GEWINNE ERHÖHEN – RISIKEN MINIMIEREN mit TRUST-STRATEGIE!

Am 15. Dezember 2014, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Eine Studie von JP Morgan Asset Management zeigt, wie ein durchschnittlicher Investor in den vergangenen 20 Jahren mit seinen Anlagen abgeschnitten hat. Das Resultat ist, gelinde gesagt, wenig schmeichelhaft. "Investors, you suck!" – zu Deutsch – Ihr seid scheiße! Der "Business Insider" spart nicht mit Zynismus, wenn es darum geht, Investoren den Spiegel vorzuhalten. "Menschen sind einfach keine guten Investoren" – schreibt das New Yorker Magazin weiter, und hat damit leider recht. Und das kann man an der Tabelle von JP Morgan Asset Management sehr gut erkennen. Hätten die Investoren die richtige Strategie praktiziert wie die von TRUST-Premium7-V©, wäre das Ergebnis um ein Vielfaches besser gewesen.

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Zwanzig Jahre und nur 2.5 Prozent im Schnitt
Ja nur 2.5 Prozent hat ein durchschnittlicher Investor zwischen 1994 und 2013 pro Jahr erwirtschaftet. Damit hat er gerade noch die Inflation ausgeglichen. Zieht man jetzt noch die Steuer und Gebühren ab, hat er weniger Kaufkraft für sein Geld als vor 20 Jahren. Zum Vergleich – Immobilienaktien haben im selben Zeitraum mehr als zehn Prozent Rendite pro Jahr erzielt.

Mensch gegen Anlage-Klassen!
Die TABELLE zeigt die Rendite eines durchschnittlichen Investors in Relation zu Immobilienaktien – REITs, Erdöl, dem S&P 500, Aktien von Industrienationen außerhalb Nordamerikas – EAFE, Gold, Anleihen und Immobilien zwischen 1994 bis 2013.

Anlage-Klasse Rendite in Prozent
Immobilienaktie – REITs 10.3
Erdöl 10.2
S&P 500 9.2
Aktien außerhalb USA – EAFE 6.1
Gold 5.8
Anleihen 5.7
Immobilien 3.1
Investoren im Durchschnitt 2.5
Inflation 2.4

Quelle – JP Morgan Asset Management

Emotionen sind bei der Geldanlage nicht förderlich
Der Beitragsverfasser, Business-Insider-Redakteur Sam Ro, weiß auch, woran es liegt – "Wir können nicht anders, als genau dann zu investieren, wenn die Preise hoch sind – aus Angst etwas zu verpassen. Und wir verschleudern diese Investments erst nachdem die Preise stark gefallen sind – aus Angst noch mehr zu verlieren" – lautet seine Erklärung. Dieser stimmt auch der Verbraucherschutz-VDS e.V. voll und ganz zu. Dass Emotionen bei der Geldanlage nicht förderlich sind, sollte inzwischen hinlänglich bekannt sein. Dennoch unterlaufen Investoren immer dieselben Fehler. Daran wird sich auch so schnell nichts ändern, es sei denn sie begeben sich in PROFESSIONELLE Hände der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

Historisch niedrigste Zinsen
Ständig fallende Zinsen machen es nicht einfach, ein solides Vermögen aufzubauen oder finanzielle Wünsche und Ziele zu erreichen. Für die Vermögensbildung muss immer mehr Geld aufgewendet werden. Eine erneute Herabsenkung des Garantiezinses bei Lebens- und Rentenversicherungen von 1.75 Prozent auf 1.25 Prozent ist vom Gesetzgeber für den 1.1.2015 beschlossene Sache.
 Strafzinsen für Guthaben bei den Banken ist noch eine drastischere Maßnahme. Da ist ein sehr guter UNABHÄNGIGER TRUST-BeraterIn gefragt.

Verbraucherschutz-VDS sagt – "Staatliche Förderungen werden nicht genutzt!"
Der Staat bietet in einem komplexen System, aus direkten Zuschüssen, indirekten Förderungen und Steuernachlässen für Sparer und Investoren finanzielle Unterstützung für viele Bereiche. Insgesamt gibt es über 6.000 Förderangebote – von einigen kann jeder Bürger profitieren. Wissen Sie, welche Leistungen Ihnen zustehen und in welcher Höhe Sie diese in Anspruch nehmen können? Die Deutschen verschenken pro Jahr schätzungsweise 5.3 Milliarden Euro allein bei der Riester Förderung! Mit den TRUST-Gruppe Strategien und staatlichen Subventionen lassen sich auch in Niedrig-Zins-Phasen gute RENDITEN erzielen – Garantiert!

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68 Anmerkungen für GEWINNE ERHÖHEN – RISIKEN MINIMIEREN mit TRUST-STRATEGIE!

  1. Dr. med. Markus Grüner sagt:

    Trotz der Minizinsen, die aufgrund der Inflation zu realen Wertverlusten führen, brachten die meisten Europäer im Jahr 2014 wieder einen großen Teil ihres Ersparten zur Bank.

    Die Westeuropäer hielten nach den Angaben im „Global Wealth Reports“ Ende 2014 fast ein Drittel ihres Geldvermögens in Form von Sicht-, Termin- und Spareinlagen.

    Nur 27 Prozent wurden in Wertpapiere investiert und das zumeist in die falschen.

    • CFO Trude Hausmann sagt:

      Hallo Herr Dr. Grüner!

      Zweifelsohne dürften bei Wolfgang Schäuble die Champagner-Korken knallen. Denn der deutsche Staat ist damit der große Profiteur der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank – EZB.

      Dagegen sind die deutschen Sparer ganz klar die Verlierer.

  2. MBA Martin Wagenbauer sagt:

    Sie wollen zukünftig von guten Analysen profitieren? Sie wollen wissen, mit welchen Wertpapieren man bei steigenden Zinsen bzw. einem fallenden Bund Future Gewinne erzielen kann?

    Dann melden Sie sich zu TRUST-Gruppe Börsendienst „Geldanlage Premium Depot“ an. Erfahren Sie, welche Wertpapiere man meiden sollte, welche Aktien aktuell in ein Depot gehören und welche Investments Kurspotential bieten.

    Melden Sie sich jetzt hier an – 089 – 550 79 600!

  3. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Zum Vergleich – 54 Prozent des Geldvermögens von Nordamerikanern steckt in Aktien & Co. und nur 13 Prozent in Bankeinlagen.

    Dadurch erhöhte sich das Brutto-Geldvermögen amerikanischer Haushalte im vergangenen Jahr mehr als doppelt so stark – mit 21.7 Prozent – wie das der Westeuropäer um nur 5.2 Prozent.

    • Dr. med. Dr. dent. Justus Wald sagt:

      Lieber Herr Prof. Herrmann,

      dabei waren auch die Deutschen mit einem Brutto-Geldvermögen von 5,153 Billionen Euro +4,0 Prozent 2013 so reich wie nie.

      Jeder Deutsche besaß durchschnittlich ein Netto-Geldvermögen von 44.280 Euro und US Amerikaner 135.000 Euro. Damit lag Deutschland im internationalen Vergleich auf dem 16. Platz.

      Mit den richtigen Anlagen können wir den ersten besetzen und die Amerikaner einholen!

  4. Dr. biol. hom. Claudia Sachs sagt:

    Die weltweite Bankenkrise hinterließ ein pessimistisches Vermächtnis, das den Verstand vieler Investoren beherrscht.

    "Zeit für Aktien" – In diesem Seminar erläutern die Experten von TRUST-Gruppe die fünf häufigsten Verhaltensweisen, die zu Investmentfehlern führen wie zum Beispiel …
    - Verlustaversion – Verlustschmerz wiegt schwerer als Freude über Gewinn
    - Herdentrieb – Wir neigen dazu, der Masse zu folgen
    - Verfügbarkeitsfehler – Die jüngsten Informationen sind am relevantesten
    - Mentale Buchführung – Der Wert des Geldes variiert entsprechend der Umstände
    - Verankerung – An der Vergangenheit festhalten

    Der Herdentrieb kann der Vorläufer für Spekulationsblasen sein und das ist nicht gut. Man kann sich das alles sparen mit den VV-Strategien – TRUST-Premium7 und TRUST-Premium7-V.

  5. Viola von Greifenstein sagt:

    Kunden, deren hauptsächliche Anforderung an die Finanzberatung ist, dass sie entweder nichts kostet oder vor allem der Eitelkeit schmeichelt, wollen nicht, dass man sie schlecht berät, nur sie fordern es mit ihrem Verhalten heraus.

    • Dipl.-Ökonom Joseph Biller sagt:

      Liebe Frau von Greifenstein!

      Viele Investoren provozieren, dass man sie belügt. Wenn man seinem Finanzberater mit der Einstellung gegenübertritt …

      “Du sagst sowieso die Unwahrheit oder Ich weiß generell alles besser als die anderen!”

      Dann darf man sich nicht wundern, wenn man es tatsächlich nur noch mit “Betrügern” zu tun hat.

      Wenn nur noch diejenigen als Berater akzeptiert werden, die eine vorgefasste Meinung unterstützen und die Vorstellung neuer Ideen automatisch als Täuschungsversuch gewertet wird, verkommt die Finanzberatung zu dem, was sie inzwischen vielfach ist, gerade bei den Banken.

  6. CFO Theodor Kroner sagt:

    In guten wie in schlechten Zeiten – bis der Anleger entscheidet!

    "Die Grundsätze der Finanzkommunikation gelten auch und gerade in den guten Zeiten" – Sagen die TRUST-Gruppe-Experten.

  7. Ingo Kawa sagt:

    Im Asset Management sind Spezialisten gefragt und keine Banker!

  8. Dipl.-Ing. Gregor Weiss sagt:

    Liebe Anlegerinnen und Anleger, ich empfehle – "Trennkost statt Einheitsbrei!" Macht das am besten mit den UNABHÄNGIGEN TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

  9. Robert Carl sagt:

    Mit dem Artikel haben Sie recht, Herr Prof. Dr. Dr. Herrmann. Wir sind leider keine Superinvestoren wie Prinz Al Waleed Bin Talal Alsaud oder Warren Buffett.

    Jedoch, um mit den Erfolgreichen mitzuhalten, habe ich in den TRUST-Premium7-V investiert. Spitze!

  10. Michael Lange sagt:

    Forscher haben in zahlreichen Untersuchungen nachgewiesen, dass Schimpansen ihre humanoiden Verwandten bei Anlageentscheidungen schlagen. Warum? Es ist das menschliche Gehirn – das den Menschen intelligent, auch anfällig für alle möglichen Fehlannahmen und Selbsttäuschungen – macht – was an der Börse fatal ist. Der Mensch bildet sich Vorstellungen von der Funktionsweise und die künftige Entwicklung von Märkten ein, die sich öfter als falsch herausstellen.

    • Thomas Winkler sagt:

      Herr Lange,

      Ihren Kommentar möchte ich gerne ergänzen. Wissenschaftler der renommierten Cass Business School in London, die zu den 40 führenden Business-Schools der Welt gehört, bedienten sich für ihr Experiment keiner echten Tiere.

      "Vielmehr programmierten wir einen Computer so, dass er das Affenhirn simuliert", sagte Prof. Andrew Clare von der Cass Business School.

  11. Ralf Fritsche sagt:

    Sehr geehrte Zukunftsfreunde,
    Entscheider und Weiterdenker,

    wer sich so intensiv mit der Zukunft beschäftigt, dem passieren Fehler in der Gegenwart. Deshalb brauchen wir um uns herum mehrere Spezialisten wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen das sind.

  12. Theo Hager sagt:

    Staatsanleihen von Staaten, die eine hohe Bonität haben, bieten eine gute Planungssicherheit aber eine geringe Rendite.

    Anders ist das dagegen bei Staaten mit höheren Spreads und schwankenden Kursen.

  13. Viktor Benet Landwiert sagt:

    Wer seit Dax-Beginn 01.01.1988 monatlich 100 Euro in einen Dax-Sparplan investiert hätte, hätte sein Vermögen bis jetzt auf über 100.000 Euro vermehrt.

    Das entspricht einer durchschnittlichen Jahresrendite von acht Prozent! Das ist doch was?

    • Claudia Gräfin von Rügers sagt:

      Lieber Herr Landwiert, mit kaum einer anderen Anlageklasse hätten Sparer solche Renditen erzielen können.

  14. Olivia Mimender sagt:

    Die Zinsen auf Tagesgeld oder Festgeld sind kaum noch der Rede wert. Viel besser sind die Erträge bei Sparplänen mit Aktienfonds. Das sagen auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  15. Dr. Benno Wielander sagt:

    Hallo! Nach einer Analyse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung – DIW erwirtschaften 8,5 Prozent der Immobilienanlagen negative Bruttorenditen, weitere 24,6 Prozent erzielen eine Rendite von null Prozent.

    Ein Fünftel der Investitionen rund 20,7 Prozent in Immobilien wirft Bruttorenditen von null bis zwei Prozent ab. Damit das besser wird, brauchen Anleger eben die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  16. MBA Martina Wagenhuth sagt:

    Nun ist es 125 Jahre her, dass Deutschland mit einer wirklichen sozialen Neuerung der Mehrzahl der Menschen eine gewisse Sicherheit gab, im Alter nicht hungern oder betteln zu müssen.

    Nur, und das ist fatal, wir haben diese Neuerung bis heute nicht verstanden.

  17. Gudrun Maler sagt:

    Ich denke man sollte sich bezüglich Tipps über das Thema Geldanlage und Rendite direkt an einen TRUST-Finanzberater wenden.

    Man sollte sich auf jeden Fall professionelle Hilfe beziehen, wenn man so etwas starten möchte. Tipps von Laien sind da absolut an der falschen Stelle.

  18. Bruno von Balser sagt:

    Ich habe gerade gelesen Tagesgeldkonto – 0.3 Prozenz.
    Die echte Inflation liegt. bei ca. 4 Prozent.

    Heißt also – was im Sparbuch steht ist eine Lüge! Da müsste in dem Fall stehen – Minus 3.7 Prozent.

  19. Johann Martin sagt:

    Verehrtes TRUST-Team,

    herzlichen Dank für Ihre Beratung und Betreuung. Dank Ihnen habe ich in der Vergangenheit und Gegenwart gute Renditen erzielt. Und werde diese auch in Zukunft erzielen.

  20. Sebastian König sagt:

    “Sparbücher oder festverzinsliche Papiere bringen langfristig nur niedrige Renditen. Damit kann man sparen, den Wert des Geldes aber nicht steigern”, sagt Franz-Josef Leven vom Deutschen Aktieninstitut – DAI – in Frankfurt.

    Absolut top ist – Premium7-V – bestens geeignet für den Vermögensaufbau.

  21. Ludwig Kern sagt:

    Traditionelles Sparen war gestern – erfolgreicher Vermögensaufbau funktioniert heute anders. Und wie? Das wissen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Vielen Dank für das Gespräch, Herr Dr. Buchberger.

  22. Viktor Paulis sagt:

    Lieber Herr Dr. Dr. Herrmann,

    vielen Dank für den Artikel. Die TRUST-Gruppe bietet hervorragende Vermögens-Strategien und Dienstleistung für jede Zielgruppe an. Um die Chance zu erkennen, sollte man sich nur trauen, ein Treffen zu vereinbaren – 089-550 79 600.

  23. Dora Schmitzler sagt:

    Sehr geehrte Frau Dr. Lindl,

    herzlichen Dank für die tolle Beratung gestern Abend und Ihre Mail.

    Möge dieses Weihnachtsfest, Ihnen und Ihrer Familie Tage der Ruhe, der Freude und des Sammelns neuer Kräfte schenken. Freue mich von Ihnen nach Weihnachten wieder zu hören.

  24. Doris Mag sagt:

    Ex-Banker enthüllt Details über geheimen Geldberg von 3.9 Billionen Dollar! Mehr darüber bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

  25. Georg Heinrichs sagt:

    Liebes TRUST-Team,

    vielen Dank für die Aufklärung. Dank Ihnen kennen und nutzen wir die staatlichen Förderungen – und das in allen Bereichen.

    Ihnen ein frohes Weihnachtsfest!

  26. Herbert von Falkenstein sagt:

    Kleine Vermögen – kleiner Aufwand, große Vermögen – großer Aufwand. So könnte man das grundsätzliche Anliegen umschreiben, das Menschen mit der Betreuung des eigenen Vermögens haben.

    Auf welche Aspekte Millionäre bei der Zusammenarbeit mit ihrer Bank Wert legen, hat eine aktuelle TRUST-Studie untersucht. Fragen Sie mal nach!

    • Dipl.-Ökonomin Astrid Capellmann sagt:

      Hallo Herr von Falkenstein!

      Der Preis allein hat laut Bain & Company aus Kundensicht das geringste Differenzierungspotenzial. Den vermögenden Kunden ist bewusst, dass eine gute Beratungsleistung Geld kostet. Wichtig ist deshalb die Betrachtung des Preis-Leistungs-Verhältnisses.

      Gefragt nach ihrer Zahlungsbereitschaft gaben lediglich 20 Prozent ihrer Erwartung nach Preissenkungen Ausdruck. Ebenso viele wären sogar bereit, mehr zu zahlen. Bei der Gebührenstruktur bestehe hingegen Handlungsbedarf.

      Die Kunden äußern mehrheitlich den Wunsch nach einer erheblich höheren Performance-Komponente und weniger All-in-Fees oder transaktionsbasierte Modelle.

  27. Joseph Schussler sagt:

    Vermögensaufbau mit Immobilien. Wer davon profitieren möchte, steht vor einer riesigen Auswahl an Anlagemöglichkeiten, denn nicht jede Immobilieninvestition, die sich nach Geldanlage anfühlt, ist auch eine.

    Offene Immobilienfonds zum Beispiel erzielten in den vergangenen zehn Jahren im Schnitt eine Rendite von 3,3 Prozent pro Jahr, Immobilienaktienfonds dagegen mehr.

  28. Bastian Echsle sagt:

    Zu jeder Vorsorgestrategie gehören auch die RICHTIGEN Versicherungen – sie schützen vor den Unwägbarkeiten des Lebens.

    Mehr Informationen können Sie bei der TRUST-Gruppe anfordern – info@trust-wi.de

  29. Oguzhan Ertek sagt:

    Ich würde in Fonds investieren, denn da hat man die meisten Gewinnmöglichkeiten.

  30. Kata Oreč sagt:

    Im Irgendwo lebte eine alte Frau,
    für sie war das Leben einsam und grau,
    mit Ihrem Einkommen war es schlecht bestellt,
    mit einem Wort – sie hatte kein Geld.

    Sie überlegte angestrengt hin und her,
    woher denn Geld zu kriegen wär’.
    Ihr kam ein Gedanke – oh, wie fein,
    so schrieb sie ein Brief an das Christkindelein.

    ~~~

    LIEBES CHRISTKIND ICH BIN ALT UND ARM,
    DAS GELD IST ZU WENIG, ICH BITTE ERBARM,
    DRUM SCHICKE MIR SCHNELLSTENS 100 EURO,
    SONST MüßTE ICH HUNGERN UND WÄR NICHT MEHR FROH.

    EINE ANDERE HILFE WEIß ICH NICHT MEHR,
    DENN OHNE MONETEN IST`S DOCH RECHT SCHWER,
    ABER BITTE BEEILE DICH MIT DEM GELD,
    SONST IST`S NICHT MEHR SCHÖN AUF DIESER WELT.

    ~~~

    Der Brief wird frankiert, in den Kasten gesteckt,
    der Postbote ihn dann morgens entdeckt,
    er liest die Adresse – was soll er nur machen,
    „AN DAS CHRISTKIND“ – das ist ja zum Lachen.

    Er denkt sich aber, ein Spaß muss sein,
    der kommt ins Fach vom Finanzamt hinein.
    Am nächsten Tag dort angekommen,
    wird er vom Beamten in Empfang genommen.

    Wenn Sie nun glauben, er schmeißt weg diesen Brief,
    oh, so ist das nicht, da liegen Sie schief,
    er liest die Adresse und denkt gleich daran,
    wie man der alten Frau helfen kann.

    Ja, Glauben Sie mir, das ist kein Scherz,
    es gibt beim Finanzamt mal jemand mit Herz,
    ihm kommt ein Gedanke, und das ist fein,
    das könnt für die Frau eine Hilfe sein.

    Er fängt gleich an durch die Büros zu wandern
    und sammelt recht fleißig von einem zum andern.
    Doch leider war er über den Erlös nicht ganz froh,
    statt 100, bekam er nur 70 Euro.

    Aber diese wurden dann verwandt
    und an die arme Frau gesandt.
    Diese freute sich sehr, man kann’s kaum ermessen,
    dass das Christkind hat sie nicht vergessen.

    So schrieb Sie rasch einen Dankesbrief,
    in Eile sie zum Postamt lief.
    Sie schrieb ans liebe Christkindlein
    dieses nette Briefelein:

    ~~~

    LIEBES CHRISTKIND DEINE GABE FREUT MICH SO,
    VIELEN DANK FÜR DIE 70 EURO.
    DOCH SOLLTEST DU MAL WIEDER AN MICH DENKEN
    UND SO GÜTIG MIR WIEDER WAS SCHENKEN,
    DANN MÖCHTE ICH DICH NUR UM EINES BITTEN,
    DAS GELD NICHT ÜBER DAS FINANZAMT SCHICKEN.
    DENN DIE LUMPEN HABEN UNGELOGEN,
    VON DEN 100 EURO 30 ABGEZOGEN.

    Ein frohes Weihnachtsfest & erfolgreiches neues Jahr 2015.

  31. Raphael Ingel sagt:

    “Nur wenn man höheres Risiko eingeht, kann man mehr erwarten” – Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.

    Mit Ihnen bin ich bereit für alles, Herr Dr. Buchberger. Frohes Weihnachtsfest.

  32. Herbert Belk sagt:

    Herr Prof. Dr. Herrmann,

    glückliche Tage und herzliche Grüße! Tolle Momente und auf weiterhin erfolgreiche Zeit.

  33. Claudia Bernhard sagt:

    Wir wünschen uns, frei von finanziellen Sorgen zu sein, haben jedoch Angst, dass es nicht reicht, dass wir nicht sicher genug sind. Zu Weihnachten wünsche ich mir die finanzielle Freiheit.

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen motivieren einem obendrauf. Herzlichen Dank und frohe Weihnachten!

  34. Dipl.-Wirt.-Inf. Rudi Bayer sagt:

    „Hin und her macht Taschen leer.“

    Dieser etwas ungelenkt klingende Reim bringt einen der größten Fehler von Privatanlegern auf den Punkt. Zu häufiges Umschichten des Depots sorgt in aller Regel dafür, dass die Rendite unterm Strich geringer ausfällt.

    Außerdem schmälern Transaktionskosten die Rendite. Dennoch haben Anleger auch heute noch das Bild des hektisch handelnden Tausendsassas vor Augen, der im Minutentakt kauft und verkauft und scheinbar immer auf das richtige Pferd zu setzen scheint.

    Eine seriöse Geldanlage wie bei der TRUST-Gruppe hat wenig mit Wetten zu tun. Es geht für Privatanleger nicht darum, stets die besten Sprinter zu finden, sondern sicher ans Ziel zu kommen. Es sind die persönlichen Sparziele, die Anleger ins Visier nehmen sollten. Dafür empfehle ich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  35. Nina Schweiger sagt:

    Hallo, Leute!

    Wem jetzt die Nerven flattern, hat meine Sympathie. Kann man die jetzt die Aktienkursentwicklung der vergangenen Woche noch als kurzfristige Zuckungen abtun?

    Mehr erfährt man bei den TRUST-Gruppe-Vortägen!

  36. Dipl.-Kaufm. Malte Humann sagt:

    Zinsen bleiben für sehr viele Jahre um null Prozent! – Sagen alle Finanzexperten und auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

  37. Dipl.-Kaufm. Malte Humann sagt:

    Zinsen bleiben für sehr viele Jahre um null Prozent! – Sagen alle Finanzexperten und auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

  38. Dipl.-Ökonomin Samantha Hahn sagt:

    „Kluft zwischen alten Zinsgarantien und aktuellen Niedrigzinsen ist enorm“

    Um vor dem Hintergrund der anhaltenden Niedrigzinsphase weiterhin nachhaltig wirtschaften und im Kundeninteresse handeln zu können, müssen Lebensversicherer heute einschneidende Maßnahmen ergreifen.

    • Dr. Ulrich Templer sagt:

      Liebe Frau Hahn!

      Die meisten Lebensversicherer werden kollabieren und unsere “RENTEN” sind weg. Jetzt ist noch Zeit zu handeln – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen helfen professionell!

  39. Johann Pilz sagt:

    Die Banken und Sparkassen verdienen Milliarden. Und die Anleger? Sie MÜSSEN Gebühren zahlen, wenn sie Guthaben in Millionenhöhe auf Bankkonten haben.

    Nach Einschätzung des obersten Vermögensverwalters der Deutschen Bank, Asoka Wöhrmann, könnten Zinsen auf Konten und Sparbüchern – auch bei Otto-Normal-Sparern – bald zur Normalität werden.

    • Elias Dachsmeyer sagt:

      Ja, Herr Pilz – das ist die traurige Wahrheit. Banken machen trotz der Niedrigzinsen Milliarden-Gewinne und die Sparer gehen LEER AUS.

      Da kann man nur sagen – Anleger sind gezwungen nach besser rentierenden Geldanlagen zu suchen. Und welche das sind, wissen die Financial-Personal-TrainerInnen der TRUST.

  40. Dipl.-Biol. Wolfgang Hrdlicka sagt:

    Guten Abend,

    können Sie wirklich ruhig schlafen, ohne an diese chaotischen Finanz- und Eurozeiten zu denken? Haben Sie Ihre Finanzen wirklich 100 Prozent im Griff? Möchten Sie finanzielle Freiheit in 2015 mit der Creme de la Creme der Geldanlage möglichst einfach, sofort und laserkonzentriert umsetzen?

    Dann kommen Sie jetzt zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

  41. Marko Scheint sagt:

    Wer festen Regeln und Strategien folgt, statt Emotionen, erzielt eine höhere Rendite. Bei Anlageentscheidungen lassen sich viele Anleger von ihren Gefühlen leiten.

    Nach einem starken Kursanstieg zum Beispiel, bauen sie erst ihr Depot wieder auf. Oft stehen die Märkte bereits wieder vor einem Abwärtstrend.

  42. Michael Jung sagt:

    Liebe TRUST-Experten,

    zuerst wünsche ich Ihnen ein erfolgreiches 2015 und bedanke mich für die gute Zeit. Auch das neue Jahr möchte ich mit Ihnen erfolgreich beginnen.

  43. Hermann Entel sagt:

    Herzlichen Dank für unsere harmonische Zusammenarbeit, Herr Dr. Buchberger. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Ihnen die neuen Herausforderungen anzugehen.

  44. Dr. med. Theodor Braun sagt:

    Hallo liebe Leserinnen und Leser!

    Wo gibt es objektive Beratung, bei der es nur um meine ZIELE geht? Natürlich nur bei der TRUST-Gruppe, wo sonst!

    Vollkommen UNABHÄNGIG und Fair!

    • Dipl.-Ökonom Hannes Steinbach sagt:

      Hallo Herr Dr. Braun!

      Ihr wollt immer das EINZIGARTIGE?

      Na Bitte – TRUST-Gruppe hat die einzige prämierte Vermögensverwaltungs-Strategie – von Verbraucherschutz-VDS e.V.

  45. Dr. med. Florian Sauer sagt:

    Guten Morgen allerseits!

    WERDEN Sie STRAFZINSVERWEIGERER!

    Bewahren Sie Ihr Vermögen von negativen Realzinsen und investieren Sie in den TRUST-Premium7-V mit Steueroptimierung.

  46. Sascha Erdenk sagt:

    Das Unternehmertum ist neben dem Erben ein vielversprechender Weg zum Reichtum.

    Was glauben Sie, liebe Blog-Leser, ist der Stoff, der ein Unternehmen am Leben hält? Richtig – das GELD. Es ist leicht, ein eigenes Unternehmen zu gründen und „schwer“ es erfolgreich über Generationen zu verwalten.

  47. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Die Entwicklungen im begonnenen 3. Jahrtausend und die Zeichen der Zeit sind atemberaubend. Die Welt ist nicht mehr so, wie sie einmal war.

    Wir alle stehen ganz neuen Herausforderungen gegenüber – BERUFLICH und auch PRIVAT.

    Wir möchten Sie mit ermutigenden, aufbauenden Vorträgen, Seminaren, Blogs und Medien unterstützend begleiten, damit wir alle GEMEINSAM unsere ZUKUNFT bestens meistern. Wie Ihre Zukunft aussieht, liegt in Ihren Händen – wir helfen Ihnen dabei im EUROPAWEITEN VERBUND mit allen Spezialisten, die Sie brauchen!

    Herzlichen DANK für Ihr Vertrauen!

  48. CFO Margarete Brandstätter sagt:

    UMWELTTECHNOLOGIEN und INTERNET sind die dritte INDUSTRIELLE REVOLUTION.

    Man kann es auch vereinfacht GRÜNÖKONOMIE nennen und ich bin dank der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen schon lange dabei.

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  50. CEO Hannelore D. Goldmann sagt:

    Immobilien Klug Kaufen – Bei der TRUST-Gruppe.

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  52. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Mein Vater hat immer zu mir gesagt – "Wähle die Leute nach den drei grossen ‘C’ aus – Charakter, Charakter, Charakter!"

    Das weiss heute jeder bei uns im Haus. Wir schauen bei den Mitarbeitern auf die fachliche Qualifikation und besonders auch die Wertevorstellungen.

    Die Mitarbeiter sollen sich auch fragen – “Welche Aufgabe hat eine Beratungsfirma in der Gesellschaft? Was können wir für sie tun?”

    Hat man das verstanden und getan, sind alle mehr als zufrieden und Glücklich.

  53. Tommy Jäger sagt:

    Hallo, Tommy Jäger hier. Meine Bank hat alle meine Ersparnisse gegen die Wand gefahren und ich musste mir alles selbst neu erarbeiten …

    … und weiß daher ganz genau, wie es ist, bei “Null” zu beginnen. 

  54. Dr. Gustav von Greifenstein sagt:

    Henry Ford sagte – “Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh!”

    Ebenso verhält es sich mit dem Versicherungsgeschäft, Immobilen …

    Wer es ohne in Panik zu geraten verstehen will, besucht besser die TRUST-Gruppe-Vorträge.

  55. Global Economic Forecasting Institute sagt:

    Globale Wirtschaftsstudie mit erfolgreichen Unternehmern und Vorständen in Deutschland und 62 weiteren Ländern 

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger, 

    das Europäische Wirtschaftsforschungs-Institut in Zürich ist auf die Erforschung von Wirtschafts- und Finanzthemen spezialisiert. Der Econ-Cast Business Monitor misst die Einschätzungen und Erwartungen von Unternehmern und Vorständen deutscher Unternehmen an ihre Geschäftsentwicklung und an den Wirtschaftsstandort Deutschland. 

    Wir laden Sie, Herr Dr. Buchberger, zur Teilnahme an der Studie ein. Danke für Ihre Teilnahme.

  56. Dr. Johanna Eva Theiss sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    was macht ein Investment-Engagement langfristig erfolgreich? „Disziplin, Disziplin und nochmals Disziplin!“, meint Dr. Manuela Lindl, Portfoliomanagerin der TRUST-Premium7-V Strategie.

    Keine Frage gehört ein konsequent angewandter, klar strukturierter Investmentprozess zu den Grundpfeilern einer langfristig gewinnbringenden Fondsstrategie.

  57. Urs Glass sagt:

    Falls Sie gerade noch überlegen, ob Sie sich unserer TRUST-Blogs-Community anschließen, hier ganz frische Feedbacks derjenigen, die die Plattform bereits einige Jahre testen konnten.

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