BITCOIN DIGITAL – IST DAS DIE NEUE WELTWÄHRUNG?

Am 30. Dezember 2013, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

BITCOIN – Das Interesse an der digitalen Währung ist riesengroß, obwohl das System nicht leicht zu verstehen ist. Von Skeptikern als Ponzi-Schema, von der Fan-Gemeinschaft als Umbildung des Geldwesens beschrieben, hat sich der 2009 durch Programmierer unter dem Pseudonym "Satoshi Nakamoto" erschaffene Bitcoin endgültig in das öffentliche Bewusstsein eingeprägt. Inhaber der Online-Währung erlebten in den letzten Wochen eine spektakuläre Achterbahnfahrt. Im November war ein Bitcoin noch um rund 200 US-Dollar zu haben. Einen Monat später hat sich der Preis versechsfacht und damit das Niveau einer Feinunze Gold erreicht, um kurze Zeit später wieder 20 Prozent einzubüßen.

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Kommt mit großem Tempo
Noch ihr relativ geringes Umsatzvolumen macht Bitcoins sehr schwankungsanfällig.

   Laut Medienberichten wechseln täglich
   mehr als 60.000 Bitcoins im Wert von rund
   200 Millionen US-Dollar den Besitzer.
Zum
   Vergleich – Auf dem regulären Währungs-
   markt werden 5.3 Billionen US-Dollar pro
   Tag umgesetzt. Der Bitcoin-Markt legt ein
   großes Tempo vor – Vor einem Jahr wurden
   nur halb so viele "Münzen" gehandelt.

   Bitcoin hat Nachbesserungsbedarf
   In der Vergangenheit hat sich mehrmals
   gezeigt, wie anfällig das System noch ist.
   Etwa im Juni 2011, als Cyberkriminelle

mindestens ein Konto der weltgrößten Tauschbörse Mt. Gox geknackt und zahllose Passwörter ausgespäht hatten. Im Mai des darauffolgenden Jahres wurde bekannt, dass bei einem Hackerangriff auf "Bitcoinica" Bitcoins im Wert von rund 87.000 US-Dollar entwendet wurden. Im April diesen Jahres hat Europas größte Börse Bitcoin24 ihren Betrieb eingestellt, weil Bankkonten in Polen gesperrt wurden. Als Begründung wurde der Verdacht auf Geldwäsche genannt.

Die fehlende Rechtssicherheit …
… unterscheidet in vielerlei Hinsicht die virtuelle von der realen Welt. Die EZB schreibt in diesem Zusammenhang in einem 2012 veröffentlichten Papier – "Der Mangel an Regulierung und Information, die erforderlich ist, um ein Konto zu eröffnen, schafft möglicherweise die adäquaten Voraussetzungen für Kriminelle, Terroristen, Betrüger und Geldwäscher." Die Bankenaufsicht rief erst kürzlich zu Vorsicht auf – "Jeder, der Bitcoins nutze, ist auf sich gestellt!"

Bank of America ist überzeugt von Bitcoins
Das Interesse ist gewaltig. Die Userschaft wächst rasant, auch immer mehr reale Geschäfte und Dienstleistungsanbieter akzeptieren das Online-Geld für Zahlungen. Die Vorteile von Bitcoins ziehen vor allem Online-Firmen an, namhafte Community-Firmen wie WordPress oder Reddit haben das längst erkannt. Eine aktuelle Analyse der Bank of America kommt zu dem Ergebnis, dass Bitcoin eine wichtige Rolle im elektronischen Handel spielen kann, und bescheinigt der virtuellen Währung – "Eindeutig Wachstumspotenzial".

Weltbürger regeln ihre Systeme selbst
Die internationale Finanzkrise und der Vertrauensverlust gegenüber Banken haben den Boom ausgelöst. Ein Argument, das von der Anhängerschaft immer wieder verwendet wird, ist, dass der Wert von Bitcoins nicht durch eine zentrale Behörde – wie einer Zentralbank – beeinflusst werden könne, sondern allein durch die Marktteilnehmer. Der Markt ist in diesem Fall ein Peer-to-Peer-Netzwerk, bei dem alle User gleichberechtigt sind. Als Pluspunkt gilt auch, dass keine beliebig große Menge erzeugt werden kann. Die umlaufende Anzahl ist technisch auf 21 Millionen limitiert. Damit steht das System in einem auffallenden Gegensatz zum realen Geldwesen.

Und so funktioniert Bitcoin!
Um Bitcoins nutzen zu können, ist eine Software erforderlich. Diese stellt eine Art digitale Geldbörse dar. Der Besitz von Bitcoins wird durch kryptografische Schlüssel, wie sie auch Kreditkartenanbieter verwenden, nachgewiesen. Geldeinheiten können beliebig zwischen den Teilnehmern überwiesen werden, jede Transaktion wird dabei mit einer digitalen Signatur versehen und in einer öffentlichen Datenbank aufgezeichnet. Bitcoins sind nicht an reale Währungen wie Euro oder US-Dollar gebunden, der Preis wird allein durch das Aufeinandertreffen von Angebot und Nachfrage bestimmt.

Ein von selbst regulierendes System
Eine Besonderheit ist die Gelderzeugung. Jedem Teilnehmer ist möglich, neue Bitcoin-Einheiten zu erschaffen. Es „MUSS“ dafür eine Rechenaufgabe lösen. Das stellt sich komplexer dar als vermutet. Zum einen sind die Aufgaben höchst umfassend, zum anderen ist die Konkurrenz groß. Es kommt dabei auf Rechenpower an. Im Vorteil sind leistungsstarke Computer. Die zu lösenden Algorithmen werden mit der Zeit immer komplexer, sodass immer weniger Geldeinheiten erzeugt werden können – alle vier Jahre 50 Prozent weniger. Das Maximum von 21 Millionen Bitcoins soll so bis 2040 erreicht werden.

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59 Anmerkungen für BITCOIN DIGITAL – IST DAS DIE NEUE WELTWÄHRUNG?

  1. Normann Willert sagt:

    Die Regierung von Thailand hat Bitcoins aufgrund der schweren Kontrollierbarkeit verboten. Investoren wie die Winkelvoss-Zwillinge und George Soros sind im großen Stil in das Geschäft eingestiegen.

    Es bleibt abzuwarten, wie sich der Markt entwickelt. Ich vertraue lieber auf stabile Werte wie den TRUST-Premium 7.

  2. Tabea Rogler sagt:

    Bitcoins eignen sich zum Bezahlen in der realen Welt. Zur Vereinfachung gibt es da statt Kennung einen QR-Code – vergleichbar mit dem am Ende dieses Artikels. Ich habe auch schon überlegt zu investieren, aber das Modell ist mir zu unausgereift und instabil.

    Und sollte Deutschland den Bitcoin verbieten, wohin mit den Münzen?

  3. Jürgen Häupfl sagt:

    Ja, Bitcoins sind so eine Sache. Es existieren sogenannte Online-Börsen, über die Bitcoins gegen andere Währungen getauscht werden können. Der Betreiber der Börse ist der Handelspartner, dem der Kunde sein Geld anvertraut. Soweit ich gelesen habe, liegen die Handelsgebühren bei rund 0,5 bis 1 Prozent des getauschten Betrags.

    Die Sicherung der Einlagen ist nicht vorgeschrieben und wird so dem jeweiligen Anbieter überlassen. Die Professionalität und Seriosität der Anbieter variiert dabei stark. Starke Partner an der Seite, wie die Financial-Personal-TrainerInnen, sind hier gefragt.

  4. Huang Mi Sun sagt:

    Chinas Finanzinstitute dürfen nicht mehr mit der virtuellen Währung – Bitcoin – handeln, sie sei mit Risiken verbunden, so die chinesische Zentralbank.

    Die Notenbank schrieb – “Die Institutionen sollten keine Geschäfte mit Bitcoin aufnehmen.”

    In der offiziellen Verlautbarung im Dezember 2013 hieß es – “Obwohl es Menschen gibt, die Bitcoin als eine Währung bezeichnen, ist es keine, weil sie von keiner Behörde ausgeben wird, die für Währungspolitik zuständig ist. Es ist lediglich ein spezielles virtuelles Gut.

    Bitcoins haben keinen Rechtsstatus und keinen monetären Gegenwert. Deshalb können und sollten sie nicht als Währung auf dem Markt im Umlauf sein.“

    • Susanne Warter sagt:

      Ganz richtig, die virtuelle Währung Bitcoin wurde zuerst von den Chinesen verboten, dann verdrängte Apple sie aus den Apps, die im iTunes Store verfügbar waren – und jetzt reiht sich die europäische Bankenaufsicht in die Reihen der Bitcoin-Kritiker ein.

      Einerseits sollte sie gut sein, andererseits sollte man von der Bitcoin-Nutzung Abstand nehmen. Fragen über Fragen, die mich beschäftigten. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen gaben mir die Lösung. Herzlichen Dank!

  5. Dr. Franz Kämmerer sagt:

    Bank of America orakelt über große Bitcoin-Zukunft. Analysten der US-Bank nennen Bitcoin eines “der wichtigsten Zahlungsmittel der Zukunft”. Während sich ein optimistischer US-Polizeichef bereits sein Gehalt in Bitcoins bezahlen lässt, schwanken die Bitcoin-Wechselkurse.

    Der Bitcoin ist die Quintessenz der Dummheit des Kaptalismus. Wir verbrennen fosile Rohstoffe, um mit dem gewonnenen Strom virtuelles Geld zu “errechnen”. Bisher wurden Rohstoffe verbraucht, um etwas herzustellen, das mit etwas Glück tatsächlich nützlich war.

    • RA Marta Rubig sagt:

      Herr Dr. Kämmerer,

      Bitcoin hat noch einen langen Weg vor sich und schon jetzt zeigt sich, welche Möglichkeiten darin stecken. Es wird bereits an ordentlichen Regularien gearbeitet, um alles in die Finanzkreisläufe einzubetten.

      Man sollte sich definitiv damit beschäftigen – wir stehen gerade am Anfang der vierten industriellen Revolution – alles wird mit allem vernetzt – was passt da besser als eine Währung im globalen Netzwerk und das vorbei an den Banken.

      Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bieten Vorträge zu diesem Thema an und die sind richtig gut.

  6. Dr. Klaus Streck sagt:

    Die Internet-Währung Bitcoin ist auf dem Weg ins reale Leben. An speziellen Börsen kann man Bitcoins kaufen und verkaufen, diverse Online-Händler und sogar schon erste Läden akzeptieren Bitcoins als Zahlungsmittel.

    Dass die digitale Währung weder von Regierungen noch von Banken kontrolliert wird, macht für viele den besonderen Reiz aus. Jeder kann sich seine Bitcoins selbst errechnen – Bitcoin-Mining lautet das Zauberwort.

    In den letzten Wochen ist der Bitcoin-Kurs geradezu explodiert. Kostete eine Bitcoin Anfang Oktober noch unter 100 Euro, liegt ihr Wert derzeit bei über 600 Euro. Die Aussicht auf schnelles Geld aus dem Netz ist verlockend, aber Bitcoin-Neulinge können schnell auf teure Abwege geraten.

  7. Hubert Ersling sagt:

    Kapital erhalten und wachsen lassen – die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen erklären, wie es geht.

    Geld zu besitzen, ist beruhigend. Es macht nur noch mehr Sinn, wenn es stattlich wachsen kann. Warum das so ist und wie man das tun kann, zeigt die TRUST-Gruppe. Leicht verständlich und nachhaltig. Dan klappt es in Zukauft auch mit Bitcoin.

  8. Prof. Dr. Karin Schumacher sagt:

    “Ich denke nie darüber nach, was die Börse machen wird. Ich weiß nicht, wie man die Börse, die Zinsen oder die Konjunktur vorhersagen kann. Und ich habe keine Ahnung, ob die Börse in zwei Jahren höher oder tiefer stehen wird!” – Warren Buffett der erfolgreichste Börseninvestor aller Zeiten, mit einem Vermögen von rund 55 Billionen Dollar.

    Niemand kann die Geschehnisse an der Börse vorhersagen, egal wie sehr man sich bemüht.

    Um an der Börse Erfolg zu haben, braucht man wissenschaftlich erprobte Strategien und fundierte Kenntnisse, über die im ausreichenden Maße die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen verfügen.

    • Gerd Rottjäger sagt:

      Obwohl die Boulevard-Presse versucht hat der digitalen Währung massive Image-Schäden zuzufügen – hält die Währung stand und genießt extremen Aufwind. Hier wird sich in den kommenden Jahren viel tun – man kann gespannt sein.

  9. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h. c. Stefan Buchberger sagt:

    "Ein lieber Gruß ist wie ein Licht im Fenster, das uns zeigt, dass da jemand ist, der auf uns wartet und an uns denkt!" – Kartini Diapari-Öngider

    Verehrte BLOG Leserinnen und Leser, seien Sie herzlich gegrüßt!

    Die Redakteure und das TRUST-Team sind immer für Sie da und wir gemeinsam sagen DANKE für Ihre Unterstützung und die vielen Empfehlungen in 2013.

    Ein Jahreswechsel ist eine wunderbare Gelegenheit, neue Standards zu setzen und Quantensprünge vorwärts zu machen. Dabei ist eine Sache, die Liste zu kreieren und eine andere, diese mutig mit Konsequenz umzusetzen.

    Wir alle brauchen den „Extra-Schwung“, uns selbst gegenüber zu verpflichten. Diesen Jahreswechsel wollen wir gemeinsam starten mit einem Geschenk – den „TRUST-Neujahres-Special“. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an – info@trust-wi.de

    Wir alle haben Ziele, weil wir nach Erweiterung unseres Horizonts und persönlichem Wachstum streben. Auf dem Weg zu unseren Zielen, sind wir mit den richtigen Werkzeugen effizienter. Sensibilisieren wir unser Bewusstsein für das Wesentliche, wird das Erreichen einfacher, ganz gleich ob in – Finanzen, Gesundheit, Karriere oder in der Beziehung und Freundschaft. Den Erfolgsgarant jetzt mit TRUST in 2014 setzen …

    Wir wünschen den BESTEN START ins neue Jahr 2014 und dass alle Ihre persönlichen Träume Realität werden!

  10. Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Liebe Leser und Leserinnen, Kunden, Mandanten Kollegen, Partner, …

    ein Fest der Freude und der Freundschaft soll das neue Jahr 2014 für uns alle sein. Freundschaft ist das schönste Geschenk, das Menschen sich je machen können.

    Im diesem Sinne -Willkommen im Jahr 2014, im Jahr der Freude und Freundschaft! Im Jahr 335 starb am 31.

    Dezember Papst Silvester I. und wurde zum Patron des Jahreswechsels. Und der Papst Innozenz XII. legte im Jahr 1691 den 1. Januar als Jahresanfang fest. Zuvor fing das Jahr für Christen mal am 25. Dezember, mal am 6. Januar an.

    Auch wenn früher die Veränderungen Jahrhunderte dauerten, finden sie heute im Tagesrhythmus statt und ganz besonders in der Finanz-, Versicherungs- und Immobilienwelt. Und das Gute daran ist, das TRUST-Team ist im europaweiten Verbund mit rund 200 Büros und einigen Tausend Spezialisten aus allen Bereichen immer einige Schritte voraus – innovativ und stark. Auch in 2014 werden alle TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen das für Sie leisten. Für mehr Infos einfach anrufen – 089 – 550 79 600 oder E-Mail schreiben – info@trust-wi.de

    Euch ein frohes neues Jahr und viele Sternstunden!

  11. Tina Huber sagt:

    Ich werde diesen Finanz-Produkten von der TRUST die Chance geben. Ich habe schon alles, was es auf dem Markt gibt, ausprobiert. Bis jetzt hat mir noch keines überzeugt.

    • Johanna Saalfrank sagt:

      Sicherlich bietet diese neue Währung große Chancen. Mir persönlich steht Sicherheit an erster Stelle, darum vertraue ich der Portfolio-Selection der TRUST-Spezialisten.

      Sicherheit ist auch hier das oberste Gut.

  12. Alexander Drepps sagt:

    Wichtig für alle, die Bitcoins selbst herstellen wollen – es ist keine Lizenz zum Gelddrucken.


    Die “Bitcoin Miner” – die Geräte zum generieren von Bitcoins, sind relativ kostenintensiv. Der “Auswurf” an Bitcoins hält sich in Grenzen, ein Laie schafft ca. 1Bitcoin/Monat mit einem Aufwand von 1.000 Euro für Geräte ohne Strom.

  13. Verena Huk sagt:

    Die Erfolgsgeschichte der Internetwährung Bitcoin ist beeindruckend. In den vergangenen Wochen brach der Wechselkurs die 1200-Dollar-Marke.

    Die Europäische Bankenaufsicht – EBA – prüft, ob es möglich ist, die virtuelle Währung zu regulieren, um Investoren zu schützen.

  14. Felix Drechsler sagt:

    Der Bitcoinpreis ist zum Ende des letzten Jahres förmlich explodiert – von kaum mehr als Null Euro stieg der Preis von Januar bis Dezember auf rund 100 Euro.

    Im November und Dezember ging der Preis durch die Decke – auf 731 Dollar je Coin.

  15. Willi Regler sagt:

    Die Dynamik eines Internettrends ist nicht zu unterschätzen.

    Dogecoins wurde am 6. Dezember 2013 veröffentlicht. Diese waren als Parodie auf Bitcoin gedacht. Dabei stieg der Wechselkurs von Dogecoin nach US-Dollars in den ersten zwei Wochen rasant.

    Am 19. Dezember 2013 erhielt man für 1050 DOGE einen US-Dollar und an der Marktkapitalisierung gemessen, war Dogecoin mit 8,79 Millionen US-Dollar die neuntgrößte Kryptowährung.

  16. Dave Lehrinz sagt:

    Bitcoins haben einen hohen Wert – damit steigt die Bedrohung für die Währung. Die Bitcoin-Wallets der Nutzer sind ein verlockendes Ziel für Diebe.

    Quelle – Smart Protection Network

    Es sind weltweit mehr als 12.000 von Bitcoin-Malware betroffene PCs. Mehr als die Hälfte der Infektionen kam aus den Ländern – Japan, USA und Australien.

  17. Robert Nehel sagt:

    Liebe Blogger,

    das Bundesfinanzministerium äußerte sich, dass Bitcoins kein gesetzliches Zahlungsmittel sind. Der Euro ist das einzige gesetzliche Zahlungsmittel in Deutschland gemäß Art. 128 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union – AEUV.

    Da Bitcoins nirgendwo anders als gesetzliches Zahlungsmittel per Gesetz zugelassen sind, stellen sie keine Devisen dar. Somit können sie nicht als elektronisches Geld – E-Geld – eingeordnet werden.

  18. Philipp Macher sagt:

    Zum Geldautomaten geht man, wenn man Geld braucht, auch wenn man digitales Geld braucht – zumindest in Vancouver.

    Die kanadische Metropole wird zum ersten Standort für Bitcoin-Geldautomaten, an denen sich digitales Geld einzahlen, abheben und transferieren lässt. Anhand von Handabdrucken identifiziert und authentifiziert der Automat seine Benutzer. Über Touchscreen lassen sich digitale Geldgeschäfte erledigen.

    • Pauline von Greifwald sagt:

      Große Konzerne wie die Internet-Giganten Amazon und Ebay stehen kurz vor der Akzeptanz der neuen Währung.

      Wenn die Branchen-Primuse diesen Schritt gewagt haben, wird sich auch der Rest des Online-Marktes nicht mehr entziehen können.

  19. Prof. Dr. Martin Wagenhuth sagt:

    Bitcoin nutzt die Peer-To-Peer-Technologie, um ohne zentrale Autorität auszukommen und die Bearbeitung von Transaktionen und die Ausgabe von Bitcoins werden kollektiv durch das Netzwerk übernommen.

    Bitcoin ist Open-Source – was meiner Meinung nach die beste Zukunft hat. Das Design ist öffentlich, Bitcoin gehört niemandem und wird von niemandem kontrolliert. Jeder kann teilhaben.

    Durch viele seiner einzigartigen Eigenschaften eröffnet Bitcoin aufregende Nutzungsmöglichkeiten, die durch keines der bisherigen Zahlungssysteme abgedeckt sind.

  20. Dr. med. Alexander Schneeberg sagt:

    Aufgrund der Entwicklung, dass sowohl die BaFin als auch das Bundesfinanzministerium BITCOIN in Deutschland als Rechnungseinheit anerkannt hat, werden BITCOIN-Anlage-Fonds nicht umhin kommen, sein Weiterbestehen mit der Beantragung und Genehmigung bei der BaFin zu sichern.

    Auch die aktuelle Umfrage zeigt deutlich, dass seitens potentieller Neukunden der Wunsch besteht, dass BITCOIN-Anlage-Fonds unter die Aufsicht der BaFin gestellt wird.

    Weitere Informationen hierzu erhalten Sie bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

  21. CEO Valentino Magat sagt:

    In Deutschland sind Bitcoins als Zahlungsmittel in einigen Szene-Geschäften in Großstadtvierteln wie Berlin-Mitte akzeptiert.

    Auch einige Internet-Shops und der Blog-Anbieter WordPress.com handeln mit Bitcoin.

    Eine komplette Liste, die stetig länger wird, findet sich in der Bitcoin-Wiki oder bei der TRUST-Gruppe.

  22. Karl Neubert sagt:

    Elektronisches Geld, sogenanntes E-Geld – ist neben Zentralbankgeld und Buchgeld der Geschäftsbanken die dritte Erscheinungsform des Geldes. Zu unterscheiden ist E-Geld von elektronischen Zugangsverfahren zu Bankeinlagen wie Debit- oder Kreditkartenzahlung.

    • Heidi Weber sagt:

      Bitcoin gewinnt international an Relevanz, anbei finden Sie die Stellungnahmen aller wichtigen Handelsplätze der Währung.

      Argentinien

      Bitcoin „könnte als Geld angesehen werden, jedoch nicht als gesetzlich zulässige Währung. Obwohl der Gebrauch zunehmend steigt, fand bislang noch keine spezifische Regulierung statt.

      Australien

      Die Australier planen, Steuern auf Bitcoins zu erheben.

      Belgien

      Das Finanzministerium sieht im Moment noch keine Notwendigkeit für einen Eingriff durch die Regierung.

      Brasilien
      
Brasilien ist bereit für Bitcoins. Im Oktober 2013 wurde extra für elektronische Währungen ein Gesetz geschaffen.

      Chile
      
„Das Interesse an der Cryptowährung steigt langsam an“, sagt Ayn Rand. Gesetze hierzu sind auch nicht ersichtlich, da in Chile jegliche Transaktionen von Haus aus formfrei sind.

      China

      „Bitcoin ist keine Währung und sollte auch nicht als solche auf dem Markt verwendet werden.“ Während Privatpersonen frei kaufen und verkaufen können, wurde Unternehmen davon abgeraten. Erst kürzlich hat jedoch die größte Tauschbörse Chinas wieder Bitcoins mit aufgenommen.

      Dänemark

      Die Finanstilsy (Financial Supervisory Authority) plant keine Regulierung des BTC und auch keine Anerkennung als Währung.

      England

      Die englische Regierung lehnt Bitcoins strikt ab. In den letzten Bankenberichten wurde Bitcoin absichtlich ausgegrenzt.

      Estland

      Nach den Google-Statistiken kommen die zweitmeisten Bitcoin-Suchanfragen aus Estland. Jedoch gibt es keine offizielle Stellungnahme seitens der Regierung. Die „Bank of Estonia“ bietet wegen steigender Nachfrage und ansteigender Nutzung eine Zusammenstellung der akzeptierenden Stellen an.

      Finnland

      Beim Umtausch in andere Währungen fallen Steuern an. Kauft man mit Bitcoins ein, muss der Mehrwert versteuert werden.

      Frankreich

      Spezielle Gesetze und Pläne für eine Regulierung gibt es nicht. Jedoch hat die französische Zentralbank vor Bitcoins gewarnt, da sie hochspekulativ sind.

      Griechenland

      Es gibt zwar ein paar Unternehmen, die Bitcoins akzeptieren, die Regierung hat sich jedoch noch nicht damit auseinander gesetzt.

      Hong Kong
      
Auch hier gibt es keine offiziellen Regelungen. Gesetze verbieten jedoch, Bitcoins für Betrug und Geldwäsche zu nutzen.

      Indien

      Hier wurde nur seitens der Banken vor der mangelnden Sicherheit und Geldwäsche gewarnt. Gesetzesentwürfe liegen noch keine vor.

      Indonesien

      „Bitcoin ist eine potentielle Zahlungsmethode.“ sagte ein Sprecher der Bank. „Im Moment setzen wir uns damit auseinander. Eine Regulierung ist nicht geplant.“

      Irland

      Aus Irland kam bisher keine offizielle Stellungnahme. Über eine Bitcoin-Steuer wird spekuliert.

      Israel

      Aus Israel kam bisher keine offizielle Stellungnahme. Über eine Bitcoin-Steuer wird spekuliert.

      Italien
      
„Die Nutzung von virtuellen Währungen ist für Banken und Währungsinstitute untersagt. Privatpersonen müssen vorerst keine Regulierung befürchten“, so ein Sprecher der Central Bank of Italy.

      Japan
      
Obwohl die größte Tauschbörse für Bitcoins ihren Sitz in Japan hat, hält sich die japanische Regierung bisher zurück.

      Kanada

      Kanada erwägt nicht, Bitcoins als gesetzliches Zahlungsmittel zu akzeptieren. Geschäfte die mit Bitcoins bezahlt werden, müssen jedoch wie Aktiengeschäfte versteuert werden.

      Kroatien

      Bitcoin wird nicht als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannt. Eine Nutzung ist erlaubt. Eine Regulierung wird in naher Zukunft erwartet.

      Malaysia

      keine Informationen

      Malta

      Auch hier gibt es keine offizielle Stellungnahme, obwohl im Oktober 2012 der erste BTC Hedgefond entstand.

      Neuseeland

      Bitcoin wird akzeptiert, solang nicht in Echtgeld getauscht wird.

      Niederlande

      Auf die Risiken, die von Bitcoin ausgehen, wurde hingewiesen, eine Regulierung gibt es nicht, da die virtuelle Währung nicht als elektronisches Geld angesehen wird.

      Nicaragua
      
In Nicaragua nutzt man Bitcoin als Zahlungsmittel, eine staatliche Stellungnahme liegt jedoch nicht vor.

      Polen

      Der polnische Finanzminister drängt auf eine Besteuerung.

      Portugal

      Die portugiesische Regierung sieht Bitcoin nicht als sichere Währung an, aber die Portugiesen können sowohl kaufen als auch verkaufen. Die Nutzung ist aber noch sehr gering.

      Russland
      
Eine russische Kanzlei stellte in einem Gutachten fest, dass die Nutzung von Bitcoin illegal sein könnte, da der russische Rubel, geht man nach dem Gesetz, die exklusive Währung ist.
 Aus Russland kommen jedoch die meisten Bitcoin- Suchanfragen via Google.

      Singapur

      Vor der Nutzung wurde gewarnt, ein Verbot existiert nicht. Über eine Besteuerung wird gerade diskutiert.

      Slovenien

      Hier ist man sich noch nicht sicher, wie reguliert werden soll. Eine Besteuerung wird in naher Zukunft kommen.

      Spanien
      
Offizielle Stellungnahmen liegen nicht vor, der Handel muss jedoch versteuert werden.

      Südkorea

      Keine Informationen

      Taiwan

      Vor Bitcoin wurde gewarnt. Ein Verbot liegt nicht vor.

      Thailand
      
Da existierende Gesetze nicht auf die Bitcoin-Nutzung anwendbar sind, befindet sich dies in einer rechtlichen Grauzone.

      Türkei

      Zwar wurde vor der Nutzung gewarnt, dies stört die Nutzer jedoch nicht.

      Zypern

      Bei den Zyprioten ist Bitcoin in aller Munde. An den Universitäten werden Kurse für den sicheren Umgang mit BTC angeboten. Die Banken warnen jedoch davor, da eine Regulierung nicht vorliegt.

  23. Laurent Finnigon sagt:

    Bitcoins können elektronisch beliebig zwischen den Teilnehmern überwiesen werden. Ihr Besitz wird durch den Besitz kryptographischer Schlüssel nachgewiesen. Jede Transaktion von Geldeinheiten wird mit einer digitalen Signatur versehen und in einer öffentlichen, vom gesamten Netzwerk betriebenen Datenbank aufgezeichnet.

    Die Geldeinheiten können an Online-Börsen gegen andere Währungen getauscht werden.

  24. Bertram Rachel sagt:

    Internetnutzer haben mit Bitcoins eine virtuelle Währung geschaffen, die gegen echtes Geld getauscht werden kann. Die Währung wird von Computern erzeugt.

    Bitcoins werden als sogenannte Krypto-Währung bezeichnet. “Krypto” kommt aus dem Griechischen und heißt “verborgen” oder “verschlüsselt”.

    Jede Transaktion von Geldeinheiten zwischen Teilnehmern des Netzwerks wird in einer öffentlichen Datenbank aufgezeichnet und mit einer digitalen Signatur versehen.

  25. Daniela Uckel sagt:

    Laut einer repräsentativen Befragung des Hightech-Verbands BITKOM haben 85 Prozent der Menschen noch nie von dem Internetgeld – Bitcoins gehört. Jedoch – Jeder Fünfte kann sich vorstellen, die Alternativwährung zu nutzen.

    Es gibt deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Jeder vierte Mann – 23 Prozent – gibt an, einmal von Bitcoins gehört zu haben, bei den Frauen sind es gerade einmal 7 Prozent.

    Bitcoins sollten ein gutes Beispiel dafür sein, wie die Digitalisierung den Kern unserer Wirtschaft verändert.

    • Emanuela Hoessl sagt:

      Die digitalisierte Währung ist – auch wenn es noch nicht angekommen ist – das Ende des Banken-Monopols. Geld drucken kann jetzt jeder, ob Teenager oder Greis.


      Das ist eine friedliche Revolution, die in der Geschichte Ihres Gleichen sucht.

  26. Dr. Susen Rosenkranz sagt:

    “BILDUNG macht GLÜCKLICH!” – Haben die HIRNFORSCHER entschlüsselt! Und wenn man GLÜCKLICH ist, leistet man wesentlich mehr ohne mehr Anstrengung und Zeitaufwand.

    Zudem verdient man mehr Geld, lebt länger, ist man weniger anfällig für Krankheitserreger, hat ein höheres Ansehen und ist beliebter bei Kollegen, Vorgesetzten und Freunden.

    Was will man mehr, außer bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen anrufen und alles über BITCOIN lernen – 089 – 550 79 600.

  27. Andreas Sinn sagt:

    Der ABBA-Star Björn Ulvaeus unterzog sich in seinem Heimatland Schweden einem spannenden Selbstversuch – ausgerechnet der Co-Komponist des ABBA-Klassikers „Money, Money, Money“ lebte ein ganzes Jahr ohne Bargeld und stieß dabei nur auf wenige Unannehmlichkeiten.

    Denn im hohen Norden werden heute nur noch rund ein Viertel der Transaktionen über physisches Geld abgewickelt, Tendenz weiter fallend. Selbst im Euro-Raum gibt es vielleicht einmal drei Prozent der gesamten Geldmenge tatsächlich auch als Münze oder Schein.

    Der Rest ist ausschließlich digital.

    • Dr. Claudia Brichter sagt:

      Herr Sinn,

      was würde passieren, wenn irgendjemand eines Tages den zentralen Schalter des digitalen Bezahlens und der digitalen Transaktionen auf „Aus“ stellt und dadurch der weltweite Geldfluss zusammenbricht?

      Vielleicht landeten wir dann wieder bei einer Tauschgesellschaft, wie in den Nachkriegsjahren nach 1945, als Zigaretten zu einer begehrten Währung mutierten.

      Ohne wirkliches Bargeld dürften jedenfalls zahlreiche komplementäre Währungen aus dem Boden schießen, wie der Bitcoin.

      Für Interessierte bieten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen tolle Vorträge an.

  28. Bitcoin Miner F.V. sagt:

    Bitcoins zu produzieren ist nicht so einfach wie überall proklamiert – Sicherheitsaspekte sollten dabei berücksichtigt werden. Dazu braucht es ein “Wallet” – eine digitale Brieftasche, am besten als Download auf dem PC.

    Das Wallet muss man sich dabei wie ein Buch vorstellen. Jeder Bitcoin ist ein Wort oder ein Satz – damit dieses gelesen werden kann, muss man das gesamte Buch laden.

  29. Patrick Vintic sagt:

    Für alle Smartphone-Nutzer – es existieren mehrere Bitcoin-Clients mit Zusatzfunktionen, die für den mobilen Betrieb nützlich sind. Nach der Installation laden die Apps eine reduzierte Fassung der Block Chain herunter, was über WLAN etwa eine Minute dauert.

    Eine Bitcoin-Adresse des Wallets auf dem Smartphone kann als QR-Code angezeigt werden. Dieser enthält einen speziellen Uniform Ressource Identifier mit der benötigten Bitcoin-Adresse sowie dem Betrag. Die Bedeutung von QR-Code finden Sie hier

    http://private-banking.trust-wi.de/service/

    Der Open-Source-Bitcoin-Client Bitcoin Wallet für Android wurde im März 2011 veröffentlicht. Augenmerk der Entwickler liegt auf einfacher Bedienung und hoher Sicherheit.

  30. Claudia Gipfel sagt:

    Die Nutzung von Bitcoins wird als alleinige Alternativwährung prognostiziert. Bei zunehmender Akzeptanz dieser Währung kann die damit verbundene Ausweitung des Handelsvolumens in Bitcoins entsprechend der Quantitätstheorie eine Deflation verursachen, die bei einer Nutzung von Bitcoin als alleiniger Währung aufgrund der unveränderbaren Geldmenge nicht durch Mittel der Geldpolitik bekämpfbar wäre.

    Professor Gerhard Rösl von der Hochschule Regensburg sagte – “Ich kann keine offensichtlichen Probleme der Währung ausmachen. Ich sehe kein erhöhtes Missbrauchspotential im Vergleich zu Bargeld und bei der Konzeption von Bitcoins sei offenbar darauf geachtet worden, dass die Wechselkurse sowohl im Hinblick auf andere Währungen als auch im Hinblick auf zu bezahlende Leistung flexibel seien.”

  31. George Tischler sagt:

    Wussten Sie, dass diese Währungen – ähnlich wie Bargeld – tendenziell für Steuerhinterziehungen geeignet sind?

    Da für Finanzbehörden nicht ohne weiteres einsehbar ist, wer die Zahlungsbewegungen durch Kryptowährungen wie Bitcoin bewirkt.

    • Kerstin Volgemuth sagt:

      Herr Tischler,

      in Bezug auf die Steuervorschriften legen die größeren Tauschbörsen und Exchanges auf die Erfüllung rechtlicher Vorgaben Wert.

      Zum Beispiel das Foreign Account Tax Compliance Act – FATCA – ein internationales Regelwerk zur Besteuerung der Einkommen von US-Bürgern im Ausland, das zukünftig auch in Japan gelten wird, ist einer der Gründe, warum die japanische Tauschbörse Mt.Gox die Geschäftsbeziehungen zu seinen US-amerikanischen Kunden ab April 2013 über das amerikanische Unternehmen Coinlab führt.

    • Dominik Uhlenbruch sagt:

      Herr Tischler, das ist leider richtig. Bitcoin und Co. wurden schon diverse Male zur Steuerhinterziehung und Geldwäsche genutzt. Allerdings steht die Community diesen schwarzen Schafen sehr kritisch gegenüber.

      Bitcoin-Enthusiasten sehen im Bitcoin eine gute Bewegung, der massiven Imageschaden durch diese Zwischenfälle nimmt.

  32. Paul Likus sagt:

    Fakten aus den USA – Anfang 2013 lag ein Bitcoin bei 13 Dollar, stieg rasant auf 500, binnen 24 Stunden sogar auf 900, wenig später auf über 1000 Dollar.

    “Der Schlingerkurs mache die Coins zu einem beliebten Ziel von Spekulanten, weniger für “Otto Normalverbraucher.” Nur wer wirklich Spaß daran hat, sollte sich beteiligen.”, meint Verbraucherschützer Markus Feck.

    Spaß allein reicht nicht – das nötige Kleingeld ist gefordert. Bitcoins müssen zunächst gegen die echte Währung eingetauscht werden, mithilfe einer Software. Diese wiederum sollte auf dem eigenen PC installiert werden.

  33. Franz J. Herrmann 1. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

    seit 2005 haben wir gemeinsam mit der TRUST-Gruppe unermüdlich dafür gekämpft, die Rechte aller Lebensversicherungskunden zu stärken und erfolgreich die Gelder einzufordern, die ihnen auch zustehen.

    Im Dezember wurde unsere Mühe mehr als belohnt – der EuGH hat unserer Argumentation stattgegeben und die Jahresfrist im Versicherungsvertragsgesetz alter Fassung für europarechtswidrig erklärt.

    • Dr. h.c. Manuela Lindl - Finanzfachwirtin sagt:

      Verehrter Herr Herrmann,

      liebes BDS-Team, das TRUST-Team mit seinen Partnergesellschaften sagt Ihnen und dem BDS-Verbraucherschutz-Verein – DANKE!

      Dieses Urteil hat große Auswirkungen für die Versicherungsbranche, wie man es der Tagesschau vom 19.12.2013 entnehmen konnte.

      In unserer Konferenz am Donnerstag möchten wir allen Interessenten unter dem Motto "Jahresfrist ade – nutzen Sie unser EuGH-Urteil" gern exklusiv alle Hintergründe und Auswirkungen des Urteils erläutern.

      Aufgrund der zahlreichen Nachfragen sollte man sich sofort anmelden und sich einen der exklusiven Plätze sichern.

      Wir freuen uns für alle unsere Kunden und Mandanten, die jetzt das Versprochene von Ihrer Lebensversicherung auch erhalten!

  34. Necla Seven sagt:

    Die virtuelle Währung gibt es seit fünf Jahren. Am Anfang waren Bitcoins wertlos – niemand hat die Kunstwährung akzeptiert. Mittlerweile sind sie sehr wertvoll.

    In den Onlinediensten wird sie als Zahlungsmittel akzeptiert, teilweise auch im realen Leben. Mit Bitcoins wird auch spekuliert. Im vergangenen Jahr ist der Bitcoin-Kurs regelrecht explodiert.

    Die Bundesbank warnt deutlich vor den Bitcoins: “Für die virtuelle Währung gebe es keine staatliche Garantie, und es könne grundsätzlich zu einem Totalverlust kommen” – sagte Carl-Ludwig Thiele, Bundesbank-Vorstandsmitglied.

  35. Sabrina Nadel sagt:

    Bitcoins sorgen immer wieder für Schlagzeilen. Ob das Zahlungsmittel Chancen für Handwerksbetriebe bietet, bleibt offen.

    Bei Jörg Platzer, Betreiber eines Cafés, zugleich Mitbegründer des noch jungen Bitcoin-Verbands in Deutschland, können die Gäste sowohl mit Euro als auch mit Bitcoins bezahlen. Er ist ein Fan der digitalen Währung. “In den letzten Jahren ist um Bitcoins ein wahrer Boom entstanden”, erzählt der Wirt.

    Übrigens, wie und wo es weitergeht mit Bitcoins, weiß Herr Dr. Buchberger.

  36. PB Timo Schröder sagt:

    Ich hatte vor dem Wechsel große Bedenken. Als Familienvater bin ich auf ein geregeltes Einkommen angewiesen und mein Kundenstamm war nach dem letzten Bankwechsel um etwa ein Drittel kleiner geworden.

    Nach reichlicher Überlegung habe ich schließlich den Entschluss gefasst, in die Selbstständigkeit zu wechseln. Gemeinsam mit den TRUST-Experten haben wir eine Strategie erarbeitet – die Kunden nach nur einem Jahr bei der neuen Bank von den Vorteilen zu überzeugen, mir bei einem weiteren Wechsel zu folgen.

    Besonders wichtig ist eine Hochrechnung, wie viele Kunden man bei der Partner-Vergütung braucht, um den Lebensstandard zu sichern und zu erhöhen. Noch wichtiger ist, dass jedem ein geregeltes Einkommen garantiert ist, der einen guten Job macht. 

    Das Arbeitgeber-Image kommt für die Kunden nicht mehr zum Tragen.

  37. Cornelia Fechter sagt:

    Als Erfinder der Bitcoins gilt Satoshi Nakamoto – vermutlich ein Pseudonym, möglicherweise steckt sogar eine Gruppe dahinter. Er umriss das Konzept 2008 in einem Grundsatzpapier und brachte 2009 eine Software zum Bitcoin-Austausch heraus.

    Mittlerweile kümmert sich eine kleine Community von Entwicklern darum – und Sie wächst stetig.

  38. Leopold Machnik sagt:

    Die Bitcoin-Bewegung hat noch immer mit Rückschlägen zu kämpfen, die Tauschbörse Mt. Gox war am Dienstagmorgen nicht mehr erreichbar und ging über Nacht offline.

    Der Betreiber sei insolvent – so die offizielle Erklärung, der Bitcoin-Kurs brach massiv ein, stieg binnen 4 Tagen wieder auf das Ausgangsniveau.

  39. Erwin Kraus sagt:

    Die Pleite der Tauschbörse Mt. GOX hatte zu einer unsicheren Phase am Bitcoinmarkt geführt. Die Szene sieht die Phase als bereits überstanden.

  40. Julius Schrauf sagt:

    In Berliner Kneipen ist die digitale Währung Bitcoin so beliebt wie unter Spekulanten. Mit ein paar Klicks auf das Smartphone, ist das Bier – mit 2,50 Euro, entspricht 0,00503621 Bitcoins bezahlt.

    Jörg Platzer, der Bar-Inhaber, ist überzeugt – “Bitcoins werden unsere Art zu bezahlen verändern.”

    Alles über Bitcoins habe ich in dem TRUST-Seminar erfahren.

  41. Simon Müller sagt:

    Bitcoins unterliegen einer enormen Volatilität, trotz der Akzeptanz des Bitcoins nimmt der Markt die Internetwährung noch nicht voll an. Für Trader bietet das Spekulieren mit dem Coin gewaltiges Potenzial.

    Die sogenannten Altcoins werden auf bestimmten Börsen im Verhältnis zueinander gehandelt. Was viele Volatilitätsfaktoren mit ins Spiel bringt, die entweder zu großen Gewinnen oder auch Verlusten führen kann.

  42. Kalotta Mühlbauer sagt:

    Einige sogenannte “Altcoins” sprich Unterwährungen des Bitcoins haben teils enorme Preissteigerungen zu verzeichnen.
Einzelne Coins, hausgemachte Währungen die auf den spezialisierten “Coin-Börsen” mehrere Euro Wert sind. Geld, das jeder aus dem nichts erschaffen kann.

  43. Felix Makatsch sagt:

    Mollie, einer der führenden Zahlungsdienstleister der Benelux-Staaten, hat vergangene Woche Bitcoins in sein Angebot aufgenommen. Die 10.000 aktiven Kunden des Dienstleisters können nun mit wenigen Klicks Bitcoin-Zahlungen akzeptieren.

  44. Sarandis Bisle sagt:

    Bitcoins könnte man fast schon als Phänomen bezeichnen. Auf reddit lassen sich einige Geschichten lesen, bei der Menschen Bitcoins in der Anfangsphase kauften, sie vergaßen und einige Zeit später bemerkten, dass sie durch den rasanten Kursanstieg des „Internetgeldes“ reich wurden.

    Vor einiger Zeit stürzte der Kurs dann wieder auf etwa über des Anfangsniveaus ab, um daraufhin wieder rasant anzusteigen!

    Hier lässt sich sehen, welche Schwankungen das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage erzeugen kann.

  45. Alexander Margoulis sagt:

    Der €uro entwickelt sich zu einem großen Thema. Neben der riesigen Renditen, die Schlagzeilen machten, fühlen sich viele ein Stück weit unabhängiger von den Banken.

    In einigen deutschen Szenen-Geschäften werden Bitcoins bereits akzeptiert. Wie z.B. in Berlin. Egal, wohin sich das Ganze entwickelt, es bleibt interessant.

  46. Robert Reese sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    meiner Meinung nach wird sich das Bitcoin-System nie wirklich durchsetzen.

    Es ist zwar etwas Neues und eventuell auch eine Alternative zum Online bezahlen, aber die letzten Diebstähle der sogenannten „Online-Briefbörsen“ haben gezeigt, dass auch dieses neue System nicht die Welt revolutionieren wird. Es ist zu unsicher und unübersichtlich, um ein Erfolg zu werden.

  47. Schemun Aygün sagt:

    Fakt ist, wer von Anfang an in den Bitcoin investiert hat, hat nichts falsch gemacht. Die digitale Währung ist eine gute Investition.


    Dass aber eine digitale Währung unser jetziges Bezahlsystem ändern oder sogar revolutionieren soll, wage ich zu bezweifeln, da das Hacken im großen Stil keine Seltenheit mehr ist.

    Der Datenklau an Sony oder die berühmte Hacker-Gruppierung Anonymus zeigen uns immer wieder, wie anfällig jedes System ist.

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