TABELLEN – die REICHSTEN MENSCHEN der WELT 2014 – Teil 1!

Am 22. September 2014, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Nach Forbes-Magazins machte das Privatvermögen von Steve Jobs kurz vor seinem Tod im März 2011 rund 8.3 Milliarden Dollar aus. Sein Erfolgsaufstieg begann mit der Gründung von Apple im Jahr 1976, zusammen mit seinen Freunden Steve Wozniak und Ronald Wayne. Mit dem Apple II, ihrem zweiten Heimcomputer, wurde das Unternehmen zu einem der wichtigsten Computerhersteller. Der Apple II wurde wenige Jahre später durch den Macintosh abgelöst, dessen Serie bis heute weiterverfolgt wird. 1985 verließ Steve Jobs Apple aufgrund interner Streitigkeiten und gründete in der Folgezeit das Computerunternehmen NeXT und investierte in das Animations-unternehmen Pixar. Nur einmal überraschte Steve Jobs durch Offenheit – Der so auf Geheimhaltung und seine Privatsphäre bedachte Apple-Visionär wandte sich 2005 an Studenten der US-Elite-Uni Stanford mit drei kurzen Geschichten. Und hier ist die 1. Geschichte aus seiner berühmten Rede.

.

Jetzt den KOSTENFREIEN PERSÖNLICHKEITSTEST anfordern!.



Steve Jobs Rede in Wortlaut zu der ersten Geschichte
"Es ist mir eine große Ehre, zur Feier Ihres Abschlusses an einer der besten Universitäten der Welt heute zu Ihnen sprechen zu dürfen. Ich habe keinen Studienabschluss. Ich möchte sagen, für mich kommt dieser Tag einem Abschluss sehr nahe. Ich möchte Ihnen heute drei Geschichten aus meinem Leben erzählen. Nichts Besonderes, einfach drei Geschichten. Die erste handelt davon, eine Verbindungslinie zwischen den Punkten zu ziehen. Ich habe das Studium am Reed College schon nach sechs Monaten abgebrochen, blieb noch anderthalb Jahre, bevor ich endgültig ging. Warum?

Die 500 reichsten Menschen der Welt 2014 – nach Forbes New York!

Rang Name oder Familie Branche oder Unternehmen Land In Milliarden US-Dollar
1 Bill Gates Microsoft USA 78.900.000.000.00
2 Carlos Slim Helu & Familie Telekom Mexiko 78.500.000.000.00
3 Warren Buffett Berkshire Hathaway USA 65.900.000.000.00
4 Amancio Ortega Einzelhandel Spanien 64.200.000.000.00
5 Larry Ellison Oracle USA 49.500.000.000.00
6 Charles Koch Verschiedenes USA 41.400.000.000.00
7 David Koch Verschiedenes USA 41.400.000.000.00
8 Liliane Bettencourt & Familie L'Oreal Frankreich 38.300.000.000.00
9 Christy Walton & Familie Wal-Mart USA 38.000.000.000.00
10 Sheldon Adelson Kasinos USA 36.700.000.000.00
11 Jim Walton Wal-Mart USA 35.700.000.000.00
12 S. Robson Walton Wal-Mart USA 35.300.000.000.00
13 Alice Walton Wal-Mart USA 35.300.000.000.00
14 Bernard Arnault & Familie LVMH Frankreich 34.900.000.000.00
15 Li Ka-shing Verschiedenes China 34.700.000.000.00
16 Michael Bloomberg Bloomberg LP USA 34.300.000.000.00
17 Stefan Persson H&M Schweden 32.100.000.000.00
18 Jeff Bezos Amazon USA 31.700.000.000.00
19 Larry Page Google USA 31.600.000.000.00
20 Sergey Brin Google USA 31.300.000.000.00
21 Mark Zuckerberg Facebook USA 29.300.000.000.00
22 Michele Ferrero & Familie Schokolade Italien 27.500.000.000.00
23 Aliko Dangote Zement, Zucker, Mehl Nigeria 26.000.000.000.00
24 Karl Albrecht Aldi Deutschland 26.000.000.000.00
25 David Thomson & Familie Medien Kanada 24.000.000.000.00
26 Carl Icahn Investments USA 23.900.000.000.00
27 Dieter Schwarz Lidl Deutschland 23.000.000.000.00
28 George Soros Hedgefonds USA 23.000.000.000.00
29 Jorge Paulo Lemann Bier Brasilien 22.600.000.000.00
30 Mukesh Ambani Petrochemische Stoffe, Öl & Gas Indien 22.600.000.000.00
31 Prinz Alwaleed Bin Talal Alsaud Investments Saudi-Arabien 21.100.000.000.00
32 Lee Shau Kee Verschiedenes Hong Kong 21.000.000.000.00
33 Steve Ballmer Microsoft USA 20.900.000.000.00
34 Leonardo Del Vecchio Sonnenbrillen Italien 20.300.000.000.00
35 Forrest Mars Jr Süßigkeiten USA 20.300.000.000.00
36 Jacqueline Mars Süßigkeiten USA 20.300.000.000.00
37 John Mars Süßigkeiten  USA 20.300.000.000.00
38 Len Blavatnik Verschiedenes USA 20.300.000.000.00
39 Harold Hamm Öl & Gas USA 19.700.000.000.00
40 Theo Albrecht Jr & Familie Aldi, Trader Joe's Deutschland 19.600.000.000.00
41 Michael Otto & Familie Einzelhandel, Immobilien Deutschland 19.300.000.000.00
42 Alisher Usmanov Stahl & Bergbau, Telekom, Investments Russland 19.200.000.000.00
43 Phil Knight Nike USA 19.000.000.000.00
44 Lui Che Woo Kasino Hong Kong 18.800.000.000.00
45 Michael Dell Dell USA 18.600.000.000.00
46 Masayoshi Son Internet, Telekom Japan 18.400.000.000.00
47 Susanne Klatten BMW, Pharmazeutika Deutschland 18.300.000.000.00
48 Mikhail Fridman Öl, Banking, Telekom Russland 18.300.000.000.00
49 Gina Rinehart Bergbau Australien 18.000.000.000.00
50 Abigail Johnson Geldmanagement USA 17.900.000.000.00
51 Viktor Vekselberg Metalle, Strom Russland 17.500.000.000.00
52 Charles Ergen Dish Network USA 17.000.000.000.00
53 Luis Carlos Sarmiento Banking Kolumbien 16.700.000.000.00
54 Vladimir Lisin Stahl, Logistik Russland 16.300.000.000.00
55 Serge Dassault & Familie Luftfahrt Frankreich 16.300.000.000.00
56 Tadashi Yanai & Familie Einzelhandel Japan 16.200.000.000.00
57 Paul Allen Microsoft,
Investments
USA 16.200.000.000.00
58 Joseph Safra Banking Brasilien 16.200.000.000.00
59 Stefan Quandt BMW Deutschland 16.200.000.000.00
60 Anne Cox Chambers Medien USA 16.100.000.000.00
61 Francois Pinault & Familie Einzelhandel Frankreich 16.100.000.000.00
62 Dilip Shanghvi Pharmazeutika Indien 16.000.000.000.00
63 Laurene Powell Jobs & Familie Apple USA 15.900.000.000.00
64 Lakshmi Mittag Stahl Indien 15.800.000.000.00
65 Leonid Mikhelson Gas, Chemische Stoffe Russland 15.700.000.000.00
66 Donald Bren Immobilien USA 15.500.000.000.00
67 German Larrea Mota Velasco & Familie Bergbau Mexiko 15.500.000.000.00
68 Vladimir Potanin Metalle Russland 15.400.000.000.00
69 Gennady Timchenko Öl & Gas Russland 15.400.000.000.00
70 Azim Premji Software Indien 15.300.000.000.00
71 Pallonji Mistry Bauarbeiten Irland 15.100.000.000.00
72 John Fredriksen Vesandt Zypern 15.000.000.000.00
73 Georg Schäffler Kugellager Deutschland 14.800.000.000.00
74 Ray Dalio Hedgefonds USA 14.800.000.000.00
75 Mohammed Al Amoudi Öl, Verschiedenes Saudi-Arabien 14.700.000.000.00
76 Wang Jianlin Immobilien China 14.700.000.000.00
77 Iris Fontbona & Familie Bergbau Chile 14.500.000.000.00
78 Ma Huateng Internetmedien China 14.400.000.000.00
79 Rupert Murdoch & Familie Medien USA 14.400.000.000.00
80 Cheng Yu-tung Verschiedenes China 14.300.000.000.00
81 Ronald Perelman Fremdfinanzierte Übernahmen USA 14.200.000.000.00
82 Johanna Quandt BMW Deutschland 14.000.000.000.00
83 Vagit Alekperov Lukoil Russland 13.800.000.000.00
84 Thomas & Raymond Kwok & Familie Immobilien Hong Kong 13.600.000.000.00
85 John Paulson Hedgefonds USA 13.500.000.000.00
86 Robin Li Internet Suchmaschine China 13.500.000.000.00
87 Alejandro Santo Domingo Davila & Familie Bier Kolumbien 13.500.000.000.00
88 Jack Taylor & Familie Enteprise Rent-A-Car USA 13.300.000.000.00
89 Gerald Cavendish Grosvenor  & Familie Immobilien Vereinigtes Königreich 13.300.000.000.00
90 Robert & Philip Ng Immobilien Singapur 12.800.000.000.00
91 Henry Sy & Familie Verschiedenes Philippinen 12.700.000.000.00
92 Rinat Akhmetov Stahl, Kohle Ukraine 12.700.000.000.00
93 Lee Kun-Hee Elektronik, Versicherungen Südkorea 12.600.000.000.00
94 Dhanin Chearavanont & Familie Lebensmittel Thailand 12.600.000.000.00
95 Alberto Bailleres Gonzalez & Familie Bergbau Mexiko 12.600.000.000.00
96 James Simons Hedgefunds USA 12.500.000.000.00
97 Charoen Sirivadhanabhakdi Getränke Thailand 12.400.000.000.00
98 Zong Qinghou Getränke China 12.300.000.000.00
99 Sergei Galitsky Einzelhandel Russland 12.300.000.000.00
100 Ernesto Bertarelli & Familie Biotechnologie, Investments Schweiz 12.000.000.000.00

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Forbes Magazine, New York

Die Reichsten – ALLE Tabellen. Jetzt lesen.

Rang Artikel 1 – 5 mit Link
001 – 100 die REICHSTEN MENSCHEN der Welt 2014 – Teil 1 nach Forbes
101 – 200 die REICHSTEN MENSCHEN der Welt 2014 – Teil 2 nach Forbes
201 – 300 die REICHSTEN MENSCHEN der Welt 2014 – Teil 3 nach Forbes
301 – 400 die REICHSTEN MENSCHEN der Welt 2014 – Teil 4 nach Forbes
401 – 500 die REICHSTEN MENSCHEN der Welt 2014 – Teil 5 nach Forbes
Rang Reiche und Mächtige aus der ganzen Welt
001 – 200 REICHSTEN MENSCHEN der Welt 2014 – nach Bloomberg
001 – 500 die REICHSTEN DEUTSCHEN in 2014 – nach manager magazine
001 – 172 die REICHSTEN FRAUEN der Welt 2014 – nach Forbes
001 – 100 Einflussreichste und mächtigste Prominente in 2014 – nach Forbes
001 – 100 MÄCHTIGSTEN FRAUEN der WELT 2014 – nach Forbes

Alle Angaben ohne Gewähr!

Das reicht zurück in die Zeit vor meiner Geburt. Meine biologische Mutter war eine junge, unverheiratete Studentin, die beschlossen hatte, mich zur Adoption freizugeben. Ihr war es sehr wichtig, dass ich von Akademiker Eltern adoptiert werde. Ein Rechtsanwalt und seine Frau waren bereit, alles wurde in die Wege geleitet. In letzter Minute erklärten die beiden, dass ihnen ein Mädchen lieber wäre. Meine Eltern, die auf einer Warteliste standen, erhielten mitten in der Nacht einen Anruf – "Wir haben ganz überraschend einen kleinen Jungen, sind Sie interessiert?" Sie antworteten – "Ja, natürlich." Meine biologische Mutter fand später heraus, dass meine Mutter keinen Uni-Abschluss und mein Vater keinen Highschool-Abschluss hatte. Sie weigerte sich, die Adoptionspapiere zu unterschreiben. Erst ein paar Monate später lenkte sie ein, als meine Eltern ihr versprachen, dass ich eines Tages studieren werde.

Und siebzehn Jahre später war es dann so weit. Naiverweise suchte ich mir ein College, das fast so teuer wie Stanford war. Alle Ersparnisse meiner Eltern, einfacher Leute, gingen für mein Studium drauf. Nach sechs Monaten wusste ich nicht, wozu das alles gut sein sollte. Ich hatte keine Ahnung, was ich mit meinem Leben anfangen wollte und inwiefern mir das College helfen würde, eine Antwort zu finden. Ich gab dabei das ganze Geld aus, das meine Eltern in ihrem Leben zusammengespart hatten. Ich beschloss, das Studium abzubrechen und darauf zu vertrauen, dass alles gut wird. Damals war ich verunsichert, aus heutiger Sicht kann ich sagen, dass es eine der besten Entscheidungen war, die ich je getroffen habe. Kaum hatte ich beschlossen, mein Studium zu beenden, brauchte ich die ganzen uninteressanten Sachen nicht mehr zu lernen und konnte in die Kurse gehen, die mich wirklich interessierten.

Es war alles andere als romantisch. Ich schlief bei Freunden auf dem Fussboden, weil ich kein Zimmer im Wohnheim hatte. Von dem Pfand, das ich für leere Cola-Flaschen bekam, kaufte ich mir etwas zu essen, und jeden Sonntagabend bin ich zehn Kilometer durch die ganze Stadt gelaufen, um einmal in der Woche im Hare-Krishna-Tempel eine anständige Mahlzeit zu bekommen. Ich fühlte mich wohl. Und vieles, was mir dank meiner Neugier und Intuition über den Weg kam, erwies sich später als unschätzbar.

Um nur ein Beispiel zu nennen - Am Reed College gab es damals den vielleicht besten Kalligrafie-Kurs im ganzen Land. Jedes Plakat auf dem Campus, jedes Etikett war schön beschriftet. Weil ich ausgestiegen war und nicht an den regulären Pflichtkursen teilnehmen musste, beschloss ich, mich mit Kalligrafie zu beschäftigen. Ich erfuhr etwas über Serifenschriften und serifenlose Schriften, über die unterschiedlichen Zwischenräume zwischen verschiedenen Buchstabenkombinationen, ich lernte, was wirklich gute Typografie ausmacht. Das war schön, historisch informativ und von einer Ästhetik, der man in den Naturwissenschaften nicht begegnet. Ich war fasziniert.

Von einer praktischen Anwendung schien das meilenweit entfernt zu sein. Zehn Jahre später, als wir den ersten Macintosh-Computer entwickelten, war alles wieder da. Und wir packten alles in den Mac. Es war der erste Computer mit schöner Typografie. Hätte ich diesen einen Kurs nicht besucht, hätte es beim Mac nie verschiedene Schrifttypen oder Proportionalschriften gegeben. Und da Windows einfach den Mac kopierte, hätte es das vermutlich auch nicht bei Personalcomputern gegeben. Wenn ich nicht ausgestiegen wäre, hätte ich nie diesen Kalligrafiekurs besucht, und Personalcomputer hätten nicht die schöne Typografie. Natürlich war es unmöglich, schon auf dem College die Punkte miteinander zu verbinden. Zehn Jahre später, im Rückblick, war alles ganz klar.

Noch einmal – Man kann die Punkte nicht verbinden, wenn man sie vor sich hat. Die Verbindung ergibt sich erst im Nachhinein. Man soll darauf vertrauen, dass sich die Punkte irgendwann einmal zusammenfügen. Man soll an etwas glauben – Intuition, Schicksal, Leben, Karma, was auch immer. Diese Haltung hat mich nie enttäuscht, sie hat mein Leben entscheidend geprägt."

Jetzt kommentieren!
Was inspiriert Sie im Leben?
An was glauben Sie?
Besuchen Sie die Vorträge der TRUST-Gruppe?

.
Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert …
Die beliebtesten Städte der Milliardäre
Millionäre sind Gutmenschen – so leben die reichen und armen Menschen
.
REICHTUM beginnt im Kopf – TRUST-Financial-Personal-TrainerIn© helfen GERNE!
.
                            J E T Z T - T R E F F E N - V E R E I N B A R E N
.
Hinweis

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die TRUST-WI GmbH und "derWissenschaftliche Private-Banker-Blog" übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Autor des Blogs werden
Sie haben Ambitionen, einen Gastartikel auf "derWissenschaftliche Private-Banker-Blog" zu veröffentlichen? Dann eine kurze Vorstellung und Artikelidee an [ info@trust-wi.de ] senden
.
.
Artikel an FREUNDE   J E T Z T - E M P F E H L E N……………………..qr code
.

96 Anmerkungen für TABELLEN – die REICHSTEN MENSCHEN der WELT 2014 – Teil 1!

  1. Prof. Dr. Iris Kiefer sagt:

    Ja die Superreichen, sie haben mehr Geld als wir alle zusammen und sind super erfolgreich – die größten Gründer der Technologie-Branche.

    Dennoch schmeißen sie nicht wie wild mit Geld um sich.

    Viele werfen einen ganz genauen Blick auf ihr Kapital und das regelmäßig, so wie die TRUST-Financial-Persinal-TrainerInnen es EMPFEHLEN.

    • Katharina Irle sagt:

      Verehrte Frau Prof. Kiefer,

      ganz recht. Sie haben überraschende Eigenschaften.

      Mark Zuckerberg trägt zum Beispiel jeden Tag das gleiche T-Shirt – Er besitze „ungefähr 20“ exakt gleiche Shirts, sagt der Facebook-Gründer.

      Microsoft-Chef Satya Nadella studiert nebenbei. Vor allem morgens beschäftigt er sich ganz gern mit etwas anderem und nimmt Online-Kurse, berichtet das US-Portal „Business Insider“.

  2. Dr. Olivia Mimender sagt:

    Wir "Normalos" können und sollten von den Reichen lernen.

    Biz Stone, der Mitbegründer von Twitter, verzichtet auf ein schickes Auto und fährt stattdessen einen ZITAT – „Alten verbeulten Golf“. Dabei hat er ein Vermögen von über 200 Millionen Dollar.

    Stone sagte im Interview mit „Vanity Fair“, dass er sich mit schicken Autos oder einem neuen Haus schämen würde.

  3. RAin Magda Deutscher sagt:

    Bescheidenheit kann man nicht nur bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen lernen.

    Kaum zu glauben das kann man auch von den Superreichen.

    Auch der US-Unternehmer Charles Ergen kann sich ein paar neue Autos leisten. Er besitzt über 16 Millionen Dollar. Auch er macht nicht jeden Luxus mit.

    Er macht sich jeden Tag selbst sein Pausenbrot.

  4. Steuerberater Frederick Forster sagt:

    Hallo zusammen,

    spannendes Thema. Auch der Azim Premji will es genau wissen.

    Der Chef vom IT-Dienstleister Wipro lässt sich exakt berichten, wie viele Kloopapier-Rollen in seinem Unternehmen verbraucht werden. Das ist ganz schön viel Aufwand, denn das Unternehmen hat weltweit rund 95.000 Mitarbeiter.

    Er legt auch Wert darauf, dass abends immer alle Lichter ausgemacht werden. Wahrscheinlich hat er das bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen gelernt.

  5. Lisa von Block sagt:

    Der durchschnittliche Milliardär verfügt laut Studie über 3.1 Milliarden Dollar und hält davon 600 Millionen in liquider Form.

    Er ist 63 Jahre alt, männlich und hat mit einer Wahrscheinlichkeit von 60 Prozent selbst für seinen Reichtum gesorgt, also nicht geerbt. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und investiert im Finanz- und Bankensektor.

    Das ist nur eines von fünf Geschäftsfeldern, denn ein durchschnittlicher Milliardär verlässt sich niemals ausschließlich auf einen Investitionsbereich.

    Breite Streuung empfehlen auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  6. Wirtschaftsprüfer Hans-Jürgen Danks sagt:

    Wenn es herbstlich bunt wird und sich die Natur in ein Farbenmeer verwandelt, es unter den Füßen raschelt und die Kinder anfangen, Blätter und Kastanien zu sammeln …

    Dann haben wir viel mehr Zeit für unsere FINANZEN, um die Herbstzeit zu einer der schönsten Zeiten im Jahr werden zu lassen!

  7. Ingo Kawa sagt:

    Übrigens – Wer noch keine 45 Jahre alt ist, kann noch Hoffnung hegen, selbst einmal in die Milliardärsriege aufzusteigen.

    Die allermeisten aller Milliardäre konnten ihre ersten tausend Millionen mit 44 Jahren oder noch früher auf dem Konto verbuchen.

    • Dr. med. Winfried V. Aigner sagt:

      Lieber Herr Kawa,

      und wichtig zu wissen – Freundschaften mit reichen Menschen erhöhen die Wahrscheinlichkeit noch einmal.

      Wenn die Voraussetzungen erfüllt sind, braucht es noch guten Geschäftssinn – und einen TRUST-Financial-Personal-TrainerIn.

  8. Wirtschaftsprüfer Thomas A. Pilz sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    nur so wird man REICH. Wie Sie aus den Medien erfahren haben, gibt es eine Möglichkeit, teure Zinskonditionen Ihrer Baufinanzierungen in günstigere umzuwandeln, ohne dass die Bank hohe Gebühren für Vorfälligkeitsentschädigung erheben darf.

    Der Grund hierfür ist eine höchstrichterliche Entscheidung, die im Zusammenhang mit fehlerhaften Widerrufsbelehrungen in den Darlehensverträgen steht. Um sich hierüber unabhängig zu informieren, bietet die TRUST-Gruppe regelmäßig Informationsabende an.

    Fragen Sie jetzt nach unter 089 – 550 79 600 oder schreiben eine E-Mail – info@trust-wi.de.

  9. Lilien Wassermann sagt:

    Vielen Dank für die so WAHREN Worte!

  10. Sebastian Stahl sagt:

    Ein sehr konstruktiver Beitrag, lieber Herr Prof. Herrmann!

  11. Financial-Personal-Trainerin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

    die hohe Wertschätzung, die wir, die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen durch Sie, unseren MANDANTEN und neue Interessenten, bundesweit nach Vorträgen erfahren haben, ist ein neuer Ansporn an uns.

    Ja, Ihren Finanz- und beruflichen Erfolg nachhaltig zu unterstützen. Ihnen eine Form der Entwicklung möglich zu machen, mit der Sie mit weniger Zeiteinsatz neue Impulse, Techniken und Strategien erlangen – Beruflich! Finanziell! Privat!

    Ihr persönliches BILDUNGSARCHIV – von Anfang an – es wächst und wächst – und Sie wachsen mit!

    Ab der ersten Minute an, wächst Ihre persönliche KOMPETENZBIBLIOTHEK in einem Jahr um viele weitere Themen schnell an. Demnächst auch Live-Web-Seminare.

    Übrigens, so verpassen Sie auch nichts, wenn Sie zu einem der Termine live einmal keine Zeit haben.

  12. Dr. med. Marco Schröder sagt:

    Der US-Elite-Uni Harvard machen die niedrigen Zinsen zu schaffen. Da kommt die Rekordschenkung in der 378 Jahre alten Geschichte recht.

    Eine in Hongkong ansässige Familie stiftet 350 Millionen Dollar.

  13. Dr. Zdenko Mogosch sagt:

    Ja in der Tat,

    die größte Schenkung in der 378 Jahre alten Geschichte der Hochschule. Stifter ist eine in Hongkong ansässige Familie, die mit dem Immobilienentwickler Hang Lung Group zu Geld gekommen ist.

    Der 63 Jahre alte Gerald Chan, der mit seinem Bruder Ronnie das Unternehmen leitet, hatte Medizin in Harvard studiert.

    Und so geht die Spende auch an die medizinische Abteilung der Universität, die öffentliche Gesundheit erforscht.

  14. Dr. Susen Rosenkranz sagt:

    Bill Gates – mit seiner Firma Microsoft – wurde zu einem der reichsten Menschen der Welt.

    Heute hat er sich von den meisten seiner Microsoft-Aktien getrennt und es seinem Vermögensverwalter Michael Larson überlassen, sein Geld zu vermehren.

    Wie man sieht, traut er keiner Bank.

    Auch ich empfehle Euch mein Vermögensmanagement, die TRUST-Gruppe in München.

  15. RAin Emmanuelle Heneke sagt:

    Der weibliche Anteil unter deutschen Firmengründern ist 2013 auf ein Rekordhoch geklettert.

    Häufiger als Männer machen sich Frauen aus der Erwerbslosigkeit heraus selbst zum Chef. Das gilt vor allem für Mütter. Die TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen begrüßen diese Entwicklung.

  16. Private Bankerin Christine Lagarde sagt:

    Weiterlesen in HAPPINESS. Ein schöner, weiterführender Impuls! DANKE!

  17. Elvira R. Kornbichler sagt:

    Sehr gut, danke, lieber Herr Prof. Herrmann.

    Dieser Artikel ist wirklich sehr gut!

  18. Dr. Roland Kretschmer sagt:

    Hallo aus Hamburg!

    Ich habe Dr. Stefan Buchberger letztes Jahr auf dem Millionaire Mind in München kennengelernt. 

    Sofort konnte ich spüren, dass ich mich auf eine Reise der finanziellen Unabhängigkeit begebe.

  19. Univ.-Prof. Lukas Vogele sagt:

    Mit TRUST-TrainerInnen wird es vielen Menschen in Deutschland möglich sein, mit ihren Strategien finanziell unabhängig zu werden.

  20. Maximilian von Satthoff sagt:

    Danke Herr Prof. Herrmann!

  21. Dr. med. Franziska Ambrosius sagt:

    "Denke nach und werde reich" – origineller Titel – "Think and grow rich" – ist ein Buch des US-amerikanischen Schriftstellers Napoleon Hill.

    Es erschien 1937 und gilt als wichtigstes Werk des heutigen Management. Das Buch wurde bis heute über 70 Millionen Mal verkauft.

    Mahatma Gandhi warb dafür, und in ganz Indien wurde es seiner Zeit in hohem Maße verteilt.

  22. CEO Valentino Magat sagt:

    Klasse Tabellen – DANKE dafür!

  23. Wirtschaftsprüfer Thomas Hoch sagt:

    Medienaufmerksamkeit ist besonders reichen Menschen gewiss. Sie zahlen auch weniger Steuern. Allerdings lässt sich nicht klar nachvollziehen, ob sie es in einem größeren Ausmaß tun, als der Normalbürger. Wahrscheinlich fällt es nur häufiger auf.

    Die Besonderheit ist viel mehr, dass viele Reiche nur einen kleineren Teil ihres Einkommens versteuern als ein durchschnittlicher Steuerzahler. Sie verdienen auch mit Investments Geld – ganz besonders diejenigen, die von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen beraten werden – und die werden niedriger versteuert.

  24. Prof. Dr. Dr. h.c. Rüdiger Grüner sagt:

    „Durchschnittsmenschen glauben wie unter Gehirnwäsche, reiche Leute sind unglücklich oder unehrlich“ – sagt Buchautor Steve Siebold – "How rich people think“, der jahrelang Millionäre interviewte.

    In der Mittelklasse entstehe Scham, reich zu werden. Stattdessen geben sie sich zufrieden mit dem, was sie haben. Reiche wissen, dass mit Geld kein Glück garantiert ist – „Es macht das Leben vergnüglicher und leichter!“ – das steht fest.

  25. CIO Rudolf-August Schweizer sagt:

    Meine Hochachtung liebes TRUST-Team.

  26. Yvonne Stadler sagt:

    Was sind die wichtigsten Denkansätze, Verhaltensweisen und Einstellungen, die reiche Menschen von armen Menschen unterscheidet?

    Steve Siebold – er ist Autor des Buches „How rich people think“ – verbrachte drei Dekaden – also über 30 Jahre – damit, reiche Menschen zu interviewen, zu erforschen und sich damit auseinanderzusetzen, wo die Unterschiede zwischen den Denkweisen und Verhaltensweisen von armen und reichen Menschen sich begründen.

    Durchschnittliche Menschen denken – „Geld ist die Wurzel allen Übels.“
    Reiche Menschen denken – „Armut ist die Wurzel allen Übels.“

    Und wenn Sie wissen wollen, was in Ihnen steckt, kommen Sie zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  27. Yeliz Dagsu sagt:

    Erfolg wollen wir alle – Wie sieht die Realität aus? Stellen Sie sich vor, Sie sitzen im Kino und sehen Ihren eigenen “Lebensfilm” an – würden Sie dabei vor Langeweile einschlafen oder den Raum verlassen?

    Wie immer Ihr Film aussehen mag, heute beginnt der Rest unseres Lebens. Wie lautet das Erfolgsrezept? Was können wir von den Erfolgreichen lernen? Wie können wir das Gelernte umsetzen?

    Die TrainerInnen der TRUST-Gruppe sind hier einsame Spitze. Habe es endlich begriffen, worauf es wirklich ankommt. Danke Herr Dr. Buchberger.

  28. Sonja Wachtermann sagt:

    Beim ERFOLG kennen Sie keine Grenzen, liebe TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Sehr vorbildhaft!

  29. Emelie Güneri, Angehende Finanzfachwirtin sagt:

    Guten Morgen, alle zusammen, über Jahre sind Millionäre, die es aus eigener Kraft so weit gebracht haben, analysiert worden.

    Ergebnis – Erfolg ist kein Zufall. Und den Spuren erfolgreicher Menschen können wir folgen, um unser Ziel zu erreichen.

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen helfen gerne und professionell.

  30. Elisabeth Schulz sagt:

    Glauben Sie auch, dass Innovation der einzige Weg zum ERFOLG ist? Der Gründer der Wal-Mart-Handelskette Sam Walton erzählt – Der Schlüssel zum Erfolg liegt im Kopieren der Methoden anderer erfolgreicher Einzelhändler.

    Was ist das Erfolgsgeheimnis von Warren Buffett, Bill Gates, Mark Zuckerberg, Steve Jobs, abgesehen von harter Arbeit, Sparsamkeit und Konzentration auf das Wesentliche?

    Sie haben gelernt zu Lernen, sich weiterzubilden.

  31. Kenan Zengin sagt:

    Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren TRUST-Vermögens-Experten!

    Bei Medikamenten wird zu Risiken und Nebenwirkungen auf den Apotheker oder den Arzt verwiesen. Gleiches gilt für den Vermögensaufbau – fragen Sie besser einen Experten. Meine Empfehlung – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Sie arbeiten bundesweit, sogar weltweit mit Spezialisten – aus jeglicher Richtung – zusammen.

  32. Alexander Margoulis sagt:

    Danke für den interessanten Artikel!

  33. Marianne Y. Ehrenmann sagt:

    “Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei das wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin, weiß ich: Es stimmt.” – Oscar Wilde

    Gutes Essen, eine Weltreise, Erfolg im Beruf, glückliche Familie, ein schickes Auto, … ja sogar ein besseres Sexleben. Für all das braucht man GELD.

    Und das tolle dabei ist, die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen wissen, wie man Geld verdient, vermehrt und behält.

  34. Meryem Sahin sagt:

    Steve Jobs – Der Mann mit Visionen. Er machte Apple zum Kult-Konzern.

    Wenn er damals den Rat seiner Urologin befolgt hätte, was wäre dann? Er entschied sich für das, was er selbst für richtig hielt.

    Kurz vor seinem Krebstod 2011 bedauerte Steve Jobs, nicht früher auf die moderne Medizin vertraut zu haben. Es ist von Vorteil, mit wichtigen Sachen im Leben früh genug anzufangen.

    Nicht nur in der Gesundheit – auch in der finanziellen Situation.

    • Patrizia Can sagt:

      Frau Sahin, richtig.

      Auch die besten Ärzte – Wissenschaftler aus Stanford, Harvard, von der Johns-Hopkins-Universität und dem MIT – der Welt konnten ihn nicht retten.

      Wer früher mit einer Diagnose beginnt, ist immer ein Schritt voraus. Gut, dass Sie das mit der finanziellen Situation ansprechen. Das merken und sehen die Menschen oft spät, dass sie zum Beispiel im Portfolio die „falschen“ Produkte haben.

      Mit einer richtig guten Analyse der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ist mir ein Licht aufgegangen – jetzt weiß ich, auf wem ich mich in Zukunft verlassen kann.

  35. MA Martin Wagenbauer sagt:

    Die 500 reichsten Deutschen kommen auf einen Besitz von insgesamt 591 Milliarden Euro Vermögen.

    Rechnet man das Eigentum der 13 wohlhabendsten Großfamilien von fast 82 Milliarden Euro hinzu, nennen Deutschlands reichste Bürger insgesamt 673 Milliarden Euro ihr Eigen. Das ist doch was!

  36. Natali Helene Graf sagt:

    Wie aus zwei unabhängig voneinander veröffentlichten Studien hervorgeht, wird der Wohlstand der Superreichen zu gering eingeschätzt.

    Ein Teil ihrer Reichtümer ist in Steueroasen versteckt; zudem antworten die Milliardäre nicht auf Umfragen, wie aus den Untersuchungen von Philip Vermeulen, einem Volkswirt der Europäischen Zentralbank beziehungsweise von Prof. Dr. Gabriel Zucman von der London School of Economics hervorgeht.

  37. Steuerberater Frederick Forster sagt:

    Die Konzentration an der Spitze und das mangelhafte Verständnis des Ungleichgewichts sind nach Ansicht von Dal LaMagna besorgniserregend. Der Konzernchef von IceStone ist wie Hollender Mitglied von Responsible Wealth.

    “Es ist nicht gut, dass die Reichen in Central Park West oder der 5th Avenue mit so viel Geld herumsitzen und alle anderen sie hassen”, sagt er mit Blick auf die bevorzugten Wohngebiete der Wohlhabenden in New York.

    “Dieser Zustand hält sich nur dank der Unwissenheit.”

  38. Vertriebsdirektor Dirk Förster sagt:

    Superreiche geben in Umfragen immer nur ungenau zu ihrem Vermögen Auskunft, sagen Forscher.

    In Europa könnte die Berechnung des Wohlstands deswegen sogar noch fehlerhafter sein als in den USA.

  39. COO Dr. Matthias Jehn sagt:

    Die Börse ist noch immer der schnellste Weg an die Spitze der Reichenlisten. Das gilt auch für das kommunistische China.

    Jack Ma, das Wunderkind des besonderen chinesischen Kapitalismus, hat es nun ganz nach oben geschafft.

    Nach dem Siegeszug seines märchenhaften Internet-Imperiums Alibaba an der New Yorker Börse hat sich Ma mit umgerechnet 25 Milliarden US-Dollar-Vermögen an die Spitze von Chinas Milliardären geschafft.

  40. Dr. Simon Schmid sagt:

    Mit ihrem neuen Kurs geht die EZB zu einer Politik des Gelddruckens über, nach dem Vorbild der USA.

    Die Erfahrungen dort zeigen, dass nur eine Gruppe profitiert – die Wohlhabenden.

    Sage ich doch, es lohnt sich reich zu werden. Ich empfehle für diese Aufgabe die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  41. Richard Stadler sagt:

    Die Zahl der Mitglieder der unteren Vermögensklasse – durchschnittliches Netto-Geldvermögen pro Kopf von weniger als 5.300 Euro – ist mit rund 3,5 Milliarden Menschen in den letzten Jahren relativ konstant geblieben.

  42. Lidia German sagt:

    Der Milliarden-Dollar-Mann Steve Jobs hätte ganze Schuhfabriken kaufen können, trug lieber alte Treter.

    Aus seinem Vermögen hat sich der Apple-Gründer nie viel gemacht.

  43. Prof. Dr. med. Karl-Heinz Wahlmann sagt:

    Jobs verdiente als CEO von Apple nur 1 USD pro Jahr, dafür hatte er 5.426 Millionen Apple-Anteile.

  44. Helga Giepert sagt:

    "An Apple a day keeps the doctor away!" – Ein Appel am Tach hält den Doktor in Schach.

     

    • CFO Theodor Kroner sagt:

      Liebe Frau Giepert,

      Steve Jobs hat der APFEL nicht geholfen – Er erlag 2011 seinem Bauspeicheldrüsenkrebs.

      Seine Legende wird weiterleben.

      Wer weiss schon, wie wichtig sein Vermächtnis sein wird für die zukünftigen Generationen dieser Welt? Genau so wie der von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  45. Prof. Dr. Marin Frank sagt:

    Die Quandts und die Jacobs’ dieser Welt lassen ihr Vermögen nicht von der nächstbesten Bank verwalten.

    Exklusive Family Offices kümmern sich um das Geld dieser Klientel. Und um allerlei Sonderwünsche, wie auch bei der TRUST-Gruppe in München.

  46. Theo Hage sagt:

    Das Geld gab mir die Freiheit, das zu tun, was mir am besten gefällt!

  47. Dr. Simon Schmid sagt:

    “Viel Spaß mit meinem Geld” – nicht nur Kleinanleger, sondern auch die meisten Millionäre sind höchst unzufrieden mit ihren Bankberatern.

    Deshalb bin ich bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  48. Jasmin Schreiner sagt:

    Vermögensbildung ist Priorität A. Ein intelligenter Umgang mit dem Geld ist der sicherste Weg ein Vermögen aufzubauen.

    Hier kenne ich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, die alles mit Geld machen, wie man es verdient, vermehrt und behält.

  49. Bernhard Mattes sagt:

    Glücklich ist, wer ein Ziel hat, es verfolgt und zum guten Ende bringt!

    Glücklich sind alle Menschen, die ihre neuen Ideen und Ziele nie aus den Augen verlieren. Die immer wieder etwas Besseres zustande bringen wollen.

    Entschlossenheit und Mut, Entscheidungsfreudigkeit und Ausdauer sind in allen wichtigen Gelddingen und Geldgeschäften unerlässlich. Sie sind für unser kreatives Geldgefühl die wichtigste Anleitung zu mehr Fülle.

  50. Erwin Regner sagt:

    Ein Lottogewinn oder ein riesiges Erbe ist die bequemere Art, reich zu werden. Doch nur ein hart erarbeitetes Vermögen zeichnet seinen Besitzer wirklich aus.

    Wie die Geschichte von Steve Jobs. Respekt!

  51. Heinrich Olaf Mack sagt:

    Die Reichen lassen ihr Vermögen nicht einfach nur von einer Bank verwalten. Sie nutzen exklusive Family Offices, wie die TRUST-Gruppe es anbietet.

    Das Besondere – das tiefe Vertrauen der Familie in den Verwalter.

  52. Jeffry Kayne sagt:

    Die neue Weltordnung lautet – „Reiche leben länger, Arme sterben früher!“

    Das heisst, die Reichen profitieren mehr. Soziale Unterschiede wie Bildungs- oder Einkommensstufe haben starken Einfluss auf die Lebenserwartung.

    Gilt für alle vorherrschenden Krankheiten – Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Lungenkrebs – lautete es in einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung – DIW.

  53. Gülsüm Gec sagt:

    Erfolgreiche Menschen bzw. Persönlichkeiten – Sie werden bewundert, beneidet, und als Vorbild gesehen. Man kann von ihnen lernen. Ihr Geheimrezept … – harte Arbeit
    - Durchhaltevermögen
    - eine Prise Glück
    - Optimismus
    - Netzwerk

    Übrigens, schenken Sie jetzt zur zweiten Jahreshälfte Ihnen selbst oder Ihren Liebsten einen Gutschein für eine TRUST-Special-Bildung. Jetzt beantragen – http://erfolgreiche-frau.trust-wi.de/kontakt/

  54. Juliane Kayser sagt:

    Geld ist etwas Emotionales. Es ist die Quelle verschiedenster Gefühle. Es erzeugt Neid, Hass, Stolz, Bewunderung …

    Jeder verbindet mit Geld etwas – für den einen ist es einfach ein Mittel zum Zweck, für einen anderen etwas Heiliges. Wer finanziell erfolgreich sein will, sollte sich mit den eigenen Gefühlen – dem Geld gegenüber beschäftigen.

    So kann man erkennen, ob man eine innere Einstellungen dem Geld gegenüber hat.

    Die Psychologie des Geldes habe ich in einem TRUST-Seminar kennengelernt. Sehr interessant und lehrreich.

  55. Ulrich Papendick sagt:

    Eine tolle Botschaft, solche würde ich mir öfters wünschen.

  56. Maria-Anne Ockert sagt:

    Die Gesundheit ist das höchste Gut des Menschen. Ein gesundheitsbewusster, aktiver Lebensstil wirkt sich positiv auf das persönliche Wohlbefinden aus, die eigene Produktivität am Arbeitsplatz profitiert und das Einkommen steigt.

    Zu diesem Ergebnis kam eine Studie aus den USA. Die TRUST-Seminare kann ich von Herzen empfehlen, wo Sie weit über Ihren Beruf hinaus lernen.

  57. Josepf Uhlinger sagt:

    “Du kannst erreichen, was du wirklich willst” Möwe Jonathan

    Sagen Sie immer wieder mit innerer Überzeugung – ICH KANN!
    ICH KANN vermögend werden!
    ICH KANN das schaffen, was einer vor mir schon geschafft hat!
    ICH KANN erfolgreich werden!
    ICH KANN …

  58. Sevilay Kurt sagt:

    Experimente belegen, wer sich auf die Erfahrungen anderer verlässt, hat größere Chancen, sein Geld richtig zu investieren und zugleich mit einer Kaufentscheidung glücklich zu sein.

    So wie ich. Ich hatte vor gut vier Jahren in den TRUST-Premium7 – http://page.trust-wi.de/premium7/ – investiert.

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen achten auf die Dinge, auf die Sie nicht achten. Es hat sich gelohnt.

    Mein Vermögen wuchs – wächst weiter – und die Familie war und ist überglücklich.

  59. Sebastian Schlucker sagt:

    Eine der wichtigsten Grundlagen für ein erfolgreiches geldbringendes Leben ist, der richtige Umgang mit Geld. Reiche und Millionäre haben ein Vermögen AUFGEBAUT.

    Sie sollen zwischen „verdienen“ und „aufbauen“ unterscheiden. Ein Vermögen können Sie verdienen, wenn das ganze Geld wieder ausgegeben wird, bleibt kein Vermögen mehr übrig. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen zeigen, wie Sie Ihr GELD VERDIENEN, VERMEHREN und vor allem BEHALTEN!

  60. Conrad Hügel sagt:

    Herr Prof. Dr. Herrmann, guten Morgen,

    vielen Dank für den Beitrag.

    Ihnen eine schöne Wiesn-Zeit!

  61. Gerhard Holzel sagt:

    Guten Morgen, TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen,

    bei Ihnen hat alles seinen Platz. Ihre Blogs sind sehr strukturiert. Einfach lobenswert.

  62. Julian Reiners sagt:

    Eine strategische Zielplanung mit dem TRUST-Financial-Personal-TrainerIn wird gleich erfolgreich in die betriebliche Praxis umgesetzt. Herzlichen Dank!

  63. Kevin Retter sagt:

    “Mit Persönlichkeit geboren zu werden ist Zufall, mit einer guten Persönlichkeit zu sterben, ist eine Leistung.”

    Vielen Dank für die Geschichte von Steve Jobs, Herr Prof. Dr. Herrmann.

  64. Heinz Feldt sagt:

    Guten Abend zusammen,

    was im Leben bringt uns voran? Das Lernen! Das menschliche Hirn ist und bleibt bis ins hohe Alter formbar. Die Kunst liegt darin, über sich hinauszuwachsen.

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind gute Wegbegleiter. Das ist mir aufgefallen, als ich die Seminare und die gehirngerechte Finanz-Beratung in Anspruch genommen habe.

  65. Petra Heckmann sagt:

    Liebe TRUST-Blog-Redakteure, herzlichen Dank für die tollen Ratschläge in Ihren Blogs.

  66. Dr. Jan Weller sagt:

    614.95 Milliarden Euro – so hoch wird das Gesamtvermögen der 500 reichsten Deutschen aktuell – 2014 – geschätzt.

    Im Durchschnitt sind die meisten von ihnen im Vergleich zum Vorjahr noch wohlhabender geworden.

    Neu an der Spitze sind Maria und Georg Schaeffler aus Herzogenaurach, die als Eigentümer der Schaeffler AG den Aldi-Familien erstmals die vorderen Plätze strittig gemacht haben.

  67. Daniel Schlick sagt:

    Ich möchte es mit den Worten von Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues – 1715- 47, französischen Schriftsteller, sagen …

    “Die lächerlichsten und die kühnsten Visionen und Hoffnungen sind die Ursache außerordentlicher Erfolge gewesen!“

  68. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Wir, die TRUST-Blog-Redakteure, freuen uns über Ihre Kommentare. Beiträge können auch von der Redaktion moderiert werden.

    Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an die BLOG-NUTZUNGSBEDINGUNGEN!

    DANKE EUCH für Ihre Fairness und Engagement!

  69. Alina Rohsefeldt sagt:

    Think Different – “Denke anders” – war der Slogan einer Werbekampagne von Apple aus dem Jahr 1997.

    Bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind Innovationen keine Zufallsprodukte, sondern Teil eines systematischen Prozesses und einer Unternehmenskultur, die den Mitarbeitern Freiräume liefert, um gute Ideen entwickeln zu können.

  70. Vid Dzijan sagt:

    Steve Jobs beweist, dass man ohne einen Elitestudiengang erfolgreich werden kann. Dennoch ist es empfehlenswert eine Eliteuniversität zu besuchen, da man die Möglichkeit bekommt, während der Praktikumszeit Geschäftskontakte zu knüpfen.

  71. PB Michael Etfelldner sagt:

    Immobilienboom und Börsenrallye haben das Vermögen der Reichen Deutschen steil nach oben gehoben.

    Die Top 100 legten sogar um 19 Prozent zu. TRUST-Gruppe zeigt die zehn reichsten Deutschen – und wie sie ihr Vermögen mehrten.

  72. Wirtschaftsprüfer Gustav Liebel sagt:

    Die reichsten Menschen, die jemals gelebt haben – waren alle Männer und nur drei von ihnen leben noch. Der Reichste – Mansa Musa.

    305 Milliarden Euro wäre der einstige König von Mali heute schwer. Dies hat der Finanz-Blog „Celebrity Net Worth“ unter Berücksichtigung der Inflation ermittelt.

    Schon während seiner Regentschaft zwischen 1312 bis 1337 nach Christus war sein Reichtum legendär. Mit zwei Tonnen Gold und einem 60 000 Mann starken Gefolge begab sich der Kaiser auf eine Pilgerfahrt nach Mekka.

  73. Betriebsrat Manuel Frede sagt:

    Mit einem gemeinsamen Vermögen von 31 Milliarden Euro sind die Geschwister Stefan Quandt (48) und Susanne Klatten (52) sowie ihre Mutter Johanna (88) die reichsten Deutschen.

    Das ergibt die neueste Erhebung des Vermögens der 500 reichsten Deutschen, die manager magazin in seiner aktuellen Ausgabe veröffentlicht.

  74. Vertriebsdirektor Dirk Förster sagt:

    Um fast 19 Prozent ist das Vermögen der 100 reichsten Deutschen 2014 gestiegen. Der Grund für insgesamt 399.8 Milliarden Euro?

    Eine günstige Entwicklung der Börse, Boom am Immobilienmarkt und Aufsteiger wie die Rocket-Internet-Brüder Samwer.

  75. CEO Claus Bergling sagt:

    Gibt es Grenzen des Wirtschaftswachstums und Reichtum? Sind nicht irgendwann alle Ressourcen erschöpft, alle Produktionskapazitäten ausgelastet? Wie viele Menschen können auf dieser Erde überhaupt ernährt werden?

    Diese Fragen stellen sich nicht nur heutige Globalisierungskritiker. Bereits der britische Ökonom Thomas Robert Malthus – 1766 bis 1834 – beschäftigte sich mit dieser Problematik. Es gibt keine Grenzen, es ist für alle genug da.

    • Dr. Gustav von Greifenstein sagt:

      Wo befinden wir uns heutzutage im Kondratjew-Zyklus?

      Allgemeiner Grundkonsens in der Wissenschaft ist, dass wir uns in den 80er und 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts in einer neuen Aufschwungsphase befunden haben. Der Fortschritt in der Informationstechnologie bildete eine Basisinnovation, die in der allgemeinen Verbreitung von Computern, vernetzter Produktion sowie in dem Internet seinen Ausdruck gefunden hat. Dies war die Aufschwungsphase der sogenannten fünften Kondratjew-Welle.

      Vorausgegangen waren folgende Perioden …
      1. Welle – zirka 1780–1840: Erste industrielle Revolution – Frühmechanisierung, Beginn der Industrialisierung durch die Basisinnovationen der Dampfmaschinen und der Textilindustrie.

      2. Welle – zirka 1840–1890: Zweite industrielle Revolution – Gründerzeit, Stahl wird bevorzugter Werksstoff, Eisenbahnen und Dampfschiffe potenzieren Transportmöglichkeiten.

      3. Welle – zirka 1890–1940: Blütezeit von Elektrotechnik und Chemie, Energieversorgung, Telefon, Radio et cetera verbreiten sich.

      4. Welle – zirka 1940–1980: Erdölzeit, Petrochemische Produkte – insbesondere Plastik, Luftverkehr und Automobile werden Massenprodukte.

      Unklar ist, wann die fünfte Welle ihren Höhepunkt überschritten hat. Unterstellt man die von Kondratjew ursprünglich unterstellte Dauer von 40 bis 60 Jahren, so befinden wir uns noch mittendrin.

  76. Dr. h.c. Manuela Lindl - Finanzfachwirtin sagt:

    Noch vor ein paar Jahren war das Bild glasklar – In den USA gibt es die Superreichen, in Europa auch ein paar – der Rest ist dritte Welt.

    Dass viele frühere Entwicklungsländer rasant aufgeholt haben, hat sich in den vergangenen Jahren herumgesprochen.

  77. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Der Schutz des eigenen Vermögens und die Sicherung des Lebensunterhalts der eigenen Familie gehört zu den ureigenen Bedürfnissen jedes einzelnen. Wer sollte die Planung am besten übernehmen?

    Jedenfalls nicht die Familie selbst – Wer nimmt schon einen gründlichen Herz-Kreislauf-Check an sich selbst vor?

    Auch nicht ein einzelner Berater – Strategien zur Asset-Allokation setzen regelmäßig umfassende Kenntnisse und Erfahrungen auf zahlreichen Rechtsgebieten voraus, insbesondere …
    - Haftungsrecht
    - Gesellschaftsrecht
    - Erbrecht
    - Familienrecht
    - Kapitalanlagerecht
    - Steuerrecht, v.a. Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht
    - Internationales Steuerrecht, Doppelbesteuerungsabkommen
    - Grundstücksverkehrsrecht
    - Versicherungsvertragsrecht und vieles mehr

    Ein einzelner Berater kann auf allen diesen Gebieten nicht gleichermaßen versiert sein. Man braucht viele SPEZIALISTEN – Und genau das leisten TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Schieben Sie die wichtige Entscheidung, Finanzplanung zu machen, nicht auf die lange Bank – sonst ist es eines Tages zu spät.

    Es ist ein gutes Gefühl, für sich und seine Familie gut vorgesorgt zu haben mit schwarz auf weiß.

  78. Dr. Xaver Neuer sagt:

    Mehr Erfolg, mehr Geld, mehr Freunde. Alles Wünsche, um dem Lebensziel näherzukommen – dem Glück. 

    Wenn wir einmal glücklich sind, sind wir nicht dauerhaft zufrieden. Wir wollen dieses Gefühl wieder und wieder erleben. Eine wahre Glückssucht. Wie kommt es dazu, was passiert mit uns, wenn wir uns glücklich fühlen und sind wir überhaupt fürs ständige Glück gemacht? 

    Über das Gefühl aller Gefühle zerbrechen sich schon seit über 3000 Jahren Philosophen und Wissenschaftler den Kopf. Und alle Ergebnisse gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  79. Lisa von Block sagt:

    Vielen Dank für die Geschichte von Steve Jobs, Herr Prof. Dr. Herrmann.

  80. Prof. Dr. med. Franz Groß sagt:

    Kommt zur TRUST-Gruppe – Die legen echt noch eins drauf!

  81. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Mein Vater hat immer zu mir gesagt – "Wähle die Leute nach den drei grossen ‘C’ aus – Charakter, Charakter, Charakter!" Das weiss heute jeder bei uns im Haus.

    Wir schauen bei den Mitarbeitern auf die fachliche Qualifikation und besonders auch die Wertevorstellungen. Die Mitarbeiter sollen sich auch fragen – “Welche Aufgabe hat eine Beratungsfirma in der Gesellschaft? Was können wir für sie tun?”

    Hat man das verstanden und getan, sind alle mehr als zufrieden und glücklich.

  82. Prof. Dr. med. Dr. dent. Isabella Hausmann sagt:

    AN ALLE DIE NICHT BÄNKISCH LERNEN WOLLEN!

    Sie wollen verstehen, wie Ihr Geld angelegt ist? Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen beraten Sie transparent, klar und nachhaltig. Garantiert!

  83. [...] Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert … LERNEN von FINANZ-GURUS! REICHSTEN MENSCHEN DER WELT 2014 – TABELLE TEIL 1 [...]

  84. [...] Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert … REICHSTEN MENSCHEN DER WELT 2014 – TABELLE TEIL 1. SORGEN SIE RICHTIG VOR? – 97% der TRUST MANDANTEN HABEN ES GETAN! [...]

  85. [...] Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert … LERNEN von FINANZ-GURUS! REICHSTEN MENSCHEN DER WELT 2014 – TABELLE TEIL 1 [...]

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Sie können folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>