STREUUNG und ein guter UNABHÄNGIGER Berater wie die von der TRUST-Gruppe.

  3. CEO André Liebherr sagt:

    Volatile Märkte und ein seit Jahren äußerst turbulentes Marktumfeld haben Anleger wie mich vor große Herausforderungen gestellt, insbesondere, wenn sie versuchten, die beiden zentralen Ziele, VERMÖGENSERHALT und KAPITALZUWACHS zu erreichen.

    Gerade der Erhalt des eigenen Kapitals steht bei vielen Anlegern daher im Fokus. Seit einigen Jahren suchen Anleger verstärkt nach Anlagestrategien, mit denen man dies erreichen kann. Das gibt es bei der TRUST-Gruppe.

    Die Veranstaltung von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bietet eine gute Gelegenheit, mehr darüber zu erfahren. Ausblick auf die Märkte zu richten, z.B. auch über interessante Ansätze zur Erreichung der oben genannten Ziele zu diskutieren.

    Die klassischen Produkte haben allesamt ausgedient!

  4. Lucia Stempel sagt:

    Ja, die klassische Lebensversicherung hat bei uns einen tiefen Schaden hinterlassen. Mein Vater hatte für mich eine klassische Kapital-Lebensversicherung bei einer Versicherungsgesellschaft vor gut 23 Jahren abgeschlossen. Die Gesellschaft meldete dann Konkurs an.

    Bei der Insolvenz konnte die Versicherung natürlich nichts mehr auszahlen und somit verlor ich in der klassischen Kapital-Lebensversicherung meine ganzen Ersparnisse.

    Mein Motto – Raus aus den klassischen Lebensversicherungen und rein in die Powerrente!

    http://immobilien.trust-wi.de/2013/09/sicherheit-rendite-steuerkurzung-und-liquiditat/

  5. Gökhan Su sagt:

    Ein Lieblings-Vorsorge-Produkt kann schnell zum Albtraum werden. Zum Beispiel für meinen Nachbarn. Nach einem Anruf bei seiner Versicherung im September 2012, stellte er fest, dass die einstigen Prognosen für ihn kein festes Versprechen waren – und dass er 100.000 Euro weniger bekommen wird als gedacht.

    Er habe blind seinem Berater vertraut – schliesslich war er ja der Fachmann. Zum Glück hat er es jetzt begriffen, wie wichtig es ist, jetzt in eine Immobilie zu investieren und ist ebenfalls Kunde bei der TRUST-Gruppe.

  6. Mario Wollrath sagt:

    Eine neue Studie zeigt – Wer sich allein nur auf die gesetzliche Rente verlässt, dem fehlen im Schnitt monatlich 800.00 Euro für den Ruhestand, wenn er es auf 60 Prozent seines letzten Lohnes bringen will.

    Axel Börsch-Supan, Leiter eines Forschungszentrums für Altersfragen am Münchner Max-Planck-Institut sagt – "Die Bürger sollten sich daran gewöhnen, dass sie ein Drittel ihres Einkommens für die Altersvorsorge aufbringen müssen."

    Das gelte, wenn man alle Beiträge zusammennehme – Rentenbeiträge, Steuern und private wie betriebliche Vorsorge.

    • Gregor Loidl sagt:

      Besser als bei einer Versicherung zu investieren ist – wie eine Versicherung zu investieren. Diese Möglichkeit bietet der deutsche Staat seinen Bürgern – mit gehörigem Steuervorteil!

      Ich vertraue auf die 25-jährige Erfahrung der TRUST-WI, diesen Steuervorteil für mich optimal zu nutzen. Fragen Sie, welche Möglichkeiten Sie haben.

  7. Erika Dorschner sagt:

    Presse, Stiftung Warentest und die Anbieter beziffern die Renditen von Kapital-Lebensversicherungen, privaten Rentenversicherungen oder Riester-Rentenversicherungen mit ca. 4 %.

    Eine Nachforschung des NDR ergab – die Renditen der meisten Anbieter bei weniger als 2% – siehe Tabelle. Bei der derzeitigen Inflationsrate ist das eine "Negativ-Rendite" – als Sparer realisieren diese Anlagen jedes Jahr deutliche Verluste.

  8. Bernhard Rupprecht sagt:

    In Deutschland gibt es fast 90 Millionen Lebensversicherungen, diese haben ein Volumen von annähernd einer Billion Euro. Dieses Vermögen ist der Inflation ausgesetzt.

    Würde man dieses Geld vernünftig anlegen – die Rentenlücke und Altersarmut wären kein Thema mehr …

    http://erfolgreiche-frau.trust-wi.de/2012/09/private-vorsorgeloesung-fuer-kinder/

    • Konstanze Weber sagt:

      Stimmt genau Herr Rupprecht, den Deutschen fehlt die Finanzbildung.

      Es gibt bereits Lösungsvorschläge, die noch in den Kinderschuhen stecken – darauf warten sollte man nicht. Besser wäre es, Seminare zu besuchen, in denen vermittelt wird, wie man richtig anlegt, wie die der TRUST-WI.

    • Hubertus Müller sagt:

      Alle Jahre wieder – läuten die Totenglocken für die klassische LV. Alles begann 2005, nach Kippen der Steuerfreiheit, spätestens seit Absenkung des Garantiezinses in 2012 – ist die klassische Lebensversicherung nicht mehr salonfähig.

      Besonders Policen mit Todesfallschutz, der zusätzlich die Rendite drückt.

      Todesfallschutz kann bei neutralen Experten wie den TRUST-Financial-Personal-Trainern deutlich günstiger erworben werden.

  9. Katalin Shan sagt:

    Manchmal denke ich, die Leute brauchen diesen "Schmerz" und diese Erfahrung, um umzudenken.

    Vor kurzem sprach ich unterwegs mit einer zweifachen Mutter, Beruf – Zahnarzt-Fachangestellte.

    Nach 12 Jahren Hausfrau wurden ihr 216,92 Euro Monatsrente aus der gesetzlichen Kasse in Aussicht gestellt. Heute sind es 981.00 Euro – nur, wenn sie so weiterarbeitet wie in den vergangenen sechs Jahren.

    Dem Berater, dem sie sich anvertraute, ließ die dramatische Situation offenbar kalt. Zweimal wurden ihr eine neue Police als "angeblich besseres Angebot" verkauft ohne weitere Aufklärung. Es stellte sich heraus, dass sie insgesamt dreimal hohe Provisionen bezahlte.

    Vertrauen wird häufig missbraucht – nicht bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/07/financial-personal-trainer-fans/

  10. Yalin Sönmez sagt:

    "Ökonomisch gesehen sind Lebens- und Rentenversicherungen derzeit für uns ein Minusgeschäft, trotz der Milliardengewinne. Wenn wir unsere langfristigen Verpflichtungen mit den langfristigen Einnahmequellen gegenrechnen, landen wir bei den aktuellen Zinsniveaus im Minus", behauptet Torsten Oletzky, Chef der Ergo-Versicherung.

    Sie investieren ihre Kundengelder in "sichere" Schuldverschreibungen von Staaten und Unternehmen, die kaum etwas abwerfen. Gleichzeitig stemmen sie üppige Garantiezahlungen, die sie ihren Kunden in besseren Zeiten versprachen.

    Raus von der Masse – herzlich Willkommen in der Klasse. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind hier wirklich die Guten. Einige Tests haben es verdeutlicht.

  11. Brais Tigger sagt:

    Welche Produkte etwas taugen oder nicht, können Laien kaum durchschauen. "Selbst für Ökonomen sei es "ein Kunststück" die Kosten eines Vertrags herauszufinden", sagt Wissenschaftler Börsch-Supan.

    Gerade 200 Verträge untersucht sein Münchner Institut. Es gebe Riester-Fonds, bei denen bis zu 40 Prozent des Rentenkapitals für Gebühren anfallen und in einer anderen fondsgebundenen Rentenversicherung sogar 75 Prozent der Beiträge.

    Grund – viele wollen an fondsgebundenen Verträgen mitverdienen – die Versicherungsleute, die Anlageverwalter – und der Verkäufer. Wer an einen Berater eines Strukturvertriebs gerät, zahlt sogar an dessen Vorgesetzte Geld. Unglaublich!

  12. Alice Schneeweiss sagt:

    "Renditestark, sicher und wandlungsfähig", lautet das Versprechen der Allianz Rente IndexSelect, die mit "Rückbetrachtung verschiedener 12-Jahres-Zeiträume" Renditen von 4,83 bis 8,88 Prozent verspricht.

    Die "Wachstumschancen" seien an dem Börsenindex Eurostoxx 50 "gekoppelt" – Verluste hingegen ausgeschlossen" – heißt es in einem Informationsblatt. "Ertragschancen nutzen und Wertverlusten vorbeugen" – heißt es auf der Website der R&V.

    Das Urteil von Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg lautet – "Solche Angebote kombinieren die Nachteile zweier Produktwelten – die Intransparenz der Lebensversicherung mit der Intransparenz von komplexen Anlagezertifikaten. Ich kann deshalb nur davor warnen, Geld in diese Blackbox zu investieren."

    • Katarina Maier sagt:

      Sparer sollten Lebensversicherungen nicht selbst kündigen, die entstehenden Kosten machen die Kündigung unrentabel. Wird jährlich nur ein Prozent der Verträge aufgelöst, sind das fast eine Millionen Policen im Jahr.

      Seit 2000 wurden nach offiziellen Angaben mehr als 40 Millionen Verträge gekündigt. Es lohnt sich hier in fast jedem Fall, einen Experten zu konsultieren – damit lassen sich viele tausend Euro mehr rausholen. In Vergleichen schneiden die TRUST-Financial-Personal-Trainer besonders gut ab.

  13. Lukas Müller sagt:

    Das Trügerische an Lebensversicherungen sind die vermeintlich hohen Ablaufleistungen. Beim Abschluss werden oft Auszahlungen im sechsstelligen Bereich versprochen – die vor allem in wirtschaftlich turbulenten Zeiten und über die gesamte Laufzeit kontinuierlich nach unten korrigiert werden.

    Das geht, weil Versicherungsgesellschaften die genannte Rendite auf den Sparanteil – nicht auf die Beiträge beziehen – je nach Kostenanteil für die Police kann sie bis zu 80% weniger betragen.

    Am besten ist, wenn man sich in so einem Fall an neutrale Stellen wie den Bund der Sparer oder die TRUST-Gruppe wendet. Die können genau sagen, welchen Wert die Lebensversicherung zum Zeitpunkt der Auszahlung haben wird.

    • Barbara Neun sagt:

      Nach einem Gerichtsurteil in 1983, darf eine LV als “legaler Betrug” bezeichnet werden.


      Die Recherchen für zahllose Verbrauchersendungen und Artikel zum Thema LV und Rentenversicherungen kommen alle zu dem selben Schluss – Lebensversicherungen sind keine geeigneten Finanzprodukte für die Altersvorsorge!

  14. Fiona Kratzer sagt:

    Eine zusätzliche Gefahr, die bei diesen Produkten auftritt – Geld wird bei einem Unternehmen, der Versicherungsgesellschaft angelegt. Damit ist es bei einem Zusammenbruch des Unternehmens nicht vor dem Zugriff der Gläubiger geschützt.

    Dazu kommen die negativen Renditen, [Garantiezins - Inflationsrate]. Damit ist eine Lebensversicherung wie ein Ballon. Das Volumen [der Geldbetrag] nimmt kontinuierlich zu, die Masse [der Wert] bleibt gleich – egal wie fest man ihn aufbläst.

  15. Dr. Klaus-Dieter Herberg sagt:

    Das Analysehaus Morgen & Morgen GmbH hat sein aktuelles Rating von 71 Lebensversicherungs-Unternehmen über neun Kennzahlen vorgelegt.

    Zehn Gesellschaften erhielten eine gute Note, während mit der Generali, der Gothaer, dem Münchener Verein und der RheinLand vier Anbieter nur „sehr schwach“ abschnitten.

    Weitere 20 Lebensversicherer erzielten lediglich ein „schwaches“ Ergebnis. Ich habe mit der TRUST-Gruppe mein Geld aus allen Klassischen-Verzierungen herausgeholt und besser investiert!

  16. Prof. Dr. Martin Schuster sagt:

    Jeder dritte Lebensversicherer schwächelt stark, es ist höchste Zeit, Geld rauszuholen, bevor es zu spät ist.

    Einfach kündigen ist auch keine Lösung, da sollen TRUST-Experten heran. Ich habe mit ihnen fast 31 Prozent mehr bekommen als die Versicherer mir angeboten haben.

    • Uli Gassner sagt:

      Herr Prof. Schuster, vollkommen richtig, was Sie schreiben.

      Hier meine Ergänzung. So wurden die Versicherungsgesellschaften von Morgen & Morgen bewertet! In die Bewertung für das LV-Unternehmensrating flossen insgesamt neun Kennzahlen über den Zeitraum der letzten fünf Jahre – 2008 bis 2012 – ein.

      Dazu zählen neben der Nettoverzinsung, den Abschlusskosten auch die Verwaltungskosten und die RfB-, die Überschuss- sowie die Wachstumsquote – Beiträge, Kapitalanlagen, Versicherungssummen. Weitere Kennzahlen sind das Storno kapitalbildende Tarife, die modifizierte Eigenmittelquote sowie die Bewertungsreserven.

  17. RA Christov Linescheid sagt:

    Guten Tag verehrte Blog-Mitleser,

    es ist Zeit, aufzuwachen. Sicherheit hat nach der Bankenkrise eine neue Dimension.

    Sicherheit bedeutet nicht, Ansprüche an den Staat oder eine Bank zu haben. Keiner sollte vergessen, dass man als Anleger bei einer Bank formal Kreditgeber, also Gläubiger der Bank ist und somit haftet, wenn die Bank pleitegeht.

    Eine gute unabhängige Beratung wie bei TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ist heute das Wichtigste!

  18. Grete Dehner sagt:

    Diese Reportage des ARD zeigt – dass die Verluste der Lebensversicherungen legaler Betrug sind …

    Wenn selbst öffentlich-rechtliche Sender diese Informationen ausstrahlen, sollte man als Bürger ins Handeln kommen. Ich empfehle die TRUST-Gruppe!

  19. Dr. Stephan Blitzleitner sagt:

    Das ist so als, wenn man ein totes Pferd weiterreiten will. Was hat die Lebensversicherung noch einen Wert, wenn es keine Garantie mehr über die Auszahlung gibt und der Anbieter beliebig wichtig Vertragsbedingung wie den Garantiezins verändern kann.

    Die angebliche Gewinnbeteiligung war schon ein heißes Ding, was vor dem Abschluss hochgejubelt wird, in utopische Höhen und bei Auszahlung gegen Null gerechnet wurde. Das beste war schon immer, wenn man es nicht den Banken und Versicherungen überlässt, sondern mit unabhängigen Beratern, wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, anvertraut.

  20. COO Dr. Hanes Kreter sagt:

    Es ist Zeit für finanzielle Selbstverteidigung – das bedeutet, dass jeder Bürger sein Desinteresse für finanzielle Angelegenheiten schnellstens in die Erkenntnis umwandeln soll, dass ein Wegschauen zu drastischen Vermögensverlusten bei jedem Einzelnen führen wird. Die besten Vorträge dazu gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

  21. Andrea Fiedler sagt:

    Laut Ökotest sind Lebensversicherungen als Altersvorsorge nicht empfehlenswert. Die Renditen von Lebensversicherungen der Anlage waren in den vergangenen Jahrzehnten meist niedriger als bei einer Anlage des Geldes in andere Anlagen.

    Im Vergleich hätten Verbraucher dabei auf mindestens 1,23 bis 2,35 Prozent Rendite verzichtet. Die Ablaufrendite lag immer unter den Prognosen der Anbieter. Grundlage sind Policen, die zwischen 1963 bis 2001 abgeschlossen wurden. 

  22. Sigrun Meier sagt:

    "Schlechte Verträge können bei der späteren Rente Tausende Euro Unterschied ausmachen" warnt die Zeitschrift "Finanztest". Beim Jobwechsel zum Beispiel führen sie in der Praxis unter gewissen Umständen zum Totalverlust.

    Die entstehenden Ansprüche sind vom ersten Tag an gesetzlich abgesichert, auch bei den Betriebsrenten kassieren die Anbieter in den ersten fünf Jahren sämtliche Abschlusskosten. Und dann? Meine ganzen Versicherungs-Verträge habe ich zur Durchsicht bei dem TRUST-Financial-Personal-TrainerIn eingereicht. Sie auch?

  23. Nuri Sun sagt:

    Von einem guten Rentnerleben, wie es viele Senioren heute führen können, werden spätere Generationen nur träumen. Seit 2004 bezahlen Ruheständler normale Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge. Seit 2005 werden Renten schrittweise besteuert und ab 2040 wird der volle Satz zu zahlen sein.

    Die lange Jahre geltende Steuerfreiheit für Lebensversicherungen ist seit 2005 Geschichte. Die Altersvorsorge wird zum unkalkulierbaren Risiko – neue Gesetze lassen alte Kalkulationen obsolet erscheinen. Beispiel – die geplante Finanztransaktionsteuer, mit der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble der Zockerei an den Börsen beikommen will.

    Hochrechnungen zeigen, dass sie Millionen Sparer hart treffen könnte.

  24. Dr. Bernhard Fink sagt:

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung – DIW – brachte sogar den Vorschlag, dass 230 Milliarden Euro Mehreinnahmen zu erzielen sind, wenn man von jedem Vermögen über 250.000 Euro 10 Prozent Zwangsabgabe abzapfe.

    Finanzminister Wolfgang Schäuble fand diese Idee „interessant“. Es ist nicht so, deshalb habe ich mein Vermögen mit Frau Lindl umgestellt und das so, dass mir solche Scherze für immer erspart bleiben.

  25. Pablo Poulos sagt:

    ZIEGELGOLD ist besser als Lebensversicherung – Lautet das Ergebnis der Postbank-Studie "Altersvorsorge in Deutschland". Knapp die Hälfte aller Berufstätigen wollen die private Altersvorsorge wegen niedriger Zinsen nicht erweitern.

    "Die eigenen vier Wände sind inzwischen mit weitem Abstand die beliebteste Form in Deutschland, für das Alter vorzusorgen", sagte Dieter Pfeiffenberger, Bereichsvorstand Immobilienfinanzierung der Postbank.

    Jeder dritte Berufstätige will ein Haus oder eine Wohnung bauen oder kaufen, gerade wegen den günstigen Finanzierungsmöglichkeiten und das mietfreie Wohnen im Alter. Wir gehören dazu.

    Endlich ein guter BERATER am Markt, der nicht nur verkauft, sondern erst ausführlich unsere Daten analysiert, dann aufklärt, berät, verkauft und obendrauf uns betreut – die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    http://steuern-sparen.trust-wi.de/vermoegenssicherung-staatlich-garantiert/

  26. Stephan Gronbach sagt:

    Einmal mehr wird der Bürger um sein Geld gebracht – im Justizjargon könnte das Untreue und Betrug genannt werden – Jahrelang wurde mit den Einlagen der Menschen von den Versicherern gutes Geld verdient – nur das wurde an die Aktionäre ausbezahlt.

    „Spare in der Zeit, hast du in der Not!“ Jetzt wird gejammert und über Lobbyisten Steuererleichterung etc. eingefordert – zahlt der Bürger und "Versicherte" – Nettoverzinsung bei Auszahlung -? %.

    Fehlt im Gesamtwerk noch eine Geldentwertung zur Rettung Europas ein Euro 2.0 und dann hoffen, dass mit all der Chemie im Essen die Menschen nicht zu alt werden! Denke ich negativ oder realistisch?

  27. Derya Odun sagt:

    Lebensversicherungen haben wegen der Niedrigzinsphase stark an Ansehen verloren. Für "besonders rentabel" halten sie nur 11 Prozent der Deutschen. Und nur 5 Prozent planen eine klassische Lebensversicherung mit Kapitalauszahlung abzuschließen.

    Von den Berufstätigen, die ihre Altersvorsorge ausbauen wollen, interessieren sich nur 9 Prozent für eine private Riester-Rente. Einer Studie zufolge setzen die Deutschen immer häufiger auf die eigene Immobilie. Wie und in in welchen Stadtteilen es sich lohnt zu investieren, weiß der TRUST-Financial-Personal-TrainerIn.

  28. Friedrich Stoll sagt:

    14 MILLIARDEN EURO – zahlten die Lebensversicherer 2012 an ihre kündigende Kunden – ein Rekord. Eine Analyse zeigt, dass große Lebensversicherer, die von Banken- oder Strukturvertrieben abhängig sind, höhere Stornoquoten aufweisen.

    Aachen Münchener, Generali Leben und Zürich Deutscher Herold liegen mit Quoten zwischen 6 und 7 Prozent weit abgeschlagen sowie die Ergo Leben. Diese Anbieter zählen zu den beitragsstärksten Lebensversicherern. Da sollte man sich nicht wundern, wenn die Kunden einem davon laufen.

  29. Frank Jan sagt:

    Guten Abend, hat hier jemand schon mal seine Lebensversicherung verkauft und nicht bei der Versicherungsgesellschaft storniert? Wie viel Mehrrendite konnte erzielt werden und wie war die Abwicklung?

    Gruß Frank Jan

    • Kai Uwe Wachinger sagt:

      Hallo Jan, ob verkaufen oder aufkündigen besser ist, denke ich, liegt am Anbieter.

      Ich musste lange suchen, bis ich eine kompetente Firma gefunden habe, mit der ich meine Kosten decken konnte. Rückkaufswert inklusive 9% – die üblich sind, ist häufig weniger als man eingezahlt hat.

      Ich habe die Prüfung, ob Verkauf oder Aufkündigung in die Hände der TRUST gegeben und 17.000 Euro mehr herausbekommen.

  30. Dominique Rave sagt:

    Die Inflation mindert den Wert einer Lebensversicherung. Hier sieht man einen schönen Vergleich zwischen einer steueroptimierten Denkmal-Immobilie zur klassischen Lebensversicherung.

    http://immobilien.trust-wi.de/2013/09/sicherheit-rendite-steuerkurzung-und-liquiditat/

    Dieser Artikel hat mir die Augen geöffnet – Danke Frau Lindl. Und schön, Sie kennengelernt zu haben. Meine Frau ist genauso begeistert wie ich. Freue mich auf unser Treffen.

  31. Ines Schmied sagt:

    Aus einer Entscheidung des Bundesgerichtshofes – BGH – folgt – “Bei der Kündigung einer Lebensversicherung müssen Kunden auch weiterhin hohe Abschläge hinnehmen.”

    Versicherungen zahlen bei der Kündigung von Altverträgen, die bis Ende 2007 abgeschlossen wurden, mindestens die Hälfte des Deckungskapitals aus.

    Unter Berufung hatten Kunden auf eine Gesetzesänderung aus dem Jahr 2008 für ältere Verträge höhere Rückzahlungen gefordert (Az. IV ZR 17/13 u.a.). In den beiden Fällen, hatten die Versicherungsnehmer im Jahr 2004 Lebensversicherungspolicen abgeschlossen, die sie dann 2009 kündigten.

  32. Andrea Denk sagt:

    Die Zeitung die Welt schreibt,
“Wer Lebensversicherungen hat, sitzt in der Falle – … Die einst prognostizierten Erträge aber liegen in weiter Ferne. Kündigung, Beitragsfreistellung oder auch Verkauf sind Möglichkeiten, zu reagieren …”

    Wie kann es sein, dass so etwas seit Jahren in der Zeitung steht und Bank-Berater mir immer noch Kapitallebensversicherungen verkaufen? Halten die uns für unterbelichtet?

  33. Nathan Link sagt:

    Die Schuld auf den Bankberater abzuwälzen ist nicht fair – der muss verkaufen, was ihm sein Vorgesetzter vorschreibt. Das lastet vielen Bank-Verkäufern schwer auf der Seele, lesen Sie selbst …

    http://private-banking.trust-wi.de/2013/02/vertrauenskrise-bei-bankmitarbeitern/

    Wenn man sich richtig informiert, bevor man investiert, kommt man nicht in die Versuchung Schrott-Produkte wie klassische Kapital- oder Rentenversicherungen zu kaufen.

  34. Dr. Axel Manekeller sagt:

    Kennen Sie das? Alle sind versichert, nur keiner weiß genau wie?

    Fühlen Sie sich manchmal bei Ihrer Versicherung auch so, als wenn Sie im Regen stehen gelassen werden, wenn es einmal darauf ankommt? Sie geben viel Geld für Ihre Absicherung aus und wenn was passiert, ist gerade das nicht versichert.

    Hier sind nur die unabhängigen TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen die richtigen Ansprechpartner.

  35. Helena Pierch sagt:

    Einer Studie zufolge, gehen Kunden, die eine Riester-Rente oder eine Lebensversicherung abgeschlossen haben, wegen Falschberatung bis zu 17 Milliarden Euro verloren.

    Habe gelesen, dass den Verbrauchern, die ihre Verträge vorzeitig kündigten, allein bei Kapitallebens- und privaten Rentenversicherungen Kosten in Höhe von 16 Milliarden pro Jahr entstanden. Riester-Verträge wiesen ebenfalls häufig gravierende Mängel auf.

    Durch mangelhafte Beratung von Banken und Versicherern verloren deutsche Verbraucher insgesamt 50 Milliarden Euro, schätzt der Wissenschaftler Andreas Oehler.

    Da frage ich mich wirklich, warum die Leute nicht gleich zu einem Financial-Personal-TrainerIn der TRUST gehen. Die sind in Sachen Finanzen, Versicherungen, Investments, … wirklich hervorragend – 089-550 79 600.

  36. Jennifer Laude sagt:

    Gold oder besser Aktien? Eine Immobilie? Was ist mit meiner Lebensversicherung? Diese Fragen beschäftigen mich tagtäglich, wenn ich auf mein Konto schaue.

    Habe viel über Premium7 gelesen. Einfach nur Wow. Das ist etwas Vernünftiges.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/02/geld-breit-streuen-sicherheit/

    Seriöse Berater wie die Financial-Personal-TrainerInnen erinnern an ein simples Anlageprinzip – ”Lege nie alle Eier in ein Nest, es könnte ein Loch drin sein.”

    • Lothar Zimmerer sagt:

      Viele Anhänger des LV-Vertriebs vergleichen das Produkt gerne mit Designerware – Selbstverständlich sind Designerpreise völlig überzogen.

      ABER den Preis kenn ich VORHER! Die Preisstruktur vieler Vorsorgeprodukte ist undurchsichtig. Deswegen unterschreibe ich nur noch was ich auch verstanden habe!

  37. Anita Gölf sagt:

    Immobilien sind für mich die sichersten Anlagen im Gegensatz zu Lebensversicherungen. Die Nachfrage ist in den vergangenen Jahren enorm gestiegen. Die Preise sind bis zu 40 Prozent explodiert.

    Mein Tipp, sollten Sie derzeit eine Immobilie kaufen und damit eine auskömmliche Mietrendite erzielen wollen, schauen Sie die Immobilien auch außerhalb München an, zum Beispiel in Bamberg.

    http://steuern-sparen.trust-wi.de/vermoegenssicherung-staatlich-garantiert/

  38. Emma Stone sagt:

    Die weltweit landwirtschaftlich nutzbare Fläche beträgt ca. 48.827.330 km² – von dieser Fläche müssen Jahr für Jahr mehr Menschen leben. Die nutzbare Fläche verringert sich kontinuierlich durch Erosion und anderen Faktoren.
 Folglich steigen die Preise für Lebensmittel weiter an.

    Mit einer Lebensversicherung kann man daran kaum etwas ändern – investiert man sinnvoll in Nachhaltigkeit und die Zukunft unserer Kinder, kann jeder etwas bewegen.

  39. Kevin Renner sagt:

    Nach Aussagen des BDS-Verbraucherschutz, investieren zu viele Deutsche noch in klassische Lebensversicherungen.

    Damit diese nicht weiter die finanzielle Sicherheit der Bürger aufs Spiel setzen, fordert der BDS mehr Finanzbildung …

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/09/bds-verbraucherschutz-will-mehr-finanzbildung-fur-burger/

  40. CIO Alexander Janello sagt:

    Im Dschungel des Internets, um die optimalen Geldanlagen oder den richtigen Anlageberater zu suchen, gibt es eine große Masse an Websites. Die beste Anlage oder Berater dort zu finden, ist heute für uns Nutzer kaum möglich.

    Man braucht eine gute Empfehlung und die gebe ich gerne – Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  41. Irmgard Rochus sagt:

    LV-Verfechter lassen häufig außer acht, dass versprochene Top-Zinsen, von 3-4 Prozent sich nur auf den Sparanteil beziehen.

    Wer daran festhalten will – kann selbst nachrechnen, welche Rendite Sie benötigen, um Verwaltungskosten von 10 bis 25 Prozent zu kompensieren.

  42. Florentine Palchetti sagt:

    Ich habe im Internet einen Gesetzestext gelesen, nach dem – sollte ein Versicherer in Insolvenz gehen, müssten – trotz eingestellter Zahlung, weiterhin Beiträge gezahlt werden – kann das stimmen?

    
Das wäre ja nicht nur Betrug am Kunden sondern kriminell!

  43. Grete Kohl sagt:

    Die durchschnittliche Inflationsrate liegt laut Destasis seit Jahren über den tatsächlichen Renditen der Lebensversicherungen …

    Quelle – Statistisches Bundesamt, Wiesbaden

  44. Ulrike Benz sagt:

    So wie man für alles einen genauen Plan braucht, braucht man für seine Finanzen einen professionellen Finanzplan, das habe ich endlich begriffen – Meine Ziele zu erreichen und die Orientierung zu behalten.

    http://immobilien.trust-wi.de/2013/04/finanzplanung-ist-lebenswichtig/

    Wir sind genauso verloren wie ein Schiffskapitän ohne GPS im dichten Nebel – wir wissen nicht genau, wohin wir steuern. Der Finanzplan ist in dem Fall das wichtigste Navigationsinstrument. Vorsorgen macht Spass.

  45. Lumenia Barc sagt:

    Mein Onkel ist 40 Jahre alt und verfügt über 200.000.00 Euro. In 20 Jahren will er sich zur Ruhe setzen und spart monatlich 500.00 Euro.

    2.000.00 Euro nach heutiger Kaufkraft will er ab seinem 60. Geburtstag seinem Depot entnehmen. Jetzt haben wir festgestellt, das Kapital würde – bei durchgehend drei Prozent Rendite und nach Abzug von Steuern – nur gut 14 Jahre reichen.

    Die Frage – Soll er seine Sparrate erhöhen, die gewünschte Zusatzrente reduzieren oder jetzt mit 40 Jahren eine Immobilie erwerben?

  46. Gustav Volk sagt:

    Alte Lebensversicherungen wurden von Öko-Test untersucht. Ergebnis – als Altersvorsorge sind sie nicht empfehlenswert.

    Die Renditen sind schlechter als vorhergesagt. Nach einer Untersuchung zufolge, sind die Renditen in den vergangenen Jahrzehnten niedriger ausgefallen als bei einer Anlage des Geldes in Sparplänen mit Bundesanleihen. Kunden sind statt an hohen Gewinnen, an hohen Kosten beteiligt. Grundlage sind Policen, die zwischen 1963 bis 2001 abgeschlossen worden waren.

    Meine Verträge habe ich beim TRUST-Financial-Personal-TrainerIn eingereicht. Mal schauen, was raus kommt.

  47. Darwin Lujesovic sagt:

    Die zweitgrößte Ratingagentur der Welt – Moody’s – warnt vor milliardenschweren Belastungen bei den deutschen Lebensversicherern.

    “Wegen der traditionell hohen Zinsgarantien sowie der unterschiedlichen Laufzeiten von Verträgen und Finanzanlagen sind die deutschen Versicherer von den anhaltend niedrigen Renditen an den Finanzmärkten besonders stark betroffen”, schreiben die Moody’s-Analysten Benjamin Serra und Simon Harris in einem Branchenkommentar.

    Alte sowie jetzige Verträge sollten daher unbedingt überprüft und verglichen werden.

  48. Tiffany Brands sagt:

    Stellen Sie sich vor – 89,1 Millionen Lebensversicherungen gibt es hierzulande – mehr Verträge als Einwohner. Und da sollte sich einer auskennen. Zum Schluss sind es die Kunden, denen die Rechnung präsentiert wird.

    Seit 2005 ist der Bestand an Lebenspolicen unter die 90-Millionen-Marke abgerutscht. Vor acht Jahren gab es mehr als 94 Millionen Verträge – Wahnsinn.

    Übrigens, regelmäßige Updates und Ergänzungen machen den Premium7 so erfolgreich. Gut, dass ich hier investiert bin.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2012/06/premium7-das-multitalent/

  49. Mary Layn sagt:

    Eine Freundin von der Versicherung hatte erzählt, dass die Anfänger sich vor allem auf die Produkte ihrer Versicherung konzentrieren, die verkauft werden müssen. Oft verstanden sie nicht, wie ein solches Finanzkonstrukt funktioniert, weil es für sie zu viel Zeit kostete, seitenweise Papiere über ein neues Produkt zu studieren.

    Sie machten abends Überstunden, um die Kunden anzurufen, denen sie neue Fonds oder Zertifikate anpreisen sollten. Diese Telefonanrufe fand ich schrecklich.

    Lieber zu einem unabhängigen BeraterIn gehen, da weiss man, was man hat.

  50. Volkan Bekir sagt:

    Nach einer repräsentativen Umfrage des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes zum Weltspartag hält die Hälfte der Bundesbürger die selbst genutzte Immobilie für eine ideale Altersvorsorge.

    Quelle – DSGV Vermögensbarometer

    Nur 30 Prozent der Menschen halten die Lebensversicherung für eine geeignete Anlageform zum Vermögensaufbau. Die Zustimmungsquote lag im vergangenen Jahr bei 35 Prozent.

  51. Prof. Dr. Peter Seemann sagt:

    Nicht nur zum heutigen WELTSPARTAG stellt sich ganz Deutschland die Frage – Wo bekomme ich die günstigste und beste Beratung?

    Hier ist meine Antwort – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen von der TRUST-Gruppe, die im europaweiten Verbund tätig sind mit über 200 Repräsentanzen und allen Spezialisten.

    • CEO Rolf-Dieter Müller sagt:

      Herr Prof. Dr. Seemann,

      ja Sie haben Recht, gute Berater sind rar. Gerade Existenzgründer, Freiberufler und Selbständige sind vielen Risiken ausgesetzt, welche die unternehmerische Tätigkeiten gefährden oder gar beenden können.

      Dabei sind sie häufig stark auf das Tagesgeschäft konzentriert und vernachlässigen Themen wie Altersvorsorge, betriebliche Versicherungen oder Finanzierungen.

      Daher empfiehlt es sich, für genau diese wichtigen Beratungsfelder, sich mit einem Finanzexperten zu besprechen und sich umfassend beraten zu lassen. Ich habe die Nadel im Heuhaufen gefunden – Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in München.

  52. Frank Mella sagt:

    Guten Tag, liebe Blog Leser und Leserinnen,
 Finanztest weist auf gewaltige Einsparmöglichkeiten bei der KfZ-Versicherung hin!


    150 Tarife von 71 Versicherern hat Finanztest in der aktuellen Ausgabe getestet. Autofahrer, die zu einem günstigeren Versicherer wechseln, können im Einzelfall jährlich bis zu 3.000 Euro sparen!

    
Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind Ihnen dabei gern behilflich! Der offizielle Preis-Leistungs-Vergleich von der TRUST-Gruppe ermittelt Ihnen aus Testsieger-Tarifen und über 650 Tarifkombinationen die günstigsten Angebote für Ihren Wagen.


    Haben Sie Fragen? Die TRUST-Experten beraten Sie gern telefonisch unter der Hotline 089 – 550 79 600.

  53. Franz J. Herrmann, 1. Vorstand Bund der Sparer e.V. sagt:

    Liebe Leser und Leserinnen, das liegt mir auch noch ganz besonders am Herzen!

    Beliebtes Bankmodell als Tilgungsersatz bei Finanzierungen – Klassische Lebensversicherung.

    Dass eine Lebensversicherung dem Kunden in aller Regel Verluste einbringt, ist ein Hauptargument dafür, diese schnell zu kündigen und das Geld lieber in andere Anlagen zu investieren. Wissen die Kunden genau, wie viel Geld sie wirklich verlieren?

    Mit dem TRUST-Gruppe Rückkaufswertrechner können auch Sie selbst nachrechnen lassen. Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen helfen Ihnen dabei, das verlorene Geld aus der Lebensversicherung zurückzuholen, wie bei unserem Mitglied Susanne G.

    Sie zahlte knapp 16.000 Euro in eine Lebensversicherung ein und sollte nach der Kündigung mit einem Rückkaufswert in Höhe von 650 Euro abgespeist werden. Die Begründung der Versicherung lag in der kurzen Laufzeit von 3 Jahren.

    Nachdem die TRUST-Netzwerkanwälte sich einschalteten, konnten wir für unsere Kundin eine Nachzahlung von 11.500 Euro im Vergleichswege erzielen.

    Die Chancen auf Rückerstattung aller Beiträge sind noch weiter gestiegen, nachdem der EuGH die mündliche Verhandlung zur Frage der Europarechtswidrigkeit am 24.01.2013 eröffnete. Retten Sie Ihr Geld – je eher, desto besser!

  54. Franziska Klein sagt:

    Vorgaben aus Brüssel und immer eine rasantere Verbreitung von schlechten Kundenerfahrungen im Internet und Social Media zwingt Versicherungsunternehmen massiv in ihr Beschwerdemanagement zu investieren.

    Dies ergab eine Umfrage von Steria Mummert Consulting. Bevor die Versicherer Ihr angespartes in ihre Beschwerden investieren, kommen Sie besser zur TRUST-Gruppe.

  55. Franz J. Herrman - Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Wer hat noch zu solchen Gesellschaften VERTRAUEN? 

    Bei der Debeka hat es jahrelang einen regen Handel mit Adressen von Beamtenanwärtern gegeben. Die Adressen, „Schnipsel“ genannt, enthielten zum Teil noch die Original-Bewerbernummern.

    Bereits in den 1980er Jahren sollen Führungskräfte der Debeka ihren Angestellten die Adressen von Beamtenanwärtern verkauft haben. „Damals für zehn Mark pro Schnipsel“, zitiert das „Handelsblatt.

    Vor allem werden angebliche Vorkommnisse aus der Zeit von 1994 bis 1998 geschildert, als der heutige Debeka-Chef Uwe Laue den Debeka-Vertrieb verantwortet hat.

    Wörtlich schreibt das Blatt – „Hohe Debeka-Mitarbeiter hatten Behördenmitarbeiter bestochen und so die Daten besorgt!“

    • Leonhardt Rötler sagt:

      Vorsicht vor klassischen Lebensversicherungen – rät der BDS- Verbraucherschutz e.V.

      Das Landgericht Hamburg fällte 1983 ein Urteil, dessen Kern des besagt: “Eine Kapital-Lebensversicherung ist legaler Betrug. ”

      Das Landgericht führte in der Urteilsbegründung aus:
… durch die Einstufung dieser Versicherung als legaler Betrug wird vor dem Abschluss solcher Verträge abgeraten.“

  56. [...] Lebensversicherung ist kein Sparbuch, sondern eine Versicherung. Wer die Vertragszeit überlebt, bekommt am Ende [...]

  57. Melanie S. Rupprecht sagt:

    Statt klassische Lebens- oder Rentenversicherungen rücken fondsgebundene Lebensversicherungen in den Fokus.

    41 Prozent der Makler beurteilen die Attraktivität solcher Lösungen für ihre Kunden von "ausgezeichnet" bis "gut" – lautet es in dem "Makler-Absatzbarometer 2013".

    Das Studienergebnis – Aus Sicht der Makler bieten Allianz, Alte Leipziger, LV 1871, Nürnberger und Volkswohlbund die besten Produktinnovationen im Bereich der klassischen Lebens- und Rentenversicherungen. Dass das nicht stimmen kann, zeigt diese Tabelle, die ich zufälligerweise gerade gefunden habe.

    http://immobilien.trust-wi.de/2013/11/klassische-lebens-und-rentenversicherungen-weiterzahlen-oder-aussteigen/

  58. Janine Reinhardt sagt:

    Sich rechtzeitig abzusichern ist das A&O im Alter – das weiß schon jeder.
    Die Lebenserwartung steigt und die gesetzliche Rente wird in Zukunft nicht ausreichen, um den aktuellen Lebensstandard zu halten.

    Ich, mit 32 Jahren – habe seit kurzem eine Wohnung auf Empfehlung bei der TRUST-Gruppe erworben. Im Ruhestand möchte ich eine schuldenfreie Immobilie und eine zusätzliche lebenslange Rente haben.

    http://steuern-sparen.trust-wi.de/vermoegenssicherung-staatlich-garantiert/

    Das war für mich eine sichere und zugleich flexible Kapitalanlage, mit hohen Steuervorteilen und Möglichkeiten bei der Wahl meiner persönlichen Vorsorgestrategie. Herzlichen Dank!

  59. Emilie Schröderhaus sagt:

    Die WirtschaftsWoche berichtet, dass klassische Banken – Sparda-Bank Münster und die Sparkasse Emden – in den Skandal um die Immobiliengruppe S&K auch verwickelt waren. Sie verkauften über Tochtergesellschaften S&K-Produkte. Acht Verdächtige sollten in Untersuchungshaft sitzen.

    “Banken gründen Töchter und Enkelgesellschaften oft nur, um eine Haftung künstlich zu vermeiden oder zu verschieben”, sagte der Tübinger Anlegeranwalt Heinz Steinhübel der WirtschaftsWoche. Ein weiterer Vorteil für die Banken, sie müssen die Kunden nicht aufklären, falls sie einen Teil der Provision bekommen haben.

    “Bankprodukte taugen nichts” sagte auch meine Oma immer zu mir. Jetzt weiß ich warum.

  60. Theresa Aberl sagt:

    Die Märkische Oderzeitung titelte “Das Ende der Garantien” in der Zypernkrise und bezog sich dabei auf die Spareinlagen.

    “Zeitgemäße Garantien gesucht” – titelt ein anderes Fachblatt. Und in der Lebensversicherung werden die Garantien infrage gestellt – “Wir werden den Garantiezins nicht über eine lange Zeit durchhalten können” erklärt die Hanse-Merkur dem Handelsblatt.

    Wo sind die soliden Geschäfte, bei denen Versprechungen gehalten und umgesetzt werden? Von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen könnte es ruhig mehrere geben! Dann wäre jeder entspannt anstatt voller Sorgen.

  61. Andrew Mc Lynn sagt:

    Der durchwachsene Ruf im Finanzvertrieb liegt in der Vergütungssystematik. Ein britischer “Independent Financial Advisor” berichtete, dass die Zahl der sich selbst unabhängig nennenden Vermittler deutlich gesunken ist, nachdem dort jegliche Provision für Vorsorgeprodukte verboten wurde.

    Die Kunden bezahlen ihren Berater dort direkt für den Rat und nicht für den Verkauf. Überraschung: Das gibt es auch hier bei uns und nennt sich “Honorarberatung”. Das ist die Zukunft.

  62. Georg Seidl sagt:

    Die Versicherungen müssen den Großteil der Geldanlagen in Staatsanleihen tätigen. Nur geringe Beträge dürfen von Versicherungen als “Beimischung” in Aktien oder auch Unternehmensanleihen gesteckt werden.

    Jahrelang, investierten die Versicherungsnehmer nur in die Lebensversicherung. Obwohl die Risiken bekannt sind, gilt das bei vielen heute noch. Gerade in Deutschland gelten aufgrund der fehlenden Finanzbildung Staatsanleihen als sicherer Hafen.

  63. Dr. Matthias Hausamen sagt:

    Die Ratingagentur Moody’s hat vor einem zunehmenden Investmentrisiko zur Aufrechterhaltung der Ergebnisse bei der deutschen Tochter des Versicherungskonzerns Allianz gewarnt – das geht aus einer Studie hervor, die am Freitag veröffentlicht wurde.

    Ein hohes Niveau von Garantien auf Verbindlichkeiten und der intensive Wettbewerb im deutschen Lebensversicherungsmarkt setze Allianz Deutschland unter Druck, die Investmentrendite zu steigern, heißt es von der US-Ratingagentur Moody’s in einer aktuellen Studie. Dazu sollen höhere Anlagerisiken in Kauf genommen werden.

    Hinter diesem Hintergrund kann man bei der Wahl des richtigen Versicherers nur UNABHÄNGIGEN Profis vertrauen, wie die bei der TRUST-Gruppe.

  64. Dr. med. Dr. dent. Mark Schellhorn sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren, verehrte Leserinnen und Leser,

    die Geschäftsphilosophie der TRUST-Unternehmens-Gruppe und TRUST-WirtschaftsInnovation GmbH, kann man in drei Worte zusammenfassen …

    Transparenz! Zuverlässigkeit! Kompetenz!

    Transparenz – Das ist das wichtigste in einer Geschäftsbeziehung mit dem bayerischen Familienunternehmen im europaweiten Verbund. Transparenz – zum Mitarbeiter, Kunden und Mandanten.

    Zuverlässigkeit und Kompetenz – Ohne gibt es mittel- und langfristig keinen Erfolg.

    Durch diese gelebte Philosophie haben sich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in den letzten Jahrzehnten den Erfolg am europaweiten Markt gesichert und den optimalen Weg für SIE geebnet.

    Und diese Botschaft richtet sich besonders an die Kolleginnen und Kollegen.

  65. Prof. Dr. med. Dirk von Felser sagt:

    „Chancen multiplizieren sich, wenn man sie ergreift!“ – Sun Tzu [534 - 453 v.Chr.], chinesischer General und Philosoph

    Ganz nach diesem Motto von Sun Tzu verbindet TRUST-Family-Office Menschen, Prozesse und Unternehmen im weltweiten Finanz- und Immobiliensystem!

    TRUST-Family-Office tut Dinge, die andere auch tun – sie machen sie nur anders. Von Beginn an werden TRUST-Family-Office Lösungen auf die Menschen optimiert, nicht nach der eigenen Produktpalette. Das bringt den Kunden zusätzliche Gewinne. Unabhängigkeit ist das Maß aller Dinge.

    Das Unternehmen bietet Expertenwissen, hochqualifizierte Beratung sowie Betreuung in den Bereichen Immobilien, Finanzierungen, Investments, Versicherungen, weltweites Vermögensmanagement, Depotmanagement, sich ergänzende Vermögensverwaltungsfonds und individuelle Lösungen im europaweiten Verbund mit über 240 eigenständigen Büros.

  66. Robert Reese sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    seit der Bankenkrise müsste es jedem klar sein, dass diese altbewährten Versicherungen für das heutige Zeitalter nicht mehr ausreichen. Die Gesellschaft verändert sich zu rasant, um solche „festverzinslichen Garantien“ anzunehmen und der Versicherungsnehmer ein Leben lang darauf hoffen kann, dass sich die Anlage eventuell bezahlt macht.

    Es sollten keine Versicherungen oder ähnliches gekauft werden, sondern man muss und sollte sein Geld selber in die Hand nehmen und in bleibende Werte, zum Beispiel Grundstücke oder Edelmetalle investieren.

    Man muss sich nur gut beraten lassen und sich selber überlegen, ob dieses Investment richtig für einem selbst ist. Und das ist die beste Rentenversicherung, die es gibt!

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