TABELLEN – die REICHSTEN MENSCHEN der WELT 2014 – Teil 3!

Am 20. Oktober 2014, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Steve Jobs wurde am 24. Februar 1955 in San Francisco, Kalifornien, geboren. Da seine leiblichen Eltern nicht für seinen Unterhalt sorgen konnten, gaben sie das Kind direkt nach der Geburt zur Adoption frei. Seine Adoptiveltern, die Familie Jobs aus Mountain View adoptierte ihn, nachdem sie der leiblichen Mutter das Versprechen gegeben hatten, ihm den Besuch eines Colleges zu ermöglichen. Bereits früh in seiner Jugend begann sich Steve Jobs für Elektronik und später für die neu aufkommenden Heimcomputer zu interessieren. Im Jahr 1976 war er Mitbegründer von Apple, welches bis heute zu den erfolgreichsten Unternehmen am Computermarkt gehört. Er verstarb am 05. Oktober 2011 in Palo Alto in Kalifornien an den Folgen eines Krebsleidens. Heute lesen Sie seine dritte Geschichte an der akademischen Abschlussfeier der Stanford Universität.

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"Meine dritte Geschichte handelt vom Tod und dem Leben!
Als ich 17 war, las ich einen Satz, der etwa so ging – "Wenn man jeden Tag lebt, als wäre er der letzte, wird man irgendwann Recht haben!" Das hat mich beeindruckt, und seitdem habe ich jeden Morgen in den Spiegel geschaut und mich gefragt – Wenn heute mein letzter Tag wäre, würde ich dann tun wollen, was ich heute tun werde? Und wenn ich allzu oft mit Nein antwortete, dann wusste ich, dass ich etwas ändern soll.

Die reichsten Menschen der Welt 2014 von 201-300 - nach Forbes!

Rang Name oder Familie Branche oder Unternehmen Land In Milliarden US-Dollar
201 Chung Mong-Koo Motorfahrzeuge Südkorea 7.100.000.000.00
202 Charles Cadogan & Familie Immobilien USA 7.100.000.000.00
203 Dietmar Hopp Software Deutschland 7.000.000.000.00
204 He Xiangijan Geräte China 7.000.000.000.00
205 Eyal Ofer Immobilien, Versand Israel 6.900.000.000.00
206 Eva Gonda de Rivera & Familie Getränke Mexiko 6.900.000.000.00
207 Eli Broad Investments USA 6.900.000.000.00
208 Jan Koum WhatsApp USA 6.800.000.000.00
209 Suleiman Kerimov Investments Russland 6.800.000.000.00
210 Nassef Sawiris Bauarbeiten Ägypten 6.800.000.000.00
211 David Duffield Geschäftssoftware USA 6.700.000.000.00
212 Ivan Glasenberg Bergbau Australien 6.700.000.000.00
213 Jean-Claude Decaux & Familie Werbung Frankreich 6.700.000.000.00
214 Nicky Oppenheimer & Familie Diamanten Südafrika 6.700.000.000.00
215 Iskander Makhmudov Bergbau, Metalle, Maschinerien Russland 6.600.000.000.00
216 Rupert Johnson Jr. Geldmanagement USA 6.600.000.000.00
217 Takemitsu Takizaki Sensoren Japan 6.600.000.000.00
218 Leonid Fedun Lukoil Russland 6.600.000.000.00
219 Thomas Frist Jr. & Familie Gesundheitsfürsorge USA 6.500.000.000.00
220 S. Truett Cathy Chick-fil-A USA 6.500.000.000.00
221 Johann Graf Glücksspiel Österreich 6.500.000.000.00
222 Richard LeFrak & Familie Immobilien USA 6.500.000.000.00
223 James Irving Verschiedenes Kanada 6.400.000.000.00
224 Shashi & Ravi Ruia Verschiedenes Indien 6.400.000.000.00
225 Jeffery Hildebrand Öl USA 6.400.000.000.00
226 David Geffen Filme, Musik USA 6.400.000.000.00
227 Pyotr Aven Öl, Banking, Telekom Russland 6.300.000.000.00
228 Sunil Mittal & Familie Telekom Indien 6.300.000.000.00
229 Gianluigi & Rafaela Aponte Versand Schweiz 6.300.000.000.00
230 Filaret Galchev Baumaterialien Russland 6.300.000.000.00
231 James Packer Kasinos Australien 6.300.000.000.00
232 Savitri Jindal & Familie Stahl Indien 6.300.000.000.00
233 Teh Hong Piow Bank Malaysia 6.300.000.000.00
234 Gordon Moore Intel USA 6.300.000.000.00
235 Thomas Schmidheiny Zement Schweiz 6.200.000.000.00
236 Wee Cho Yaw Bank Singapur 6.200.000.000.00
237 Arthur Irving Öl Kanada 6.200.000.000.00
238 Chan Laiwa & Familie Immobilien China 6.200.000.000.00
239 Sumner Redstone Immobilien, Medien USA 6.200.000.000.00
240 Liu Yongxing Landwirtschaft China 6.200.000.000.00
241 Charles Schwab Discount Brokerage USA 6.100.000.000.00
242 Sandra Ortega Mera & Familie Zara Spanien 6.100.000.000.00
243 Gayle Cook Medizinische Geräte USA 6.100.000.000.00
244 Micky Arison Jahrmarkt-Fahrgeschäfte USA 6.100.000.000.00
245 Michael Ashley Einzelhandel, Sportbedarf USA 6.100.000.000.00
246 Dennis Washington Bauarbeiten, Bergbau USA 6.100.000.000.00
247 Ira Rennert Investments USA 6.000.000.000.00
248 Lin Yu-lin Immobilien Taiwan 6.000.000.000.00
249 Carlos and Alejandro Bulgheroni Öl & Gas Argentinien 6.000.000.000.00
250 Idan Ofer Bohrungen, Verschiffen Israel 6.000.000.000.00
251 Harry Triguboff Eigentum Australien 6.000.000.000.00
252 Gebrüder Kwee Immobilien Singapur 6.000.000.000.00
253 Micky Jagtiani Einzelhandel Indien 6.000.000.000.00
254 Pansy Ho Kasinos China 6.000.000.000.00
255 Lucio Tan & Familie Verschiedenes Philippinen 6.000.000.000.00
256 Ray Lee Hunt Öl, Immobilien USA 5.900.000.000.00
257 Horst Paulmann & Familie Einzelhandel Chile 5.800.000.000.00
258 Leslie Wexner Einzelhandel USA 5.800.000.000.00
259 Kelcy Warren Rohrleitungen USA 5.800.000.000.00
260 Stanley Kroenke Sport, Immobilien USA 5.700.000.000.00
261 Stephen Ross Immobilien USA 5.700.000.000.00
262 Jin Sook & Do Won Chang Modehandel USA 5.700.000.000.00
263 Paolo & Gianfelice Mario Rocca Rohrherstellung Italien 5.700.000.000.00
264 Krit Ratanarak Medien, Immobilien Thailand 5.700.000.000.00
265 Cyrus Poonawalla Impfstoffe Indien 5.700.000.000.00
266 Americo Amorim Strom, Investments Portugal 5.600.000.000.00
267 Isak Andic & Familie Kleidungshandel Thailand 5.600.000.000.00
268 Erivan Haub & Familie Einzelhandel Deutschland 5.500.000.000.00
269 Bruno Schroder & Familie Bank Vereinigtes
Königreich
5.500.000.000.00
270 Walter Kwok Immobilien Hong Kong 5.500.000.000.00
271 Sergei Popov Bank Russland 5.500.000.000.00
272 Hui Ka Yan Immobilien China 5.500.000.000.00
273 Ludwig Merckle Pharmazeutika Deutschland 5.500.000.000.00
274 Antonio Del Valle Ruiz & Familie Chemikalien Mexiko 5.500.000.000.00
275 Denis O'Brien Telekom Irland 5.500.000.000.00
276 Andrew Tan Verschiedenes Philippinen 5.500.000.000.00
277 Stein Erik Hagen & Familie Einzelhandel Norwegen 5.400.000.000.00
278 Gautam Adani Möbel, Infrastruktur Indien 5.400.000.000.00
279 Herbert Kohler Jr. & Familie Sanitäre Einrichtungen USA 5.300.000.000.00
280 Philip & Cristina Green Einzelhandel USA 5.300.000.000.00
281 Stef Wertheimer & Familie Werkzeuge Israel 5.300.000.000.00
282 Leon Black Private Equity USA 5.300.000.000.00
283 Melker Schorling Investments Schweden 5.300.000.000.00
284 Jorn Rausing Erbe Schweden 5.300.000.000.00
285 Abdulla bin Ahmad Al Ghurair & Familie Verschiedenes Arabien 5.300.000.000.00
286 Gwendolyn Sontheim Meyer Cargill Inc. USA 5.200.000.000.00
287 Pauline MacMillan Keinath Cargill Inc. USA 5.200.000.000.00
288 Whitney MacMillan Cargill Inc. USA 5.200.000.000.00
289 Jay Y. Lee Elektronik, Tourismus Südkorea 5.200.000.000.00
290 George Lucas Star Wars USA 5.200.000.000.00
291 Zhang Zhidong Internetmedien China 5.200.000.000.00
292 Bidzina Ivanishvili Investments Georgien 5.200.000.000.00
293 Ken Griffin Hedgefonds USA 5.200.000.000.00
294 Karl-Heinz Kipp Einzelhandel Deutschland 5.200.000.000.00
295 Patrizio Bertelli Luxusgüter Italien 5.200.000.000.00
296 Lee Shin Cheng Palmöl, Immobilien Malaysia 5.200.000.000.00
297 Maria Asuncion Aramburuzabala & Familie Bier Mexiko 5.200.000.000.00
298 Robert Rowling Investments USA 5.200.000.000.00
299 Uday Kotak Bank Indien 5.100.000.000.00
300 Frederik Paulsen Gesundheitsfürsorge Schweden 5.100.000.000.00

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Forbes Magazine, New York

Die Reichsten – ALLE Tabellen. Jetzt lesen.

Rang Artikel 1 – 5 mit Link
001 – 100 die REICHSTEN MENSCHEN der Welt 2014 – Teil 1 nach Forbes
101 – 200 die REICHSTEN MENSCHEN der Welt 2014 – Teil 2 nach Forbes
201 – 300 die REICHSTEN MENSCHEN der Welt 2014 – Teil 3 nach Forbes
301 – 400 die REICHSTEN MENSCHEN der Welt 2014 – Teil 4 nach Forbes
401 – 500 die REICHSTEN MENSCHEN der Welt 2014 – Teil 5 nach Forbes
Rang Reiche und Mächtige aus der ganzen Welt
001 – 200 REICHSTEN MENSCHEN der Welt 2014 – nach Bloomberg
001 – 500 die REICHSTEN DEUTSCHEN in 2014 – nach manager magazin
001 – 172 die REICHSTEN FRAUEN der Welt 2014 – nach Forbes
001 – 100 Einflussreichste und mächtigste Prominente in 2014 – nach Forbes
001 – 100 MÄCHTIGSTEN FRAUEN der WELT 2014 – nach Forbes

Alle Angaben ohne Gewähr!

Die Überlegung, dass ich bald tot sein werde, ist für mich die wichtigste Hilfe bei den wirklich großen Entscheidungen im Leben. Fast alles – anderer Leute Erwartungen, Stolz, Versagensangst – wird im Angesicht des Todes unwichtig, es bleibt nur, was wirklich zählt. Wer bedenkt, dass er sterben wird, verfällt nicht in die Illusion, er hat etwas zu verlieren. Man ist sowieso nackt. Es gibt keinen Grund, nicht der Stimme des Herzens zu folgen. Vor etwa einem Jahr wurde bei mir Krebs diagnostiziert. Morgens um halb acht wurde der Scan gemacht, der Tumor in der Bauchspeicheldrüse war unübersehbar. Ich wusste nicht einmal, was die Bauchspeicheldrüse ist. Die Ärzte meinten, es sei höchstwahrscheinlich ein unheilbarer Tumor, sie gaben mir höchstens drei bis sechs Monate. Mein Arzt riet mir, nach Hause zu gehen und alles zu regeln, was im medizinischen Jargon nichts anderes heißt als: Richte dich auf den Tod ein. Es heißt, seinen Kindern in wenigen Monaten all das zu erzählen, wofür man eigentlich geglaubt hatte, noch zehn Jahre Zeit zu haben. Es heißt, alles zu regeln, so dass es für die Familie möglichst leicht ist. Es heißt, allen Lebewohl zu sagen.

Mit dieser Diagnose habe ich den Tag verbracht. Abends hatte ich eine Biopsie. Dabei wird ein Endoskop durch Schlund und Magen bis in den Darm geführt, mit einer Nadel werden der Bauchspeicheldrüse ein paar Tumorzellen entnommen. Ich war betäubt, aber meine Frau berichtete mir, dass die Ärzte weinten, als sie unter dem Mikroskop feststellten, dass es eine sehr seltene, therapierbare Form von Pankreaskrebs war. Ich wurde operiert, heute geht es mir gut.

So nahe war ich dem Tod noch nie gewesen, und ich hoffe, dabei bleibt es noch ein paar Jahrzehnte. Heute, nachdem ich das überstanden habe, kann ich mit etwas mehr Gewissheit sagen als damals, als der Tod eine nützliche, aber rein intellektuelle Vorstellung war: Niemand stirbt gern. Selbst diejenigen, die in den Himmel wollen, möchten deswegen nicht sterben. Und doch ist der Tod unser aller Schicksal. Niemand entkommt ihm. Und so soll es auch sein, denn der Tod ist die beste Erfindung des Lebens. Er ist der Motor des Wandels. Er räumt mit Altem auf, um Platz zu schaffen für Neues. Heute sind Sie das Neue, aber irgendwann werden Sie die Alten sein und abtreten. Entschuldigen Sie diese drastische Formulierung, aber so ist es nun einmal.

Ihre Zeit ist begrenzt, also vergeuden Sie sie nicht, indem Sie ein fremdbestimmtes Leben führen. Hüten Sie sich vor Dogmen, denn das heißt nichts anderes, als sein Leben an den Ansichten anderer Leute auszurichten. Sehen Sie zu, dass der Lärm fremder Meinungen nicht Ihre innere Stimme übertönt. Und vor allem – Haben Sie den Mut, Ihrem Herzen und Ihrer Intuition zu folgen. Die beiden wissen schon, was Sie wirklich werden wollen. Alles andere ist sekundär.

In meiner Jugend gab es ein bemerkenswertes Buch, es hieß "The Whole Earth Catalog" und war eine der Bibeln für meine Generation. Geschrieben hatte es Stewart Brand, nicht weit von hier, in Menlo Park, und er brachte es mit seiner poetischen Ader zum Leben. Das war in den späten 1960er Jahren, vor Personal-Computer und Desktop Publishing, alles wurde mit Schreibmaschine, Schere und Polaroidkamera gemacht. Es war so etwas wie Google in Taschenbuchform, 35 Jahre vor Google – idealistisch, voller nützlicher Dinge und guter Ideen.

Stewart und sein Team brachten mehrere Auflagen heraus, und als das Buch seinen Weg gemacht hatte, gab es noch eine allerletzte Auflage. Das war Mitte der 1970er Jahre, ich war so alt wie Sie. Auf dem Umschlag der letzten Auflage war hinten einem Foto einer Landstraße im frühen Morgenlicht, wie man das erlebt, wenn man als unternehmungslustiger Tramper unterwegs ist. Darunter standen die Worte – "Bleibt hungrig, bleibt tollkühn" Das war die Abschiedsbotschaft. Bleibt hungrig, bleibt tollkühn. Ich habe mir das immer für mich selbst gewünscht. Und heute, da Sie vor einem neuen Lebensabschnitt stehen, ist das mein Wunsch für Sie.

Bleibt hungrig! Bleibt tollkühn! DANKE" 

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85 Anmerkungen für TABELLEN – die REICHSTEN MENSCHEN der WELT 2014 – Teil 3!

  1. Dr. Jean-Claude Dannen sagt:

    Nicht im Dunklen tappen – lieber Reich und Erfolgreich fühlen!

    Immer mehr Menschen vertrauen sich den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen an, wenn es um ihre Finanzen geht.

    Jemand, der mehrere Jahrzehnte Finanzdienstleistung in allen Fassetten praktiziert, hat mehr Ahnung als ein HOBBY Finanzbastler.

    Überzeugen Sie sich selbst, Sie werden begeistert sein!

    • Prof. Dr. med. Dirk von Felser sagt:

      Liebe Herr Dr. Dannen!

      „Chancen multiplizieren sich, wenn man sie ergreift!“ – Sun Tau – 534-453 v.Chr., chinesischer General und Philosoph

      Ganz nach diesem Motto von Sun Tzu verbindet TRUST-Family-Office Menschen, Prozesse und Unternehmen im weltweiten Finanz- und Immobiliensystem!

      TRUST-Family-Office tut Dinge, die andere auch tun – sie machen sie nur BESSER. Von Beginn an werden TRUST-Family-Office Lösungen auf die Menschen optimiert, nicht nach der eigenen Produktpalette.

      Das bringt den Kunden zusätzliche Gewinne. Unabhängigkeit ist das Maß aller Dinge!

      Das Unternehmen bietet Expertenwissen, hochqualifizierte Beratung sowie Betreuung in den Bereichen Immobilien, Finanzierungen, Investments, Versicherungen, weltweites Vermögensmanagement, Depotmanagement, sich ergänzende Vermögensverwaltungsfonds und individuelle Lösungen im europaweiten Verbund mit über 240 eigenständigen Büros.

  2. Stefan Böhme sagt:

    Guten Morgen und Hallo zusammen,

    komme gerade von einem 2tägigen Seminar zurück. Bin immer noch voll begeistert von Dr. Stefan Buchberger, CEO der TRUST-Gruppe, seiner Power und seiner Überzeugung.

    Freue mich auf die nächsten Vorträge mit ihm im November. Danke für die tollen 2 Tage, die mich meiner Karriere viel näher gebracht haben.

  3. Ralf G. Sehle sagt:

    "Der Schlüssel zum Erfolg ist – selbst zu handeln!" – Ralph Waldo Emerson – "Der Mensch hat keine Wahl darüber, ob er sein Leben akzeptiert oder nicht; er hat die freie Wahl darüber wie er es lebt!"

    Das trifft auch auf die Finanzen eines Menschen zu. Besuchen Sie demnächst die TRUST-Herbst-Seminare – hier erfahren Sie, wie Sie Geld richtig verdienen, vermehren und behalten.

    http://private-banking.trust-wi.de/vortraege/

    Wie sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen so schön – "Ihr WISSEN von HEUTE – hat großen Einfluss auf Ihr LEBEN von MORGEN!"

  4. Martin Fehlbach sagt:

    Die Macht des Glaubens ist eine der stärksten Lebensgesetze überhaupt!

    Und der Glaube ist die wichtigste Zutat, um vermögend zu werden.

    • Dr. Manuela Kavalier sagt:

      Guten Morgen Herr Fehlbach,

      vor kurzem fand ein Kongress in Tübingen statt, bei dem Psychologen, Ärzte und Neurobiologen aus der ganzen Welt der Frage nachgingen – "Warum versetzt der Glaube Berge?"

      Der von der Volkswagen-Stiftung unterstützte Kongress der über 100 besten Placebo-Forscher auf dem Plan rief, markiert einen Wendepunkt in der Medizin.

      Aus der Ecke der Zauberei rückt es in die Herzen der Schulmediziner.

  5. Dr. Valentin Mayer sagt:

    “Ein Gramm gutes Beispiel gilt mehr als ein Zentner Worte!” – Hl. Franz von Sales

    Ich denke das sagt alles.

  6. Prof. Dr. Heike Bangert sagt:

    Warum die meisten Superreichen auf das Prahlen verzichten, erklärt uns mein Kollege und Vermögensforscher Professor Dr. Thomas Druyen - „Die Deutschen Superreichen – im Gegensatz zu den Neureichen, die oft ohne KULTUR sind – brauchen zur Steigerung ihres Selbstwertgefühls keine Protzereien mehr. Sie sind jenseits vom Gehabe der meisten Neureichen!"

    Natürlich hat man eine schöne Villa, ein Auto von Mercedes oder Porsche und da hört der Luxus meist schon auf.

    Große Luxus-Jachten oder ein Rolls-Royce sieht man kaum bis selten. Sie sind eher bei Milliardären aus Schwellenländern wie Russland oder aus dem Nahen Osten verbreitet, wo auffällige Statussymbole eine größere Rolle spielen.

    Deswegen fühle ich mich auch bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen so wohl – sie sind die Bescheidenheit in Person und einfa nur sehr gute Berater!

  7. Hubertus Jakobs sagt:

    All die reich werden möchten, träumen von viel Geld. Die reich arbeiten, lieber für ihr Geld. Und sie beschäftigen sich intensiv mit ihrem Vermögen.

    Für die bestmögliche Obhut haben die Reichen ihren persönlichen Vermögensmanager.

    Die TRUST-Gruppe ist hier mit ihrer Beratung und Service ein Geheimtipp.

    Wer sich besser selbst ein Bild machen möchte, meldet sich unter – 089-550 79 600 oder schreibt eine E-Mail – info@trust-wi.de.

  8. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Wir danken allen, die sich angesprochen fühlen, die mit den TRUST-Blog-Redakteuren an einer besseren Welt arbeiten und die dafür NICHTS wollen, als dass die Welt ein Stückchen besser wird. 

    Und das wiegt mehr, als jede materielle Entlohnung es könnte! DANKE!

  9. CEO Dr. Julia Landwein sagt:

    „Sollten wir irgendeinen Fehler machen und IBM gewinnt, werden wir meiner Meinung nach die nächsten zwanzig Jahre im Computer-Mittelalter verbringen.“

    Dies versprach Jobs in der "New York Times" im November 1989 und meinte den ersten NeXT-Computer.

    Der für damalige Verhältnisse äußerst fortschrittliche Rechner sollte im Folgejahr unter Aufsicht von Tim Berners Lee der erste Webserver der Welt sein und den ersten Browser weltweit starten.

    • MBA Gerd Lex sagt:

      Herr Dr. Landwein,

      und so beschreibt Jobs 2005 „seine“ beiden Geschäfte im Fortune-Magazin …

      "Pixar ist das technisch fortschrittlichste Kreativ-Unternehmen. Apple ist das kreativste Technik-Unternehmen!"

  10. Damian Graf Beissel von Gymnich sagt:

    Unser Steve hielt alle Mobiltelefone für viel zu kompliziert. Wenn Apple ein Telefon baut, dann ein einfaches, so die Devise.

    „Dieses Telefon wird nur einen Knopf haben. Findet heraus, wie!“

    Die Entwickler bekamen obige Anweisung, obwohl sie beharrlich beteuerten, ein Knopf reiche nicht. Sie sollten Recht behalten, das iPhone hat zwei Knöpfe und eine Lautstärkewippe, aber die Vorgabe hat sie sicher davon abgehalten, daraus noch mehr werden zu lassen.

  11. Dipl.-Informatiker Peter Stromberg sagt:

    „Oh wow. Oh wow. Oh wow.“

    Steves letzte Worte, wie sie seine Schwester Mona Simpson überlieferte.

    Er sprach sie wenige Stunden vor seinem Tod, nachdem er zuerst auf seine Verwandten, seine Frau und seine Kinder und dann über ihre Schultern hinweg in die Leere schaute.

  12. Frank Heinrich sagt:

    "Mit dem Leben ist es wie mit einem Theaterstück; es kommt nicht darauf an, wie lange es ist, sondern wie gut!“ – Lucius Anbaues Seneca

    Danke, liebes TRUST-Team, dass Sie mir das GUTE in meinem Leben gezeigt haben.

    Mir ist bewusst geworden, wie wichtig es ist, eine professionelle Finanzplanung zu haben.

  13. Dr. Susen Rosenkranz sagt:

    „Ich hatte etwas über eine Million Dollar als ich 23 war, über 10 Millionen mit 24 und mehr als 100 Millionen mit 25 und es war egal, weil ich es nicht fürs Geld gemacht habe!“

    Ein Zitat von Steve Jobs aus der Dokumentation „Triumph der Nerds“ – die 1996 im US-amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt wurde.

  14. Notar Dr. Reiner Schuster sagt:

    „Computer sind für mich wie ein Fahrrad fürs Gehirn.“ Dieser auf den ersten Blick etwas merkwürdige Vergleich geht zurück auf eine frühere Beobachtung von Steve Jobs.

    Er las einen wissenschaftlichen Artikel, der die Effizienz der Fortbewegung verschiedener Spezies miteinander verglich. Bären gegen Schimpansen, Waschbären und so weiter. Auch Menschen waren dabei. Der Kondor verbrauchte der Studie nach am wenigsten Energie pro zurückgelegtem Kilometer.

    Der Mensch war irgendwo weit unten angesiedelt als nur wenig effiziente „Fortbewegungsmaschine“. Doch maß man den Menschen auf einem Fahrrad und dieser Wert war dem des Kondors um Längen voraus.

    Diese Erkenntnis hat Jobs tief beeindruckt und es wurde sogar die Basis eines Werbespots.

  15. Marion Schwarz sagt:

    Der Apple-Gründer Steven Paul Jobs ist einer der einflussreichsten Persönlichkeiten der IT-Branche.

    Visionäre Ausstrahlungskraft, herzlicher als auch tyrannischer Führungsstil, Charisma, Ehrgeiz und Selbstsicherheit zeichneten seine Karriere aus. Dadurch verschaffte er sich einen einzigartigen Platz in der amerikanischen Unternehmensgeschichte.

  16. RAin Emmanuelle Heneke sagt:

    Ja die Keynotes von Apple waren immer von einem hohen Unterhaltungswert geprägt. Wie kaum ein anderer verstand es der Steve Jobs, neue Produkte begeisternd zu präsentieren.

    Ein wichtiges Stilmittel war dabei sein schon fast legendäres „One More Thing“, mit dem er am Ende einer Keynote noch ein letztes Ass aus dem Ärmel zauberte.

    Vom Marketingaspekt her sicher kein schlechtes Instrument, verließen die Keynotebesucher die Veranstaltung so doch oft mit einem Staunen.

    • Vertriebsdirektor Dirk Förster sagt:

      Liebe Frau Rechtsanwältin Heneke,

      zu den wichtigsten Assen von Steve Jobs gehörten Produkte wie Airport im Jahr 1999, das MacBook Pro mit einem Intel Core Duo Dual-Core Prozessor (2006), der iPod Touch mit seinem revolutionären Touch-Interface (2007) oder zuletzt die Media-Streaming-Box Apple TV im Jahr 2010.

  17. Wirtschaftsprüfer Hans-Jürgen Danks sagt:

    Apple-Chef Steve Jobs hat vor seinem Tod alles daran gesetzt, das konkurrierende Smartphone-Betriebssystem Android von Google „vernichten“, weil er es von Apple abgekupfert hielt.

    Das geht aus Auszügen der Biografie des Apple-Gründers von Walter Isaacson hervor, die vom Online-Portal „Huffington Post“ veröffentlicht wurden.

    Auch sonst war er in seiner Ausdrucksweise nicht zimperlich.

  18. Dr. Roland Kretschmer sagt:

    „Ich glaube, dass eines der Dinge, die uns von hochentwickelten Primaten unterscheiden, die Tatsache ist, dass wir Werkzeuge bauen. Ich habe eine Studie darüber gelesen, welches Tier sich wie effizient bewegt.

    Der Kondor braucht die wenigste Energie für eine bestimmte Strecke. Der Mensch schnitt nicht besonders gut ab – für die Krone der Schöpfung nicht gerade angemessen.

    Ein Mensch auf einem Fahrrad, steckt den Kondor mit Leichtigkeit in die Tasche. Für mich sind Computer, Fahrräder für unseren Geist.“ – So Steve Jobs in einer Fernsehdokumentation

  19. Private Bankerin Christine Lagarde sagt:

    Ich finde dieses Zitat von Steve Jobs am Besten …

    „Lass den Lärm anderer Leute Meinungen nicht deine eigene innere Stimme ertränken. Und am wichtigsten – Hab Mut, deinem Herzen und deiner Intuition zu folgen. Irgendwie wissen sie bereits, was du wirklich willst. Alles andere ist sekundär.“

  20. CIO Rudolf-August Schweizer sagt:

    Lieber Herr Prof. Herrmann,

    „Spare in der Zeit, dann hast Du in der Not!“ – Ich bin mir sicher, das dieser Satz mit den klassischen Massen-Finanzprodukten in Zukunft kein Bestand mehr hat.

    Der Internationale Währungsfonds, der IWF, hat zwei Ökonomen beauftragt, sich Gedanken darüber zu machen, wie sich die europäischen Staatshaushalte entschulden können.

    Diese stellen ganz nüchtern fest, dass Niedrigzinspolitik, Sparhaushalte, Finanztransaktionssteuer und die kalte Enteignung der Sparer durch negative Realzinsen ganz nett sind – leider nicht mehr ausreichen, um die Schuldenorgien der Vergangenheit auch nur halbwegs zu reparieren.

    Ach ja, auch die vom IWF gewünschte Schuldensteuer, mit der insgesamt 10 Prozent aller Nettovermögen der EU-Bürger abgegriffen werden sollen, wäre sinnvoll, nur immer noch nicht ausreichend.

    Heute bin ich sehr froh, dass Sie uns die TRUST-Gruppe-Berater empfohlen haben.

  21. Serena Wisch sagt:

    Danke für den informativen Artikel. Dieser hat mich wirklich zum Nachdenken angeregt.

  22. CEO Martin Schneider sagt:

    DANKE TRUST-Team und Herr Prof. Herrmann!

  23. Juliana Kretsch sagt:

    Die Welt hat sich schnell gewandelt wie zu keiner Zeit. Digitaltechnologie, Satelliten und das INTERNET haben bewirkt, dass theoretisch von jedem Ort der Erde jeder Mensch mit jedem anderen Menschen in Verbindung treten kann.

    Allein das 21. Jahrhundert begann als ein amerikanisches Jahrhundert, das mit Firmen wie Microsoft und Apple, mit Menschen wie Bill Gates und Steve Jobs, zusammen hängt.

  24. Adam Liebner sagt:

    “Wenn Sie in die Zukunft blicken, können Sie nicht erkennen, wo Zusammenhänge bestehen. Das wird erst in der Rückschau möglich. Das heißt, Sie müssen darauf vertrauen, dass sich die einzelnen Mosaiksteinchen in Ihrer Zukunft zu einem Gesamtbild zusammenfügen. Sie müssen auf irgendetwas vertrauen – Ihr Bauchgefühl, das Schicksal, das Leben, Karma, egal was.” – sagte Jobs.

    Ich vertraue auf den Financial-Personal-TrainerIn, die meine Finanzen durch einen professionellen Finanzplan managen.

  25. Matthias Kleinz sagt:

    Was Steve Jobs so einzigartig und berühmt machte – seine Produktideen entsprangen nicht den Marktforschungsergebnissen oder Trendstudien, sondern der voraussehenden Schaffenskraft.

  26. [...] TABELLEN – die REICHSTEN MENSCHEN der WELT 2014 – Teil 1! TABELLEN – die REICHSTEN MENSCHEN der WELT 2014 – Teil 3! [...]

  27. Gregor Handel sagt:

    Ein inspirierendes Zitat von Steve Jobs – Think Different, 1997 …

    “Das hier geht an die Verrückten, die Außenseiter, die Rebellen, die Unruhestifter, an die, die aus dem Muster fallen … diejenigen, die die Dinge anders sehen – sie halten nichts von Regeln und respektieren den Status Quo keineswegs … Du kannst sie zitieren, anderer Meinung sein als sie. Du kannst sie glorifizieren oder sie herabwürdigen, aber das einzige, was du nicht tun kannst ist, sie zu ignorieren, weil sie die Dinge nämlich verändern …

    Sie bringen die menschliche Rasse weiter und obwohl sie andere als die Verrückten sehen, sehen wir sie als Genies. Denn diejenigen, die verrückt genug sind, zu denken, dass sie die Welt ändern könnten, werden diejenigen sein, die es tatsächlich tun."

  28. Vanessa Gilpert sagt:

    Liebe TRUST-Blog-Redaktion,

    immer wieder entdecke ich faszinierende Geschichten, Informationen, Begebenheiten in Ihren Blogs – und das alles kostenlos. Herzlichen Dank dafür!

  29. Martin Peter Schmitz sagt:

    Die Technologie-Elite und die Milliardäre leben nach anderen Standards. Sie wissen, dass die elektronischen Geräte die Konzentration stören und die Menschen “verdummen”.

    Zum Beispiel – Steve Jobs. Er ließ seine Kinder nicht mit dem iPad spielen, obwohl das eines der beliebtesten Geräte seines Unternehmens ist. “Wir schränken ein, wie viel Technik unsere Kinder zu Hause nutzen dürfen” sagte Jobs.

    • Michael Reitter sagt:

      Herr Schmitz, richtig erkannt. Das zeigt sich auch bei anderen Aktivitäten von Milliardären, z.B. beim Microsoft-Chef Bill Gates.

      Millionen Dollar hat seine Stiftung für die Common-Core-Initiative ausgegeben, die einheitliche Lernstandards für alle staatlichen Schulen in den USA fordert. Und seine Kinder? Die schickt er auf die Privatinstitute, auf denen nicht mit dem Common-Core-Standard gearbeitet wird.

  30. Viktor Paulis sagt:

    “Innovation macht den Unterschied zwischen einem Anführer und einem Anhänger aus.”

    Steve Jobs Rat sowie auch der Rat der Financial-Personal-TrainerInnen lautet – “Umgib Dich mit Menschen, die nicht nur für eine und schon gar nicht Deine Sache brennen.”

  31. Claudia Eisen sagt:

    Ein Mann – eine Vision – eine Erfolgsgeschichte, der unsere Zeit und unseren Alltag verändert hat.

    Er wollte “Die Welt verändern“. Nicht mehr, auch nicht weniger. Und das hat er geschafft. Was wollen Sie? Etwas großartiges schaffen? Karriere machen? Eine Weltreise? Besuchen Sie die Innovativ-Vorträge der TRUST-Gruppe und erweitern Ihre Ideen und Wissen.

  32. Norbert Eisbach sagt:

    Steve Jobs war meistens damit beschäftigt, er selbst zu sein. Er wusste nicht, wie die Leute ihn sehen – besonders in seinen frühen Jahren als Hippie.

    Mike Markkula, Apples erster Vorstandsvorsitzender sagte – "Bei Meetings mussten wir seine dreckigen Füße anschauen. Manchmal weichte er seine Füße in der Toilette ein, um Stress abzubauen. Das war eine Gepflogenheit, die nicht so wohltuend für seine Mitarbeiter war."

    • Magdalena Fischer sagt:

      Guten Abend, Herr Eisbach.

      Jetzt muss ich lachen. Mir fällt grad Marc Zuckerberg ein, der gern Sandalen trägt – seine blau-weißen Adidas-Schlappen. Damit gründete und dirigiert er das Soziale Netzwerk "Facebook" mit mehr als 1,32 Milliarden Mitgliedern.

      Es kommt nicht drauf an, wie man aussieht, sondern eher, wie überzeugt man von sich selbst und der Sache / das Vorhaben ist.

  33. Anja Bergner sagt:

    GELD – wie man es verdient, vermehrt und behält, das wissen die Financial-Personal-TrainerInnen der TRUST-Gruppe.

  34. Birgit Holznagel sagt:

    Herr Prof. Dr. Herrmann,

    vielen Dank für die spannende Serie, sowie die interessanten Tabellen. Sehr klasse und ausführlich beschrieben.

  35. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von VDS-Verbraucherschutz sagt:

    Lassen Sie Frau Dr. Lindl, von der TRUST-Gruppe Ihre Karriere- und Finanzbegleiterin sein, kommen Sie aus Ihrer Komfortzone.

    Ihre Finanz und Karriere-Verfahren machen Sie kraftvoll und entspannt! Dr. Manuela Lindl wird Sie von einer bloßen Ansicht zur praktischen Umsetzung katapultieren.

    Sie stattet Sie aus mit Informationen und Erkenntnissen, die Sie brauchen, damit Sie Erfolg mit Ihren Finanzen und in Ihrer Karriere erfahren. Der Ansatz ist praxisorientiert und äußerst nützlich für jede Organisation und Privatperson.

    Sie ist eine brillante Beraterin, die wirklich weiß, wie Sie Ihre Karriere-, Unternehmens- und private Finanzen zum Wachsen bringen. Das ist transformierend.

  36. WP Steffen Sandmann sagt:

    Dieser Artikel ist grosse Klasse!

  37. Michaela Rohr sagt:

    Danke für den Beitrag. Steve Jobs, TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen und viele andere Erfolgreiche zeigen, dass jeder im Leben Erfolg haben kann.

    Vor allem empfehle ich Euch die TRUST-Dienstleistungen weiter. Bin sehr überzeugt.

  38. Bernhard Keck sagt:

    Toller Beitrag! Steve Jobs war ein großer Mann.

  39. Prof. Dr. Dr. h.c. Simon Hartmann sagt:

    26 Gründe, warum Sie nie REICH sein werden! 

    Halten Sie sich von diesen Stolperfallen fern und kommen Sie zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen …
    1. Sie kümmern sich zu WENIG um Ihre Finanzen
    2. Sie wollen nur SCHNELL reich werden
    3. Sie haben eine ABNEIGUNG gegen vermögende Menschen
    4. Sie spielen LOTTO
    5. Sie investieren so, wie die ZEITUNG oder das Fernsehen es empfiehlt
    6. Sie hören auf Ihren BANK- oder VERSICHERUNGS-Berater
    7. Sie investieren Ihr Geld, ohne AHNUNG von der Materie zu haben
    8. Sie SPAREN nicht mindestens 16 Prozent Ihres Einkommens
    9. Sie denken, sparen heißt WENIGER Lebensqualität
    10. Sie lassen Ihr GELD auf Giro-, Tagesgeld- und Festgeldkonten oder Sparbuch
    11. Sie ÜBERZIEHEN Ihren Dispokredit regelmäßig
    12. Ihr Lebensstandard ist HÖHER als Ihr Einkommen
    13. Sie KAUFEN Dinge, um anderen zu Imponieren
    14. Sie fallen leicht auf ABZOCKER rein
    15. Sie hören auf GEHEIMTIPPS von flüchtig Bekannten
    16. Sie VERKAUFEN Ihre Wertpapiere, wenn alle verkaufen
    17. Sie KAUFEN Wertpapiere, wenn alle kaufen
    18. Sie sind zu UNGEDULDIG
    19. Sie ÜBERSCHÄTZEN sich regelmässig
    20. Sie lassen sich von Ihren EMOTIONEN verleiten
    21. Sie verlassen sich auf die GESETZLICHE Altersvorsorge
    22. Sie befassen sich nur mit der THEORIE
    23. Sie haben ANGST vor dem Geld
    24. Sie haben Angst, Ihr Geld zu VERLIEREN
    25. Sie verwechseln VERBINDLICHKEITEN mit Investitionen
    26. Sie gehen sehr nachlässig mit Ihrer KARRIERE um 

    Kennen Sie noch andere Hürden, welche uns davon abhalten, um geistig und finanziell unabhängig zu werden?

  40. SB Franz Palmann sagt:

    „Die meisten Leute interessieren sich für Aktien, wenn alle anderen es auch tun. Die beste Zeit ist, wenn sich niemand für Aktien interessiert!“ – Warren E. Buffett

  41. Dr. med. Winfried V. Aigner sagt:

    Der Reichtum in Deutschland wächst und verfestigt sich. Ebenso wie die Armut hat auch der private Reichtum in Deutschland über die vergangenen zwei Jahrzehnte deutlich zugenommen.

    Der Anteil der Personen, die reich oder sehr reich sind, liegt heute um ein gutes Drittel höher als Anfang der 1990er Jahre. Galten 1991 noch 5.6 Prozent aller Menschen in Deutschland wegen ihres verfügbaren Haushaltseinkommens als reich oder sehr reich, waren es 2011, dem jüngsten Jahr, für das Daten vorliegen – 8.1 Prozent.

    Die sehr Reichen setzen sich vom Rest der Bevölkerung regelrecht ab. Kommt jetzt auch zu den TRUST-Karriere- und Finanzberatern.

  42. CEO Silvana Operand sagt:

    Hallo Herr Dr. Aigner,

    Maria-Elisabeth Schaeffler und ihr Sohn Georg Schaeffler sind derzeit die reichste Familie in Deutschland. Der Einkommen der sehr Reichen haben stärker zugelegt als im Durchschnitt der Gesellschaft.

    Die Gruppe ist klein, nur sie ist im Verhältnis besonders stark gewachsen – von 0,9 Prozent aller Personen 1991 auf 1.9 Prozent im Jahr 2011.

    Das liegt wesentlich am höheren Anteil, der reichen und insbesondere sehr reichen Personen aus Kapitaleinkommen zufließt.

    Wer einmal reich oder sehr reich ist, muss zunehmend weniger fürchten, beim Einkommen in die Mittelschicht „abzusteigen“.

  43. Maxime D. Goldmann sagt:

    Reiche und sehr Reiche geben nur einen relativ kleinen Teil ihres Einkommens und Vermögens aus und können einen Großteil zurücklegen.

    Ich gebe zu bedenken, sie alle haben auch so angefangen wie wir – Disziplin geübt und einen guten Berater gesucht wie die von der TRUST-Gruppe.

  44. Dr. Peter Albrecht sagt:

    Lieber Herr Goldman,

    auch LERNEN ist wichtig! Schüler, die das Abitur machen, haben eine rund doppelt so hohe Chance, reich oder sehr reich zu sein wie Personen mit mittlerer Reife. Umgekehrt sinkt die Wahrscheinlichkeit für Menschen mit Hauptschulabschluss oder ohne Abschlusszeugnis.

    Schaut man auf die Berufe, machen Angestellte den größten Teil der Reichen aus.

    Mit Blick auf ihren Anteil an der Gesamtbevölkerung, sind Selbständige, Freiberufler und Unternehmer unter den Reichen und vor allem den sehr Reichen deutlich überrepräsentiert.

    Die Chance von Selbständigen, sehr reich zu sein, ist mehr als 3.5 mal höher als bei Angestellten. 

    Arbeiter und nicht Erwerbstätige bilden hingegen in beiden Gruppen nur eine kleine Minderheit.

  45. Viktor Benet Landwiert sagt:

    Hallo und Guten Tag zusammen!

    Da Menschen mit hohen Einkommen sehr häufig auch größere Vermögen besitzen, profitieren sie in besonderem Maße von Zinsen, Dividenden oder Mieteinnahmen. Gerade während der 2000er Jahre haben sich Kapitaleinkommen deutlich stärker entwickelt als Lohneinkommen.

    Und durch die pauschale Abgeltungssteuer werden sie niedriger besteuert als Arbeitseinkommen. Bei den sehr Reichen stammten so 2011 rund 24 Prozent des Einkommens aus Vermögen, bei den Reichen waren es noch 12 Prozent.

    Unter Menschen mit mittleren Einkommen machen die Vermögenserträge dagegen acht Prozent aus, bei ärmeren nur vier Prozent.

  46. RA Dr. Georg Sogoll sagt:

    Ein Leben in Saus und Braus? Immer mehr Deutsche können davon träumen. Reich sein liegt im Trend, bestätigen aktuelle Studien.

    Wer die größten Chancen hat, reich zu werden und wer um den Reichtum fürchten muss, kann man hier wunderbar Lesen.

    Danke Herr Prof. Herrmann.

  47. CEO Claus Bergling sagt:

    Konzernvorstände wie Daimler-Chef Dieter Zetsche, dessen Gesamtvergütung im vergangenen Jahr 8.25 Millionen Euro betrug, liegen weit über der Grenze zum Reichtum.

    Reich ist nach gängiger wissenschaftlicher Definition wer in einem Haushalt lebt, der das Doppelte und mehr des mittleren verfügbaren Jahreseinkommens hat. Dieses beträgt rund 18.000 Euro pro Person.

    Für Alleinstehende gilt – Eine Person, die netto mindestens knapp 36.000 Euro im Jahr als verfügbares Einkommen hat, gehört zur Gruppe der Reichen. Als sehr reich wird bezeichnet, wer mindestens dreimal so viel wie üblich hat.

    Die Untergrenze für einen Alleinstehenden liegt hier also bei knapp 54.000 Euro.

  48. Konsul Reinhold Richter sagt:

    Im Zeitverlauf von 1991 bis 2011 habe sich die Einkommensverteilung am oberen Rand „merklich verfestigt“, konstatieren die Wissenschaftler. Da die Gruppe der Reichen insgesamt gewachsen ist, sind die Chancen, aus darunter liegenden Gruppen aufzusteigen, zwar relativ konstant geblieben.

    Abstiege aus der Gruppe der Reichen oder sehr Reichen sind hingegen über die Jahre deutlich seltener geworden. Was für die betroffenen Besserverdiener erfreulich ist, stellt die Gesellschaft insgesamt vor Probleme, sagen die Autoren.

    Die zunehmende Konzentration der Einkommen und Vermögen am oberen Ende der Hierarchie vergrößerten die Ungleichheit.

  49. Vera Grabow sagt:

    Wie leicht man in diese Kategorie rutschen kann – Schon mit 3.009 Euro netto gilt man als vermögend – eine Yacht ist da nicht drin.

  50. Lilien Wassermann sagt:

    Die "Reichen" haben in Deutschland keinen guten Leumund. Sie stehen unter dem Generalverdacht, ihr Vermögen auf Kosten der Gemeinschaft erwirtschaftet oder schlicht ergaunert zu haben.

    Und genau das stimmt nicht, wenn man sich den Werdegang anschaut.

  51. Dr. Ulrich Templer sagt:

    Hallo,

    versuchen Sie nicht das schnelle Geld zu machen, versuchen Sie stattdessen lieber geduldig Strukturen aufzubauen, die Ihnen ein stetig ansteigendes passives Einkommen bringen. Dieser regelmäßige Geldfluss macht Sie langfristig nicht nur reich, sondern führt Sie zum Wohlstand.

    Wohlhabende bzw. vermögende Menschen genießen im Gegensatz zu den vorübergehen "Reichen" finanzielle Freiheit. Dass man Wohlstand nicht auf die Schnelle erzielen kann, wird auch bei der google-Suche deutlich.

    Bei den Suchbegriffen "schnell wohlhabend werden" kommt das Ergebnis "schnell reich" werden.

  52. Laurence Bahnte sagt:

    "Haben Sie eine Idee?! Machen Sie diese Idee zu Ihrem Leben – denken Sie darüber nach, träumen Sie davon, leben Sie diese Idee.

    Ihr Kopf, Ihre Muskeln, Ihre Nerven, jeder Part Ihres Körpers muss voll sein von dieser Idee, und vergessen Sie einfach jede andere Idee. Das ist der Weg zum Erfolg." Swami Vivekananda

    In diesem Sinne – Ihnen allen eine "ideenreiche" Woche!

    Herzlichen Dank für den Artikel, Herr Prof. Dr. Herrmann.

  53. Dr.med. Andreas Winkelmann sagt:

    Machen Sie sich keine Illusionen – Unternehmen, Praxen oder Apotheken können jederzeit scheitern. Das Risiko ist groß und der Wettbewerb gnadenlos.

    Lassen Sie sich beraten von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – dann haben Sie etwas sicheres!

  54. Paul Zettl sagt:

    “Der Grund, warum die meisten Menschen nie Ihre Ziele erreichen, ist, dass sie sie nicht definiert haben – oder sie sie nie ernsthaft als glaubwürdig oder erreichbar angesehen haben. Gewinner können dir sagen, wohin sie gehen, was sie auf dem Weg dahin tun – und wer das Abenteuer mit ihnen teilen wird”

    Denis Watiley, ein amerikanischer Coach, Berater und Bestseller-Autor, einer der Gründer der National Association for Self-Esteem – NASE

  55. Franziska Scheuble sagt:

    Das also sollen “die” Reichen sein? Die bestverdienenden zehn Prozent der Deutschen bekommen laut einer Statistik des Instituts der deutschen Wirtschaft 4300 Euro netto. Nicht gerade wenig, doch für die Yacht vor Marbella reicht es dann auch nicht. Der Vergleich mit anderen entscheidet über Armut und Reichtum.

    • Dr. med. Marco Schröder sagt:

      Liebe Frau Scheuble,

      zugegeben, es ist nicht gerade arm, wer im Monat 4.300 Euro zur Verfügung hat. Man ist damit auch nicht so reich, dass man es sich auf einer Yacht in Marbella gut gehen lassen kann.

      So ein Lebensstil wird gerne unterstellt, wenn von “den” Reichen die Rede ist.

      • CEO Olav D. Weber sagt:

        Guten Abend Herr Schröder,

        anders als oft angenommen, bezieht das oberste Zehntel sein Einkommen auch nicht vorwiegend aus Kapitalanlagen und Vermögen, sondern diese Menschen arbeiten als Leitende Angestellte oder sind selbständig.

  56. Ingo Kawa sagt:

    Reichtum ist relativ? Nicht in den Augen der Banken, sie arbeiten mit klaren Zahlen. Wer mehr hat, ist reich – und erfährt damit eine ganz besondere Behandlung.

    Wer weniger besitzt, hat Pech gehabt.

    • Dr. med. Axel Ullmann sagt:

      Hallo Herr Kawa,

      und die Folgen des Reichtums – Man hat mehr Geld unter anderem für die schönen Dinge des Lebens.

  57. RA Karsten Schmiedke sagt:

    In Deutschland sind die Armen in den vergangenen Jahrzehnten ärmer, die Reichen reicher geworden. Wie gut stehen Sie da, wenn es um Besitz und Vermögenswerte geht? Mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen können Sie es herausfinden.

  58. Yvonne D. Kaiser sagt:

    Klasse, danke für diese Artikelserie!

  59. Xaver Huber sagt:

    Vielen, vielen Dank, lieber Herr Prof. Herrmann!

  60. Oliver Fischer sagt:

    Man sieht es auch an den Kommentaren, dass diese Blogs gebildete Menschen lesen.

  61. Dr. med. Dr. dent. Mark Schellhorn sagt:

    Wie viel Geld man hat, hängt von der Einstellung eines Menschen ab, sagen alle, die es geschafft haben, wie auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  62. Univ.-Prof. Lukas Vogele sagt:

    In allen Ländern entwickeln sich Reich und Arm auseinander. Ihr Lebensstandard nähert sich trotzdem an. Von Geld kann man sich nicht mehr so viel kaufen wie früher.

    Die neuen Klassenunterschiede entstehen durch BILDUNG, sagen die TRUST-Gruppe-Berater. Das ist auch meine Meinung.

  63. Johannes A. Denker sagt:

    Weltweit leben einer Studie zufolge 2.325 Milliardäre – ein neuer Rekordwert.

    Gemeinsam besitzen sie 7.3 Billionen Dollar. Die Tendenz ist steigend.

  64. PB Michael Etfelldner sagt:

    STEUERHINTERZIEHUNG – Sechs Billionen Euro auf der Flucht. Der 27-jährige Franzose Gabriel Zucman bringt Licht ins Dunkel der Steuerflucht.

    Seiner Meinung nach müssten Oasen wie die Schweiz und Luxemburg trockengelegt werden und die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen können helfen.

  65. Korbinian Hüssl sagt:

    Manchmal sollte man einfach die Denkweise ändern und Sie werden sehen, dass die Welt von der anderen Perspektive besser aussieht.

  66. Wolfgang Heiner sagt:

    Verehrte Blogger, es hat sich gelohnt.

    Mit den TRUST-Experten zu investieren lohnt sich. Mein Vermögen wuchs – wächst übrigens weiter.

  67. Damian Frucht sagt:

    Vielen Dank für die Serie – “Erfolgreiche Menschen tun, was erfolglose Menschen nicht tun wollen. Wünsche dir nicht, es wäre einfacher, wünsche dir, dass du besser wirst.” Jim Rohn

  68. Bernd Seuer sagt:

    “Gerade als die Raupe dachte, ihr Leben sei vorbei, wurde sie zum Schmetterling.”

    Im Leben ist alles möglich – auch vermögend werden. Danke für die Erfolgs-Strategie, Herr Dr. Buchberger

  69. Ivor Herrmann sagt:

    Reich werden macht nur Spaß, wenn man die richtigen Berater an der Hand hat, wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Ich habe gelernt, wie man Geld verdient, vermehrt und behält.

  70. Peter Einz sagt:

    Herzlichen Dank für die VIP-Club-Mitgliedschaft, Herr Dr. Buchberger.

  71. Silvia Horn sagt:

    Herr Dr. Buchberger, Danke, dass Sie für meine Familie und für mich ein optimales Gesamtkonzept erstellt haben, welches unseren Vorstellungen entspricht.

    Wissen Sie, meine eigene Hausbank hat sich nicht die Mühe gemacht.

  72. Dr. Xaver Neuer sagt:

    Mehr Erfolg, mehr Geld, mehr Freunde. Alles Wünsche, um dem Lebensziel näherzukommen – dem Glück.

    Wenn wir einmal glücklich sind, sind wir nicht dauerhaft zufrieden. Wir wollen dieses Gefühl wieder und wieder erleben. Eine wahre Glückssucht. Wie kommt es dazu, was passiert mit uns, wenn wir uns glücklich fühlen und sind wir überhaupt fürs ständige Glück gemacht?

    Über das Gefühl aller Gefühle zerbrechen sich schon seit über 3000 Jahren Philosophen und Wissenschaftler den Kopf. Und alle Ergebnisse gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  73. Prof. Dr. med. Franz Groß sagt:

    Kommt zur TRUST-Gruppe – Die legen echt noch eins drauf!

  74. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Mein Vater hat immer zu mir gesagt – "Wähle die Leute nach den drei grossen ‘C’ aus – Charakter, Charakter, Charakter!" Das weiss heute jeder bei uns im Haus.

    Wir schauen bei den Mitarbeitern auf die fachliche Qualifikation und besonders auch die Wertevorstellungen. Die Mitarbeiter sollen sich auch fragen – “Welche Aufgabe hat eine Beratungsfirma in der Gesellschaft? Was können wir für sie tun?”

    Hat man das verstanden und getan, sind alle mehr als zufrieden und glücklich.

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