ANLAGE-ERFOLG STUDIEREN – BEI ELITE UNIS ODER TRUST-GRUPPE!

Am 20. Mai 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Hervorragende Ergebnisse der Stiftungsfonds von Elite Unis wie Harvard oder Yale finden in der Finanzbranche weltweit sehr große Beachtung. Zu recht, sie sind exzellent. Viele Vermögensverwalter in den USA orientieren sich an deren Anlagekonzepten. Auch für den deutschen Privatanleger ist das eine Bereicherung für seine Vermögensanlagen. Breite Streuung der Gelder über unterschiedliche Anlageklassen macht die Schwankungen in turbulenten Jahren erträglicher. Ein langfristiger Anlagehorizont gleicht das immer wieder aus. Auch die TRUST-Gruppe setzt diesen Ansatz in den Vermögensverwaltungs-Strategien – Premium7 und Premium7-V um.

 

Althergebracht ist nicht mehr zeitgemäß! Höchste Zeit für Zeitgemäßes.

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Prof. Dr. h.c. Franz Herrmann – VDS Verbraucherschutz e.V. – links – bei Übergabe des Kundenawards an Dr. h.c. Stefan Buchberger von der TRUST-Gruppe, zum 15. Mal in Folge.

Auf höchstem Niveau werden über 500 Milliarden Dollar verwaltet
US-amerikanische Elite-Hochschulen Yale, Harvard und Co. sind nicht nur für ihre herausragende Ausbildungsqualität weltberühmt. Auch als Vermögensverwalter liegen sie sehr weit vorn. Nach den im Januar 2015 veröffentlichten Zahlen verfügen die Stiftungen der US-Hochschulen über mehr als 500 Milliarden US Dollar. Davon befinden sich, in den Endowment-Funds von Harvard, über 36 Milliarden Dollar, Yale kommt auf knapp 24 Milliarden US Dollar. Mit diesem Kapital erwirtschafteten sie in den vergangenen zehn Jahren durchschnittlich über zehn Prozent Rendite – und das, obwohl Krisenjahre wie 2007 und 2008 auch hier ihre Spuren hinterließen. Natürlich investieren die Strategen der Unis auch in komplexe Konstruktionen wie Hedgefonds, Private Equity, Rohstoffe und Immobilien.

Breite Streuung heißt die Zauberformel
Die Fonds der US-amerikanischen Elite-Hochschulen sind bekannt für ihre innovativen Anlagestrategien. Was können die deutschen Privatanleger davon lernen? Zum Beispiel, dass in den Stiftungsdepots derzeit nur noch knapp ein Zehntel der immensen Vermögen in Anleihen gehalten werden. In diversen Untersuchungen wurde festgestellt, dass die hohen Anlagerenditen der Endowment-Funds der führenden Universitäten dieser Welt, nicht das Resultat überdurchschnittlicher Selektions- und Timing-Fähigkeiten, sondern im Wesentlichen eine Entschädigung für die breite Streuung und langem Atem sind.

Die wichtigsten Regeln …
 Je länger der Anlagehorizont, desto größere "Risiken" können in einzelnen
    Vermögenspositionen eingegangen werden. 

 Eine breit diversifizierte Anlagestruktur hilft, Rückschläge einzelner Anlageklassen
    abzufedern und schafft eine niedrigere Abhängigkeit von Marktschwankungen.
 Gering korrelierte Anlageklassen – Sachwerte wie Private Equity, Immobilien oder
    Hedgefonds, können in turbulenten Börsenzeiten die Kursverluste ausgleichen.

Nur langer Atem zahlt sich aus
Den Anlagen, die an der Börse bei uns in Deutschland aktiv sind, werden gerne die althergebrachten Ratschläge gegeben wie „Sell in May and go away“ – also „Verkaufe im Mai und bleib der Börse fern“. Ergänzt wird dieser Rat mit der Aussage „But remember to come back in November“ – also „Komme im November wieder zur Börse zurück“. Solchen pauschalen Empfehlungen sollten wir Anleger auf keinem Fall folgen. Diese haben heute keine Gültigkeit mehr. Darauf weisen besonders wir vom Verbraucherschutz-VDS e.V. hin.

Fallbeispiel aus der Praxis
Wer seine Aktien im Mai verkauft und diese im November wieder erwirbt, zahlt Transaktionskosten von zumeist jeweils rund einem Prozent. Anleger, die Anfang Mai 2014 Aktien des DAX verkauft und Anfang November wieder erworben hätten, konnten die Wertpapiere durchschnittlich rund zwei Prozent günstiger zurückkaufen, hätten auch Transaktionskosten in etwa gleicher Höhe und damit unter dem Strich nichts verdient.

Wer versucht, den Markt zu schlagen, hat verloren
Wertpapiersparer sollten erst gar nicht versuchen, den Aktienmarkt mit kurzfristig angelegten Käufen und Verkäufen zu schlagen. Stattdessen sollten wir Sparer regelmäßig einen festen Betrag investieren, mit dem Kauf von Aktienfondsanteilen. Auf diese Weise minimieren wir unsere Transaktionskosten. Zugleich disziplinieren wir Anleger uns selbst und entgehen der Gefahr, sich pro-zyklisch zu verhalten. So konnten Investoren, die monatlich in Fonds mit deutschen Aktien 500 Euro einzahlten, in den letzten zwanzig Jahren – bis Ende Dezember 2014 – einen Anlageerfolg von durchschnittlich 7.9 Prozent pro Jahr erzielen.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.
TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ganzheitliche Vermögens-Strukturanalyse gepaart mit professioneller Vermögens-Konzeption vernetzt alle Vermögens-Bestandteile, um vorhandene Wertschöpfungs-Potenziale zu ermitteln und optimal zu nutzen. Das Erkennen und Bereinigen von möglichen Risiken steht dabei im Vordergrund. Wer Vermögen aufbauen und sichern will, handelt stringent. Nur so ist die Unabhängigkeit und Neutralität gewährleistet. Schreiben Sie jetzt eine E-Mail – info@trust-wi.de und Sie werden gerne zurückgerufen. Wahlweise rufen Sie an oder schreiben eine SMS oder Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555.
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56 Anmerkungen für ANLAGE-ERFOLG STUDIEREN – BEI ELITE UNIS ODER TRUST-GRUPPE!

  1. Dipl.-Kaufm. Maxime Geldermann sagt:

    Stringent bedeutet – streng nach den Regeln oder dem Plan, beziehungsweise lückenlos, folgerichtig, schlüssig, logisch.

    Einen Finanz-Plan stringent zu verfolgen ist nur so lange sinnvoll, bis Situationsänderungen ein flexibles Umdenken erfordern. So gesehen finde ich die Empfehlung von Herrn Prof. Herrmann richtig.

    Ich selbst kann es aus Erfahrung ganz und gar so bestätigen.

  2. Gottlieb Picka sagt:

    Hallo und guten Tag, Herr Geldmann!

    Wir Menschen werden immer älter. Um den Ruhestand zu genießen, muss man ihn sehr gut planen. Ich mache das gemeinsam mit der TRUST-Gruppe.

  3. Chief Financial Officer Dr. h.c. Manuela Lindl - TRUST-Gruppe sagt:

    Sehr geehrte LeserInnen, liebe TRUST-Gruppe Interessierte!

    Wir können Ihr Vertrauen nicht kaufen. Wir sagen DANKE, wenn Sie uns die Chance geben, es uns zu verdienen.

    Wir wünschen einen sonnigen Frühling und viel Spaß bei der Lektüre der wissenschaftlichen TRUST-Blogs.

  4. Dipl.-Kaufm. Reinhold Liierst sagt:

    Hallo Herr Prof. Herrmann!

    Mehrere 100 Milliarden Euro sind in Deutschland nicht ruhestandsgerecht angelegt. Das Geld versauert unter anderem niedrigverzinst auf Tages- oder Festgeldkonten und nimmt mit der Inflation immer weiter ab.

    Gleichzeitig unterschätzen die Menschen ihre Lebenserwartung um gute 15 Jahre. Für Berater wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, die sich der Herausforderung stellen und hier Aufklärung betreiben, ergibt sich ein Geschäftsfeld mit Riesenpotenzial.

  5. Nino Braun sagt:

    Eine Empfehlungsquote von fünf Neukunden pro Haushalt ist fast immer die Regel.

    TRUST-Gruppe Generationenberater arbeiten überaus erfolgreich, weil sie nur die Kundeninteressen verfolgen.

  6. Waldemar Schrott sagt:

    Generationenberater haben den großen Vorteil, dass sie ganze Familien beraten und sich so aus einem Termin gleich mehrere Neukundenkontakte ergeben.

    Und nur so ist es richtig.

  7. Immobilien Ökonomin der TRUST-Gruppe – Eugenia Weber sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Kollegen,

    mit dem „EURO Top-Partner“ zeigen wir Unabhängigkeit und Transparenz gegenüber unseren Mandanten und Interessenten.

    Ich wünsche ein wunderbares, verlängertes Wochenende!

  8. John Wiley sagt:

    Absolut genial! Danke fürs schreiben und recherchieren!

  9. Brigitte von Hagen sagt:

    Wow! Warum wird dann nichts an unserem Schulsystem durchgeführt?

  10. Heinrich Ganghofer sagt:

    Einfach wunderbar! Es gibt nicht mehr viele Menschen wie Sie …

  11. Theodor Buche sagt:

    Wer auf der Suche nach dem „Richtigen“ ist, der sein Unternehmen, sein Lebenswerk, nicht nur einfach übernehmen, sondern auch weiter florieren lassen kann, der hat zahlreiche Recherche-Optionen.

    Ein guter Einstieg ist – die Vorträge bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen zu besuchen.

  12. Pädagogin Susanne Paulsen sagt:

    Ganz gleich, ob der Nachfolger aus dem Kreis der Familie, ein Mitarbeiter oder Externer sein soll – Der scheidende Chef sollte nicht nur ein klares Anforderungsprofil für den richtigen Kandidaten im Kopf haben – ihn können im Übergabeprozess auch zahlreiche Checklisten helfen, die das Herausfiltern der passenden Unternehmerpersönlichkeit erleichtern.

    Sie drehen sich um Themenkreise wie …

    - Kaufmännische, fachmännische und soziale Kompetenz des Kandidaten
    - Akzeptanz in der Führungsmannschaft und Mitarbeitern
    - Gesellschafts-, Ehe- oder Erbvertrag, Testament
    - Wertermittlung des Unternehmens
    - Rechtsform bei der Übertragung
    - Steuerliche Konsequenzen
    - Zahlungsmodalitäten

    Noch mehr gibt es bei der TRUST-Gruppe!

  13. Kathrin Gulden sagt:

    Im deutschen Mittelstand steht ein gravierender Generationswechsel bevor. Die Inhaber von 1.3 Millionen kleinen und mittleren Unternehmen sind mindestens 55 Jahre und älter.

    In vielen Unternehmen steht eine Übergabe oder ein Verkauf an, Millionen Arbeitsplätze hängen vom Gelingen dieser Nachfolgen ab.

  14. T.U. Christian Harden sagt:

    Erfolg gibt es bei TRUST-Gruppe-Erfolgstraining jetzt auch im Paket!

    Nein, nicht in Papier verpackt, doch mit einem angenehmen Überraschungseffekt. So werden für das neue Erfolgs-Paket Unternehmensübertragung und Geldanlagen die bewährten Seminare zu einem Erfolgstrio gebündelt, das Ihnen neben jeder Menge Erfolgswissen auch noch einen satten Preisvorteil verschafft.

    Für Unternehmer und Führungskräfte wird ein Business-Paket mit gleich vier Seminaren angeboten.

  15. Uli Friedemann sagt:

    Die Strategien der schlausten Anleger der Welt. Portfoliostruktur der Uni-Stiftungen betont alternative Anlagen, wie bei der TRUST-Gruppe.

  16. Zukunftsforscherin Astrid Kroneberg sagt:

    Die besten Hochschulen in den USA sitzen auf rasant wachsenden Milliardenvermögen. Warum Harvard, Yale, Stanford und andere Elite-Unis bei Rückschlägen mit ihrer Anlagestrategie immer wieder erfolgreich sind, erfährt Ihr in den TRUST-Gruppe Vorträgen.

  17. Herbert von Falkenstein sagt:

    Warren Buffet und Donald Trump waren an der University of Pennsylvania, Barack Obama, Bill Gates und Mark Zuckerberg in Harvard, Ben Bernanke und Jeff Bezos in Princeton.

    Die berühmtesten Universitäten brachten in ihrer Geschichte jede Menge Nobelpreisträger, erfolgreiche Unternehmer und Präsidenten hervor.

    Die meisten Superreichen und Super-Erfolgreichen in den USA begannen ihre Laufbahn mit dem Besuch einer der traditionsreichen, berühmten Elite-Universitäten.

    • Chief Financial Officer Dr. h.c. Manuela Lindl - TRUST-Gruppe sagt:

      Lieber Herr von Falkenstein!

      Das hohe Niveau kommt nicht von ungefähr. Das Studium an den amerikanischen Spitzenunis ist kostspielig, viel Geld fließt in Forschung und Lehre.

      Bis zu 40.000 Dollar kostet ein Studienplatz an den teuersten Hochschulen der Vereinigten Staaten. Und sie wären für die Studenten oder deren Eltern noch weitaus teurer, hätten die Unis nicht mit den Jahren ein großes Vermögen angehäuft, von dessen Kapitalerträgen sie sich zum guten Teil finanzieren.

      Jedes Jahr untersucht die National Association of College and University Business Offers – Nacubo – die Entwicklung der Stiftungsvermögen von mehr als 800 amerikanischen Hochschulen.

      Ende Januar präsentierte Nacubo Zahlen für das Geschäftsjahr 2014, das für die Universitäten am 30.06.2014 endete. Demnach verfügten die Stiftungen der Hochschulen zusammen über ein Vermögen von 516 Milliarden Dollar.

  18. Hans Heinrich Borja sagt:

    Die Vermögensverwalter der Universitätsstiftungen sind langem dafür bekannt, mit ihrem Anlagemix überdurchschnittlich hohe und vor allem ungewöhnlich zuverlässige Renditen zu erzielen – selbst dann, wenn die Kapitalmärkte von Krisen gebeutelt werden.

    Wie Ende Januar bekannt wurde, belegt das Geschäftsjahr 2014 erneut die erfolgreichen Strategien der Anlageverwalter an US-Universitäten – Im Durchschnitt schafften die Stiftungen mit ihren Geldanlagen ein Plus von 15.5 Prozent.

    Auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen arbeiten nach dem Prinzip.

  19. Steuerberaterin Constanze Pappel sagt:

    Die Nacubo-Studie zeigt deutlich, dass die Portfoliozusammensetzung umso konservativer wird, je niedriger das Stiftungsvermögen ist.

    Universitäten mit weniger als 25 Millionen Dollar Vermögen legen etwa 26 Prozent ihres Kapitals in festverzinslichen Anlagen an, während es bei den reichsten Unis nur acht Prozent sind.

    Auch beim Anteil an US-Aktien liegen die kleinen Unis mit 43 Prozent Depotanteil weit vor den Elite-Unis mit nur 13 Prozent US-Aktienanteil. Was soll ich sagen, genau so arbeiten auch die TRUST-Gruppe-Anlagespezialisten.

  20. Prof. Dr. med. Karl-Heinz Wahlmann sagt:

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen streuen für Privatsnleger in Aktien, Anleihen, etwas Gold, Währungen, Immobilien, Cash und Ähnliches,  so die Depots, dass seine Vorteile vor allem langfristig ausgespielt werden.

    Die Stiftungen der US-Eliteuniversitäten haben das trotz dreier Verlustjahre in den vergangenen zehn Jahren hinbekommen – und im Durchschnitt jedes Jahr ein Plus von 7.1 Prozent gemacht.

    Das schafft auch der TRUST-Premium7-V spielend.

  21. Anna-Katharina Auerbacher sagt:

    Professor Dr. David Swensen verwaltet rund 30 Milliarden Dollar für die Elite-Universität Yale.

    Nach 20 Jahren rekordverdächtiger Ergebnisse hat er sein ungewöhnliches Portfolio-Management auf eine simple Formel gebracht – gesunder Menschenverstand plus knallharte Analyse und konsequentes Kurshalten – egal, was der Markt macht.

    • Prof. Dr. Reiner von Rosenthal sagt:

      Liebe Anna-Katharina!

      Für die dicken vierteljährlichen Beilagen im Wall Street Journal und der New York Times, in denen die Erträge von Fondsmanagern als Hitparade der Besten und Schlechtesten auflistet werden, hat Prof. Dr. David Swensen nur einen knappen Ratschlag …

      Wegschmeißen. Gar nicht erst lesen! Das ist ein Blick zurück – wie die Ergebnisse beim Pferderennen von gestern. Die Tabellen haben nichts mit der Zukunft zu tun.“

  22. Stefan Heusler sagt:

    Schönen guten Tag! Stefan Heusler hier …

    Nur mit der Sicherheit, die aus einem soliden Entscheidungsprozess erwächst, können Investoren Spekulationspapiere abstoßen und gute Werte, die von Verzweiflung nach unten gedrückt wurden, kaufen.

    “Wer allerdings nicht von einer starken Investment-Philosophie geleitet wird“ – so das Credo, der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – „reagiert auf momentane Marktbewegungen oftmals in kontraproduktiver Weise.“

  23. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Sehr geehrte Freunde des Hauses,

    wir werden oft gefragt – "Warum Diversifizierung?" Ein Portfolio ist die Gesamtheit aller finanziellen Anlagen eines Investors. Die Aufteilung des Vermögens in unterschiedliche Anlageformen nennen Experten Allokation. Wie bei allen Mischkalkulationen muss der Anleger abwägen, wie viel ihm Bestandserhalt einerseits und mögliche Gewinne andererseits wert sind.

    Der US-Ökonom Prof. Dr. Harry Markowitz formulierte in den fünfziger Jahren die Prinzipien der modernen Portfolio-Theorie, wonach höherer Ertrag nicht unbedingt mit mehr Risiko verbunden ist. Wer sein Vermögen auf mehrere Anlageklassen streut oder diversifiziert, erhöht seine Rendite-Chancen bei gleichem Risiko. Entscheidend ist – Wie korrelieren die Renditen der Anlageklassen?

    Entwickeln sich die Erträge parallel, steigt das Risiko des Gesamtportfolios; es fällt, wenn sich die Erträge gegenläufig entwickeln. „Ein gutes Portfolio ist mehr als eine lange Liste von Wertpapieren“ – schrieb Prof. Markowitz 1959. „Es ist eine ausbalancierte Einheit, die dem Investor gleichermaßen Chancen und Absicherung unter einer Vielzahl von möglichen zukünftigen Entwicklungen bietet. Der Anleger sollte auf ein integriertes Portfolio hinarbeiten, das seinen individuellen Erfordernissen Rechnung trägt.“ 

    Für diese Einsicht erhielt Prof. Markowitz 1990 den NOBELPREIS für Wirtschaftswissenschaften. Da auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen nach diesen wissenschaftlichen Grundsätzen arbeiten, können wir von Verbraucherschutz-VDS e.V. sie Ihnen wärmstens empfehlen.

    • Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

      Hallo Herr Kollege – Die Qual der Wahl – Anlageklassen!

      Noch eine Ergänzung von mir. Die unterschiedlichen Anlagemöglichkeiten werden traditionell in verschiedene Klassen unterteilt. Dabei wiederum unterscheidet man die traditionellen und die alternativen Formen. Zu den traditionellen Anlageformen gehören Sparbücher und Termingelder, an Börsen gehandelte Aktien und festverzinsliche Wertpapiere wie Unternehmensanleihen und Regierungsschuldverschreibungen.

      Aktien unterliegen nicht nur dem Erfolg und den Aussichten des jeweiligen Unternehmens in seiner Branche – den Fundamentals, sondern auch den mitunter irrationalen Bewegungen der Börse, durch die solide Titel deutlich unter ihren wahren Wert fallen können – danach suchen Value-Investoren. Ein sinnvoll konstruiertes Portfolio beinhaltet deshalb auch langfristige Bonds, weil ihre Stabilität den niedrigeren Ertrag wettmacht.

      Die zweite große Kategorie bilden alternative Anlageklassen – Private Equity – privates Beteiligungskapital, Sachwerte wie Immobilien oder Absolute-Return-Investments – Investitionen mit absolut positiven Erträgen. Wer in Sachwerte oder Absolute Returns einsteigt, indem er etwa auf ein Ölfeld oder eine Unternehmensfusion setzt, diversifiziert sein Portfolio, denn die Bewegungen dieser Märkte haben wenig mit den allgemeinen Trends an der Börse gemein.

      Beteiligungen an Risikokapitalfonds sind noch ungewisser, dem hohen Risiko stehen jedoch enorme potenzielle Erträge gegenüber – zu beobachten bei all jenen Venture-Kapitalfonds-Anteilseignern, die zu den ersten Investoren in Google gehörten.

  24. Elke Glocke sagt:

    Yale Universität war der erste institutionelle Anleger, der Absolute Returns als eigenständige Anlageklasse identifizierte. „Anlass war eine Sitzung unseres Investment-Ausschusses 1989“ – erinnert sich Swensen.

    Eines der Mitglieder war Parker Gilbert, ehemaliger Verwaltungsratvorsitzender von Morgan Stanley. Er wies darauf hin, dass wir in unserem US-Aktienportfolio viele Papiere hatten, deren Performance eigentlich nichts mit dem Standard & Poor’s 500 zu tun hat.

  25. Katharina Irle sagt:

    … wie inhaltsreich – da wird man nachdenklich. Toll, wie breit dieser Beitrag angelegt ist.

  26. Achim Schaible sagt:

    Großartige fundierte Gedanken! Danke!

  27. Zdenka Pavic sagt:

    … wir brauchen Querdenker …

  28. Konsul Reinhold Richter sagt:

    Recht hat er … nur so geht es! Herr Prof. Herrmann ist genial!

  29. Finanzfachwirt Ricard Schneider sagt:

    Jetzt zur Finanzwissenserweiterung bei der TRUST-Gruppe anmelden oder anrufen – 0177 555 4 555!

  30. Xaver Huber sagt:

    … Es wirkt tatsächlich. Meine Konten sind profitabler und meine Laune besser! Ich empfehle mir gleich zu tun – Kommt zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  31. CFO Dipl.-Ing. Tomas Leitner sagt:

    Finger weg von Aktien – Ich warne Sie – Zumindest solange Sie nicht verstanden haben, was die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen für Sie tun!

    Liebe Leserinnen, liebe Leser,

    Sie mögen das spannende Gefühl am Roulettetisch und beim Pokern, wenn es wieder heißt: alles oder nichts? Sie mögen das spannende Gefühl, alles auf eine Karte zu setzen?

    Sie wollen viel gewinnen und riskieren dafür alles? Kurz gesagt, Sie sind ein richtiger Zocker und wollen so auch Ihr Geld anlegen?

    Nun, dann sind Sie bei bei der TRUST-Gruppe an der falschen Adresse.

  32. Heiko Ulmer sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren, lieber Herr Dr. Buchberger,

    hiermit lade ich Sie herzlich im Namen von Bellevue Asset Management zur diesjährigen „Hidden Champions Tour 2015“ ein. Wir selbst werden dort unsere Multi-Asset-Fondslösung BB Global Macro präsentieren. Damit Sie sich vorab ein erstes Bild von uns verschaffen können, habe ich Ihnen unser aktuelles Factsheet beigefügt.

    Weitere Einzelheiten zur Tour finden Sie gemäß der Nachricht vom Organisator.

    Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich anmelden und ich Sie als möglichen Teilnehmer begrüßen darf.

    Besten Dank und Grüße
    Heiko Ulmer

  33. Dr. Frank Schmittmann sagt:

    Hallo! Sie können heute kennen lernen, wovon morgen gesprochen wird und das bei der TRUST-Gruppe!

  34. Ralf G. Sehle sagt:

    Von zu hohen Managementgebühren bis hin zu häufigen Umschichtungen des Portfolios – der hartnäckige Versuch der Investmentmanager, die Rendite der von ihnen verwalteten Fonds aggressiv zu steigern, schadet allzu oft den einzelnen Kunden und dient eher dem eigenen professionellen Interesse.

    Kommen Sie besser zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  35. Dr. Emil Viktor Schweig sagt:

    Professor Dr. David Swensen hat alternative Anlagen wie Hedgefonds, Private Equity oder Rohstoffe in Mode gebracht. Mit einem alternativen Portfolio machte der Vermögensmanager der US-Privatuniversität Yale in zwanzig Jahren aus 1.3 Milliarden Dollar über 23 Milliarden.

    Diesen Erfolg möchten viele kopieren – doch Prof. Swensen rät Privatanlegern ab und sagt – geht besser zu Profis.

    • PB Sladjana Lovric sagt:

      Guten Abend Dr. Schweig!

      Hohe Renditen mit geringem Risiko – das ist genau die Geschichte, die Anleger hören wollen. Prof. Dr. David Swensen hat sie mit seiner Performance als Chief Investment Officer der Universitätsstiftung von Yale geschrieben.

      Als Wirtschaftsnobelpreisträger Prof. Dr. James Tobin ihn 1985 auf den Posten holte, war Prof. Swensen ein Pionier der alternativen Anlagestrategie. “Heute ist alternatives Investment in Mode!” – Sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

      Erholsame Pfingstferien.

      • Univ.-Prof. Stefan Krabbe sagt:

        Liebe Frau Lovric,

        bemerkenswert ist, dass bis heute in der Deutschen Finanzwelt seine Anlage-Ansätze und Strategien keine Umsetzung gefunden haben.

        Wahrscheinlich liegt es daran, dass der Fokus auf einen hohen Ertrag für den deutschen Anleger zu schön ist. Er bleibt lieber beim Sparbuch.

  36. Elvira R. Kornbichler sagt:

    Mein Fazit – mit der Sachwert-Strategie nach dem Yale Modell haben Sie die Möglichkeit diese Anlage-Ideen und Ansätze für ihre zukünftigen Geldanlagen profitabel zu nutzen.

    Nur eine Bitte, geht zu Profis wie die von der TRUST-Gruppe.

    Geruhsame Pfingsten allen Lesern!

  37. Carsten Rosen sagt:

    Hi, Carsten hier,

    wenn ihr in den TRUST-Premium7-V Euer Geld investiert, dann habt Ihr alle Vorteile wie die Stiftungen der ELITE Universitäten.

  38. Karsten Silbersee sagt:

    Wagen Sie den Schritt in eine erfolgreiche Zukunft!

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    möchten Sie Ihren Alltag endlich systematisieren, damit Sie Zeit für die wirklich
    wichtigen Dinge finden können? Erleben Sie, wie Sie durch den Geld-Chancen-Planer
    von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ein wirklich selbstbestimmtes Leben führen können.

  39. Sael Safie sagt:

    Ein wirklich toller Artikel. Der Anlageerfolg von durchschnittlich 7,9 % p.a. spricht für sich!

    Die Finanzstrategien von der TRUST sind nachvollziehbar und wirklich rentabel!

  40. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser, 

    ich gebe mir wirklich alle Mühe und jetzt rennt Ihr mir komplett die Bude ein? Habt Ihr es verstanden? 

    Also nochmal von Anfang an – Wenn Sie eine Lebens- oder Rentenversicherung in den letzten 10 Jahren GEKÜNDIGT haben, können wir Ihnen meist hohe Nachzahlungen wieder erstreiten lassen! Sie können nur gewinnen! Rufen Sie jetzt an – 0177 555 4 555.

  41. Stefan Holbein sagt:

    Sehr geehrte Userin, sehr geehrter User,

    wie inhaltsreich – da wird man nachdenklich. Toll, wie breit dieser Artikel angelegt ist. Spannend auch die eingeschobenen Fragen, von Lesern.

  42. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Schönen guten Tag!

    Stefan Buchberger hier … … das Leben ist voller Wendungen. Unsere Finanz-, Versicherungs- und Immobilienlösungen passen sich an.

  43. Felix Delius sagt:

    Danke für die wundervollen Visionen, weil nur solche Worte etwas verändern können!

  44. CEO Tobias Bauer sagt:

    Auf welchen Irrwegen sich die Neurobiologie bewegte, bis durch bildgebende Verfahren ein „Blick unter die Schädeldecke" möglich wurde. Danke Herr Prof. Herrmann!

  45. Eva-Katherina Buchberger sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    wir die Redaktion von TRUST-Blogs wünschen Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unserer wissenschaftlichen Studien und Aufklärungsartikel.

    In diesem Sinne ein schönes Wochenende.

  46. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Mein Vater hat immer zu mir gesagt – “Wähle die Leute nach den drei grossen ‘C’ aus – Charakter, Charakter, Charakter!”

    Das weiss heute jeder bei uns im Haus. Wir schauen bei den Mitarbeitern auf die fachliche Qualifikation und besonders auch die Wertevorstellungen.

    Die Mitarbeiter sollen sich auch fragen – “Welche Aufgabe hat eine Beratungsfirma in der Gesellschaft? Was können wir für sie tun?”

    Hat man das verstanden und getan, sind alle mehr als zufrieden und glücklich – Mandanten und Mitarbeiter.

  47. Global Economic Forecasting Institute Zürich sagt:

    Econ-Cast Business Monitor – Globale Wirtschaftsstudie ausschließlich mit erfolgreichen Unternehmern und Vorständen in Deutschland und 62 weiteren Ländern.

    Sehr geehrter Herr Dr. h.c. Buchberger,

    das Europäische Wirtschaftsforschungs-Institut in Zürich ist auf die Erforschung von Wirtschafts- und Finanzthemen spezialisiert.

    Der Econ-Cast Business Monitor misst die Einschätzungen und Erwartungen von Unternehmern und Vorständen deutscher Unternehmen an ihre Geschäftsentwicklung und an den Wirtschaftsstandort Deutschland.

    Wir heben uns von anderen Wirtschaftsstudien ab, da wir ausschließlich Unternehmer und Vorstände, also die wirtschaftlich Verantwortlichen und betroffenen Entscheider ansprechen.

    Wir laden Sie, Herr Dr. h.c. Buchberger, zur Teilnahme an der Studie ein.

    Mit freundlichen Grüßen aus Zürich,
    Global Economic Forecasting Institute

  48. Safak Göcmen sagt:

    Ich bekomme einfach nicht genug von den TRUST-Blog-Artikeln!

  49. Safak Göcmen sagt:

    Ein gutes Portfolio besteht aus verschiedenen Anlageklassen. Man hat in seinem Schrank ja auch nicht nur eine Kleidungsart sondern von der Socke bis zum Hut.

    Somit ergibt es im Gesamtpaket ein gutes Ganzes. Nicht anders ist es da mit den Anlageklassen im Portfolio.

  50. Mario Reichmann sagt:

    "Es bedarf des Mutes, unpopuläre Wahrheiten auszusprechen und nicht zu unterdrücken, übertriebene Hoffnungen zu dämpfen und nicht zu stimulieren, keine Versprechungen zu machen, die man hinterher nicht einhalten kann!" – Alfred Herrhausen

    Ich habe das bis jetzt nur bei den TRUST-Financal-Personal-TrainerInnen erlebt.

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