DAS VERDIENEN DEUTSCHE PRIVATE BANKER p. a. – 100.000.00 Euro FIXUM!

Am 15. November 2013, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Die Stephan Unternehmens- und Personalberatung hat deutschlandweit Mitarbeiter im Segment Private Banking – Wealth Management befragt, in dem Kunden ab einem frei verfügbaren Vermögen von einer Million Euro beraten werden. Auf Basis dieser Daten hat sie den Private-Banking-Atlas Deutschland erstellt. Grundlage der Private Banking-Wealth Management-Studie 2013, die seit 1999 regelmäßig erstellt wird, ist die zielgerichtete Befragung von 1.043 Mitarbeitern des Segments PBWM. Im Gegensatz zu anderen Analysen basiert diese Studie ausschließlich auf der Kompetenz und Markteinschätzung aktiver Berater und Führungskräfte im Private Banking – Wealth Management und wurde in den Monaten Juni bis September 2013 durchgeführt.

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Untersuchte Themen
Im Rahmen der Private Banking-Wealth
Management-Studie wurden aktuelle Themen

   wie "Vergütungsmodelle", "Akquisitions- und
   Deckungsbeitragsziele", "Kontinuität der Mit-
   arbeiterzugehörigkeit
und Strategie", "Aus-
   weis von Risiko und Ertrag eines Portfolios",
   "Erfolgsfaktoren im Private Banking", "Preis-
   modelle im Kundengeschäft", "Optimierungs-
   potentiale bei Produkten und Dienstleistungen"
   sowie "Entgeltvereinbarungen mit Kunden"
   dargestellt.

   Asset-Zu- und Abflüsse im Private Banking
   Im Rahmen dieser Studie wurde unter Kosten-

   und Ertragsgesichtspunkten die Frage nach

der optimalen Standortwahl untersucht. Genau so die Frage nach den Chancen für einen erfolgreichen Markteintritt und die Gründe für den Marktaustritt einzelner Institute. Die aktuelle Wettbewerbssituation wird durch ein regionales Ranking sowie eine zukünftige Markteinschätzung der "Player" in 10 Regionalmärkten aufgezeigt. Auf Basis dieser Ergebnisse wurde der "PBPWM-Atlas-Deutschland" erstellt. Wie in der Studie 2011 wurde auch dieses Mal der aktuelle regionale Markttrend, Asset-Zu- und Abflüssen sowie die Gründe dafür untersucht. In den Tabellen einige Fakten!

Jährliche Vergütungsunterschiede bei den Private Bankern – 2011 und 2013! Alle Angaben in Euro.

Vergütungsart 2011 2013
Fixeinkommen im Durchschnitt 95.000.00 102.000.00
Variable Einkommen 21.000.00 18.000.00
Top-Einkommen – Frankfurt - 112.000.00
Niedr. Einkommen – Berlin - 82.000.00

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Stephan Unternehmens- und Personalberatung

Durchschnittliches verwaltetes und akquiriertes Vermögen – pro Private Banker! Alle Angaben in Euro.

Verwaltetes und neu akquiriertes Vermögen 2013
Betreutes Volumen im Durchschnitt 95.000.000.00
Neu akquiriertes Volumen pro Jahr 12.900.000.00
Top-betreute Volumina – Frankfurt 107.000.000.00
Top-akquirierte Volumina – Frankfurt pro Jahr 15.000.000.00
Niedr. betreute Volumina – Berlin 63.000.000.00
Niedr. akquirierte Volumina – Berlin pro Jahr 9.300.000.00
Betreute Familienverbünde im Durchschnitt 48
Depotgröße pro Kunde im Durchschnitt 1.790.000.00

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle - Stephan Unternehmens- und Personalberatung

Erträge für das Bankhaus pro Private Banker und Jahr – 2013. Alle Angaben in Euro.

Ertrag für das Bankhaus 2013
Ertrag pro Berater im Durchschnitt 780.000.00
Ertrag pro Berater – München 875.000.00
Ertrag pro Berater – Berlin 560.000.00

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Stephan Unternehmens- und Personalberatung

So beurteilten die Befragten ihre Wettbewerber
 Bei der Kontinuität von Mitarbeitern, Führungskräften und Strategien sehen Private
….Banker die Privatbanken deutlich vor den Großbanken bzw. den Deutschland-
….vertretungen internationaler Wealth Management-Adressen.

Die Portfolio-Diversifikation und das aktive Management sämtlicher Asset-Klassen
….trauen die Mehrzahl der Berater eher den "großen" bzw. international vertretenen
….Wealth Managern zu.

Bei der Performance sind Privatbanken und unabhängige Vermögensverwalter
….führend.

Der Neueintritt in den deutschen Private Banking-Markt wird bzgl. Assets und der
….Management als schwierig, aber möglich angesehen. Aus Ertragsgesichtspunkten
….wird der Markteinstieg in den deutschen Markt als überaus skeptisch gesehen.

Zu dem Unternehmen
Die Stephan Unternehmens- und Personalberatung GmbH ist seit mehr als 25 Jahren im Finanzdienstleistungsmarkt aktiv. Die kontinuierlich erfolgreiche Betätigung führte zur Auszeichnung als beste deutsche Personalberatung für Finanzdienstleistungen durch die englische Wirtschaftszeitschrift "The Economist". Die Private Banking-Studie erscheint seit 1999 regelmäßig im Zweijahres-Turnus.

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59 Anmerkungen für DAS VERDIENEN DEUTSCHE PRIVATE BANKER p. a. – 100.000.00 Euro FIXUM!

  1. PB Dr. Ulla Streeck sagt:

    Chancen erkennen, Entscheidungen treffen, Limitierungen aufbrechen, eigene Grenzen und Blockaden überwinden, Veränderungen initiieren, ambitionierte Ziele erreichen, revolutionäre Pläne entwickeln, Durchbrüche schaffen, ein selbstbestimmtes Leben führen, Aufbruch gestalten und frei sein!

    Das wünscht sich jeder von uns bei der Bank, nur genau das geht dort nicht!

    Erfolgreiche Menschen stoßen oft plötzlich an Grenzen, die ihnen unerklärlich sind – Und ich behaupte, dass wir aufgrund dieser Zahlen erfolgreich sind.

    Dabei kann es sich um ganz reale, von außen gesetzte Grenzen, genauso um psychische, oft unbewusst von einem selbst gesetzte Grenzen handeln. Viele kennen das diffuse Gefühl – Es geht nicht mehr weiter, man stagniert auf einem Plateau.

    Bevor man es so weit kommen lässt, ist jeder Cent in die TRUST-Vorträge eine sehr lohnende Investition, verehrte Bankkollegen.

    • PB Dipl.-Kaufm. Thomas Goldjäger sagt:

      Guten Morgen Frau Dr. Streeck,

      Sie haben Recht, viele von uns Private Banker sind mit ihren Lebensresultaten nicht wirklich zufrieden, sie finden sich mit dem Glauben ab, dass es keine besseren Chancen gibt.

      Dabei ist die Anzahl der Chancen, die jeder im Leben hat, unendlich. Manche Menschen verstehen es besser, ihre Chancen zu erkennen und zu nutzen.

      In immer enger werdenden und immer dichter besetzten Märkten ist „Chancenintelligenz“ aus mehrfacher Sicht wichtig – Ein hohes Maß an Wissen befähigt dazu, sich privat und beruflich immer neue Ideen einfallen zu lassen, sich neue Vorgehensweisen anzueignen, sich neuen Herausforderungen zu stellen und sie besser zu lösen.

      Ich empfehle die TRUST-Gruppe, da verdient man für die gleiche Arbeit das dreifache und die Kunden erhalten viel bessere Leistungen für weniger Kosten - "Eine Win-Win-Situation!"

  2. Prof. Dr. Carsten K. Rath sagt:

    Guten Morgen Kolleginnen und Kollegen,

    ja man erfährt, insbesondere wie die von einem selbst gesetzten Grenzen überwunden werden. Was man sich selbst aufgebaut hat – ob gewollt oder nicht – kann man auch nur selbst wieder abbauen.

    Vorausgesetzt, man erkennt und akzeptiert die hemmenden Blockaden.

    Zielsetzung ist, dass man in der Lage ist, sein Leben in selbstbestimmter Freiheit zu leben und dadurch neue Möglichkeiten zu erkennen, die zuvor die Vorstellungskraft übertroffen haben.

    Ja liebe Bank-Kollegen wir klammern uns an eine Sicherheit, die es bei kein Bank gibt, lassen wir los und schaffen in der Selbständigkeit die eigene Sicherheit, gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Das fühlt sich an wie eine Befreiung!

  3. Dr. med. Martin O. Germann sagt:

    Verehrte Banker und Bankerinnen,

    man sieht es euch ganz deutlich an, wenn man zu euch kommt, dass die Arbeit euch nicht gefällt. Die Resultate für uns Kunden sprechen eine deutliche Sprache.

    Bei der TRUST-Gruppe ist auch mein Banker untergekommen und ist dort überglücklich. Ein ganz anderer Mensch. Durch die unabhängige Produktauswahl sind meine Resultate um ein vielfaches besser geworden.

  4. Damian Graf Beissel von Gymnich sagt:

    Mitreißend, faszinierend, packend, fesselnd, kundenfokussiert und mit Charme präsentiert – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen begeistern und überzeugen ganz einfach in ihren Vorträgen.

    Verehrte Banker und Bankerinnen, mit der Trust-Gruppe könnt ihr nur gewinnen – Einkommensmäßig bis hin zur inneren Zufriedenheit und persönliches Glück durch glückliche Kunden und Mandanten.

  5. Dr. med. Alexander Schneeberg sagt:

    Man liest immer wieder in der einschlägigen Presse über Private Banking Rating und Rankings, Auszeichnungen, Prämierungen und so weiter.

    Wenn man sich dann als Kunde die Beratung anschaut und die Produkte, die man im Portfolio hat, allesamt sind sie eine Katastrophe.

    Jede Bank verkauft nur ihre eigenen Produkte, die Private Banker haben ihre Karriere im Fokus und Verdienst, was kann da noch für uns Kunden heraus kommen.

    Ja da ist noch der Vorstand, der auf seine Aktionäre schauen MUSS und lässt seinen Banker nur die hoch profitablen Produkte für die Bank verkaufen.

    • Dipl.-Ing Zoran Schnauzer sagt:

      Herr Dr. Schneeberg,

      ich gebe Ihnen vollkommen Recht, man darf von einem angestellten Private Banker oder Wealth Manager nicht erwarten, dass er im Sinne seiner KUNDEN entscheidet.

      Er hat seine Vorgaben, wie viel er auf der Karriere Leiter aufsteigen kann und muss Gewinne für seine Bank erwirtschaften, da bleiben wir Kunden auf der STRECKE.

      Meine Familie und ich sind seit Jahren bei den produktunabhängigen TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Und das kann man mit der Bankberatung nicht vergleichen, wo einem nur schnell was angedreht wird.

  6. Prof. Dr. Valentino Maxburger sagt:

    Gemäß einer Studie von Capgemini und der Royal Bank of Canada gab es im Jahr 2012 weltweit über 12 Millionen High Net Worth Individuals – kurz HNWI, also Personen mit mehr als einer Million US-Dollar an liquidem Vermögen – Investable Assets.

    Zusammen verfügten sie über investierbare Mittel von 46.2 Billionen US-Dollar. Die meisten HNWIs, genauer 3.7 Millionen, lebten der Studie zufolge im Raum Asien-Pazifik und in Nordamerika – ebenfalls 3.7 Millionen HNWI. In Europa lebten 3.4 Millionen.

    Dass die Banken sich um dieses Klientel bemühen ist verständlich. Ich empfehle jeden, der etwas mehr Vermögen hat, zu unabhängigen TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen zu gehen. Sie arbeiten nicht nur mit allen Banken zusammen, sie tun es auch mit allen anderen Gesellschaften wie Versicherungen, Investmenthäuser, Bauträger und vieles mehr.

  7. Drago Remenar sagt:

    Anlagemöglichkeiten gibt es viele. Die ideale für uns Anleger herauszufinden ist die Kompetenz der UNABHÄNGIGEN Financial-Personal-TrainerInnen.

    Die Fülle an Anlagemöglichkeiten ist so weit wie das Wasser. Ohne Orientierung, Strategien und Instrumenten läuft man Gefahr, den Hafen zu verfehlen.

    Aus den Anlagemöglichkeiten und -formen gilt es also jene zu finden, die Ihnen, Ihren Bedürfnissen und Zielen am besten entsprechen und das gibt es bei keiner Bank.

  8. Dr. Timon Schneider sagt:

    Er trieb eine 200 Jahre alte Bank in die Pleite, und das ganz allein – Inzwischen, 18 Jahre später, ist der Spekulant Nick Leeson ein gefragter Mann. Jeder möchte wissen, wie so eine Bankpleite geht. Jetzt hat Leeson ein neues Geschäftsmodell – Redner.

    In Zeiten von Banken- und Finanzkrise, in der fast täglich über marode Geldhäuser, Skandale und korrupte Machenschaften der Banker in der Presse zu lesen ist, ist Leeson ein gefragter Mann. Jeder möchte da wissen – Wie geht so eine Bankenpleite?

  9. Prof. Dr. Stefan Buchmeier sagt:

    Verehrte Blog Leser und Leserinnen,

    hier der wichtigste Grund, warum Sie Ihrer Bank spätestens jetzt den Rücken kehren sollen.

    Reiche Sparer in Europa müssen künftig damit rechnen, dass sie bei einer Schieflage ihrer Bank an den Kosten der Rettung beteiligt werden.

    EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier sagte der Süddeutschen Zeitung, er werde im Juni einen Gesetzantrag mit klaren Regeln vorlegen, wer im Zweifelsfall in welcher Reihenfolge haftet.

    "Zuerst zahlen die Aktionäre der Bank, als Zweites die übrigen Kapitalgeber, also etwa Anleihebesitzer", sagte er. "Wenn das nicht reicht, werden Sparer mit Guthaben über 100.000 Euro herangezogen.

    Danach kommen die Mittel aus den künftigen nationalen Banken-Abwicklungsfonds, in die alle Institute einzahlen müssen."

    • COO Roger Scherrer sagt:

      Herr Prof. Buchmeier,

      Recht haben Sie, jetzt ist die höchste Zeit, sein Geld zu SICHERN. Ich bin schon längst bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

      Der Kommissar präsentierte seinen Vorschlag am Freitag den 27 europäischen Finanzministern, die sich in Dublin trafen. Er warb dafür, das Regelwerk so rasch wie möglich zu verabschieden und schon 2015 in Kraft zu setzen. Bisher war das erst für 2018 vorgesehen.

      Die Eile sei nötig, um Unsicherheiten unter den Anlegern zu beseitigen, sagte er. Die jüngste Abwicklung und Sanierung der zyprischen Banken unter erstmaliger Beteiligung von Sparern habe das Vertrauen nachhaltig erschüttert.

      • Dipl.-Kauff. Maria Meier sagt:

        Sehr geehrte Herr Scherrer,

        in der Bundesregierung dürfte Barniers Vorstoß auf großes Wohlwollen stoßen.

        Berlin dringt seit Längerem darauf, ein klares Regelwerk zur Abwicklung und Sanierung maroder Banken einzuführen, das für den Notfall eine feste Reihenfolge der Geldgeber vorsieht und in dem der ESM nur die letzte Instanz ist.

        Die EU-weit vereinbarte Bankenunion, zu der eine einheitliche Aufsicht über die größten Geldhäuser gehört, soll den Finanzplatz Europa sicherer machen und Steuerzahler entlasten. Deshalb ist ihre Empfehlung richtig, zu unabhängigen Beratern zu gehen – Hier bietet sich nur die TRUST-Gruppe an.

  10. Can Kurnaz sagt:

    Die im Private Banking verwalteten Vermögen in Deutschland sind laut “McKinsey Private Banking Survey 2013″ im vergangenen Jahr um 10 Prozent gestiegen. Gründe für die gute Entwicklung – die positive Lage an den Kapitalmärkten.

    Sieben Prozentpunkte der Aufwärtsbewegung kamen von Kursgewinnen, drei Prozentpunkte wurden durch zusätzlich angelegte Kundengelder erzielt.

    Übrigens, für Banken bleibt das Segment schwierig. Sie MÜSSEN Antworten auf schwankende Marktbedingungen und veränderte Kundenwünsche FINDEN.

  11. Dajana Hirsch sagt:

    Die Anforderungen an Private Banker und Vermögensverwalter sind im Wandel. Kunden freuen sich über eine höhere Lebenserwartung, immer mehr Frauen übernehmen das Ruder und die Generation X rückt als Erbengeneration nach.

    Die Banken tun sich sehr schwer mit geeigneten Angeboten auf diese neuen Kundengruppen einzugehen und Bestandskunden langfristig zu halten. Sie können und dürfen nur die Produkte innerhalb der Bank weiter empfehlen und verkaufen.
 Somit können sie nicht – wie bis jetzt – im Sinne des Kunden beraten.

    Meine Empfehlung, die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen! Wer unabhängig von Produkten ist, kann besser beraten.

  12. Melanie Brückelt sagt:

    BANKERIN, vor allem ABHÄNGIG zu sein, machte mir keinen Spaß mehr. Die Ziele der Bankhäuser wurden immer höher und das Personal immer knapper. Und vor allem, die Kunden wurden bzw. sind unzufriedener.

    Dank Ihrer Unterstützung Herr Dr. Buchberger geht es mir und meinen Kunden jetzt besser.

    Liebe Kollegen, wenn Sie genauso die Nase voll haben, rate ich Ihnen zu einem Financial-Personal-TrainerIn zu gehen. Die wissen, wo es lang geht und haben Tipps für uns.

    • Oskar Fassmann sagt:

      Ich sehe es problematisch, einem Banker – einem hörigen Mitarbeiter eines Großkonzerns mein Geld anzuvertrauen. Dass dieses Misstrauen berechtigt ist, weiß ich seit einem Gespräch mit einem bekannten Banker.

      
Ich hatte im Handelsblatt gelesen, dass die Aufklärungspflicht vielen Banken Probleme macht. Die Kostendarstellung soll viele Kunden abgeschreckt haben.

      Weil es mich interessierte, fragte ich meinen Bekannten, der bei einer großen deutschen Bank als Berater arbeitet nach der Thematik.


      Seine Antwort war kurz und eindeutig – "… das ist mehr eine Richtlinie, die Leute fragen selten danach …".

  13. Hilara Hoft sagt:

    Wenn ich das Wort “Banker” oder “Private Banker” höre, werde ich einerseits wütend, weil mir die alten Erinnerungen in den Kopf kommen und andrerseits bekomme ich einen Lachkrampf – Warum zu den Banken gehen, wenn TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen da stehen.

    - Individuelle Lösungen für Ihre Anlageziele
    
- Persönliche Betreuung durch qualifizierte Beratung
    
- Bankenunabhängige Anlageformen und Beratung
    
- Innovative Vermögensverwaltungskonzepte
    
- Gehirngerechte Anlageberatung

    - und vieles mehr

    Einfach unglaublich, was die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen alles können und bieten.

  14. Martina Klips sagt:

    Kennen Sie das, man will sich beraten lassen, weil man selbst nicht weiß, welches Produkt für einen geeignet ist und hat zugleich Angst, etwas Falsches abzuschließen?

    Die Banken geben einem das Gefühl, unbedingt etwas abzuschließen, die Versicherungen drehen einem ebenso etwas an, ohne eine ausführliche Analyse zu erstellen.

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind für mich die einzigen Menschenversteher.

  15. Helmut Klein sagt:

    Manuel Ammann, Finanzwissenschaftler der Universität St. Gallen sagt – “Banken werden immer stärker im Internet bewertet und zwar vorrangig auf Kanälen, über die sie keine Kontrolle haben”.

    Kunden wollen nicht mitreden, wenn es darum geht, welche Produkte eine Bank anbietet. Der Honorarberatung trauen nur wenige den Durchbruch zu. 20 Prozent gehen davon aus, dass immer mehr Menschen ein Honorar für unabhängige Beratung anstelle von Vertriebsprovisionen zahlen.

    Statt sich selbst mehr mit ihrer Bank und ihrem Berater auseinanderzusetzen, verlassen sich viele künftig auf das Urteil anderer. Ich verlasse mich auf den Financial-Personal-TrainerIn der TRUST-Gruppe.

  16. Raimund Bethe sagt:

    Egal ob bei Bankern, Bausparkassenvertretungen, Versicherungsagenturen oder bei 0-8-15 Finanzdienstleistern herrscht Vertriebsdruck.

    Die “Berater”, besser gesagt die Verkäufer erhalten Budgetvorgaben seitens ihrer Vorgesetzten. Die Vertriebsziele aus den Vorstandsetagen werden pyramidenartig an jeden einzelnen Vertriebsmitarbeiter delegiert. Wenn der Zielerreichungsgrad bzw. der Umsatz in den einzelnen Produktsparten nicht erfüllt ist, werden Teammeetings einberufen, Vertriebstrainer zur Schulung”eingekauft” oder Akquiseleitfäden zur Kundenansprache erstellt.

    Der Kunde der Zukunft akzeptiert keinen Verkäufer – sprich Banker – sondern einen UNABHÄNGIGEN BERATER, der seine Interessen vertritt.

    • Karin Czech sagt:

      Herr Bethe,

      leider gehören viele Banken, Bausparkassen und Versicherungen – aus Gewohnheit oder Tradition – bei Fragen rund um die Finanzen zu den ersten Ansprechpartnern.

      Einige haben es verstanden, um finanziell unabhängig zu werden, einen Financial-Personal-TrainerIn zu wählen.

      Der Bankberater kann nur die Produkte seines Instituts verkaufen, der Bausparkassenagent die Bauspartarife und Finanzierung seiner Bausparkasse, der Versicherungsvertreter die Policen seines Unternehmens, …

      Je mehr verkauft wird, desto höher ist der Ertrag für die Bank, Bausparkasse, Versicherung.

  17. Stefanie Hoch sagt:

    Die klassischen Öffnungszeiten – 16.00 – 17.00 Uhr – der Banken wird es in der Zukunft nicht mehr geben. Gerade in Großstädten, in denen viele Geschäfte schon heute bis 22 Uhr geöffnet haben.

    Nach den Erfahrungen der Finanzkrise rund um wertlose Lehman-Zertifikate sind sich Beratungstests einig, die Beratung zu ändern. “Gläserne Bank” steht bei den Kunden auf der Wunschliste. Für 41 Prozent der Befragten ist es die wichtigste Voraussetzung, um ein Vertrauensverhältnis zwischen Kunde und Berater zu entwickeln.

    Bankprodukte sollten von unabhängiger Seite überprüft und mit einem einheitlichen Qualitätssiegel versehen werden. Das Bedürfnis nach einem Qualitätsnachweis steigt dabei mit dem Vermögen.

  18. Nila Y. Göpfer sagt:

    Alle Banker sowie Strukturvertriebe verdienen am Absatz von verschiedensten Produkten – Fonds, Zertifikaten, Immobilienfinanzierungen, Bausparverträgen, Lebens- und Rentenversicherungen, sonstigen Versicherungen, …

    Ob bei denen eine Beratung statt findet oder die “Beratung” dem reinen Produktverkauf dient, ist fraglich. Kunden werden themenbezogen angeschrieben, angerufen oder persönlich angesprochen. Um potenzielle Umsatzbringer zu akquirieren, werden Themen wie “Fonds des Monats”, “Die Riester-Wochen”, ”Bauspartage” erwähnt.

    Ein Glück, dass ich hier nicht mehr Kunde bin.

    • Kenan Dogru sagt:

      “Das große Thema der Zukunft ist die interessenkonfliktfreie Beratung. Wenn die Banken das umsetzen können, dann sollten sie weiterhin prosperieren können”, denkt Jorge Frey, Managing Partner des Marcuard Family Office in Zürich.

      “Für die Gebühren sollte es einen klaren Gegenwert geben und die Modelle sollten transparent sein. Nur wenn die Kundenberater im gleichen Boot wie die Kunden sitzen, wird das Private Banking nachhaltig wachsen.”

  19. Sophie Wers-Hamm sagt:

    Freie und unabhängige Berater – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – verstehen ihre Tätigkeit und sind ausschließlich ihren Mandanten verpflichtet und unterstehen keinem Unternehmen.

    Die Beratungen erfolgen unabhängig, bedarfsgerecht und lösungsorientiert. Die Bezahlung erfolgt in Form eines Honorars – eine Verrechnung kann individuell vereinbart werden.

    Bei der Produktauswahl bedienen sich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen an der gesamten Produktpalette des Marktes und bieten die Produkte an, die zum jeweiligen Kundenbedürfnis passen. Und hier soll einer sagen, die Bank ist besser.

    • Hubert Stricker sagt:

      “Aus sich heraus können Banken nicht das Vertrauen der Kunden gewinnen”, sagt Gerhard Schick, finanzpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion der Grünen.

      Nur unabhängige Dienstleister, die komplett UNABHÄNGIG beraten, verdienen mehr Vertrauen, wie die Financial-Personal-TrainerIn der TRUST.

  20. Ludwig Klein sagt:

    Honorarberater ist nicht gleich Honorarberater. Die Unterschiede bei Service und Kompetenz sind grundverschieden. Bei vielen Anbietern für Honorarberatung bezahle ich selbst als Mandant für jede Frage, jedes Anliegen und jeden Service.

    Anders ist das bei den Financial-Personal-Trainern. Wer hier Mandant ist, braucht sich um nichts mehr zu sorgen. Natürlich gibt es Dienstleistungen, die zusätzlich kosten – diese rechnen sich. Ich habe viele Anbieter ausprobiert, die TRUST-WI sind einsame Spitze.

    Natürlich wird es Angebote für 99 Euro geben oder eine Monatsflat. Nur: Wie soll ein Honorarberater davon seine Büromiete, seine Weiterbildung und sonstige Betriebskosten refinanzieren? Von seinem Gehalt ganz zu schweigen.

  21. Benjamin P. Rüssler sagt:

    Kaum eine Branche wie die Banken ist in den vergangenen Jahren so häufig für ihre Vertriebspraxis kritisiert worden. Regelmäßig bemängeln Verbraucherzentralen, dass die Bank-Beratungen den Kundenbedarf oberflächlich ermitteln. Bankkunden erhalten Finanzprodukte, die ihren Wünschen und Bedürfnissen nicht entsprechen.

    Da helfen auch die besten Banken seit der Bankenkrise nicht.

    http://private-banking.trust-wi.de/2013/09/beste-banken-seit-der-bankenkrise/

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben hier die Nase vorn – sie beraten BANKENUNABHÄNGIG!

  22. Joseph Hallinger sagt:

    Ein Berater, der die Kundenwünsche versteht und demnach handelt – Ja, das sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/03/fortschrittlichstes-beratungssystem-teil-1/

    Professionell, erfolgreich & hoch engagiert – eine vergleichbare Beratung gibt es nicht, schon gar nicht bei einer Bank. Das kann ich bestätigen, ich war ein ehemaliger Banker.

  23. Nils Aigner sagt:

    Die Vergütungsmodelle vieler Banken setzen nach Ansicht der Finanzaufsicht BaFin nach wie vor falsche Anreize für Top-Mitarbeiter.

    Matthias Jaeger, BaFin-Referent, sagte auf einer Branchenkonferenz in Mainz – “In einer fast abgeschlossenen Sonderprüfung großer deutscher Institute seien teils “schwerwiegende Mängel” bei der Umsetzung der neuen Vergütungsregeln festgestellt worden.”

  24. Ilse Foren sagt:

    Die Wirtschaftsberatung KPMG betitelte ihre neue Studie zum Private Banking in der Schweiz – “Success through innovation”.

    Der optimistische Titel täuscht – 91 Prozent der befragten Banken prophezeien, dass die Gehälter bis zum Jahr 2022 fallen werden.

    Übrigens, ich will mehr verdienen als nur den Standard. Freue mich auf Ihr Konzept, Herr Dr. Buchberger.

  25. Peter Wolht sagt:

    Kunden werden in separate Gruppen unterteilt. In der Schweiz zum Beispiel …

    Kunden mit Vermögensgrößen bis 100.000 – die große Masse der Kleinkunden – werden als Retail- oder Mass-Affluent-Geschäft bezeichnet. Affluent oder wohlhabend ist die Kundengruppe mit Vermögen bis 1 Millionen Franken.

    High Net Worth Individuals sind Kunden mit Nettovermögen zwischen 1 und 50 Millionen Franken, und Ultra High Networth Individuals sind solche mit Nettovermögen grösser als 50 Millionen Franken.

    Daneben gibt es die separate Gruppe der institutionellen Anleger wie Fonds, Pensionskassen, Firmen und Stiftungen.

  26. Tobias Schreil sagt:

    Private-Banking ist nicht gleich Private-Banking! Je nach Geldhaus steigt ein Kunde zwischen 80.000 oder höheren 7-stelligem Kontostand in den Status des Private-Banking-Kunden.

    
Ist dieser Status erreicht, kann sich der Kunde über zusätzliche Annehmlichkeiten, sogenannte Incentives freuen.

    Für sein Geld bleibt alles beim Alten. Zwar ändern sich die Namen und Aussehen der Produkte, das Prinzip bleibt gleich, denn – die Bank gewinnt immer.

  27. Mary Hell sagt:

    Habe gelesen, dass das Produktangebot und das Marketing länderspezifisch definiert werden. Zum Beispiel das Produkt A darf in Deutschland verkauft werden, nicht in Frankreich und Spanien, und in Holland nur mit entsprechender Kundeninformation.

    Die Vermögensgröße wird als Segmentierungsgröße herangezogen. Die definierten Abgrenzungen sollten von Bank zu Bank variieren.

    Dank den Financial-Personal-TrainerInnen habe ich einen freien Kopf. Hier stehe ich als Kunde im Vordergrund und verstehe, was ich unterzeichne.

  28. Agnes Wagner sagt:

    Liebe Kollegen, wir haben eine Menge zu tun.

    “Der Private Banker der Zukunft soll mehr wie ein Entrepreneur denken und zusätzliche Services anbieten”, sagt Headhunter Jean-Marc Aiello, Country Head Professionals Banking and Finance von Randstad Schweiz.

    Wealth Consolidation – einen Überblick über die Gesamtvermögenssituation erstellen, die steuerliche Optimierung, Immobilienfragen oder Hilfen im operativen Geschäft des Kunden. Der Private Banker diene als “Hub” für alle diese Dienstleistungen und sollte daher ein breites Wissen mitbringen.

    Herzlichen Glückwunsch an die TRUST-Gruppe, die es seit mehr als 25 Jahren umsetzen. Sie wissen, wo sie alle diese Services abrufen können. Der Kunde will nur einen Ansprechpartner haben. Und die gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  29. Susanne Herrmann sagt:

    Windige Anlageberater bieten gerade in Zeiten extrem niedriger Zinsen “attraktive” Alternativen für magere Zinsen auf Spar- und Festgeldkonten an.

    Dass Verkäufer dabei richtig viel verdienen, ist vielen Anlegern nicht bewusst. Erst wenn rauschende Partys, wie bei S&K, bekannt werden, horchen viele auf.

    Vorsicht ist angesagt. Ich wurde ständig von irgendwelchen Banken und Strukturvertrieben angerufen, ich sollte dieses und jenes überprüfen, … seit dem ich Kunde bei der TRUST-Gruppe bin, bin ich alle zum Glück los.

    • Denise Pfohle sagt:

      Frau Herrmann, Anwälte warnen.

      “Leider steigt unserer Erfahrung nach mit zunehmender Provision an die Bank auch das Risiko des vermittelten Produktes. Je höher das Risiko und windiger das Finanzprodukt desto höher die Provision an die Vermittler”.

      Für Schiffsfonds zum Beispiel fließen regelmäßig Provisionen von rund zehn Prozent oder mehr an die Beraterbanken zurück.

  30. Mario Sanchez sagt:

    Kennen Sie das Spiel – “Die Reise nach Jerusalem”? So geht es bei den Banken und Versicherungen zu.

    Ständig verlieren oder wechseln Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz. Im Vergleich erleben die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen einen Aufschwung.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/04/eu-richtlinie-zur-finanzqualifizierung/

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/05/gute-finanzberater-sind-rar/

    Eine stark wachsende Branche. Bin fasziniert.

  31. Dr. Frank Mischler sagt:

    Die Wall Street schenkt jungen Transsexuellen, Bisexuellen, Schwulen und Lesben – LGBT – besondere Beachtung.

    Besonders wenn es um Einstellungsrunden von Universitäts-Absolventen geht.

    Banken und Broker versuchen einerseits ihr konservatives Image loszuwerden – und andererseits streben sie nach höheren Gewinnen und mehr Diversität, berichtet "Bloomberg" auf seiner Seite.

    • Dipl. Immobilienwirt IMI, Ingrid Hennrich sagt:

      Guten Tag Herr Dr. Mischler,

      Sie haben Recht, das sind nicht nur Bürgerrechts-, sondern auch Geschäftsthemen. Bei nahezu allen Unternehmen an der Wall Street würden Schwule und Lesben inzwischen besonderen Schutz genießen.

      Banken wie etwa Goldman Sachs Group Inc. haben sich für Veränderungen bei der Gesetzgebung zur Einführung der gleichgeschlechtlichen Ehen eingesetzt. Schwulen und Lesben sind "nicht nur ein Bürgerrechtsthema, sondern auch ein Geschäftsthema", erklärte etwa Goldman-Sachs-Chef Lloyd C. Blankfein schon im April.

      Die Kaufkraft der US-amerikanischen Transsexuellen, Bisexuellen, Schwulen und Lesben wird auf etwa 830 Milliarden US-Dollar pro Jahr geschätzt. Das geht aus Angaben des Marketingunternehmens Witeck Communications Inc. in Washington hervor.

      • Dipl.-Kaufm. Cevin Dittmann sagt:

        Hallo Ihr beiden, Ihr spricht mir aus der Seele.

        Schwule und Lesben beweisen mehr Sensibilität und das ist gerade im Private Banking und Wealth Management sehr wichtig.

        Durch die Anstellung von schwulen Leuten dürfte einem Finanzdienstleister bewusst werden, dass er eine Chance hat, den Anteil an LGBT-Kunden auszuweiten.

        Homosexuelle Finanzberater dürften mit Blick auf den Markt mehr Sensibilität beweisen – weil sie für die dortigen Sorgen und Nöte mehr Gefühl haben.

  32. CEO der TRUST-Gruppe Stefan Buchberger sagt:

    Guten Abend, verehrte Blog Leserinnen und Leser,

    „Ein absoluter Hochgenuss!” – schwärmt ein BLOG-Gast über die sechs wissenschaftlichen TRUST-Blogs, die ihm vom BDS-Verbraucherschutz empfohlen wurden.

    Nahezu 100 Prozent aller Blog-Leser und Leserinnen kehren regelmäßig mit vielen Empfehlungen auf die Blogs zurück. Wählen auch Sie jetzt Ihren Lieblingsblog aus und sagen den Autoren im KOMMENTARFELD Ihre Meinung dazu.

  33. Yasar Tek sagt:

    97 Prozent der befragten Private Banker sehen Frankfurt am Main als rentabelsten Standort des Wealth Managements. Mit 73 Prozent folgt München auf dem zweiten Platz. Zwei Drittel – 62 Prozent – sehen den Standort Köln | Düsseldorf als lohnenswert, gefolgt von Hamburg – 60 Prozent.

    Mehr als die Hälfte – 51 Prozent – der Befragten stimmt Stuttgart als Top-Standort zu.

    40 Prozent der Mitarbeiter im Segment Private Banking | Wealth Management halten fünf bis acht Standorte für optimal.

  34. Emanuel Müller sagt:

    Besonders Schweizer Geldhäuser sind derzeit in einer schweren Phase – die Medienpräsenz der Schwarzgeldaffären schwächt das Geschäft. Laut Handelsblatt ist 2013 das schwächste Zufluss-Jahr für die Schweizer Julius-Bär seit 2009.

    Diese Zeiten belasten das Vertrauen der Angestellten …

    http://private-banking.trust-wi.de/2013/02/vertrauenskrise-bei-bankmitarbeitern/

  35. Heinrich Eisvolk sagt:

    Deutschland hat viele Vermögende hervor gebracht.

    Laut einer Studie glauben ein Viertel aller Private Banker an künftig steigende Gehälter. Fünf Prozent rechnen mit einem deutlichen Anstieg. Fast die Hälfte – 45 Prozent – geht von gleich bleibenden Gehältern aus, während 29 Prozent langfristig mit weniger Geld rechnen.

    GELD – wie man es verdient, vermehrt und behält – das wissen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  36. Bastian Angler-Holve sagt:

    Was für Zeiten, wenn ich zurück blicke. Anweisungen über Anweisungen, dieses und jenes Produkt zu verkaufen. Das war mit einer Beratung im Sinne der Kunden nicht vereinbar.

    Es gab immer klare Vertriebsvorgaben. Auf einer Tagung – Mittwoch-Nachmittag – für Führungskräfte verkündete der Vorstand, dass wir ein neues Produkt verkaufen sollten, was für die meisten Anleger kaum sinnvoll war. Das konnte ich meinen Kunden nicht länger antun, zuzusehen, wie sie leiden.

    Am gleichen Tag – Mittwoch-Abend – reichte ich die Kündigung ein. Bin ich erleichtert, mit Ihnen, liebes TRUST-Financial-Personal-TrainerIn-Team, zusammen zu arbeiten. Sie haben ein Lächeln in die Gesichter meiner Kunden gezaubert.

  37. Sven Gletscher sagt:

    Gestern startete die “Euro Finance Week” in Frankfurt, bei der Top-Manager der größten Banken der Region und Vertreter der Aufsichtsbehörden über Integration und Regulierung der europäischen Finanz- und Versicherungsmärkte diskutieren.

    Bei der Konferenz sind die Regulierer in der Mehrheit. EZB-Direktoriumsmitglied Yves Mersch zählt zu den 14 Regulierern, Abgeordneten und Regierungsmitgliedern, die bei der Konferenz Reden halten werden – unter ihnen ist auch Jürgen Fitschen, der Co-Chef der Deutschen Bank dabei.

    Markus Rudolf, Professor an der WHU Otto Beisheim School of Management in Vallendar sagt – “Die Würfel sind gefallen, und es gibt eine klare Hierarchie mit der EZB als neuem Regulierer. Die Banken wollen sich mit der EZB treffen, da sie sich alle fragen, wie die Tests im nächsten Jahr aussehen werden und wie sie dabei wohl abschneiden werden.”

  38. Volkan Bekir sagt:

    Laut EBS Universität fühlen sich 28 Prozent der Bank-Berater über die neuen Produktinformationsblätter ausreichend bis schlecht informiert. Viele Banker kennen die Regeln nicht.

    Bei Mindeststandards für die Qualifikation liegt die Quote der Unwissenden bei 62 Prozent und über die Registrierungspflicht in einem Bafin-Register fühlen sich 70 Prozent nicht befriedigend informiert.

    Viele Banker sind unzufrieden. Sechs von zehn Beratern finden, dass die Vorgaben ihres Vertriebschefs sich nicht an ihrer persönlichen Situation orientieren.

  39. Sonja Anne Hubertus sagt:

    Im Schnitt führt jeder Banker 2,6 Gespräche pro Tag. Jeder fünfte Berater empfängt mehr als vier Kunden am Tag und einige sogar mehr als zehn.

    Die Arbeitsleistung vieler Berater ist beachtlich, lautet es in einer Studie. 74 Prozent der Befragten sagen, dass die meisten Banken den Beratern ihren Vertrieb nach den Provisionserlösen steuern. Die Kundenzufriedenheit belegt Platz neun – 34 Prozent – sie leiden unter dem Verkaufsdruck in den Instituten.

    Vier von zehn Beratern geben an, dass ihre Vertriebsvorgaben dem Kundeninteresse “häufig” bis “fast immer” widersprechen.

    Im Vergleich zu den Banken sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen die Gewinner.

  40. Sebastian Schwarz sagt:

    Das Vertrauen in die Vermögensverwaltung der Banken schwindet zusehends. Mehr denn je müssen die Institute ihren Kunden das Gefühl vermitteln, sie gut zu beraten und umfassend zu unterstützen, beschreiben TRUST-Experten die gestiegenen Ansprüche der Kunden.

    In der Krise hätten sich viele alleine gelassen gefühlt, geht aus dem Global Private Banking and Wealth Management Survey 2011 von PwC hervor.

    Deshalb verlangt die Kundschaft inzwischen häufigeres Reporting über die Portfolioentwicklung und eindeutige Nachweise darüber, welchen Mehrwert ihr Vermögensberater für sie schaffen kann.

    • PB Torsten Hausmann sagt:

      Hallo Herr Schwarz,

      dabei zahle sich jedes Investment in die Zufriedenheit eines Kunden mehrfach aus. Als wichtigster Wachstumstreiber im Private Banking gelten mittlerweile Empfehlungen von Kunden.

      Noch nicht einmal vier von zehn befragten CEOs glauben, dass ihre Kunden ihr Institut weiterempfehlen würden – Dringend müssen die Institute deshalb die vom Kunden wahrgenommene Qualität der Leistungserbringung sowie die Zufriedenheit mit Institut und Berater in ihre Erfolgssteuerung aufnehmen.

  41. PB Paul Gruber sagt:

    Private Banking – Wealth Management – Der Bereich tut genau das, was seine Bezeichnung aussagt – er beschäftigt sich damit, das Vermögen von Privatpersonen bestmöglich zu verwalten. Dabei geht es nicht um den Sparstrumpf von Oma Müller, sondern die hierfür in Frage kommenden Personen werden gemeinhin als „High Net Worth Individuals” – HNW’s, heißt – als sehr vermögende Privatpersonen, bezeichnet.

    Per Definition handelt es sich dabei um Personen, deren liquide finanzielle Anlagen sich auf über 1 Million Dollar belaufen. Und wenn man das bei der TRUST-Gruppe tut, verdient man nicht nur viel mehr, es macht es dem Kunden und einem selbst mehr Spass.

    • Zlatko Beslic sagt:

      Herr Kollege Gruber,

      Sie haben recht, umso wichtiger ist es, die Beziehung zum Kunden sorgfältig zu pflegen und seine Bedürfnisse jederzeit zu berücksichtigen – das ist eine essenzielle Voraussetzung für den Erfolg und das Wachstum des Geschäfts. Dienstleistungen des Wealth Managements unterscheiden sich in ihrer Basis.

      Sie können entweder „discretionary” – nach eigenem Ermessen oder „non-discretionary” – kein Ermessenspielraum sein.

  42. Dr. Frank Schleenbecker sagt:

    “Es sind nicht die Dinge, die Sie als gefährlich erkannt haben, sondern diejenigen, die Sie für sicher halten!” Was der US-amerikanische Schriftsteller Mark Twain schon vor rund 150 Jahren erkannte, gilt heute in der Finanzwelt mehr denn je.

    Nach zwei großen Finanzmarkt-Crashes in etwas mehr als zehn Jahren, einer schweren Staatsschuldenkrise, die eine Vielzahl an westlichen Industriestaaten heimsucht, negativen realen Erträgen auf viele festverzinsliche Anlagen sowie immer volatiler verlaufenden Märkten, setzen unzählige “Regeln” außer Kraft.

    Umso wichtiger wird es, nur noch mit unabhängigen Experten von der TRUST-Gruppe zusammen zu arbeiten.

  43. Josef Reiseneger sagt:

    In der Bank werden gerne junge Mitarbeiter zur Beratung eingesetzt, die nicht so viel Überblick haben, um zu sagen, so eine Anlage will der Kunde sicher nicht!

    Langjährige Mitarbeiter gehen durchaus auch deshalb vorzeitig, auch weil sie sich mit dem, wie Banken inzwischen mit Kunden umgehen, nicht mehr identifizieren können. Sie nehmen lieber eine Abfindung und verabschieden sich.

    Übrigens, gerade hier gibt es ein riesiges Potenzial, liebe Bank-Kollegen. Banker, die sich selbständig machen, können nebenbei jährlich 80.000.00 Euro oder mehr verdienen. Wie das funktioniert, habe ich bei dem TRUST-Financial-Personal-Trainer erfahren.

  44. Psychologin Dr. Hannelore Gruber sagt:

    Unsere heutige Wissenschaft geht davon aus, dass es fünf grundlegende Eigenschaften gibt, die für den persönlichen Erfolg besonders wichtig sind, dann klappt es besser mit der PRAXIS …

    Extraversion – Erfolgreiche Menschen prägt eine stärkere Ausprägung der Extraversion, das heißt, sie sind gesellig und gesprächig. Niedrige Werte dagegen stehen für Zurückhaltung und Einzelgängertum – ist nicht unbedingt erfolgsförderlich.

    Offenheit für Erfahrungen – Dieser Faktor beschreibt, wie wissbegierig, fantasievoll und experimentierfreudig jemand ist. Auch, wie stark er Normen hinterfragt. Der Gegenpol charakterisiert konservativ denkende Menschen, die ihre Emotionen kontrollieren – ebenfalls wenig erfolgsförderlich.

    Neurotizismus – Die erfolglosen Menschen sind im Vergleich zu den Erfolgreichen häufiger verlegen, ängstlich, besorgt und sie reagieren stärker auf Stress.

    Verträglichkeit – Wer in der Lage ist, sich auf andere Menschen einzulassen, kooperativ zu sein, kommt weiter. Niedrige Werte bedeuten – egozentrisch, misstrauisch und im Wettbewerb mit anderen stehen.

    Gewissenhaftigkeit – heißt, organisiertes, zuverlässiges Handeln. Erfolglosere Menschen zeigen meistens Sprunghaftigkeit und weniger Sorgfalt.

    Wer mehr Leistungsbereitschaft von seinen Mitarbeitern möchte, lässt sie von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen schulen.

  45. Alexander Margoulis sagt:

    Danke für die klasse Aufklärung!

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