TABELLEN – die REICHSTEN MENSCHEN der WELT 2014 – Teil 2!

Am 6. Oktober 2014, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Mit der Steve Jobs berühmten Rede möchte ich euch zeigen, dass jeder alles erreichen kann, auch unvorstellbar reich zu werden. Steve Jobs hielt im Sommer am 12. Juni 2005 eine Rede an der akademischen Abschlussfeier der Stanford Universität. Diese Rede gilt als einer der bekanntesten Reden von Jobs, da er darin auch persönlich tief blicken lässt. Er äußerte sich in drei kurzen Geschichten über seine Herkunft, Werdegang und vor allem auch über den Tod. Die persönlichste Rede des Apple-Gründers war sehr ergreifend. Er hat niemals mehr so tief in sein Leben blicken lassen. Seine besten ERFOLGSKONZEPTE lernen die Teilnehmer bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Vorträgen. 

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TABELLEN – die REICHSTEN MENSCHEN der WELT 2014 – Teil 1!

Am 22. September 2014, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Nach Forbes-Magazins machte das Privatvermögen von Steve Jobs kurz vor seinem Tod im März 2011 rund 8.3 Milliarden Dollar aus. Sein Erfolgsaufstieg begann mit der Gründung von Apple im Jahr 1976, zusammen mit seinen Freunden Steve Wozniak und Ronald Wayne. Mit dem Apple II, ihrem zweiten Heimcomputer, wurde das Unternehmen zu einem der wichtigsten Computerhersteller. Der Apple II wurde wenige Jahre später durch den Macintosh abgelöst, dessen Serie bis heute weiterverfolgt wird. 1985 verließ Steve Jobs Apple aufgrund interner Streitigkeiten und gründete in der Folgezeit das Computerunternehmen NeXT und investierte in das Animations-unternehmen Pixar. Nur einmal überraschte Steve Jobs durch Offenheit – Der so auf Geheimhaltung und seine Privatsphäre bedachte Apple-Visionär wandte sich 2005 an Studenten der US-Elite-Uni Stanford mit drei kurzen Geschichten. Und hier ist die 1. Geschichte aus seiner berühmten Rede.

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BANKEN-MANIPULIEREN – durch DARK POOLS, FLASH-TRADER, SCHATTENBÖRSE!

Am 8. September 2014, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Die Parkette der größten Börsen dieser Welt sind längst zu Kulissen verkommen. Gehandelt wird fast nur noch im Hintergrund – Computer lösen Menschen nach und nach ab. Große Investoren nutzen "Dark Pools" für ihre Deals – und die kleinen gucken in die Röhre. Noch drängen sich Broker um Kursmonitore oder Makler tippen geschäftig Zahlen in die Tastatur und noch lässt sich ein Finanzchef von Börsenreportern interviewen, während die Ticker über ihren Köpfen vorbeiwandern – tatsächlich ist das alles nur SHOW. Das Parkett an der New York Stock Exchange – NYSE – ist kaum mehr als eine Kulisse fürs Fernsehen, das den Schein fürs breite Publikum wahren soll. Nur die Musik spielt ganz woanders. "Flash Boys" – Hochfrequenzhändler sind heute für rund 80 Prozent des gehandelten Aktienvolumens in New York verantwortlich.

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URLAUB RICHTIG GESTALTEN und ERHOLT ZURÜCKKOMMEN!

Am 11. August 2014, in Magazine, von Dr. h.c. Manuela Lindl

Deutschland macht Ferien – und das ist gut so. Wissenschaftliche Studien belegen, was wir schon immer wussten – Urlaub macht gesund und glücklich! So zeigten Menschen, die sich keine regelmäßigen Auszeiten gönnen, ein deutlich höheres Risiko, zu erkranken. Und, auch das zeigen wissenschaftliche Studien – Eine Investition in Erlebnisse, Ausflüge und Urlaube macht Menschen glücklicher als materielle Dinge wie Schmuck, Kleidung oder elektronische Geräte. Es gibt mehr positiven Effekt von regelmäßigen Auszeiten – Lieber mehrmals im Jahr verreisen als nur einen großen Urlaub zu unternehmen. Pausen sind eine wichtige Voraussetzung für Produktivität, das wissen Psychologen und Hirnforscher. VORSICHT – Wer sich zu sehr gehen lässt, riskiert den geistigen Verfall.

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EINER der GRÖSSTEN BANKENPLEITEN DEUTSCHLANDS und IHRE FOLGEN!

Am 14. Juli 2014, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Am 26. Juni jährte sich die spektakulärste Bankenpleite der deutschen Nachkriegsgeschichte zum 40. Mal. Diesem weniger rühmlichen Beispiel folgten seitdem bis heute mehrere dutzend Privat- und Raiffeisenbanken bzw. Sparkassen. Am 02. Juni 1955 erwarb der in Köln geborene Iwan David Herstatt das Kölner Bankhaus Hocker & Co., das damals eine Bilanzsumme von 52 Millionen DM aufwies. Nach dem Ableben des vorherigen Inhabers stand es zum Verkauf an. Am 10. Dezember 1955 firmiert das Bankhaus in "I. D. Herstatt KGaA" um. Hinter der für eine Bank seltenen Rechtsform verbarg sich der Herstatt-Jugendfreund und Versicherungsunternehmer Hans Gerling, der sich mit einer Einlage von 5 Millionen DM als Kommandit-Aktionär beteiligte.

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GUTER RAT – EIGENES GELD RETTEN vor DEM EURO!

Am 30. Juni 2014, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Die Euro-Krise findet kein Ende, die Konjunktur springt im restlichen Europa nicht an und der Internationale Währungsfonds prognostiziert eine Deflation. Die Euro-Zone fällt im Moment konjunkturtechnisch deutlich zurück. Die Wirtschaft in den USA soll 2014 nach offiziellen Schätzungen um 1.9 Prozent wachsen, die der Euro-Zone hingegen um 0.4 Prozent schrumpfen. Fast noch größer ist derzeit der Gegensatz in der Geldpolitik. Während die Geldmenge in den USA nach wie vor steigt und die Fed unbeirrt ihre Bilanzsumme vergrößert, ist in der Euro-Zone seit spätestens diesem Jahr genau das Gegenteil zu beobachten.

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FIFA – ALLE FUSSBALLWELTMEISTER VON BEGINN an 1930 – 2014!

Am 2. Juni 2014, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Seit 1930 – von 19 stattgefundenen Weltturnieren – wurde die deutsche Nationalelf 3 Mal Weltmeister – erster Platz, 4 Mal Vizeweltmeister – zweiter Platz – und 4 Mal Dritter. Insgesamt eine eindrucksvolle Bilanz. Die Zeit des organisierten Fußballs begann 1863 mit der Gründung der englischen Football Association in London. Zu diesem Zeitpunkt war das britische Empire die einflussreichste Nation der Welt, es hatte auf der gesamten Welt seine Stützpunkte und britische Schiffe waren in jedem Hafen zu finden. Diese historische Besonderheit war die Grundlage für die weltweite Verbreitung der englischen Fußballregeln innerhalb einer Generation. Die ersten Spiele außerhalb der Britischen Inseln wurden in Seehäfen von britischen Matrosen organisiert.

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