DIE BESTEN ÖKONOMEN DER WELT – WAS TUN SIE FÜR UNS?

Am 4. November 2013, in Magazine, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

Den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© ist es besonders wichtig zu wissen, an was die klügsten Wirtschafts-Ökonomen der Welt forschen. Und da sind sie, an die der Wirtschaftsnobelpreis dieses Jahr geht – den drei prominenten US-Ökonomen Prof. Dr. Eugene Francis Fama, Prof. Dr. Lars Peter Hansen und Prof. Dr. Robert James Shiller. Alle drei wurden für ihre empirischen Analysen von Aktienkursen geehrt. Der Wirtschaftsnobelpreis wird seit 1969 durch die Königlich-Schwedische Wissenschaftsakademie verliehen. Es ist die höchste Auszeichnung für Ökonomen weltweit und ist mit umgerechnet 1.1 Millionen Euro – 10 Millionen Kronen – dotiert.

.
Ihr "GESCHENK" für den Blog-Besuch   J E T Z T - A N S E H E N
.

   Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften
   Der Wirtschaftsnobelpreis unterscheidet sich
   von den anderen Nobelpreisen dadurch, dass
   er nicht auf den Preisstifter Alfred Nobel und
   dessen Testament zurückgeht. Vielmehr
   stiftete ihn seit 1968 die schwedische Reichs-
   bank im Gedenken an Alfred Nobel. Alle
   Nobelpreise werden traditionsgemäß am 10.
   Dezember, dem Todestag des Preisstifters
   Alfred Nobel – 1833-1896, überreicht. Die drei
   US-Ökonomen werden für ihre "empirischen
   Analysen von Vermögenspreisen" geehrt. Die
   Arbeiten der drei Wirtschaftswissenschaftler

spielen eine wichtige Rolle für die Prognose von längerfristigen Preisentwicklungen auf den Finanzmärkten – etwa für die Entwicklung von Aktienkursen und Anleihen.

Alle Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften von 1969 bis 2013!

Jahr Wirtschafts-Wissenschaftler Land Wissenschaftliche Errungenschaft
1969 Ragnar A. K. Frisch
Jan Tinbergen
Norwegen
Niederlande
"Für Entwicklung und Anwendung dynamischer Modelle zur Analyse von Wirtschaftsprozessen"
1970 Paul A. Samuelson
 
USA "Für die wissenschaftliche Arbeit, durch welche er die statische und dynamische wirtschaftliche Theorie entwickelte und aktiv zur Hebung des Niveaus der Analyse in den Wirtschaftswissenschaften beitrug"
1971 Simon Smith Kuznets USA "Für seine erfahrungsmäßig gefundenen Erklärungen von wirtschaftlichem Wachstum, welche zu neuen und vertieften Einsichten in die wirtschaftlichen und sozialen Strukturen und Entwicklungsprozesse führten"
1972 John Richard Hicks
Kenneth J. Arrow
Großbritannien
USA
"Für ihre bahnbrechenden Arbeiten zur allgemeinen Theorie des ökonomischen Gleichgewichts und zur Wohlfahrtstheorie"
1973 Wassily Leontief USA "Für die Ausarbeitung der Input-Output-Methode sowie für ihre Anwendung bei wichtigen wirtschaftlichen Problemen"
1974 Gunnar Myrdal
Friedrich August von Hayek

 
Schweden
Großbritannien
"Für ihre bahnbrechenden Arbeiten auf dem Gebiet der Geld- und Konjunkturtheorie und ihre tiefgründigen Analysen der wechselseitigen Abhängigkeit von wirtschaftlichen, sozialen und institutionellen Verhältnissen"
1975 Leonid W. Kantorowitsch
Tjalling C. Koopmans
Sowjetunion
USA
"Für ihren Beitrag zur Theorie der optimalen Ressourcen-Verwendung"
1976 Milton Friedman USA "Für seinen Beitrag zur Verbrauchsanalyse, zur Geldgeschichte und -theorie sowie seine Klarlegung der Komplexität der Stabilisierungspolitik"
1977 Bertil Ohlin
James Edward Meade
Schweden
USA
"Für ihre bahnbrechenden Arbeiten auf dem Gebiet der Theorie des internationalen Handels und der internationalen Kapitalbewegung"
1978 Herbert A. Simon USA "Für seine bahnbrechende Erforschung der Entscheidungsprozesse in Wirtschaftsorganisationen"
1979 Theodore W. Schultz
William Arthur Lewis
USA
Großbritannien
"Für ihre bahnbrechenden Arbeiten in der Erforschung der wirtschaftlichen Entwicklung, unter besonderer Berücksichtigung der Probleme der Entwicklungsländer"
1980 Lawrence R. Klein USA "Für die Konstruktion ökonomischer Konjunkturmodelle und deren Verwendung bei Analysen der Wirtschaftspolitik"
1981 James Tobin USA "Für seine Analyse der Finanzmärkte und deren Auswirkungen auf Ausgabenbeschlüsse und damit auf Beschäftigung, Produktion und Preisentwicklung"
1982 George J. Stigler USA "Für seine bahnbrechenden Studien der Funktionsweise und der Strukturen von Märkten sowie der Ursachen und Wirkungen von Regelungen der öffentlichen Hand"
1983 Gérard Debreu USA "Für die Einführung neuer analytischer Methoden in die volkswirtschaftliche Theorie und für eine rigorose Neuformulierung der Theorie des allgemeinen Gleichgewichts der Märkte"
1984 Richard Stone USA "Für seine bahnbrechenden Leistungen bei der Entwicklung von volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungssystemen, wodurch er die Grundlage empirischer Wirtschaftsanalyse radikal verbessert hat"
1985 Franco Modigliani USA "Für seine bahnbrechende Analyse über das Sparverhalten der Finanzmärkte"
1986 James M. Buchanan Jr. USA "Für die Entwicklung der kontrakttheoretischen und konstitutionellen Grundlagen der ökonomischen und politischen Beschlussfassung"
1987 Robert M. Solow USA "Für seine Arbeiten über wirtschaftliche Wachstumstheorien"
1988 Maurice Allais Frankreich "Für seine bahnbrechenden Beiträge zur Theorie der Märkte und der effizienten Nutzung von Ressourcen"
1989 Trygve Magnus Haavelmo Norwegen "Für seine Formulierung der wahrscheinlichkeitstheoretischen Grundlagen der Ökonometrie"
1990 Harry M. Markowitz
Merton Miller
William F. Sharpe

USA
USA
USA

Markowitz: "Für seine Entwicklung der Theorie der Portfolio-Auswahl" | Miller: "Für seine grundlegenden wissenschaftlichen Beiträge zur Theorie der Unternehmensfinanzen" | Sharpe: "Für seine grundlegenden Beiträge zur wissenschaftlichen Theorie der Preisbildung für Finanzfragen"
1991 Ronald H. Coase Großbritannien "Für seine Entdeckung und Klärung der Bedeutung der sogenannten Transaktionskosten und der Verfügungsrechte für die institutionelle Struktur und das Funktionieren der Wirtschaft"
1992 Gary S. Becker USA "Für seine Ausdehnung der mikroökonomischen Theorie auf einen weiten Bereich menschlichen Verhaltens und menschlicher Zusammenarbeit"
1993 Robert W. Fogel
Douglass C. North
USA
USA
"Für ihre Erneuerung der wirtschaftsgeschichtlichen Forschung durch Anwendung ökonomischer Theorie und quantitativer Methoden, um wirtschaftlichen und institutionellen Wandel zu erklären"
1994 John C. Harsanyi
John Forbes Nash Jr.
Reinhard Selten
USA
USA
Deutschland
"Für ihre grundlegende Analyse des Gleichgewichts in nicht-kooperativer Spieltheorie"
1995 Robert E. Lucas Jr. USA "Für seine Formulierung der Theorie rationaler Erwartungen über das Verhalten der verschiedenen Teilnehmer am wirtschaftlichen Geschehen"
1996 James A. Mirrlees
William Vickrey
Großbritannien
USA
"Für ihre grundlegenden Beiträge zur ökonomischen Theorie von Anreizen bei unterschiedlichen Graden von Information der Marktteilnehmer"
1997 Robert Carhart Merton
Myron S. Scholes

Großbritannien

Großbritannien

"Für ihre Ausarbeitung einer mathematischen Formel zur Bestimmung von Optionswerten an der Börse"
1998 Amartya Sen Indien "Für seine grundlegenden theoretischen Beiträge zur Wohlfahrtsökonomie, u. a. in Entwicklungsländern"
1999 Robert A. Mundell Kanada "Für seine Analyse der Geld- und Fiskalpolitik in verschiedenen Wechselkurssystemen und für seine Analyse optimaler Währungsgebiete"
2000 James J. Heckman
Daniel L. McFadden
USA
USA
Heckman: "Für die Entwicklung von Theorien und Methoden zur Analyse selektiver Stichproben" | McFadden: "Für die Entwicklung von Theorien und Methoden zur Analyse diskreter Wahlentscheidungen"
2001 George A. Akerlof
Michael Spence
Joseph E. Stiglitz
USA
USA
USA
"Für ihre Analyse von Märkten mit asymmetrischer Information"
2002 Daniel Kahneman
Vernon L. Smith
USA
USA
Kahneman: "Für das Einführen von Einsichten der psychologischen Forschung in die Wirtschaftswissenschaft, besonders bezüglich Beurteilungen und Entscheidungen bei Unsicherheit" | Smith: "Für den Einsatz von Laborexperimenten als Werkzeug in der empirischen ökonomischen Analyse, insbesondere in Studien unterschiedlicher Marktmechanismen"
2003 Robert F. Engle III
Clive W. J. Granger
USA
Großbritannien
Engle: "Für Methoden zur Analyse ökonomischer Zeitreihen mit zeitlich variabler Volatilität" | Granger: "Für Methoden zur Analyse ökonomischer Zeitreihen mit gemeinsam veränderlichen Trends"
2004 Finn E. Kydland
Edward C. Prescott
Norwegen
USA
"Für ihre Beiträge zur dynamischen Makroökonomik: Die Zeitkonsistenz von Wirtschaftspolitik und die treibende Kraft von Konjunkturzyklen"
2005 Robert J. Aumann
Thomas C. Schelling
Israel
USA
"Für ihre grundlegenden Beiträge zur Spieltheorie und zum besseren Verständnis von Konflikt und Kooperation"
2006 Edmund S. Phelps USA "Für seine Analyse intertemporaler Zielkonflikte in makroökonomischer Politik"
2007 Leonid Hurwicz
Eric S. Maskin
Roger B. Myerson
USA
USA
USA
"Für die Entwicklung der Grundlagen des Mechanismus Design"
2008 Paul Krugman USA "Für die Analysen der Handelsmuster und Räume wirtschaftlicher Aktivität"
2009 Elinor Ostrom
Oliver E. Williamson
USA
USA
Ostrom: "Für ihre Analyse ökonomischen Handelns im Bereich Gemeinschaftsgüter" | Williamson: "Für seine Analyse ökonomischen Handelns im firmeninternen Bereich"
2010 Peter A. Diamond
Dale T. Mortensen
Christopher A. Pissarides
USA
USA
Großbritannien
"Für ihre Analyse von Märkten mit Friktion"
2011 Thomas J. Sargent
Christopher A. Sims
USA
USA
"Für ihre empirische Untersuchung von Ursache und Wirkung in der Makroökonomie"
2012 Alvin E. Roth
Lloyd S. Shapley
USA
USA
"Für die Theorie stabiler Verteilungen und die Praxis des Marktdesign"
2013 Eugene F. Fama
Lars Peter Hansen
Robert J. Shiller
USA
USA
USA
"Für die empirische Analyse von Kapitalmarktpreisen"

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Nobelpreis.org, eigene Recherche

3 Börsenforscher erhalten Wirtschafts-Nobelpreis 2013
Die drei Forscher fanden heraus, was vergangene Aktienkursverläufe über die künftige Entwicklung sagen. Sie haben sich in ihrer Arbeit damit beschäftigt, wie Preisschwankungen entstehen, etwa auf Aktien- oder Immobilienmärkten.

Verteilung der Preisträger nach Ländern. Die Mehrheit stammt aus den USA.

Rang Land Anzahl der Verleihungen
1 USA 53
2 Großbritannien 8.5
3 Norwegen 3
4 Schweden 2
5 Deutschland 1
6 Frankreich 1
7 Indien 1
8 Israel 1
9 Kanada 1
10 Niederlande 1
11 Sowjetunion 1
12 Zypern 0.5

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Eigene Berechnung

Prof.  Shiller – Die neue Finanzordnung!
Dr. Robert James Shiller ist Professor am Department of Economics and Cowles Foundation for Research in Economics an der Eliteuniversität Yale University in New Haven. Weltweiten Ruhm erlangte Prof. Shiller durch sein Buch "Irrational Exuberance", was im Deutschen so viel bedeutet wie – "Irrationale Übertreibung", das in 15 Sprachen übersetzt wurde. Darin gibt Prof. Shiller eine detaillierte Analyse zur Erklärung von spekulativen Blasen mit speziellem Bezug zum Aktien- und Immobilienmarkt. Das Buch erschien im Jahr 1999 – nur wenige Monate bevor im März 2000 die Technologieblase der Neuen Märkte platzte. Sein neuestes Werk heißt im Original "The New Financial Order – Risk in the 21st Century" und ist auf Deutsch unter dem Titel "Die neue Finanzordnung" im Campus Verlag erschienen.

Darin analysiert Prof. Shiller die wachsende Bedeutung, die der Finanzsektor, Versicherungen sowie der öffentliche Sektor künftig haben werden, er zeigt auch seine Ideen für neue Finanzinstrumente. Der Yale-Professor ist gern gesehener Gast auf Kongressen der Finanzbranche und viel gelesener Gastautor in finanzwissenschaftlichen Journalen. Als Kommentator betreut er für die weltweit publizierende Organisation Project Syndicate die Kolumne "Finance in the 21st Century". Schon immer hat sich Prof. Shiller, der als begeisterter "Datensammler" gilt, auch mit dem Design von eigenen Finanzprodukten beschäftigt. Er fand in den frühen 1980er-Jahren heraus, dass der langfristige Trend von Kursen anhand bestimmter Faktoren vorhergesagt werden kann. Ein wichtiges Element ist dabei der Zusammenhang zwischen Dividenden und Aktienkurs. Ebenso mahnte er frühzeitig vor der Spekulationsblase auf dem US-Immobilienmarkt, die letztlich die Bankenkrise auslöste. Der Yale-Ökonom hat sich auch als Erfinder des wichtigsten amerikanischen Immobilienindex, dem Case-Shiller-Index, und als Prophet der Dotcom-Blase einen Namen gemacht. Er stellte fest, dass vergangene Kursverläufe nichts über die kurzfristige Entwicklung aussagen, sondern dass die Kurse von neuen Informationen über die betreffenden Firmen abhängen.

"Ich habe angefangen, mich für Wirtschaft zu interessieren, weil ich glaube, dass sie sich mit wichtigen Aufgaben auseinandersetzt" – sagt er in einem Interview. "Sie ist so grundlegend für menschliches Handeln. Das Wissen über das Finanzwesen ist sehr wichtig für die Gesellschaft und kann helfen, das menschliche Gemeinwohl zu verbessern. Das Finanzwesen steuert die heutige Gesellschaft." – so Prof. Shiller weiter.

Prof. Fama – Großer Glaube an die Rationalität?
Dr. Eugene Francis Fama, Professor an der Universität von Chicago. Geboren am 14. Februar 1939 in Boston. Hauptsächlich treibt ihn der kreative Austausch mit schlauen Köpfen an. Er bekommt den Preis für – Empirischer Beleg, dass Preisentwicklung unabhängig von historischen Preisen ist. Sein zentraler Aufsatz – "Efficient Capital Markets – A Review of Theory and Empirical Work", Journal of Finance, Mai 1970. Prof. Fama wies in den 1960er-Jahren nach, dass die kurzfristige Entwicklung von Aktienkursen extrem schwierig vorherzusagen ist. So gibt etwa das Auf und Ab der Kurse in den vergangenen Tagen keinen zuverlässigen Hinweis auf die Kursentwicklung der folgenden Tage. Prof. Famas Arbeiten zeigen auch, dass relevante Marktinformationen zu einem Wertpapier sehr schnell in die Preise einfließen und damit keine verlässlichen Anhaltspunkte für die Prognose des weiteren Kursverlaufs bieten. Er, der die Fachliteratur auf diesem Gebiet begründet hat, ging sehr früh der Frage nach, ob die vergangene Entwicklung von Aktienkursen Einfluss auf die künftige hat.

Professor Dr. Eugene F. Fama hat mit der Entwicklung seiner "Efficient Market Hypothesis" eine neue Zeitrechnung in der wissenschaftlichen Betrachtung der Preisfindung in Märkten eingeläutet. Er prägte den Begriff der "Effizienzmarkthypothese" und stellte zusammen mit Prof. Dr. Kenneth French in mehreren Publikationen die Gültigkeit des Capital Asset Pricing Model – CAPM – auf den Prüfstand.

Prof. Hansen – Im Zaubergarten der Mathematik!
Dr. Lars Peter Hansen, Professor an der Universität von Chicago. Geboren 26. Oktober 1952 in Champaign, Illinois. Frühaufsteher, der schon mit seinem Hund unterwegs war, bevor ihn die Nachricht vom Nobelpreis ereilte. Was ihn antreibt – Etwas Vernünftiges tun, um die Welt besser zu verstehen. Er bekommt den Preis für Entwicklung ökonometrischer Methoden zur Untersuchung von Zeitreihen. Entscheidender Aufsatz – "Large Sample Properties of Generalized Method of Moments Estimators", Econometrica No. 4, 1982.

Prof. Lars Peter Hansen unterrichtet auch an der University of Chicago. Das ist die Universität, die die meisten Wirtschaftsnobelpreisträger hervorgebracht hat. Er entwickelte Methoden, die bei der Bewertung von Vermögenspreisen von großem Nutzen sind. Prof. Hansen entwickelte eine statistische Methode, mit deren Hilfe Theorien zur Erklärung von Preisentwicklungen auf den Finanzmärkten überprüft werden können.

Diskutieren! Austauschen! Kommentieren!
Kannten Sie die drei prominenten US-Ökonomen?
An wen würden Sie einen Wirtschaftsnobelpreis verleihen?

Ihr persönlicher QUANTENSPRUNG – TRUST-Gruppe  –  Finanzlösungen für Ihren ERFOLG, wissenschaftlich fundiert!

                                J E T Z T - T R E F F E N - V E R E I N B A R E N
.
Hinweis
Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die TRUST-WI GmbH und "derWissenschaftliche Private-Banker-Blog" übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Autor des Blogs werden
Sie haben Ambitionen, einen Gastartikel auf "derWissenschaftliche Private-Banker-Blog" zu veröffentlichen? Dann eine kurze Vorstellung und Artikelidee an [ info@trust-wi.de ] senden
.
.
Artikel an FREUNDE   J E T Z T - E M P F E H L E N……………………..QR-Code-Generator
.

61 Anmerkungen für DIE BESTEN ÖKONOMEN DER WELT – WAS TUN SIE FÜR UNS?

  1. Dr. Alexander Schneeberg sagt:

    Das Family Office umfasst die professionellste Betreuung von umfangreichem Privatvermögen, insbesondere von Familienvermögen.

    Solche Vermögen zu verwalten stellt eine große Herausforderung dar, die äußerst komplex ist und eine große Palette an Dienstleistungen erfordert.

    Das TRUST-Family Office bietet dafür eine ideale Struktur mit einer großartigen Planung.

  2. Rabea Höflich sagt:

    Liebe Blog-Leser, liebe Blog-Leserinnen,

    Premium7 ist das erste und einzigste Produkt, das ich kenne, wo das ganze ÖKONOMIE-WISSEN – in der Finanzmarktpsychologie – drin steckt.

    Sie überzeugt durch die BREITE RISIKOSTREUUNG und berücksichtigt die Trends der Zukunft. Als entscheidender Wachstumstreiber gilt hier die Asset-Allokation-Entscheidung.

  3. Elenore S. Treibe sagt:

    Die US-Ökonomin, Elinor Ostrom erhielt 2009 von der schwedischen Reichsbank als bisher einzige Frau einen Wirtschaftsnobelpreis.

    Sie war eine US-amerikanische Professorin für Politikwissenschaft an der Indiana University in Bloomington. Gemeinsam mit ihrem Mann, Vincent Ostrom zählt sie zu den Begründern der Bloomington School.

    In der Würdigung der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften heißt es – “Elinor Ostrom habe gezeigt, wie gemeinschaftliches Eigentum von Nutzerorganisationen erfolgreich verwaltet werden kann”.

  4. Franz J. Herrman - Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Erst wenn Menschen wollen, was sie sollen, sind sie zu allem zu gebrauchen, erst dann ist die Macht, der sie dienen, wirklich elegant, weil unauffindbar, von souveräner Unauffälligkeit.

    Erst dann ist jeder Widerstand erstickt, erst dann ist die Umprogrammierung zum „funktionalen Menschen“, von dem Dr. Buchberger sagt, dass sein Leben abläuft „wie der Kolben in einem gut isolierten Glaszylinder.

    Das sind starke Worte, die ich mit einer kleinen, äußerst alltäglichen Begebenheit illustrieren will, die mir zeigt, wie verführerisch es sein kann, die Arbeit, die wir tun und die unseren unverwechselbaren „Charakter formt“.

    Effiziente Märkte und irrationale Investoren, die alle eine Strategie brauchen und die gibt es bei der TRUST-Gruppe. Um so stärker der Charakter, desto leichter gibt man seine Fehlgriffe bei Finanzen zu.

    • Dr. Christoph Fasel sagt:

      Guten Abend, Herr Herrmann,

      Ihre Arbeiten haben die Börsen und das Verhalten der Investoren wesentlich beeinflusst – so begründete die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften ihre Entscheidung.

      Der Preis ehrt die empirischen Funde über die Preisbewegungen von Anlagen wie Aktien und Anleihen. Das Besondere an dieser Auszeichnung ist der Praxisbezug: Die Arbeit der Preisträger hat nicht nur die Sichtweise unter Forschern verändert, sondern auch die Marktpraxis in vielerlei Hinsicht beeinflusst. Ich finde es Klasse, dass meine Berater – die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – immer dabei sind.

  5. Brais Tigger sagt:

    “Die Finanzwirtschaft ist der Motor unserer modernen Zivilisation. Auch die besten Taten der Menschheit müssen nun mal finanziert werden. Und ich würde mir wünschen, dass sich die Geldströme noch mehr der Humanität zuwenden.

    Die Finanzkrise hat uns ja all die Fehler und Unzulänglichkeiten in unserem System aufgezeigt. Die werden jetzt korrigiert.” – so Prof. Dr. Robert Shiller.

    Übrigens, die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind Geld-Ökonomen – denn sie machen alles mit Geld – wie man es verdient, vermehrt und behält.

  6. Joseph Hallinger sagt:

    Der älteste Nobelpreisträger mit 102 Jahren war der britische Wirtschaftswissenschaftler Ronald Coase. Er zählte zu einen der wichtigsten Ökonomen des 20. Jahrhunderts. Er hatte das Geheimnis von Unternehmen gelüftet.

    Er entwarf in seinem dritten Studienjahr an der London School of Economics ein Forschungsprojekt, für das er fast 60 Jahre später mit dem Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften ausgezeichnet wurde.

  7. Darwin Lujesovic sagt:

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben einen Nobelpreis für die UNABHÄNGIGE & PERSÖNLICHE KOMPLETTBERATUNG und -BETREUUNG verdient.

    Sie wählen von allen Anbietern am Markt die besten und optimalsten Produkte für seine Kunden aus, nutzen und berücksichtigen die wissenschaftlichen Kenntnisse aus über Jahrhunderte bewährte Erfahrungen.

    Ich bin hier Kunde und gleichzeitig ein riesen Fan. Sehr empfehlenswert – 089-550 79 600.

  8. Jessie Parks sagt:

    Kennen Sie Alfred Marshall, den großen viktorianischen Ökonom? Sein Werk namens “Principles of Economics” begann er mit diesen Worten.

    “Die Wirtschaftswissenschaft … untersucht denjenigen Teil der individuellen und gesellschaftlichen Tätigkeiten, der am engsten mit dem Erreichen und mit der Nutzung der materiellen Voraussetzungen des Wohlbefindens verbunden ist. Sie ist daher auf der einen Seite eine Studie des Wohlstands und auf der anderen, wichtigeren Seite, ein Teil der Studie des Menschen.”

    Übrigens, die TRUST-Gruppe bietet zu diesen und weiteren Themen Seminare an – alles über Finanzpsychologie und deren Wirkung.

    http://private-banking.trust-wi.de/vortraege/

  9. Katalin Dohm sagt:

    Jeder neue Jahrgang der Eliteschule für junge Wirtschaftswissenschaftler und Manager lernt bei Prof. Dr. Eugene Fama, dem Vater der modernen Kapitalmarkttheorie.

    “Börsen arbeiten effizient und die Aktienkurse bilden praktisch immer den Wert der dahinter stehenden Unternehmen ab”, lehrt Prof. Dr. Eugene Fama.

    Ich liebe es, mein Finanzwissen zu erweitern und umso mehr liebe ich die TRUST-Blogs – wissenschaftlich fundiert und immer auf den Punkt gebracht. Und bei den Seminaren schöpfen sie aus praktischen und selbst angewendeten Erfahrungen bzw.
 aus unzähligen wissenschaftlichen Studien.

  10. Dr. Stephan Reiter sagt:

    Befinden wir uns in einer Einbahnstraße oder an einem Wendepunkt? Die Wachstumsstory spaltet die Welt in zwei Teile. Auf der einen Seite stehen einige Industrieländer, die sich spürbar erholen und das Wachstum dort an Fahrt gewinnt.

    Auf der anderen die Schwellenländer, deren Wirtschaftskraft einzubrechen droht. Bedeutet dieser deutliche Unterschied ein Wendepunkt, eine Erholung oder eine Fahrt auf einer Einbahnstraße?

    Beste Antworten habe ich bis heute bei der TRUST-Gruppe Vorträgen bekommen.

    • CEO Dieter Vollmann sagt:

      Sehr geehrter Herr Dr. Reiter,

      sehr gute Anregung, ich finde das sehr gut. Ich möchte dieses Thema und seine Hintergründe mit euch diskutieren z.B. …

      - US Geldpolitik: Wie sehen die Folgen für die innenwirtschaftliche Erholung und die globalen Märkte aus?
      
- Angesichts der politischen Risiken – wie nachhaltig ist das Wachstum der Eurozone?

      - Was kann von der Bank of England unter Mark Carney’s Führung erwartet werden?

      - Sind wir an einem kritischen Punkt in Japan mit den ökonomischen Änderungen Abe’s?

      - Wann werden die quantitativen Lockerungsmaßnahmen enden, werden die Zinssätze dann steigen?

  11. Prof. Dr. Manfred T. Goldthaler sagt:

    Guten Morgen verehrte Börsianer,

    meine Empfehlung zur Diskussion. Wer sich persönlich von der nächsten Berkshire-Jahresbilanz überzeugen will, kann das im Mai 2014 gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen tun.

    Seit fast 10 Jahren fahren sie regelmäßig mit einer Lesergruppe nach Omaha und besuchen dort die Berkshire-Hauptversammlung. Auch im nächsten Jahr steht diese Reise auf dem Programm.

  12. Prof. Dr. Karin Adamek sagt:

    Die große weltweite Enteignung wird konkret – Der Internationale Währungsfonds verlangt eine allgemeine „Schulden-Steuer“ in Höhe von 10 Prozent für jeden Haushalt in der Euro-Zone, der auch nur über geringe Ersparnisse verfügt.

    Das Geld soll für den Schulden-Dienst verwendet werden. Damit sollen die Forderungen der Banken befriedigt und das Schulden-System gerettet werden. Dieses Konzept habe sich auch nach dem Ersten Weltkrieg in Europa bewährt. 

    Der Vorstoß sollte jeden Sparer in höchste Alarm-Bereitschaft versetzen. Nur diskutieren hilft jetzt nicht mehr.

  13. Steuerberaterin Susanne Barz sagt:

    Frau Prof. Adamek,

    sie haben vollkommen Recht – Dieser Vorstoß sollte jeden deutschen Sparer alarmieren und zu einem UNABHÄGIGEN TRUST-Berater bewegen.

    Der IWF fordert eine „Schulden-Steuer“ in Höhe von 10 Prozent auf die Ersparnisse der Bürger in der Eurozone.

    Begleitet könnte diese massive und flächendeckende Enteignung von Kapital-Verkehrskontrollen sein. Den Euro-Bürgern sollen alle Fluchtwege abgeschnitten werden. Auch dies wird bereits in der Praxis getestet.

    Am Dienstag stürmte die belgische Polizei 20 Wohnungen in Belgien, deren Besitzer verdächtigt wurden, ein Bank-Konto der britischen HSBC in der Schweiz zu unterhalten.

  14. Franzika Kein sagt:

    Guten Tag,

    die Architektin des neuen Plans ist die IWF-Chefin – Christine Lagarde. Sie verlangt 10 Prozent Schulden-Steuer von allen europäischen Haushalten.

    Wir, die Bürger sollen zahlen, damit die Banken-Spiele weiter gehen können. Das soll uns dazu animieren, nicht auch unsere Ersparnisse in die Banken zu tragen und sie zusätzlich zu gefährden. Das empfehlen auch die besten Ökonomen der WELT.

    • Prof. Dr. med. Emanuel Karmann sagt:

      Guten Morgen liebe Frau Kein,

      Sie haben das richtig erkannt. Beste Freundinnen privat wie geschäftlich, Angela Merkel und IWF-Chefin Christine Lagarde. Es wäre naiv, wenn die Deutschen glauben, dass ausgerechnet sie von einer Zwangsabgabe zum Schulden-Abbau ausgenommen werden.

      Wissenschaftlich fundierte Strategien gegen diese Maßnahmen gibt es nach wie vor bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  15. Dipl.-Ing. Stephan Wonneberger sagt:

    Ein VWL-Professor und Nobelpreisträger, der schreiben kann? Ja, das gibt es. Mit “Volkswirtschaftslehre” hat der 1915 geborene US-Amerikaner Paul A. Samuelson das bis heute beste und verständlichste Buch über sein Fach veröffentlicht.

    Co-Autor ist William D. Nordhaus. Selbst ohne Grundkenntnisse in Wirtschaft lohnt der Kauf – Die Beispiele sind überzeugend, die Herleitungen brillant.

    Samuelson hat sich in seiner Forschung vor allem mit der Effizienz von Märkten befasst. Aktiven Fondsmanagern dürften seine Ergebnisse dabei selten zugesagt haben: Samuelson wies nach, dass niemand dauerhaft bessere Ergebnisse als der Markt erzielen kann.

  16. Dr. Joachim I. Maas sagt:

    AWDG – abgekürzt” – Alle wollen dein Geld”, gilt definitiv nicht für die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Von Merkel und Co. brauchen wir keine Hilfe erwarten, wer darauf wartet, ist verlassen. Außer einer Steuererhöhung können uns die Herrschaften nichts anbieten. Ob man dazu eine Hochschulbildung braucht?

    Das könnte ja auch jeder Hauptschüler vollbringen. Anstatt sich schützend vor das eigene Staatsvolk zu stellen, führt sie Krieg gegen das eigene Land.


    Gemessen am Bruttosozialprodukt der letzten 50 Jahre müsste jeder Bürger goldene Dachrinnen und Badewannen haben. Fragt sich nur, wo ist das Geld versickert.

  17. Mutlu Seven sagt:

    “Wenn man Mathe liebt und nah an den Menschen sein will wie ich, geht man in die Ökonomie”, sagte Prof. Dr. Robert Shiller. “Gut für die Ökonomie, ein Fach, das dringend erweitert werden soll.”

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind hier sehr engagiert.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/02/behavioural-finance/

  18. Sarah Michelle Cres sagt:

    Forscher haben herausgefunden, dass arbeiten glücklich macht und so der Job über das Lebensglück mitentscheidet. Mit Sex, Sport, Spaziergängen und mit Beten lässt sich das Glück steigern.

    Wirtschaftswissenschaftler erforschen, in welchem Maße der Beruf ihr Lebensglück beeinflusst und wie zufrieden Menschen sind. Ergebnis – Menschen, die sich als hochzufrieden bezeichnen, werden von anderen so wahrgenommen. Sie sind offener für positive Einflüsse, nehmen leichter Kontakt auf und blicken optimistischer in die Zukunft. Sogar ihre Immunabwehr ist besser.

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2013/11/gesunde-ernahrung-beeinflusst-korperliche-geistige-fitness/

    Übrigens, mit ihren Finanzen geht es ebenso bergauf.

  19. Ron Haus sagt:

    Ja, die lieben Amerikaner sind uns immer paar Jahre voraus – Finanzen, Nobelpreise, Technologien, …

    http://private-banking.trust-wi.de/2013/07/die-reichsten-amerikaner-der-welt-teil-1/

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/07/financial-personal-trainer-fans/

    Jetzt habe ich endlich den Schritt gewagt und bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen angerufen – 089-550 79 600. Wenn es die Amerikaner können, kann ich es auch!

  20. Steuerberaterin Stefani Busch sagt:

    Im Nachhinein sind alle schlauer. Nur eer hat es vorher geahnt und seine Bedenken auch dokumentiert.

    Prof. Dr. Robert J. Shiller, 1946 geboren, Wirtschaftswissenschaftler an der renommierten Yale University in den USA, ermahnte in seinem Buch “Irrationaler Überschwung” frühzeitig vor dem Platzen der dot.com-Blase Anfang dieses Jahrtausends.

    Drei Jahre später, 2003, prophezeite Prof. Shiller der in engem Kontakt mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen steht, das zweite Desaster – Die Überhitzung am US-Immobilienmarkt. Ihre nächste Warnung, Herr Shiller, nehmen wir dann ernster. Ehrenwort!

    • COO Dr. Michaela Gutbertel sagt:

      Frau Busch,

      auch dieser Nobelpreisträger hat viel bewegt. Der Name von Prof. Dr. Milton Friedman ist untrennbar verbunden mit dem Begriff Monetarismus. Zeit seines Lebens – 1912 bis 2006 – widmete sich der US-Ökonom und Nobelpreisträger von 1976 der Beziehung zwischen Geldmenge und Preissteigerung.

      Kernthese – Inflationen und auch Deflationen, sind hausgemacht, wenn die Notenbank die Geldmenge zu sehr ausweitet oder kürzt.

      Prof. Friedmans Überlegungen sind heute aktueller denn je, kündigt sich doch die nächste Inflationswelle angesichts dramatisch steigender Staatsverschuldung weltweit und rasant wachsender Geldmenge bereits an.

  21. Dipl.-Kaufm. Felix Mesmer sagt:

    Masse war gestern. Die Gesellschaft von heute setzt sich aus kleineren und größeren Nischen zusammen.

    Wo früher galt „so zu sein, wie alle anderen“, dominiert heute das Bedürfnis gerade anders zu sein, als alle andere. Zukunftsträchtige Geschäftsmodelle sollen sich entsprechend an den situativen Bedürfnissen des Konsumenten orientieren und neue, innovative und maßgeschneiderte Angebote anbieten.

    Und die maßgeschneiderten Angebote gibt es weder bei Banken noch bei Versicherungen, sie gibt es ausschließlich bei Financial-Personal-Trainern.

  22. Prof. Dr. Walter Blauber sagt:

    Man sieht an den Nobelpreisen und auch am Finanzplatzranking welche Nationen was von Geld verstehen.

    Platz 1: London – Die britische Metropole ist auch 2013 unangefochten die Nummer eins unter den bedeutendsten Finanzplätzen der Welt.

    Platz 2: New York – Wie im Vorjahr muss sich die Wall Street nur einem Finanzplatz geschlagen geben.

    Platz 3: Hongkong – Hongkong hat es auch in diesem Jahr wieder aufs Podium geschafft und liegt auf Rang drei.

    Platz 4: Singapur – Die ersten vier des Rankings haben zwar allesamt Ratingpunkte verloren, konnten ihre Plätze jedoch halten – den Anfang macht Singapur.

    Platz 5: Tokio – Japans Finanzmetropole überholte Zürich und liegt nun in den Top Five.

    Platz 6: Zürich – Auch für den zweiten eidgenössischen Vertreter unter den Top-Finanzplätzen ging es um einen Rang bergab.

    Platz 7: Boston – Die US-amerikanische Universitätsstadt kletterte in diesem Jahr um einen Platz nach oben.

    Platz 8: Genf – Der erste Schweizer Vertreter in den Top Ten muss eine Verschlechterung um einen Rang hinnehmen.

    Platz 9: Frankfurt – Die deutsche Finanzmetropole verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr um einen Rang.

    Platz 10: Seoul – Die südkoreanische Hautstadt verlor einen Platz und schaffte es gerade noch unter die Top Ten.

    Istanbul konnte sich gleich um 13 Ränge verbessern und liegt nun auf Platz 44.

    Glasgow ist der größte Absteiger des Jahres und fiel von Platz 50 auf 65.

  23. Silvia Louis Van sagt:

    Die größten Makroökonomen kommen aus den USA oder England. Kann sich das ändern?

    Klaus Adam, der Mannheimer Geldtheoretiker und Leiter der dortigen Doktorandenschule sagt – “Deutsche Unis haben in der makroökonomischen Forschung aufgeholt.”

    Durch die Finanzkrise sei das Interesse an makroökonomischen Fragen gestiegen und es gebe mehr gut ausgebildete Makroökonomen – immer mehr deutsche Studenten studieren und promovieren seit Ende der 90er-Jahre im Ausland.

  24. Josephine Strauß sagt:

    Harry M. Markowitz, der amerikanische Portfolio-Theoretiker bestrebte schon in den fünfziger Jahren – die Streuung des Risikos bei der Geldanlage.

    Die Investoren sollten mit verschiedenartigen Anlagen sein Verlustrisiko minimieren und zugleich seine Chance auf Erträge erhöhen. Für diese Erkenntnis erhielt er 1990 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften.

    Übrigens, die Strategie der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen lautet – Breite Streuung über alle Anlageklassen mit Premium7.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2012/04/was-ist-multi-asset-strategie/

    • Valerie Lachner sagt:

      Liebe Frau Strauß,

      Christian Schlag, Professor für Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Finanzen an der Universität Frankfurt hat ebenfalls erwähnt – “Man sollte möglichst marktbreit investieren”.

      Es ist bezaubernd, wenn man die Welt im Depot hat. So ist man immer und überall dabei, egal wo etwas passiert. Jeder sollte ein “Welt-Depot” aufbauen.

      Mein Welt-Depot ist TRUST-PREMIUM7! Ihrer bestimmt auch?!

  25. Angie Quarpe sagt:

    Herr Dr. Buchberger, herzlichen Dank für den interessanten Artikel und das intensive Coaching heute Nachmittag.

    Ich bin von Ihrer Erfahrung und Expertise begeistert. Auf eine lockere und verständliche Art und Weise haben Sie mir Ihr Finanz-Wissen vermittelt und es auf die speziellen Gegebenheiten bei mir im Portfolio angepasst.

    Ihre Visionen, Ideen und Einstellungen zum effektiven Business und zum gesunden Wachstum des Vermögens sind für mich Gold wert und deshalb die beste Investition, die man tätigen kann. Es gibt eine Handvoll guter Ökonomen auf der Welt und Sie sind einer davon.

  26. Diego L. Vanmas sagt:

    Die Welt in der wir leben, wird von grossen Ökonomen bewegt. Sie erklären uns, warum es Geld gibt, Kredit und Kinder. Ihre Ideen mildern Krisen und spalten das Volk. Vor wenigen Jahren war die Ökonomie eine Wissenschaft, von der die Politik und das Volk Rezepte erwarteten gegen die kleinen Widrigkeiten der Wirtschaft.

    Jetzt wollen die Menschen verstehen, wo diese Rezepte herkommen und wer sie weshalb erfunden hat.

    Übrigens, all das Wissen kann man bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen erwerben - info@trust-wi.de

  27. Antonia Freund sagt:

    Die Forderung des BDS – Verbraucherschutz wird verständlich, berücksichtigt man die Bilanz Deutschlands in den ökonomischen Wissenschaften. Das Land der Dichter und Denker baut die besten Autos, aber hat keine Ahnung von Geld …

    Die TRUST-WI hat sich mit ihren Vorträgen zur Aufgabe gemacht, das zu ändern …

    http://private-banking.trust-wi.de/vortraege/

  28. Dr. med. Gérald Schöner sagt:

    Liebe Leser und Leserinnen,

    „Politische Börsen haben kurze Beine“ hätte das Motto des Oktobers sein können.

    Die nach dem Ausgang der Bundestagswahl zu erwartende zähe Koalitionsbildung bewegte die Märkte nur kurz und auch der von vielen befürchtete „Shutdown“ in den USA entpuppte sich am Ende als „non-Event“ – Katastrophe geht anders.

    Die Gefährlichkeit des Oktobers als Börsenmonat, ließ sich hingegen nicht bestätigen. So hat beispielsweise der DAX endlich die 9.000-Punkte Marke überwunden.

    Bei so viel Dynamik und Turbulenzen am Markt braucht man gute Strategien und Planung, wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen es praktizieren, wissenschaftlich fundiert.

  29. David Golf sagt:

    Wer sich nicht tagtäglich mit der Volkswirtschaftslehre befasst, wird schwer nachvollziehen können, wie es dazu kommen konnte, dass ein Ausfall der Subprime-Kredite in den USA zu einer weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise führen konnte.

    Eine Reihe von Ökonomen gibt es, die alle Informationen liefern, die die Entstehung, die Ursachen und die Entwicklungen von Wirtschafts- und Finanzmärkten erklären.

    Oder man besucht gleich die TRUST-Seminare.

    http://www.trust-wi.de/trust-business-akademie-veranstaltungen-fortbildung.html

  30. Izabel Pehr sagt:

    Der österreichisch-amerikanische Ökonom, Joseph Alois Schumpeter prägte den Begriff Innovation. Seine Theorie besagt, dass eine Volkswirtschaft nur dann dauerhaft überleben kann, wenn sie sich immer wieder neu erfindet und bereit ist, alte und ausgediente Branchen, Strukturen und auch Unternehmen abzuschaffen.

    Da sind mir gleich die TRUST-WirtschaftsInnovationen GmbH eingefallen, die immer einen Schritt voraus sind.

  31. CIO Thomas Bieberger sagt:

    Vom Sparen zum Anlegen ist es nur ein winziger Schritt. Wer noch nie mit Fonds, Aktien oder Anleihen hantiert hat, sollte nicht ins kalte Wasser springen. Zum Thema Sparen gibt es reichlich Binsenweisheiten und Bonmots. Henry Ford sagte zum Beispiel – „Reich wird man nicht durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt.“

    Die Versandhaus-Milliardärin Grete Schickedanz prägte den Satz – „Der Pfennig ist die Seele der Milliarde.“ Und Konfuzius lehrte die Chinesen bereits ein halbes Jahrtausend v.K – „Wenn sich Wohlstand einstellt, brauche ihn nicht vollständig auf.“

    Meine Weisheit heißt – Geld! Und wie man es verdient! Vermehrt! Behält! – Wissen am besten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

    Antworten

    • Dr. med. Ivonne Herzog sagt:

      Herr Bieberger,

      bevor man etwas sparen bzw. anlegen kann, sollte erst einmal Geld vorhanden sein.

      Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind Spezialisten für Finanzplanung und Anlagen das ist korrekt und auch große Spezialisten für Geld zu verdienen. Man auf dem Blog „Karriere mit Stil! eine ganze Menge darüber erfahren!

  32. Dr. Rolf-Dieter Deutscher sagt:

    Herr Kohlmann,

    spätestens beim Abschluss eines Wertpapierkaufs oder eines Ansparvertrages sollte sich der Anleger über seine grundlegenden Ansprüche sowie Prämissen im Klaren sein und die Einhaltung derselben im Beratungsgespräch kritisch hinterfragen.

    So oder so liegt der Teufel bei der Produktauswahl wie immer im Detail. Schätzungen von Wirtschaftswissenschaftlern besagen, dass durch Fehlberatung sowie Anlagebetrug jedes Jahr 25 bis 35 Milliarden Euro Schaden bei Anlegern entstehen. Kritische Stimmen halten selbst diese enormen Summen für deutlich untertrieben.

    Ich lasse mich seit Jahren nur noch UNABHÄNGIG von den TRUST-Wertpapier-Experten beraten.

    • Dr. Erica Bussert sagt:

      Ja ganz recht Herr Dr. Deutscher,

      Herr Dr. Andreas Oehler, Professor für Finanzwirtschaft an der Universität Bamberg etwa bezifferte vor einem Jahr in einer Studie den Schaden, den Anleger durch Falschberatung erleiden, auf jährlich mehr als 50 Milliarden Euro.

      Auch der Bundesverband für den Fachhandel Finanzdienstleistungen vermutet die Schäden eher in dieser Höhe.

  33. Konstanze Robert sagt:

    Ja wieder Mal weist Finanztest auf gewaltige Einsparmöglichkeiten bei der Kfz-Versicherung hin!

    150 Tarife von 71 Versicherern hat Finanztest in der aktuellen Ausgabe unter die Lupe genommen. Und siehe da, man kann im Einzelfall jährlich fast 3.000 Euro sparen!

    Wer allerdings richtig sparen will – von Autoversicherung, Finanzierung über Kredit bis hin zu seinen Steuern und andere Versicherungspolicen – der geht am besten zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. So kann man mehrere Zehntausend Euro Jahr für Jahr sparen, alles wissenschaftlich fundiert.

    • Dr. Denis Steiner sagt:

      Ja auch Dr. Manuela Lindl, Finanzplanungsgutachterin von der TRUST-Gruppe weiß aus Erfahrung, welche Fehler Anleger bei ihrer Anlageentscheidung häufig machen.

      Viele Anleger stecken ihr Geld in Dinge, die sie nicht verstehen. Zudem vernachlässigen sie oft die Kosten einer Geldanlage und die mit dem Anlageprodukt verbundenen Risiken.

      Nicht zuletzt beruht ein Teil der falschen Anlageentscheidungen schlicht auf falscher Finanz-Planung. Die Kosten steigen und die Gewinne fallen.

  34. MA Sascha Ahmadi sagt:

    Sehr geehrte Damen, 
sehr geehrte Herren,

    
die Europäische Zentralbank weiß zu überraschen und so senkte sie heute den Leitzins auf historisch niedrige 0,25 Prozent.

    Aktienanleger können sich nach der Entscheidung über Kurszuwächse freuen – so stieg der DAX direkt nach der Leitzinsänderung auf ein neues Rekordhoch.

    Auch die Rentenseite konnte ein Kursplus verzeichnen. Welche Auswirkungen ergeben sich für Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium?

    Und welches Potenzial weist diese Anlageklasse im Allgemeinen auf? Wissenschaftlich fundierte Auskunft gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  35. Dr. Guido V. Bader sagt:

    Die Nachfrage nach konservativen Anlageformen wie Sparbuch und Festgeld ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Dabei gibt es einige Risiken, die nicht in Relation zur meist geringen Verzinsung stehen.

    Anleger ließen sich von der gesetzlichen Einlagensicherung beeindrucken, die Sicherheit suggeriere. “Was viele Sparer nicht wissen – Ein Rechtsanspruch bezüglich dieser zusätzlichen Schutzmaßnahmen besteht nicht, sagen die Wirtschaftsweisen.”

    • Prof. Dr. Stephan Ortmann sagt:

      Herr Dr. Bader,

      das vermeintliche Haftungsversprechen stelle lediglich eine freiwillige Zusicherung dar, die Anleger nicht einklagen können. Gleiches gelte auch für die privaten Sicherungssysteme der Sparkassen und der Volks- und Raiffeisenbanken. Generell ist zu beachten – Jeder Schutzmechanismus ist nur so gut, wie die Finanzkraft, die hinter ihm steht.

      Dass die gesetzliche Einlagensicherung ausreichend ist, um bei einer Schieflage großer Institute Kundeneinlagen in dreistelliger Milliardenhöhe abzufedern, darf bezweifelt werden.

      Ich verlasse mich auf die gute Beratung von Frau Dr. Lindl – bei der TRUST-Gruppe.

  36. Prof. Dr. Manfred T. Goldthaler sagt:

    Die TRUST-Gruppe präferiert seit Jahren offene Fonds, weil dort die Kundengelder als Sondervermögen treuhänderisch verwahrt werden und damit wirklich sicher sind.

    Wenn dann noch das Depot bei einer Bank außerhalb der ESM-Haftung z.B. Liechtenstein geführt wird, hat man als Anleger ein Höchstmaß an Sicherheit erreicht.

    Wer braucht da noch eine Lebensversicherung oder andere Klassiker.

  37. Johannes Nichtel sagt:

    Das Handelsministerium in Washington teilte mit, dass die US-Wirtschaft im dritten Quartal deutlich an Schwung gewonnen hat. Von Juli bis September 2013 legte das Bruttoinlandsprodukt mit einer Jahresrate von 2,8 Prozent zu – das größte Plus seit einem Jahr.

    Nur 2,0 Prozent hatten die von Reuters befragten Ökonomen vorausgesagt, nachdem es im zweiten Quartal 2,5 Prozent waren.

    Grund für das Wachstum waren die Exporte, die schneller wuchsen als die Importe und die Bauausgaben legten spürbar zu.

  38. Valentin Jung sagt:

    Deutschland zählt zu den wettbewerbsfähigsten Volkswirtschaften der Welt, heißt es im World Economic Forum Ranking 2013.

    Im jährlichen Ranking des Weltwirtschaftsforums rückte die Bundesrepublik um zwei Plätze vor und belegt somit Rang vier – hinter Seriensieger Schweiz – hier schneiden besonders gut die Eidgenossen bei den Innovationen und der Arbeitsmarkteffizienz ab.

    INNOVATIONEN sind überlebenswichtig. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen wissen, worauf es ankommt. Habe gleich die Vortragsreihe für mein Unternehmen gebucht.

    http://www.trust-wi.de/trust-business-akademie-veranstaltungen-fortbildung.html

  39. Dr. med Sabine Malli sagt:

    Man lernt bei Dr. Buchberger nicht von einem der Besten – sondern vom Besten! Er spielt in dieser Liga – konkurrenzlos.

    Das Event war jeden Cent wert. Selbst wenn es das Doppelte gekostet hätte, würde die Leistung den Preis um ein Vielfaches übersteigen. Könnte man nur ein einziges Event im Leben besuchen, dann ist es dieses.

    Meine Empfehlung ist – besuche das Event von Dr. Stefan Buchberger! Es wird Sie verändern, garantiert und alles wissenschaftlich fundiert!

  40. RA Maximilan Thüringer sagt:

    Hier ein Beispiel wie die „großen“ Banken und Versicherungen mit uns umgehen! Die Rechtslage in Deutschland ist verwirrend! Neben zahlreicher, eindeutiger Gerichtsentscheidungen bleiben viele Geldinstitute bei ihrer Devise – „Wer nicht klagt, hat das Nachsehen!“

    Laut Umfrage der Verbraucherzentralen lag die Quote für „freiwillige“ Rückzahlungen im Frühjahr 2013 bei gerade einmal fünf Prozent, einschließlich all derer, die nur einen Teilbetrag zurück erstattet bekamen.

    Oft muss erst das Landgericht oder auch das Oberlandesgericht bemüht werden, bis die Banken einlenken. Guido Lennè, Fachanwalt für Bankrecht, findet dieses Verhalten unerhört – „Die Banken wissen, dass Kreditbearbeitungsgebühren unzulässig sind. Man versucht nun, die Rechtsprechung aufzuhalten, zu blockieren, zu verzögern, um möglichst wenigen Kunden ihr Geld zurückgeben zu müssen.“

    Daher dringende Empfehlung, geht nicht mehr dort hin – Lasst euch unabhängig beraten bei der TRUST-Gruppe!

    • Herr Thüringer,

      die Idee gründete sich, als brisante Schlagzeilen durch die Presse gingen – „Banken erheben unrechtmäßig Gebühren bei der Kreditvergabe“, „Kreditnehmer erhalten bei Rückforderung schroffe Absagen“, „Nur wer klagt, hat eine Chance“.

      Der Hintergrund für die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – Bei der Aufnahme eines Kredites ist es normal, dass die Bank eine Kreditbearbeitungsgebühr erhebt – egal, ob es sich um einen Autokauf, den Erwerb einer Immobilie oder sonstige Konsumgüter handelt. Die Gebühr beträgt in der Regel zwischen 2 und 3.5 Prozent der Kreditsumme und wird laut Aussage der Geldinstitute vor allem zu Überprüfungszwecken verwendet.

      Wenn Sie nicht mit Ihrer Bank zufrieden sind, empfehle ich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – Hier gibt es die tollsten Tipps und die besten Anwälte.

  41. Hallo zusammen,

    ja, nur die wenigsten Verbraucher wissen, dass diese Gebühren nicht rechtens sind.

    Über den Kredithilfeverein hat er nun die Chance, einen großen Teil der gezahlten Summe wieder zurück zu bekommen. Zahlreiche Darlehensverträge, die vor Mitte 2010 geschlossen wurden, enthalten zudem fehlerhafte Widerrufsbelehrungen.

    Für vorzeitig abgelöste Immobiliendarlehen wurden häufig überhöhte Strafgebühren berechnet. Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen kümmern sich auch hier um die Interessen der Kreditnehmer.

  42. Otto Hall sagt:

    Immer wieder begegnen wir Menschen, die nicht das tun, was sie tief im Inneren fühlen. Egal ob es im Beruf oder wissenschaftlichen Arbeit oder Beratung ist.

    Bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ist das ganz anders und das spürt man ganz genau, wenn man bei denen ist.

  43. Franz Rollies sagt:

    William White, Ökonom und ehemaliger Chef-Volkswirt der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich – BIZ – warnt vor einer Schieflage des weltweiten Finanzsystems.

    “Die Verschuldung in den G20 ist heute um 30 Prozent höher als 2007, vor dem Beginn der Finanzkrise”, sagte er. “Es ist kaum vorstellbar, dass all diese Schulden bedient und zurückgezahlt werden.

    Das ganze System kann unter dieser praktisch untragbaren Schuldenlast zusammenbrechen. Ich weiß nicht, ob wir es überhaupt noch schaffen werden, die Weltwirtschaft zu stabilisieren, bevor es zu einer ganz großen Krise kommt.”

    Die Zentralbanken mit ihrer ultra-lockeren Geldpolitik seien hier mit verantwortlich.

  44. Tjark Kohlmann sagt:

    Einfach zur Hausbank zu laufen, sich beraten zu lassen und auch gleich zu unterschreiben, ist keinesfalls empfehlenswert – selbst wenn das Vertrauen zur Bank und ihrem Personal jahrelang gewachsen ist.

    Wer ohne Vorkenntnisse und Vorbereitung in eine Anlageberatung geht, stellt die falschen Fragen – und bekommt die falschen Antworten.

    Man kann sich die Kenntnisse von allen diesen in der Tabelle aufgeführten Nobelpreisträgen bei den TRUST-Vorträgen aneignen.

  45. CEO der TRUST-Gruppe Stefan Buchberger sagt:

    Guten Abend, verehrte Blog Leserinnen und Leser,

    „Ein absoluter Hochgenuss!” – schwärmt ein BLOG-Gast über die sechs wissenschaftlichen TRUST-Blogs, die ihm vom BDS-Verbraucherschutz empfohlen wurden.

    Nahezu 100 Prozent aller Blog-Leser und Leserinnen kehren regelmäßig mit vielen Empfehlungen auf die Blogs zurück.

    Wählen auch Sie jetzt Ihren Lieblingsblog aus und sagen den Autoren im KOMMENTARFELD Ihre Meinung dazu.

  46. Christos Dhimitris sagt:

    Die Ökonomen haben uns seit den Zeiten von Adam Smith erheblich vorangebracht. Wo wären wir heute ohne die Erkenntnisse von Smith, der uns gezeigt hat, dass es besser ist, sich auf etwas zu spezialisieren?

    Wo wären wir ohne die komparativen Kostenvorteile und die Opportunitätskosten von David Ricardo, der uns gezeigt hat, dass man Güter günstiger produzieren kann als manch anderer, der eigentlich bessere Voraussetzungen hat?

    Die gesamte Textil- und Maschinenwirtschaft basiert quasi auf dem Ohlin-Heckscher-Theorem, weil die Faktorproportionen eines wirtschaftlich starken Landes besser geeignet sind, um Maschinen zu bauen als die Proportionen eines wirtschaftlich schwachen Landes.

    Ökonomen schaffen es, die Komplexität der Wirtschaft auf einfache Ansichten zu reduzieren, wie Physiker erstellen sie Modelle, um es uns Laien einfach zu machen, das Chaos der Ökonomie zu verstehen.

  47. [...] Internationale Nachlass- und Nachfolgeplanung – Unternehmensnachfolge. Die besten Ökonomen der Welt – was tun sie für uns? Reichsten Deutschen 2015 – Top 100! Werden mit Aktienfonds immer reicher. An der [...]

  48. Lilien Wassermann sagt:

    Guten Tag, liebes TRUST-Team!

    Man sagt – Dankbarkeit steigert gegenüber anderen das eigene Wohlbefinden.

    Herzlichen Dank für den schönen Artikel

  49. [...] Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert … PREMIUM7 – Jahre voraus  ARM und REICH – geteiltes Deutschland. Die besten Ökonomen der Welt – was tun sie für uns? [...]

  50. [...] diese Artikel interessiert … Klassische Lebensversicherung hat ausgedient. Die besten Ökonomen der Welt – was tun sie für uns? Internationale Nachlass- und Nachfolgeplanung mit der TRUST-Gruppe. Lebens- und [...]

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Sie können folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>