RESÜMEE der BANKENKRISE – GRÖSSTES DRAMA in der MENSCHHEITSGESCHICHTE!

Am 28. November 2013, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

"Die Bequemlichkeit, nicht die Arbeit, ist der Fluch der Menschen!" Dr. Samuel Smiles. Auch das ist ein Fluch – Kostenlose Finanzberatung! "Was nichts kostet, ist auch nichts wert." – Eine ökonomische Weisheit. Die Pläne zur Abschaffung des Provisionsmodells bei Banken sind bei der Abstimmung im EU-Parlament gescheitert – damit bleibt ein Geschäftsmodell erhalten, das den Kundenwünschen der Deutschen entspricht. Ist das gut für uns Kunden? Auch die Anlageprodukte als Massenware haben ausgedient. Die von uns empfohlenen TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© sagen das seit über 17 Jahren. Machen Sie das, was die Reichen der Welt machen – Produktunabhängige Berater aufsuchen.

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   Bankkunden wollen Beratung kostenlos
   Eine bevölkerungsrepräsentative Umfrage der
   Unternehmensberatung Cofinpro unter Bun-
   desbürgern hat ergeben – 94 Prozent wollen
   Finanzberatungen wie gewohnt "KOSTENLOS"
   in Anspruch nehmen. Die kostenlose Beratung
   wird von Bank-Finanzdienstleistern klassisch
   über die Abschlussprovision finanziert. So
   bleiben entgegen der europäischen Provisions-
   Initiative die bisherigen Kostenmodelle
   erhalten. Transparenz aufgrund verschärfter
   Vorschriften und Individualität bei der Anlage-
   beratung sind gefragt.

Anlageprodukte als Massenware haben ausgedient
Die Banken stehen durch den Regulierungsdruck vor der Herausforderung, den individuellen Wert einer Finanzberatung für den Kunden stärker herauszuarbeiten. Im Rahmen erweiterter Offenlegungspflichten müssen sie nachweisen können, dass ihre Beratungsansätze individuell am Interesse des Kunden und nicht alleine an den Provisionen ausgerichtet sind. Und genau das ist mehr als schwierig, wenn man nur eigene Produkte favorisiert. Eine wichtige Hilfestellung für dieses Ziel bietet das vor drei Jahren eingeführte Pflichtprotokoll in der Wertpapierberatung – § 34 Abs. 2a WpHG.

Mehr zielgerichtete Beratungen
Das Wissen über persönliche Verhältnisse aus diesen Gesprächsnotizen sollten die Institute als Chance verstehen, um Kunden zu binden – sind 88 Prozent der Deutschen überzeugt. 57 Prozent würden ihrer Bank sogar erlauben, Beratungsprotokolle systematisch für die Angebotsgestaltung auszuwerten. "Die Kunden wünschen sich mehr zielgerichtete Beratungen, die ihrer aktuellen finanziellen Situation entsprechen" – sagt Melanie Purgar, Expertin für Bankvertrieb bei Cofinpro.

Spezifische Serviceleistungen
Anlageprodukte als Massenware haben ausgedient. Das sieht ein Großteil der Kunden ebenso. Künftig punkten die Institute mit spezifischen Serviceleistungen, die einen individuellen Mehrwert für den Kontoinhaber garantieren. So wünschen sich 59 Prozent der Bundesbürger, von ihrem Bankberater eingeladen zu werden, sobald sich neue Marktveränderungen auf die eigenen Investitionen auswirken. Mehr als die Hälfte will regelmäßig mit einem Bankberater darüber sprechen, wie sich die empfohlenen Anlagen finanziell entwickeln. Der Schlüssel zum Vertriebserfolg liegt künftig in anlassbezogenen Beratungen, damit die Kunden verstehen, wofür sie – wenn auch nur indirekt über Abschlussprovisionen – bezahlen sollen. Die Banken sind gefordert, noch viel mehr über ihre Kunden zu lernen und sich auf jedes einzelne Beratungsgespräch entsprechend vorzubereiten.

Bankenkrise ist im sechsten Jahr und kein Ende!
Was haben uns die feinen Institute gebracht? Haben die oder wir selbst was dazugelernt? Die Erfahrung der letzten Monate und Jahre sprechen eine andere Sprache. Den Geldinstituten drohen neue Belastungen, klare Strategien sind Mangelware. Was haben die hohen Herren des Geldes gelernt? NICHTS!

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62 Anmerkungen für RESÜMEE der BANKENKRISE – GRÖSSTES DRAMA in der MENSCHHEITSGESCHICHTE!

  1. Georg Schaffer sagt:

    Unabhängige Honorarberatung von Finanzdienstleistern ist in Deutschland noch relativ unbekannt – das liegt an der fehlenden Bereitschaft, für Beratung zu bezahlen.

    
Die vermeintlich kostenlose Beratung der Banken birgt für den Kunden deutlich höhere Kosten. Zum einen über versteckte Provisionen zum anderen das Geld, das er durch unpassende Produkte nicht verdient.

    Ich weiß lieber, was ich zu bezahlen habe – deswegen bin ich bei den TRUST-Financial-Personal-Trainern.

  2. Sieglinde Ohlers sagt:

    Kostenlose Beratung – habe selbst die Erfahrung gemacht, dass das nichts taugt. Das ist die 0-8-15 Beratung – bei wichtigeren Fragen, wird abgeblockt.

    Anbieter von geschlossenen Fonds und anderen riskanten Kapitalanlagen müssen seit Juni 2012 die wichtigsten Informationen in einem Informationsblatt – VIB – zusammenstellen.

    Stiftung Warentest und der Bundesverband der Verbraucherzentralen – Vzbv – kamen zu einem verheerenden Ergebnis – Diese erfüllten die gesetzlichen Anforderungen nicht und seien für Anleger wenig nützlich.

    Ich bevorzuge daher die unabhängige Beratung der Financial-Personal-TrainerIn. Hier weiß man, was man hat und unterzeichnet.

  3. Viktor Wascher sagt:

    Die Zielgruppe der meisten Honorarberater sind vermögende Privatkunden, die sich in Vermögensangelegenheiten einen sehr persönlichen und individuellen Service wünschen.

    Häufig wird das Wissen über die Bedeutung eines guten Beraters über Generationen weitergegeben.


    Langjährige Klienten von neutralen Vermögensverwaltern haben eine gewisse Grundbildung, wie mit Finanzen umzugehen ist.

  4. Denis Hains sagt:

    Provisionen für Vorsorgeprodukte und Investmentfonds hat Großbritannien abgeschafft und gilt als Vorreiter der Finanzmarktregulierung.

    Da stellt sich die Frage – wann sich deutsche Finanzberater auf einen ähnlichen Paradigmenwechsel einstellen sollen bzw. sollten.

    “Vier Jahre haben wir gebraucht und anfangs viele Fehler gemacht. Wir haben zu viele und zu komplizierte Honorartarife konzipiert und haben anfangs auch die falschen Berater eingestellt.”, bekennt Gordon Wilson, Geschäftsführer bei Carbon Financial Services aus dem schottischen Edinburgh.

    Übrigens, seit Jahren praktizieren die Berater der TRUST-Gruppe die UNABHÄNGIGE BERATUNG, was einige erst jetzt anfangen bzw. umsetzen.

  5. Lilian Kreiner sagt:

    Viele wollen eine umfassende und gute Beratung, sind jedoch nicht bereit, für eine professionelle Finanzberatung ein Honorar von mehreren hundert Euro zu zahlen.

    Vielen ist nicht bewusst, dass sie über Provisionen an den Vermittler oft mehr zahlen als ein Honorarberater kosten würde. Provisionen sind schleichend und fließen weitgehend unbemerkt ab. Die Rechnung des Honorarberaters geht auf das eigene Konto – sie ist schnell und sichtbar.

    Lieber Umdenken, statt unruhige Nächte zu haben.

  6. Dr. Frank Schleenbecker sagt:

    GUT UND KOSTENLOS SOLL DIE BERATUNG SEIN – Das ist schon ein Widerspruch in sich. Eine uralte Weisheit bringt es auf den Punkt – “Was nichts kostet, ist auch nicht gut!”

    Auch ein guter Arzt ist teurer als ein günstiger. Privat Patienten erhalten bessere Leistungen als Kassenpatienten. Qualität hat eben ihren Preis.

  7. Dr. Roland Pape sagt:

    Ja die Banken machen, was sie wollen, kaum jemand schaut denen auf die Finger.

    Auch wie Banken in puncto Goldpreis agieren, lief bisher weitgehend unbeobachtet ab. Jetzt will die Finanzmarktaufsicht BaFin die Einflussnahme der Finanzdienstleister am 20 Billionen Dollar schweren Goldmarkt beobachten.

    Unabhängige Berater wie die von der TRUST-Gruppe sollen her.

    • Dipl.-Kaufm. Cevin Dittmann sagt:

      Herr Dr. med. Pape,

      die deutsche Finanzmarktaufsicht BaFin überprüft, wie Banken bei der Festsetzung der Preise für Gold und Silber mitwirken.

      Sie hat diesen Komplex zu ihrer allgemeinen Untersuchung von Benchmark- Quotierungen als Folge des Liborskandals hinzugefügt.

      Sie haben Recht, genau deswegen soll jeder nur unabhängige Berater haben. Sie agieren nur im Kunden Interesse.

  8. PB Dr. Ulla Streeck sagt:

    Guten Abend, verehrte Blog-Leser und Leserinnen,

    die oberste Bankenaufsichts-Behörde schaut sich die Abläufe bei einzelnen Banken an, erklärte BaFin-Sprecher Ben Fischer am Mittwoch per E-Mail.

    Er nannte keine Namen von Banken und gab auch keine Details der Prüfung preis, die bereits vor mehreren Monaten begann.

    Die BaFin betrachtet mehrere Benchmarks und wie die deutschen Banken damit umgehen, und dies ist Teil unserer allgemeinen Untersuchung.

  9. CEO Dr. Maxime Keiser sagt:

    Frau Dr. Streeck,

    vielleicht hilft das zur Aufklärung. In Großbritannien untersucht die Financial Conduct Authority die Preisfestsetzung am 20 Billionen Dollar schweren Goldmarkt, wie eine mit den Vorgängen vertraute Person berichtete.

    Das Londoner Gold-Fixing, der Preis, an dem sich Goldproduzenten, Schmuckhersteller und Zentralbanken orientieren, wird zweimal täglich veröffentlicht.

    Basis ist eine Telefonkonferenz von Barclays, Bank of Nova Scotia, HSBC Holdings und Societe Generale.

    Als einzige deutsche Bank ist die Deutsche Bank AG an dem Fixing beteiligt.

    • CEO Matthias Schuster sagt:

      Guten Abend, Herr Dr. Keiser,

      Christian Streckert, ein Sprecher der Deutschen Bank, wollte sich dazu nicht äußern.

      Die BaFin soll im August einen ersten Bericht als Teil ihrer Sonderprüfung bei der Bank vorgelegt haben, wie eine mit dem Vorgang vertraute Person damals berichtete.

      Die Prüfung läuft weiter.

  10. PB Sebastian Schwarz sagt:

    Ja London ist eine große Nummer im Finanzgeschäft und ist laut der London Bullion Market Association das weltweit größte Zentrum für Goldhandel.

    Nach den Daten des Verbands belief sich das tägliche Handelsvolumen dort 2012 auf über 33 Milliarden Dollar und überstieg damit die 29 Milliarden Dollar an Terminkontrakten, die Bloomberg-Daten zufolge an der New Yorker Rohstoffbörse Comex gehandelt wurden.

    Die Preise für Finanzinstrumente wie beispielsweise Swaps und Optionen basieren laut Angaben der LBMA auf dem Londoner Fixing.

  11. Gerhard Nobel sagt:

    Die Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers hatte tausende deutsche Kleinanleger geschockt – Die Zertifikate der Bank sind wertlos verfallen, viele Sparer sitzen nach wie vor auf großen Verlusten.

    Wem sollen bzw. können wir trauen? Bei Finanzprodukten und Versicherungen raten Experten zu unabhängigen Beratern auf Honorar-Basis. Gerade bei der Geldanlage gilt die Devise – Guter Rat ist nie umsonst.

  12. Robert Aldemo sagt:

    Bankberater sind NIE UNABHÄNGIG. Anleger sollten sich von dem Irrglauben verabschieden, dass die Bank-Mitarbeiter wirklich unabhängige Berater sind – der Termin ist eher ein Verkaufsgespräch als eine wirklich unabhängige Beratung.

    “Jeder, der kostenlos berät, ist Verkäufer” warnt Niels Nauhauser, Finanzexperte der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Regelmäßig testet er Berater und rät zu gesundem Misstrauen gegenüber Bankangestellten.

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen beraten UNABHÄNGIG und FAIR. Das kann ich bestätigen.

  13. Daniela Maute-Rose sagt:

    Honorarberatung ist die Zukunft der Finanzberatung!

    Nach Angaben des Verbundes Deutscher Honorarberater – VDH – liegt der Honorar unabhängige Berater zwischen 100 und 150 Euro pro Stunde. Für eine umfassende Finanzplanung zwischen 1.000 und 1.500 Euro.

    Es lohnt sich – denn unabhängige Berater haben Zugriff auf die gesamte Produktpalette des Marktes. Ich bewundere Herrn Dr. Buchberger sehr und kann seine Beratung weiterempfehlen.

  14. Dominik Taravic sagt:

    Ein großes Lob an die Britten.

    Auch britische Kunden haben im Zuge der Finanzkrise das Vertrauen in ihren Bankberater verloren. Die Regierung in London hat hart durchgegriffen – “Seit Jahresbeginn sind Provisionszahlungen für den Verkauf von Finanzprodukten verboten – ohne Ausnahme.”

    Die Kunden, die sich in Finanzfragen beraten lassen möchten, zahlen direkt den Berater mit einem Honorar. Die Ausbildungsanforderungen für Finanzberater wurden ebenfalls erhöht.

    • Tamara Liesser sagt:

      Herr Taravic, Kunden in Deutschland sowie in Großbritannien gewannen den Eindruck, die Beratung sei kostenlos – was sie nie war.

      Es gab immer Abschluss- und Bestandsprovisionen. Als eleganteres Modell gilt die Honorarberatung – der Kunde bezahlt den Berater direkt – im Vergleich zu den Banken sogar günstiger.

      Ich lasse mich seit Jahren von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen beraten. Ich kann Ihnen versprechen, Sie haben hier die vollste Zufriedenheit.

  15. Thomas Zobler sagt:

    Die drastischen Auswirkungen der Bankenkrise resultieren aus dem Anlegerverhalten – Deutsche kaufen Lebensversicherungen, Bausparverträge, Produkte an die sie sich lebenslang binden.

    Sie begeben sich damit automatisch in die finanzielle Abhängigkeit, weil Sie keinerlei Mitspracherecht haben.

  16. Roland Müller sagt:

    Diese Finanzkrise hat sich zu einer besonderen Form entwickelt – durch die angespannte Lage in allen Bereichen. Experten sprechen von 3 Formen in Europa der – Finanz-, Schulden- und Bankenkrise.

    Durch die enge Vernetzung der Märkte des 21. Jahrhunderts ist sie mit vorangegangenen Problemphasen nicht vergleichbar.

    Selbst die Banken untereinander vertrauen sich nicht mehr – das zeigt der Libor, in London festgesetzter Zinssatz. Der Zins, zu dem sich die Banken untereinander Geld leihen. In ruhigen Zeiten liegt der Satz leicht über dem Leitzins – heute liegt er rund 1 Prozent darüber.

  17. Daniela Gronewald sagt:

    Herr Müller, das haben Sie richtig erkannt – warum machen das die Banken? Nach der Regulierung des Bankmarktes müssen diese versuchen, ihr Geld zusammen zu halten.

    Wenn die Geldhäuser nicht wissen, ob eine konkurrierende Bank Pleite geht, wird das Geld bei der EZB eingelagert. Die EZB ist auch eine private Bank, wie die FED der USA – aber Steuergelder garantieren die Sicherheit der Einlagen.

  18. Fiona Kratzer sagt:

    Der häufig in Vergessenheit geratene ESM, ist ein Beweis für die Macht der Banken. Eine Institution mit 700 Milliarden Euro STAMMKAPITAL, getragen durch die Europäischen Steuerzahler.

    Dieser soll Länder, deren Schuldenberg höher als das eigene BIP – Bruttoinlandsprodukt ist, unterstützen.

    Der Clou der “Europabank” … von jeglichen Beschränkungen, Zulassungs- und Lizenzierungspflichten, wie sie sonst für Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsunternehmen gelten, befreit – Art. 32.

  19. Werner Rockwitz sagt:

    Es ist entsetzlich – als ich mit meiner Frau im Dezember 2011, ausgestattet mit einer Liste die von uns gewünschten Produkten, unsere Bank-Filiale betraten – Mit unserem Traumportfolio wurden wir abgeblitzt.

    Ich wollte die Auszahlungssumme meiner Lebensversicherung – 250.000 Euro – anlegen und hatte dazu genaue Vorstellungen. Dem Berater gefiel das Vorhaben nicht. Er müsse einmal “prüfen, ob er die Fonds überhaupt verkaufen dürfe”, sprach von “Schwierigkeiten rechtlicher Natur mit der Beraterhaftung” – und schlug vor, in den nächsten Tagen einen Beratungstermin zu vereinbaren, bei dem man über Alternativen sprechen könne.

    Wir erhalten bei der Bank nicht die Produkte, die wir uns wünschen, sondern die, die das Institut derzeit verkaufen will. Es handelt sich dabei nicht gerade um geeignete und günstige Angebote.

  20. Michael Hahn sagt:

    “Eine Analyse Ihres Vermögens hat ergeben, dass es Optimierungsbedarf gibt” – lautet die Optimierungslüge der Banken.

    Banken suchen nach sinnvollen Anknüpfungspunkten, um mit ihren Kunden ins Gespräch zu kommen. Dominik Georgi, Professor an der Frankfurt School of Finance & Management und Experte für das Privatkundengeschäft sagt – “Es hat etwas Zwanghaftes, wenn es nicht zur individuellen Situation passt.”

    Ich frage immer erst die Financial-Personal-TrainerInnen, bevor ich irgendwelche Verträge abschließe.

    • Normann Willert sagt:

      Ein Verfahren dient schon lange nicht mehr der Ermittlung von Recht – es geht wie bei den vielen Praxen nur um quantitativen Erfolg. Ein Vergleich ist leichte Arbeit für einen Richter und schnell verdientes Geld.

  21. Johanna Tiber sagt:

    Bank- und Sparkassenberater liegen mit 47 Prozent an der Spitze der Informationsquellen der Bevölkerung zur Altersvorsorge, jedoch verlieren sie im Vergleich zum Vorjahr deutlich.

    Vor Jahresfrist hatten sie Zustimmungsraten von 51 Prozent erreicht. Sie liegen fast gleichauf mit Freunden und Bekannten – 44 Prozent.

    Die Gewinner sind dagegen unabhängige Berater – 38 Prozent, das Internet – 30 Prozent und die klassischen Medien – 19 Prozent.

    Für die gute und solide Beratung der TRUST-Gruppe zahle ich gerne. Hier weiß ich, wo mein Geld hinfließt und was ich dafür bekomme.

  22. Sandra Huber sagt:

    Provisionen sind in einigen Ländern inzwischen verboten, da sie als Kern des Problems gelten. Ein Beratungssystem, das mit Provisionen belohnt wird, fordert die Geldhäuser heraus, immer neue Produkte anzupreisen, mit denen man Umsatz machen kann.

    Jedes Jahr verlieren Anleger 40 Milliarden Euro durch Falschberatung, schätzen Experten. Bankberater sprechen intern oft zynisch von “a+d-Kunden” – alt und doof.

    Falls Sie noch keinen banken- und produktunabhängigen Berater haben, empfehle ich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – 089-550 79 600.

  23. Gregor Dose sagt:

    Nationalbanken die in der Krise in die Bresche springen mussten, werden von den Finanzinstituten teilweise entlastet.

    Die Schweizer Großbank UBS hat Anfang des Monats faule Wertpapiere, die die Schweizer Nationalbank in der Krise aufgekauft hatte, zurückerworben.


    Das macht diese Wertpapiere nicht besser – sie schlummern weiter in der Bilanz der Bank.

  24. Emanuela Kruppe sagt:

    Wieso gehen noch immer so viele Menschen zur Bank?

    Wieso gibt es in Deutschland noch immer mehr als 90 Millionen Lebensversicherungspolicen?

    Warum die Menschen nicht bereit sind bessere Wege zu gehen weiß ich nicht. Ich hab’s getan. Der Erfolg gibt mir Recht, die Anlage bei den TRUST-Financial-Personal-Trainern war die beste Entscheidung meines Lebens.

  25. Rüdiger Eweling sagt:

    Die Bankenkrise, ausgelöst durch die Lehmann-Pleite, kostete auch einigen Deutschen Geldhäusern die Eigenständigkeit.

    Allen voran ging die IKB – eine Bank dessen Hauptanteilseigner die KfW sind – ein Staatliches Haus.

    Gemeinsam mit der BaFin und der Bundesbank wurde ein Rettungspaket geschnürt – Resultat: Die Bank wurde an den Finanzinvestor Lone Star, verkauft.

    • Juliana Rottburg sagt:

      Banken agieren wie Anleger – Sie versuchen mit Anwälten Fehler auszugleichen.


      Ich wäre für mehr Verstand und weniger Gier – Die Weisheit -”Gier frisst Hirn” bewahrheitet sich immer wieder.

  26. PB Sebastian Schwarz sagt:

    Als es den Banken vor Ausbruch der Bankenkrise im Jahr 2007 wirtschaftlich sehr gut ging, haben diese im großen Stil eigene Aktien zurückgekauft.

    Dadurch wurde Eigenkapital aufgezehrt, das im Zuge der Finanzkrise sehr hilfreich gewesen wäre. Denn wenn die Eigenkapitalbasis der Banken größer gewesen wäre, hätten Sie nicht mit Ihren Steuergeldern einige der Banken vor dem Ruin retten müssen. Zumindest wäre der Staat – und somit in der Konsequenz der Steuerzahler – weniger stark belastet worden.

    • Dr. Ferdinand Huber sagt:

      Mehr Verbraucherschutz, mehr Honorarberatung, mehr Kompetenzen für die Finanzaufsicht BaFin – die neue Koalition hat sich für die kommenden Jahre durchaus etwas vorgenommen.

      Richtig konkret wird der Koalitionsvertrag in Finanzangelegenheiten allerdings selten.

      Sie kommt einfach nicht gegen die starke Lobi an. Es gibt viele TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, am besten man kommt zu ihnen.

  27. Dr. med. Heike V. Masur sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger,

    wir stellen immer öfter fest, dass die Banken ihren privaten Kunden die aktive Vermögensverwaltung kündigen, sich aus der qualifizierten Anlageberatung für Privatanleger zurückziehen und sich nur noch auf das institutionelle Geschäft konzentrieren.

    Durch die neuen aufsichtsrechtlichen Vorschriften wird es für die Banken immer unwirtschaftlicher, ihre Kunden professionell zu betreuen.

    Sie lassen sie dann entweder ganz im Stich oder treiben sie in Fondslösungen und strukturierte Produkte, die erhebliche zusätzliche Kosten verursachen. Ich bin froh, dass es euch gibt.

    • CEO der TRUST-Gruppe Stefan Buchberger sagt:

      Guten Abend Frau Dr. Masur,

      wir bei TRUST-Gruppe Investments und unser langjähriger Partner aus der ganzen Welt betreuen private sowie institutionelle Kunden schon seit Jahrzehnten professionell, kostengünstig und individuell.

      Alle unsere Kunden genießen Service auf höchstem Niveau, freuen sich über eine günstige Kostenstruktur und vollkommene Transparenz. Bei Fragen steht unseren Kunden ihr eigener persönlicher Ansprechpartner nahezu rund um die Uhr telefonisch zur Verfügung.

      Das ist dadurch möglich, weil wir ein unabhängiger Vermögensmanager sind, decken sich die Interessen unserer Kunden eins zu eins mit den unseren. Es entstehen keine Interessenskonflikte – Wir stehen an Ihrer Seite und verhandeln für Sie erstklassige Sonderkonditionen mit unseren Depotbanken.

      Wir sind an keinerlei Vertriebspartner gebunden, lehnen fremdgemanagte Produkte deshalb kategorisch ab und profitieren nicht von unnötigen Umschichtungen der Portfoliozusammenstellung. Sie als Kunde stehen im Mittelpunkt unseres Interesses!

  28. Karsten Lissner sagt:

    Schon kurz nach Beginn der Banken-Krise 2007 hatten Verbände wie die internationale Bankenvereinigung IIF tief greifende Reformen angekündigt.

    Dass das Bankgeschäft nie wieder so sein werde wie zuvor, schien Nonsens. Doch hat sich wirklich schon etwas dauerhaft geändert? NIX, absolut Nichts!

    Deshalb bin ich schon lange bei den unabhängigen TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

    • RA Beate Möllner sagt:

      Hallo Herr Lissner,

      die Entlohnung der Boni-Banker ist sicher die populärste und tatsächlich eine wichtige Ursache für die Banken-Krise. Investmentbanker strichen üppige Sonderzahlungen ein, wenn sie hohe Gewinne einfuhren.

      Deshalb bürdeten sie ihren Instituten hohe Risiken auf – ohne Rücksicht auf mögliche Verluste, weil sie die für ihren Geldbeutel auch nicht fürchten mussten. Erfolgsorientierte Gehaltsbestandteile sind grundsätzlich sinnvoll.

      Das Problem in der Vergangenheit ist die Übertreibung gewesen, die es in einzelnen Bereichen gegeben habe. Derartige Auswüchse dürfen die Banken nicht mehr zulassen.

  29. Andre Schmidt sagt:

    Ein Termin bei der Bank ist immer ein Verkaufsgespräch. Produkte, die der Bank Provisionen, Gebühren und damit Gewinn bringen, sollen Berater an den Kunden verkaufen.

    Anleger sollten deshalb immer nachfragen, wie viel ihn ein empfohlenes Produkt kostet. Oft fallen neben dem Ausgabeaufschlag oder einer Abschlussgebühr laufende Kosten an. Dann kann er beurteilen, ob sich die versprochene Rendite nach Abzug der Kosten lohnt. Mehr als fünf Prozent Kosten sind definitiv zu viel.

    Oder man wendet sich einem Honorarberater zu. Er ist UNABHÄNGIG und die Kosten transparent.

  30. Magdalena Eisenmann sagt:

    Früher hab ich den Fehler gemacht, alles gleich zu unterschreiben – mit dem Glauben, der Bankberater weiss, was er macht. Falsch geglaubt!

    Bei einer längerfristigen Geldanlage – für die Altersvorsorge – bzw. bei jedem Anlageprodukt, sollte man sich ausführlich informieren, verschiedene Angebote miteinander vergleichen und vor allem das Kleingedruckte lesen. Ein Fehlkauf ist besonders fatal.

    Gerade in den Produktinformationsblättern finden sich oft wichtige Fakten, die im Gespräch nicht erwähnt werden. Übrigens, bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ist genau das Gegenteil der Fall, sie gehen mit einem alles Schritt für Schritt durch, bis man es wirklich verstanden hat. Das nenne ich eine vertrauensvolle Beratung.

  31. Holger Unger sagt:

    Liebe Blog-LeserInnen,

    wussten Sie, dass ein Fondsmanager es mit nur 10 Prozent Wahrscheinlichkeit schafft, einen Index zu schlagen? Und dass manche Zertifikate gezielt so konstruiert sind, dass wir Anleger praktisch gar nicht gewinnen können?

    Seit dem Börsen-Crash befinden sich die Banken auf dem absteigenden Ast. Das Vermögen vieler Kunden und somit auch die Provisionen sind wie ein Eis in der Sonne geschmolzen.

    Viele Filialen wurden in den letzten Jahren geschlossen und Bankkaufleute durch die Geldautomaten ersetzt. Selbst über die Anlagestrategien wird nicht mehr in Ihrer Filiale vor Ort entschieden, sondern zentral im Glaspalast in Frankfurt.

  32. Lu Hehng sagt:

    In den vergangenen Jahren ist die Kontrolle der Mitarbeiter in der Branche stark angestiegen. Einer Befragung zufolge gaben 74 Prozent der befragten Banker an, dass die Vertriebsvorgaben bis auf den einzelnen Mitarbeiter runtergebrochen wurden.

    Es galten Jahresvorgaben – Wer nicht genügend vorgegebene Produkte verkauft oder Ertrag erwirtschaftet, steht als Berater häufig unter Rechtfertigungsdruck. Die Vorgesetzten sollten Ranglisten führen – gaben 42 Prozent der Mitarbeiter an.

    Umso mehr ist es ein beruhigendes Gefühl, Kunde bei der TRUST-Gruppe zu sein.

  33. Jürgen Schlossbach sagt:

    Jeder Banker scheint sein eigenes Idol – Prinzipien sind Gier und Geld, Motivation ebenfalls, Gewissen – gibt es keins. Zumindest nicht während die Profite laufen und man auf dem Weg nach oben ist …

    Diese Reportage über einen “City Boy” zeigt das wie kaum eine andere.

  34. Michael Schürgstetter sagt:

    “Fragt die Maus die Katze, wie man am besten investiert?”

    Sogar Herr Wulff fand offene Worte zur “Bankberatung” in Deutschland. Bankster sind nun mal auf unser Bestes aus – unser Geld. Wer ihnen sein Geld anvertraut, hat in der Regel verloren.

  35. Frederik Mohn sagt:

    Die Bankberater in den Filialen drehen ihren Kunden keine teuren Produkte mehr auf, die diese gar nicht brauchen. Jedoch bekommen sie auch nicht die Produkte, die sie wirklich brauchen, um für das Alter vorzusorgen.

    Viele Berater sind inzwischen so verunsichert, dass sie dem Kunden gar nichts mehr verkaufen. Diese Erkenntnis stammt von Kai Fürderer, Chef des “Instituts für Vermögensaufbau” in München.

    Er hat sich auf Testkäufe bei den Banken spezialisiert, deren Ergebnisse in Fachzeitschriften veröffentlicht werden. “Focus Money City-Contest” ist der größte davon für den Fürderers Institut jedes Jahr die Beratungsqualität von mehr als 1.500 Banken in 300 deutschen Städten prüft. Dazu sollen zwölf festangestellte Mitarbeiter das ganze Jahr über Gespräche führen.

  36. Jakob Behr sagt:

    Zu den exklusivsten Berufen im Bankwesen zählt die Beratung vermögender Privatkunden. Solides Finanzwissen, gute Menschenkenntnisse und seriöses Auftreten ist erwünscht. Wegen der Bankenkrise der letzten Jahre fehlt den Banken der Nachwuchs. Die Branche ist auf der Suche nach Uni-Absolventen mit Persönlichkeit.

    “Wir beobachten im Private Banking eine um 20 bis 25 Prozent gestiegene Nachfrage nach Mitarbeitern”, sagt Karl-Joachim Brand, Regional Manager für den Frankfurter Raum bei der Personalberatung Robert Half International.

    Jedoch immer mehr Kunden wollen von unabhängigen Beratern betreut werden. Empfehlen tue ich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  37. Marta Veilt sagt:

    In der Regel ist es egal, für welche Form der Beratung sich der Kunde entscheidet – Gratis bekommt er sie nicht. Auch nicht von “angeblich kostenlos” beratenden Produktvermittlern oder -maklern.

    Deren Provision, wie auch die vermeintliche Gratis-Beratung von Banken oder Versicherungen, bezahlt der Kunde indirekt über die für ihn kaum nachvollziehbaren Produktkosten.

    Da mein Mann und ich immer genau wissen wollen, was wir abgeschlossen haben, welche Kosten anfallen, … sind wir lieber bei den FINANCIAL-PERSONAL-TRAINERN.

  38. Adalbert Johann sagt:

    Der schweizerische Bankenpersonalverband – SBPV – hat in seiner diesjährigen Salärumfrage erhoben, dass ein Mitarbeiter einer Schweizer Kantonalbank einen durchschnittlichen Fixlohn von 95.940 Franken pro Jahr erhält.

    Bei einer Grossbank sind es 107.297 Franken, bei einer Privatbank 119.308 Franken. Am lukrativsten sollte der Job bei einer ausländischen Bank sein – 123.775 Franken im Schnitt.

    SBPV-Sprecherin Denise Chervet erklärt – “Im Vergleich zum Vorjahr haben sich die Fixlöhne kaum verändert, die Bonuszahlungen sind sogar gesunken.”

    Gutes Gehalt gibt es bei der TRUST-Gruppe – mit 30 Millionen verwaltetes Vermögen gibt es ein Jahreseinkommen von 175.000.00 Euro.

  39. Prof. Dr. Karin Schumacher sagt:

    “Ich denke nie darüber nach, was die Börse machen wird. Ich weiß nicht, wie man die Börse, die Zinsen oder die Konjunktur vorhersagen kann. Und ich habe keine Ahnung, ob die Börse in zwei Jahren höher oder tiefer stehen wird!” – Warren Buffett der erfolgreichste Börseninvestor aller Zeiten, mit einem Vermögen von rund 55 Billionen Dollar.

    Niemand kann die Geschehnisse an der Börse vorhersagen, egal wie sehr man sich bemüht.

    Um an der Börse Erfolg zu haben, braucht man wissenschaftlich erprobte Strategien und fundierte Kenntnisse, über die im ausreichenden Maße die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen verfügen.

  40. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h. c. Stefan Buchberger sagt:

    "Ein lieber Gruß ist wie ein Licht im Fenster, das uns zeigt, dass da jemand ist, der auf uns wartet und an uns denkt!" – Kartini Diapari-Öngider

    Verehrte BLOG Leserinnen und Leser, seien Sie herzlich gegrüßt!

    Die Redakteure und das TRUST-Team sind immer für Sie da und wir gemeinsam sagen DANKE für Ihre Unterstützung und die vielen Empfehlungen in 2013.

    Ein Jahreswechsel ist eine wunderbare Gelegenheit, neue Standards zu setzen und Quantensprünge vorwärts zu machen. Dabei ist eine Sache, die Liste zu kreieren und eine andere, diese mutig mit Konsequenz umzusetzen.

    Wir alle brauchen den „Extra-Schwung“, uns selbst gegenüber zu verpflichten. Diesen Jahreswechsel wollen wir gemeinsam starten mit einem Geschenk – den „TRUST-Neujahres-Special“. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an – info@trust-wi.de

    Wir alle haben Ziele, weil wir nach Erweiterung unseres Horizonts und persönlichem Wachstum streben. Auf dem Weg zu unseren Zielen, sind wir mit den richtigen Werkzeugen effizienter. Sensibilisieren wir unser Bewusstsein für das Wesentliche, wird das Erreichen einfacher, ganz gleich ob in – Finanzen, Gesundheit, Karriere oder in der Beziehung und Freundschaft. Den Erfolgsgarant jetzt mit TRUST in 2014 setzen …

    Wir wünschen den BESTEN START ins neue Jahr 2014 und dass alle Ihre persönlichen Träume Realität werden!

  41. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

    seit 2005 haben wir gemeinsam mit der TRUST-Gruppe unermüdlich dafür gekämpft, die Rechte aller Lebensversicherungskunden zu stärken und erfolgreich die Gelder einzufordern, die ihnen auch zustehen.

    Im Dezember wurde unsere Mühe mehr als belohnt – der EuGH hat unserer Argumentation stattgegeben und die Jahresfrist im Versicherungsvertragsgesetz alter Fassung für europarechtswidrig erklärt.

  42. Dr. h.c. Manuela Lindl - Finanzfachwirtin sagt:

    Verehrter Herr Herrmann, liebes BDS-Team,

    das TRUST-Team mit seinen Partnergesellschaften sagt Ihnen und dem BDS-Verbraucherschutz-Verein – DANKE!

    Dieses Urteil hat große Auswirkungen für die Versicherungsbranche, wie man es der Tagesschau vom 19.12.2013 entnehmen konnte.

    In unserer Konferenz am Donnerstag möchten wir allen Interessenten unter dem Motto "Jahresfrist ade – nutzen Sie unser EuGH-Urteil" gern exklusiv alle Hintergründe und Auswirkungen des Urteils erläutern.

    Aufgrund der zahlreichen Nachfragen sollte man sich sofort anmelden und sich einen der exklusiven Plätze sichern. Wir freuen uns für alle unsere Kunden und Mandanten, die jetzt das Versprochene von Ihrer Lebensversicherung auch erhalten!

  43. Dr. med. Axel Ullmann sagt:

    Mit einem eindringlich mahnenden Appell hat sich Chefaufseherin Dr. Elke König an Versicherer und Banken gewandt.

    Die Bafin-Präsidentin sieht vor allem die Unternehmen selbst in der Pflicht und fordert ein weitreichendes Umdenken. 

    Rückbesinnung auf ethische Werte ist unerlässlich. "Mit bloßer Regel- und Gesetzestreue – Sie können auch das Modewort 'Compliance' verwenden – ist es nicht getan" – erinnerte Dr. König.

    "Nicht alles, was legal ist, ist auch legitim!" – sagte sie – und gebrauchte damit die gleichen Worte, die auch der neue Deutsche-Bank-Vorstand mit Blick auf den angestoßenen Kulturwandel innerhalb seiner Bank häufig verwendete.

    Frau Dr. König sagte, sie glaube nicht an eine flächendeckende moralische Gleichgültigkeit, nur eine Rückbesinnung auf ethische Werte, die in Teilen des Finanzsektors in den Boom-Zeiten aus der Mode gekommen sind. "Orientierung kann der EHRBARE KAUFMANN bieten, der sich nicht nur dem Unternehmen, sondern auch der Gesellschaft gegenüber in der Verantwortung sieht" - so Dr. König.

    "Sein Image mag etwas angestaubt sein, als Vorbild taugt er allemal mehr als Wertpapier-Händler Gordon Gekko!“ – eine Filmfigur aus dem Film – Wall Street.

  44. Reinhold von Bessing - Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

    niemand scheitert über Nacht, ganz gleich ob Privat, Karriere oder Finanzen. Das Scheitern ist das Ergebnis einer Anhäufung von falschem Denken und schlechten Entscheidungen.

    Um es noch einfacher auszudrücken, das Versagen besteht aus nichts weiter als einigen wenigen, sich täglich wiederholenden fehlerbehafteten Entschlüssen.

    Warum um alles in der Welt, sollte jemand etwas falsch beurteilen und dann so dumm sein, das auch noch jeden Tag zu wiederholen?

    Die Antwort lautet – Weil der- oder diejenige der Meinung ist, dass es keine Rolle spielt.

    Genau deswegen empfehlen wir von BDS-Verbraucherschutz die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen als den besten Mentor für alle diese Bereiche.

  45. Steffen Klusmann sagt:

    Unsere Gesellschaft ist in eine Narzissmus-Falle geraten. Gier – so lautet die häufigste Antwort auf die tieferen Ursachen der Krisen unseres Finanz- und Gesellschaftssystems.

    GIER, sei es nach Geld oder anderen Lebensvorteilen, ist der Ausdruck einer narzisstischen Störung. Der narzisstische Mensch ist im Kern ein um Anerkennung ringender, verunsicherter Mensch. Er kompensiert dieses Defizit durch Konsum, Besitz, Animation und Aktion.

    Gier ist nicht allein der Wesenszug von Bankern oder die Folge falscher Anreize. Für Experten ist Gier ein zentrales Symptom der narzisstischen Bedürftigkeit der meisten Bürger der westlichen Konsumgesellschaften.

    Wer sich seiner Symptome nicht sicher ist, frägt besser bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen nach.

  46. Psychologin Dr. Hannelore Gruber sagt:

    Unsere heutige Wissenschaft geht davon aus, dass es fünf grundlegende Eigenschaften gibt, die für den persönlichen Erfolg besonders wichtig sind, dann klappt es besser mit der PRAXIS …

    Extraversion – Erfolgreiche Menschen prägt eine stärkere Ausprägung der Extraversion, das heißt, sie sind gesellig und gesprächig. Niedrige Werte dagegen stehen für Zurückhaltung und Einzelgängertum – ist nicht unbedingt erfolgsförderlich.

    Offenheit für Erfahrungen – Dieser Faktor beschreibt, wie wissbegierig, fantasievoll und experimentierfreudig jemand ist. Auch, wie stark er Normen hinterfragt. Der Gegenpol charakterisiert konservativ denkende Menschen, die ihre Emotionen kontrollieren – ebenfalls wenig erfolgsförderlich.

    Neurotizismus – Die erfolglosen Menschen sind im Vergleich zu den Erfolgreichen häufiger verlegen, ängstlich, besorgt und sie reagieren stärker auf Stress.

    Verträglichkeit – Wer in der Lage ist, sich auf andere Menschen einzulassen, kooperativ zu sein, kommt weiter. Niedrige Werte bedeuten – egozentrisch, misstrauisch und im Wettbewerb mit anderen stehen.

    Gewissenhaftigkeit – heißt, organisiertes, zuverlässiges Handeln. Erfolglosere Menschen zeigen meistens Sprunghaftigkeit und weniger Sorgfalt.

    Wer mehr Leistungsbereitschaft von seinen Mitarbeitern möchte, lässt sie von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen schulen.

  47. Klaus D. Reiniger sagt:

    Dass viele Berater nichts können und taugen, zeigt sich an diesem Beispiel. Mario Coric, Postbank Finanzberatung AG packt aus.

    Er saß auf der Schulbank mit Soldaten, Kaufleuten, Fitnesstrainern und Handwerkern. “Da waren Leute dabei, die wussten nicht mal den Unterschied von EC- und Kreditkarte. Nach zwei Wochen war die Prüfung – Wir mussten einen simplen Multiple-Choice-Fragebogen ausfüllen. Und während wir das taten, verließ der Prüfer auch noch den Raum. Kein Wunder – Hinterher hatte der ganze Kurs bestanden.”

    Coric und seine Kollegen wurden als “Finanzmanager” auf die Kunden losgelassen. “Wir haben Postbank-Kunden meist unter dem Vorwand angerufen, dass irgendein Freistellungsauftrag nicht mehr ausreiche. Dann haben wir einen Termin gemacht – und dem Kunden neue Produkte vorgestellt.”, so Herr Coric – “Ganz gleich ob sie dem Kunden etwas taugen oder nicht.”

    Ich favorisiere ebenfalls die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  48. Frank Neuwald sagt:

    Die Gier der Banker hat vor einigen Jahren kreative Köpfe auf den Plan gerufen, die ein völlig neues Geldsystem eingeführt haben …

    http://private-banking.trust-wi.de/2013/12/bitcoin-digital-ist-das-die-neue-weltwaehrung/

  49. Prof. Dr. med. Dirk von Felser sagt:

    „Chancen multiplizieren sich, wenn man sie ergreift!“ – Sun Tzu [534 - 453 v.Chr.], chinesischer General und Philosoph

    Ganz nach diesem Motto von Sun Tzu verbindet TRUST-Family-Office Menschen, Prozesse und Unternehmen im weltweiten Finanz- und Immobiliensystem!

    TRUST-Family-Office tut Dinge, die andere auch tun – sie machen sie nur anders. Von Beginn an werden TRUST-Family-Office Lösungen auf die Menschen optimiert, nicht nach der eigenen Produktpalette. Das bringt den Kunden zusätzliche Gewinne. Unabhängigkeit ist das Maß aller Dinge.

    Das Unternehmen bietet Expertenwissen, hochqualifizierte Beratung sowie Betreuung in den Bereichen Immobilien, Finanzierungen, Investments, Versicherungen, weltweites Vermögensmanagement, Depotmanagement, sich ergänzende Vermögensverwaltungsfonds und individuelle Lösungen im europaweiten Verbund mit über 240 eigenständigen Büros.

  50. [...] Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert … Resümee der Bankenkrise – Größtes Drama in der Menschheitsgeschichte Beste Banken seit der Bankenkrise. Vergleich lohnt sich und spart Geld! [...]

  51. Christos Dhimitris sagt:

    „Eine Investition in Wissen bringt noch mehr als die besten Zinsen“ – Benjamin Franklin

    Es ist traurig mit anzusehen an welchen Enden Menschen sparen wollen. In Zeiten des Internets haben es Berater nicht immer einfach, es gibt zu so gut wie allem Vergleichsportale. Sei es eine Versicherung, ein Flugticket oder gar ein Sofa. Die Menschen lassen jedoch dabei außer Acht, dass die Konditionen darunter leiden.

    Wenn ich keinen Berater hab, der mir ein passendes Produkt für meine Versicherung empfiehlt, kann ich zwar eine günstige Versicherung abschließen, aber laufe dabei Gefahr, bei bestimmten Dingen nicht mitversichert zu sein, die mir im Endeffekt viele Probleme bereiten können.


    Gerade im Finanzdienstleistungssektor ist hier höchste Vorsicht geboten, denn nur seriöse Makler und Anlageberater werden es schaffen, eine langfristige positive Rendite zu ziehen.


    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen beispielsweise stehen unter keinem Verkaufsdruck, da sie die Produkte nur an den Klienten weitergeben, der es wirklich benötigt.


    Ermöglicht wird dies durch eine angemessene Honorierung des Anlageberaters. Er ist dadurch in der Lage, unabhängig zu beraten, und kann Ihnen den Markt so transparent wie möglich darstellen.

  52. Alexander Margoulis sagt:

    Stellen Sie sich vor, Sie benötigen derzeit mehr Geld z.B. für die Autoreparatur.

    Entweder Sie beraten den Kunden jetzt optimal und verdienen 100 Euro oder bieten nicht passende Produkte an, dafür bekommen Sie 1000 Euro. Was würden Sie tun?

  53. [...] diese Artikel interessiert … Lernen von den größten FINANZ-GURUS  Resümee der Bankenkrise – grösstes Drama in der Menschheitsgeschichte! Nur die beste Finanzplanung bringt beste Ergebnisse und Sicherheit [...]

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