WELTWEITE FINANZBILDUNG IST NOCH SEHR DÜNN!

Am 1. Dezember 2014, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Überraschende Fakten zum Thema finanzielle Bildung aus der ganzen Welt – "Wer viel Geld verdient, wird nicht automatisch reich!" In der Schule und an der Universität lernen wir geschichtliche Sachverhalte kennen, berechnen komplexe Logarithmen und entziffern lateinische Texte oder gar ägyptische Hieroglyphen. Unsere Lehrer und Professoren bringen uns nie bei, wie wir mit unserem Einkommen umgehen sollen oder gar unser Vermögen damit vergrößern. Die TRUST-Gruppe-Finanzexperten in Zusammenarbeit mit Verbraucherschutz-VDS e.V, zeigen, wie Menschen überall auf der Welt mit ihrem Geld umgehen und wie viel sie über Finanzthemen wissen.

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Erst Finanzwissen macht reich!
In den USA konnten nur knapp ein Drittel der 23- bis 28-Jährigen, einfache Finanzfragen zu Zinsen oder Inflation beantworten. Eine Studie aus dem Jahr 2013 zeigte, dass finanzielle Allgemeinbildung eng mit soziodemografischen Merkmalen und der finanziellen Gewandtheit der Familie zusammenhängt. Vergleichen wir einen Mann mit Universitätsausbildung, dessen Eltern über Aktien und Ersparnisse für den Ruhestand verfügten, und eine Frau mit niedrigerem Bildungsstand und nicht vermögenden Eltern – Der Mann hat 45 Prozentpunkte mehr Chancen, über Risikodiversifizierung und Optimierung seiner Finanzen Bescheid zu wissen.
Quelle – Financial Literacy among the Young, 2013

Finanzbildung in der Schule – Überwiegende Mehrheit in Europa wünscht sich viel mehr Finanzbildung. Alle Angaben in Prozent.

Rang Land Erhalten
Finanzbildung
Wünschen sich
mehr Finanzbildung
1 Großbritannien 12 88
2 Niederlande 19 84
3 Rumänien 15 83
4 Österreich 25 82
5 Polen 18 79
6 Deutschland 18 78
7 Luxemburg 21 77
8 Belgien 19 76
9 Spanien 11 74
10 Italien 13 72
11 Türkei 8 71
12 Frankreich 9 63

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – ING DiBa, Ipsos

Richtig analysieren und vor allem PLANEN bringt mehr ein
Fast neun von zehn Norwegern hatten angegeben, sich um ihre Finanzen zu kümmern. Allerdings erstellte nur jeder Vierte seinen eigenen Budgetplan. Das zeigt, dass mehr Menschen ihre kürzlich erfolgten finanziellen Aktivitäten nachverfolgen, als dass sie zukünftige Ausgaben planen.
Quelle – ECD Arbeitspapier zur Messung der finanziellen Allgemeinbildung

Schweigen ist Silber, Reden ist Gold
Mexiko führt die Liste der Länder an, in denen Eltern oft mit ihren Kindern über Geld sprechen. Mexikaner reden an mindestens 41.7 Tagen pro Jahr mit ihren Kindern über Geld. Brasilien liegt mit 38.1 Tagen an zweiter Stelle. Befragte aus Indonesien gaben an, am wenigsten mit ihren Kindern über Geld zu sprechen – nur an 5.5 Tagen pro Jahr. In US amerikanischen Familien ist Geld an 25.8 Tagen ein Thema.
Quelle – Visa International Financial Literacy Barometer 2012

Für Frauen ist das ein großes Thema
Laut Dr. Flore-Anne Messy von der OECD-Direktion für Finanz- und Unternehmensangelegenheiten ist es wenig wahrscheinlich, dass Frauen die Antworten auf Fragen zu ihren persönlichen Finanzen kennen. Wahrscheinlich ist, dass Frauen den Umgang mit Geld als stressig empfinden und nicht die Möglichkeit haben, einfach einmal Investitionen auszuprobieren, da sie im Schnitt über geringere Einkommen verfügen. "Finanzielle Bildung und Coaching können deshalb zur Verbesserung des Selbstvertrauens und Wissensstands von Frauen beitragen. Es gibt Anzeichen dafür, dass Frauen auf solche Angebote mit größerer Begeisterung reagieren als Männer" - sagt Dr. Messy.

Wissen allein reicht nicht immer aus
Mangelhafte Finanzkenntnisse bringen nicht immer schlechtes finanzielles Verhalten mit sich. Eine Studie aus dem Jahr 2013 zeigte, dass das Finanzwissen der Inder verglichen mit 13 OECD Ländern auf niedrigerem Niveau liegt. Dennoch zeigte die Mehrheit der Inder im Umgang mit Geld ein durchdachtes Vorgehen. Was das häusliche Budget betrifft, gehörte Indien zu den am besten bewerteten Ländern der Welt. Weil die Inder gewohnt sind genau zu prüfen, welche Ausgaben sie sich leisten können.
Quelle – Financial Literacy among Working Young in Urban India, Agarwalla, Barua, Jacon and Varma, OECD, 2013

Ist die junge Generation auf dem richtigen Weg?
Junge Leute in Malaysia, Japan, der Türkei und Deutschland wissen genau, wie wichtig es schon im jungen Alter ist, Geld auf die hohe Kante zu legen. In dieser Hinsicht kann die junge Generation nichts von der älteren lernen - Leider und das ist sehr traurig.
Quelle – International Pension Papers 2/2014, Security – Trust – Solidarity

Wenn man plötzlich reich wird!
Indonesien konnte in den letzten Jahrzehnten ein rapides Wachstum verzeichnen. Einst war der größte Inselstaat der Erde hauptsächlich landwirtschaftlich geprägt und größtenteils verarmt. Heute hat sich das Land zu einer Industrienation mit zunehmender Verstädterung und einer stark wachsenden Mittelschicht gemausert. Dieses neue finanzielle Wachstum hat auch seine Grenzen. Obwohl viele Indonesier sich finanziell sicherer fühlen als andere Einwohner Asiens, belegte Indonesien in einer Studie über die finanzielle Allgemeinbildung in 28 Ländern den vorletzten Platz.
Quelle – Daten basieren auf einer Studie des Finanzdienstleisters Visa

Junge Generation lernt dazu
Die Generation zwischen 18 und 33 Jahren, die so genannten "Millennials", sieht die Banken und ihre Dienstleistungen sehr kritisch. Zu dem Ergebnis kommt der "Millennial Disruption Index" der Agentur "Scratch", die zum New Yorker Medienkonzern "Viacom" gehört. Drei Jahre lang haben die Macher der Studie in den USA über 10.000 Millennials nach ihrer Meinung zu Unternehmen unterschiedlicher Branchen befragt. Für die Bankenbranche zeichnet die Studie ein düsteres Bild – 33 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass Banken vollkommen unnötig sind. 71 Prozent gaben an, dass sie lieber zum Zahnarzt gehen, als mit ihrem Bankberater zu sprechen. Mehr als die Hälfte der Befragten gibt an, zwischen ihrer Hausbank und anderen Bank-Instituten keinerlei Unterschied erkennen zu können. Jeder Dritte wäre bereit, in den kommenden 90 Tagen sein Geldinstitut zu wechseln.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.
Die "DÜNNE" weltweite Finanzbildung ist mit dafür verantwortlich, dass sich eine Handvoll Menschen regelmäßig die Taschen füllen auf Kosten anderer. Die beste Finanzbildung für alle, die an ihren finanziellen Erfolg interessiert sind, gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Das prüfen wir regelmäßig seit über 15 Jahren und empfehlen es im gesamten deutschsprachigen Raum weiter, an unsere Mitglieder und Interessierte. Melden Sie sich jetzt an unter - 089 – 550 79 600 oder schreiben eine E-Mail - info@trust-wi.de

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54 Anmerkungen für WELTWEITE FINANZBILDUNG IST NOCH SEHR DÜNN!

  1. Prof. Dr. med. Dr. dent. Isabella Hausmann sagt:

    In einer europaweiten Studie hat die ING-DiBa, zusammen mit Ipsos Marktforschung, die großen Bankthemen unserer Zeit untersucht. Hierfür wurden in zwölf europäischen Ländern über 11.000 Erwachsene repräsentativ befragt. Beim Thema Finanzbildung offenbaren sich teilweise große Unterschiede zwischen den Ländern.

    In Deutschland geben mit 53 Prozent mehr als die Hälfte der Menschen zu, keine Finanzbildung zu haben. In absoluten Zahlen ausgedrückt outen sich damit 35 Mio. deutsche Erwachsene als finanzielle Analphabeten. Gleichzeitig fordern 78 Prozent der Deutschen, dass Finanzbildung in der Schule vermittelt werden sollte. Doch nur 18 Prozent haben diese dort bekommen. Damit haben 60 Prozent aller Erwachsenen in Deutschland, dies entspricht 40 Mio. Menschen, gegen ihren Willen keine Finanzbildung in der Schule bekommen.

    Der Verbraucherschutz-VDS und die TRUST-Gruppe gemeinsam schließen die große Lücke – melden Sie sich zur Weiterbildung jetzt an!

    • Dipl.-Kauffrau Johanna Simmerer sagt:

      Liebe Professorin Hausmann, nach der von Ihnen zitierten STUDIE, haben die Deutschen die geringste Finanzbildung in ganz Europa. Und das soll was heißen.

      • Dipl.-Ökonom Joseph Biller sagt:

        Hallo zusammen,

        das soll heißen, dass wir in Deutschland mindestens doppelt so viel Vermögen mehr hätten, als wir jetzt haben. Das ist auch die Meinung von Verbraucherschützer und der TRUST-Gruppe Experten.

  2. Dr. dent. Richard Schneider sagt:

    Mir ist nach dem Durchlesen Eurer Kommentare und dem Artikel aufgefallen, dass, wenn wir mehr über unsere Finanzen wissen würden, hätten auch die Banken nicht die Möglichkeit uns alle so über den Tisch zu ziehen!

  3. Georg Graf von Mollo sagt:

    Ein sehr interessantes Thema, Herr Prof. Herrmann!

    Bei der Einschätzung der Finanzkompetenz nach Geschlecht sehen vor allem Südeuropäer deutliche Gelder-Unterschiede und schreiben Frauen erheblich mehr Finanzkompetenz als Männern zu.

    In allen europäischen Ländern ergibt die Befragung, dass Männer weniger kompetent als Frauen angesehen werden. Die geringsten Unterschiede zwischen Männern und Frauen werden in Deutschland und seinen Nachbarländern beobachtet – haben Frauen auch hier einen Kompetenzvorsprung?

  4. Thomas Schnierle sagt:

    Hallo alle zusammen,

    eine solide Finanzbildung der Bürger ist heutzutage in aller Munde, aber wieso ist sie so wichtig für unser gesellschaftliches und privates Leben?

    • Dr. dent. Josef Woltery sagt:

      Hallo lieber Herr Schnierle,

      Veranlagungs-, Finanzierungs- und Versicherungsthemen begleiten in unserer heutigen Zeit jeden Bundesbürger und prägen unseren Lebensstandard maßgeblich. Finanzwirtschaftliches Wissen betrifft nicht nur Erwachsene, besonders auch Jugendliche in Studium oder Ausbildung, denn eine gute Finanzbildung fördert nicht nur den bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit Geld und trägt damit zu geordneten finanziellen Verhältnissen bei.

      Es verbessert die persönliche Verhandlungsposition gegenüber Banken, Bausparkassen, Investmentgesellschaften und Versicherungen. Ich für meinen Teil gehe nur noch zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  5. Birgit Heuser sagt:

    Über sechs Millionen Menschen in Deutschland sind verschuldet. Gründe dafür – plötzliche Schicksalsschläge wie Verlust des Arbeitsplatzes, Krankheit, falsches Konsumverhalten, geringes Finanzwissen, keine strategische Zukunftsplanung.

    Bin froh die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen kennengelernt zu haben. Sie beraten mich ausführlich und stärken mein Wissen rund um die Finanzthemen.

  6. RAin Emmanuelle Heneke sagt:

    Finanzbildung ist mit unter das Wichtigste, um als Laie überhaupt in der Lage zu sein, verschiedenartige Veranlagungs-, Finanzierungs- und Versicherungsangebote vergleichen und einschätzen zu können, damit Veranlagungserträge erhöht, Versicherungsschutz optimiert und Finanzierungskosten gesenkt werden können.

    Eine einfachere Lösung ist, man geht gleich zu den unabhängigen TRUST-Gruppe-Experten.

  7. Private Bankerin Christine Lagarde sagt:

    Bei FINANZBILDUNG – ROTE LATERNE FÜR DEUTSCHLAND!

  8. MBA Alexander Petermann sagt:

    Liebe Frau Lagarde,

    nach einer Studie, die im Auftrag der ING DiBa durchgeführt wurde, zeigt, dass Deutschland unter allen untersuchten Staaten sogar das traurige Schlusslicht bildet. Und dass es mit der Finanzbildung in Deutschland nicht zum Besten steht ist kein großes Geheimnis.

    Selbst bei Young Professionals, also jungen berufstätigen Menschen, die nebenberuflich studieren, wurde festgestellt, dass sie sich in ihrem Wissen in Finanzangelegenheiten überschätzen.

  9. Michael Huber sagt:

    Finanzielle Bildung ist das wichtigste im Leben überhaupt. Und die Mehrheit der Deutschen haben keine! Weder in der Schule, in Studium, Beruf oder noch im Familienkreis haben sie es gelernt.

    Eine repräsentative Umfrage ergab – es gibt hierzulande 35 Millionen finanzielle Analphabeten.

  10. Sabrina Vogl sagt:

    Finanzen und Geld sind für Frauen ein Thema mit vielen Facetten. Altersvorsorge, Vermögensbildung- und gestaltung, Erbschaft, Finanzierung der Immobilie, Versicherungen, …

    Wir wollen eine individuelle und unabhängige Beratung, sowie eine vertrauensvolle BeraterIn an der Seite, zum Beispiel die Financial-Personal-Trainerin der TRUST.

  11. CEO Dr. Jürgen Großmann sagt:

    Es wird höchste Zeit für Ihre Finanzbildung in Deutschland!

  12. Conny Casselmann sagt:

    Hallo Herr Großmann! Eine Umfrage ergab – die Deutschen sind die größten Finanz-Analphabeten Europas!

  13. Dr. Claudia Brichter sagt:

    Wisst Ihr, wie man ein Vermögen am besten verlieren kann? Das ist ganz einfach, wenn man keine Ahnung hat, was der Banker einem da auftischt.

  14. Prof. Dr. Dr. h.c. Simone Hartmann sagt:

    Jetzt mal der Reihe nach. Man kann Vermögen auf unterschiedliche Weise verlieren, zum Beispiel durch falsche Kredite, Arbeitslosigkeit, Scheidung, unzureichende Versicherungen, Anlagefehler, falsche Beratung, Betrug, Spekulation, Spiel, Emotionen in Sachen Geld, speziell Gier und Angst, Klumpenrisiken, Steuern, Inflation, Enteignung, Krieg u.a.

    Von den meisten dieser Gefahren schützen am besten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  15. RAin Carola Frank sagt:

    Über Wirtschaft und Finanzen lernen Schüler viel zu wenig. Ausgerechnet Banken und Finanzdienstleister bieten an, das zu ändern. Was für ein Paradoxem.

    Da sind die Unabhängigen TRUST-Gruppe-Experten um vielfaches besser geeignet.

  16. Journalist Steffen Salomon sagt:

    „Ein Haushalt ist keine Bagatelle“ – Hier ein Handyvertrag, da ein Kredit – schnell können auch junge Erwachsene in die Miesen geraten.

    TRUST-Gruppe Haushalts- und Verschuldungsexperten erklären, warum Wirtschaft jeden betrifft und wie man Haushalten lernt. Melden Sie sich jetzt an!

  17. Vertriebsdirektor Dirk Förster sagt:

    Selbst entscheiden zu können, ist auch etwas Positives. Und das kann man nur, wenn man eine Ahnung von der Materie hat.

  18. Nil Klenz sagt:

    Wer rastet, der rostet. Es ist lohnenswert in das eigene Finanzwissen zu investieren. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bieten hervorragende Seminare an.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/vortraege/

  19. Joseph Sepp sagt:

    Beraten und aufgeklärt werden möchte ich nur von einem Profi – von TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Wäre ich von Anfang an hier Kunde, wäre ich schon vermögend.

  20. Mario Klaprath sagt:

    Es geht nicht nur um das Besitzen, sondern auch um das Wissen. Stellen Sie sich vor, Sie zahlen Jahre lang in die Lebensversicherung ein, wissen jedoch nicht, was Sie am Schluss ausbezahlt bekommen.

    Oder Sie investieren in ein Unternehmen, ohne dessen Historie zu kennen. Macht das alles Sinn?

    • Sophie Müllner sagt:

      Wenn Sie mich fragen, Herr Klaprath – NEIN!

      Es ist besser zu wissen, wohin man investiert ist, welche Chancen und Risiken sich dahinter verbergen, …

      Ausführliche Aufklärung sowie Beratung und Betreuung bietet die TRUST-Gruppe an.

  21. Karsten Stein sagt:

    Liebe Blog-Redakteure – herzlichen Dank für den Artikel.

  22. Peter Daubner sagt:

    Dr. Stefan Buchberger, Financial-Personal-Trainer mit vielfältigen Erfahrungen aus über 25 Jahren in ERFOLGS-Psychologie, gehirngerechte Finanzberatung unterstützt Sie mit Top-Trainings bei der Entwicklung Ihres eigenen Finanzwissens.

  23. Sebastian Krieger sagt:

    Eine internationale Umfrage von Natixis Global Asset Management NGAM, ergab – die Privatinvestoren in Deutschland schätzen ihr Finanzwissen selbst für unzureichend ein.

    Das Anlageverhalten sei auf Sicherheit fokussiert und von Unsicherheit geprägt, so NGAM. Durch das Thema Volatilität und Schuldenkrise seien die Anleger verunsichert. 50 Prozent behaupten, dass sie keine klare Strategie haben, wie sie ihre finanziellen Ziele erreichen können.

  24. Dominik Kruse sagt:

    Unwissenheit kann teuer werden – gerade bei der Geldanlage. Gut informierte Anlegertypen sind klar im Vorteil. Empfehlen kann ich die TRUST-Financial-Trainings.

  25. RAin Maria Ganghofer sagt:

    Verehrter Herr Prof. Herrmann,

    vielen herzlichen DANK für diese Erkenntnis!

  26. Prof. Dr. Hubertus Schweizer sagt:

    Banken haben in großem Stil nicht nur uns, sie haben auch den Zins manipuliert.

    Kurz nach der Entdeckung kam es heraus, wie dreist sie dabei vorgingen.

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen erklären in ihren Vorträgen, wie die Libor-Manipulation funktionierte.

  27. Claudia Gräfin von Rügers sagt:

    Hallo und Guten Tag zusammen,

    die Diskussion um die mögliche Manipulation des Goldpreises spitzt sich weiter zu. In New York wurde erstmals eine Klage gegen die fünf Banken eingeleitet, die den Preis für das Edelmetall zweimal täglich in London festlegen.

    Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, richtet sich die Klage gegen die Deutsche Bank sowie gegen Barclays, HSBC, Société Générale und die Bank of Nova Scotia. Eingereicht wurde sie von dem New Yorker Goldhändler Kevin Maher beim Gericht in Manhattan.

    Maher strebe eine Sammelklage für mehrere Investoren an, die mit Gold Chart zeigen oder Gold-Derivaten handelten oder solche hielten, so Bloomberg.

  28. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Können Menschen mit GELD umgehen? Die Wissenschaftler sagen NEIN!

    Alle Finanzprodukte, Versicherungen, Immobilien, Steuerliche- und Rechtliche Angelegenheiten … und auch das GELD-Verdienen sollte als eine EINHEIT gesehen werden. In Deutschland haben gerade mal 4.3 Prozent der Haushalte eine professionelle Planung erstellen lassen und die dazugehörigen viertel-, halb- oder jährlichen Updates.

    Die anderen haben verschiedene Verkäufer aus den verschiedensten Segmenten, die ihnen unabhängig voneinander Produkte verkaufen. Ganz gleich, ob die zueinander passen oder nicht. Was bleibt, ist nur ein einziges "FINANZCHAOS".

    Möchten Sie sicher sein, dass Ihre Finanzplanung nach professionellen Grundsätzen erfolgt? Wünschen Sie sich einen Partner, der unabhängig, motiviert und mit genauen Kenntnissen des Marktes für Sie tätig ist? Sehen Sie sich als Mittelpunkt der Beratung und Betreuung? Erwarten Sie konkrete Ergebnisse?

    Dann sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ihre Partner für Finanzprodukte, Versicherungen, Immobilien, Steuerumwandlungsmodelle und alle Steuer- und Rechtsfragen. Ihre TRUST-Betreuer schöpfen aus einem weltweiten Netzwerk von Spezialisten aus allen erwähnten Bereichen.

    GELD! Und wie man es VERDIENT – VERMEHRT – BEHÄLT – Machen TRUST-Financial-Personal-Trainer!

  29. CIO Rudolf-August Schweizer sagt:

    Nicht nur Banken, auch die Versicherer versuchen es mit allen Mitteln!

    Ein gutes Fallbeispiel, vorgetragen von Frau Dr. Lindl im letzten TRUST-Seminar! Eine Frau stirbt und der Versicherer versucht sich mit Wortklauberei um die Auszahlung der Versicherungssumme zu drücken. Dass das so nicht geht, hat ein Gericht klargestellt.

    Der Versicherungsschein ist eine Urkunde – was hier steht, das gilt. Ist für den Todesfall im Versicherungsschein einer privaten Rentenversicherung kein Bezugsberechtigter eingetragen, so greift die gesetzliche Erbfolge-Regelung. Das Geld bekommen die Erben. Erben sind alle gesetzlich Erbberechtigte sowie Begünstigte, die aufgrund eines Testaments zum Erben werden. So lautet das Urteil des Landgerichtes Coburg – Aktenzeichen 22 O 598/13. Geklagt hatte ein Mann, dessen Tante verstorben war und ihn testamentarisch als Alleinerben eingesetzt hatte. Aus einer privaten Rentenversicherung der Tante forderte der Kläger einen Restbetrag von 159.000 Euro.

    Der Versicherer verweigerte die Zahlung mit der Begründung, der Neffe sei kein gesetzlicher Erbe sondern lediglich willkürlich im Testament festgelegt. Damit wäre er nicht bezugsberechtigt. Und das Gericht sah das anders.

  30. Petra Hecht sagt:

    Laut einigen repräsentativen Studien sehen sich über 55 Millionen Deutsche als finanzielle Analphabeten.

    Laut einer Umfrage unter deutschen Anlegern wissen viele nicht, wie sie ihr Geld anlegen sollen. Am häufigsten sagen Deutsche und Spanier – “Ich habe keine Finanzbildung erhalten” – über sich.

    Da frage ich mich wirklich, wofür die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen da sind. Hier wird Ihnen alles von A bis Z ausführlich erklärt.

    Gehen Sie lieber hin, anstatt sich als “Analphabet” zu bezeichnen!

    • Dr. med. Winfried V. Aigner sagt:

      Hallo Herr Hecht,

      Sie haben Recht, mit 100 Prozent Einsatz vermitteln die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sofort umsetzbare Inhalte. Mit einem perfekt organisierten Team bieten sie Finanzbildungs-Seminare mit besonderem Erlebnisfaktor. Wissen wird mit Hilfe 'aller' Sinne vermittelt und tief im Unterbewusstsein verankert.

      Beispiele aus der Praxis helfen dabei, das Gelernte sofort im Alltag umzusetzen.

      Schöne Advenszeit!

  31. Juliane Galle sagt:

    Menschen sollen sparen, vorsorgen, weitreichende – finanzielle – Entscheidungen treffen?! Erhalten weder in der Familie noch in der Schule die entsprechende Bildung. Wie soll das funktionieren? Das finanzielle Grundwissen fehlt.

    Starten Sie das Jahr 2015 gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Dadurch haben Sie mehr Finanzwissen und Ordnung in Ihrem Portfolio.

  32. Wolfgang Fechter sagt:

    Wer nichts über seine Finanzen weiß, wird sich schwer tun, erfolgreich vorzusorgen. Der oder diejenige ist abhängig von Beratern aus Banken und Versicherungen. Wollen Sie das?

  33. Kathrin Dam sagt:

    Wie sind die Jugendlichen, wenn es um Finanzkompetenz geht – Bankkonten, Kreditkarten, Finanzplanung? Was wissen sie über Zinsen, Sparen, Risiko und Erträge? Die PISA-Studie der OECD stellt Wissenslücken fest.

    Nicht einmal 15 Prozent aller Studenten zeigten richtige Basiskenntnisse. Shanghai-China erreichte im Test das beste durchschnittliche Ergebnis – gefolgt von Belgien.

    • Petra Horn sagt:

      Brigitte Miksa, Leiterin des International Pension Teams von Allianz Asset Management kommentiert diese Studie wie folgt – “Es ist erstaunlich, wie wenig unsere Jugendlichen für das moderne Leben gerüstet sind. Wir müssen handeln, so viel ist sicher”.

      Ich habe mich für die Vorträge der TRUST-Gruppe vormerken lassen.

  34. Korbinian Halbedl sagt:

    Der Artikel hat mal wieder gezeigt wie wichtig eine gute Finanzbildung ist.
    Denn sowohl den Umgang als auch das Planen mit Finanzen kann bzw. sollte man unbedingt erlernen!

  35. Christian Schencke sagt:

    Die Forscherinnen Prof. Annamaria Lusardi von der George Washington School of Business und Dr. Olivia Mitchell, University of Pennsylvania zeigen auf – wer sich in Finanzangelegenheiten nicht gut auskennt, nimmt eher einen Kredit auf, spart weniger und bezahlt tendenziell höhere Gebühren für Finanzprodukte. "Über ein ganzes Leben betrachtet schadet man sich mit einem solchen Verhalten ganz erheblich.

    Angesichts der demografischen Entwicklung und zunehmend angespannter Staatsfinanzen in vielen Ländern der Welt ist es essentiell, dass wir selbst für unser Alter vorsorgen. Eine Gesellschaft, die nicht ausreichend darauf vorbereitet ist, weitreichende finanzielle Entscheidungen zu treffen, steht vor sozialen Problemen." – Brigitte Miksa, Leiterin des International Pension Teams von Allianz Asset Management

  36. Tim Teuber sagt:

    Herr Prof. Dr. Dr. Herrmann – vielen Dank für Ihre Empfehlung.

    Ihnen und Ihrer Familie eine besinnliche Adventszeit!

  37. Peter Habl sagt:

    Guten Morgen, Herr Herrmann.

    Ein sehr spannendes Thema, das jeden betrifft, ob Kind oder Erwachsener.

  38. Ludwig Herbst sagt:

    Herzlichen Dank für den Vortrag, Herr Dr. Buchberger. Dass Sie sich vor Weihnachten noch Zeit für uns nehmen, sehr lobenswert.

  39. Prof. Dr. Reiner von Rosenthal sagt:

    Damit das Vermögen wächst – Wünschen sich die meisten deutschen Kunden laut Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov viel bessere Beratung. Auch bessere Internetseiten sind gewünscht.

    All das können Sie bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ab sofort haben.

  40. Sandra Singe sagt:

    Es gibt Millionen von Informationen im Internet – Ihre sind erstklassig.

  41. Dr. med. Helmuth Schatz sagt:

    Hallo Gemeinde, ich bin neu hier und freue mich auf einen angeregten Austausch mit Euch! Eine schöne Vorweihnachtszeit wünsche ich allen.

  42. Sven Armon sagt:

    Vielen Dank für die Vorträge, Herr Dr. Buchberger. Habe gemerkt, dass eine gewinnbringende Finanzwissens-Erweiterung nur mit Ihnen funktioniert.

  43. Rabea Poscher sagt:

    Geld ist etwas Emotionales. Es erzeugt bewusst oder unbewusst Neid, Hass, Stolz, Bewunderung. Die Psychologie des Geldes habe ich in einem TRUST-Seminar kennengelernt. Sehr interessant und empfehlenswert.

  44. Elias Serber sagt:

    Herzlichen Dank für die tolle Schulung. Kann die TRUST-Trainings nur weiterempfehlen.

  45. Dr. med. Markus Grüner sagt:

    In God we TRUST – Übersetzt heißt das – Wir vertrauen auf Gott! Und wir zusätzlich auch auf die TRUST-Gruppe-Berater!

    Frohe Weihnachten und die besten Wünsche für ein glückliches neues Jahr!

  46. Prof. Dr. med. Hannelore Gruber sagt:

    Gott wusste, warum er für uns Ameisen machte. Als Vorbild für uns Menschen, damit wir von ihnen lernen können.

    Dieses Zitat könnt von Gott stammen – “Gib niemals auf, übe dich in Weitsicht, bleib positiv und mach was du kannst. Und das was du kannst, von dem dann so viel du kannst. Und deine Zukunft ist gesichert!”

    Übrigens – Wer es mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen macht hat den Kampf mit sich selbst schon fast GEWONNEN

  47. RAin Sabine Dittmann-Dicke sagt:

    “Die Welt wird von Menschen beeinflusst, die klare Ziele haben. In einem System übernimmt immer das klarste Element die Führung!”

    Für mich ist das die beste TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen aussage.

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