SORGEN SIE RICHTIG VOR? – 97 % der TRUST-MANDANTEN HABEN es GETAN!

Am 27. Juli 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Wir Deutsche haben hohe Erwartungen an unser Leben im Ruhestand. Einer soliden Finanzplanung gehen dafür nur sehr wenige nach. Vor allem unterschätzen wir unsere Lebenserwartung. Mit dem Ruhestand verbinden 77 Prozent der Deutschen positive Erwartungen. Freiheit, Freizeit, Freunde sind die wichtigsten Assoziationen. Das sind Ergebnisse der „Ruhestandsstudie 2015“ der Aegon N.V., die dazu 16.000 Personen befragen ließ.

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Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Adalbert „Bert“ Rürup, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Bundeskanzleramts und im Rat der Wirtschaftsweisen, weiss am besten wie es um unsere gesetzlichen Renten steht. Genau das bespricht er hier mit CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger

 

Zuerst eine wahre Geschichte zum Nachdenken

Ein junger Journalist, eifrig und karrierebemüht, glaubt, in den Stelleninseraten seinen Top-Job gefunden zu haben. Telefonisch erfährt er, dass alle Bewerber am nächsten Tag um neun Uhr zum Vorstellungsgespräch geladen sind.

Als er am nächsten Morgen eine halbe Stunde vor dem Termin erscheint, muss er zu seinem Entsetzen feststellen – neun Bewerber warten bereits vor ihm. Er wirft einen Blick auf die Konkurrenten, schreibt dann eine Notiz und sagt der Sekretärin – „Es ist sehr wichtig, dass ihr Chef diese Nachricht sofort bekommt.“ Kurz darauf lässt der Chef den jungen Mann zu sich rufen, der die Notiz geschrieben hat.

Sie lautet – „Sehr geehrter Herr Rodenbeck. Ich bin der zehnte Mann in der Schlange. Bitte treffen Sie keine Entscheidung, bevor Sie mich gesehen haben.“

Auch ich bin heute der zehnte in der Reihe. Auch ich möchte Ihnen gleich zu Anfang sagen – Bitte treffen Sie keine Entscheidung, bevor Sie die TRUST-Gruppe-Experten gehört haben, ganz gleich ob zu Finanzen, Absicherungen, Karriere, Immobilien, oder …!

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Ruhestandsplanung – Der Bedarf ist sehr groß

Neben dieser optimistischen Erwartung besteht bei der finanziellen Planung des Ruhestands bei den Deutschen immer noch sehr großer Handlungsbedarf, urteilt Aegon N.V. Die deutschen Sparer sind sich der Herausforderung bewusst, lassen dem nur kaum Taten folgen. Nur wenige haben eine klare Vorstellung von ihrem zukünftigen Einkommen. Laut Studie wissen die meisten Erwerbstätigen – 83 Prozent, dass sie für ihren Ruhestand finanziell planen sollen. Und – 45 Prozent hält eine konkrete Vermögensanlagestrategie für sehr erforderlich.

Gerade 11 Prozent machen alles richtig?

Gerade einmal elf Prozent haben das Gefühl, dass ihre Pläne ausgereift sind. Die tatsächliche Ziffer ist viel niedriger. Für über die Hälfte – 53 Prozent – gilt, ihre Planung ist kaum bis gar nicht ausgearbeitet oder es sind überhaupt keine finanziellen Vorkehrungen für den Ruhestand vorhanden. Zudem haben nur wenige eine klare Vorstellung von ihrem künftigen Alterseinkommen. Nicht einmal jeder fünfte Deutsche – 18 Prozent weiß genau, wie hoch seine NETTO Rente ausfallen wird. Die vorliegende Untersuchung zeige weiter, dass die Deutschen die eigene Lebenserwartung massiv unterschätzen. Gerade einmal ein Fünftel – 21 Prozent der Erwerbstätigen über 50 rechne damit, mehr als 20 Jahre im Ruhestand zu leben. Dabei werden Menschen heute durchschnittlich 15 Jahre älter als noch ihre Großeltern. Das bedeutet, rund 30 Jahre Rentenbezugsdauer – dafür reichen die meisten Ersparnisse nicht. 

Lebenserwartung massiv unterschätzt

Unzureichende Planung und steigende Lebenserwartung sind eine gefährliche Kombination. Statt den Kopf in den Sand zu stecken, sollten sich angehende Ruheständler frühzeitig Gedanken machen, wie das vorhandene Vermögen ruhestandsgerecht angelegt werden kann. Dabei sollte der Planungshorizont bis zum 95. Lebensjahr reichen, denn lebenslange Ausgaben sollen mit lebenslangen Einnahmen gedeckt werden.

Wissenschaftler besorgt über die Entwicklung

Die Unterschätzung der Lebenserwartung ist einer der Gründe, warum zu wenige Menschen eine private Investmen-Rentenversicherung mit einer lebenslangen Rentenleistung abschließen. Zu dieser Erkenntnis kommen Dr. Alexander Kling und Prof. Jochen Ruß vom Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften in der Publikation „Länger leben als das Geld reicht – ein unterschätztes Risiko“. Viele Menschen würden vor allem an die Lebenserwartung ihrer Eltern oder Großeltern denken und verdrängen, dass sie deutlich älter werden. Selbst wenn die Lebenserwartung realistisch eingeschätzt werde, so orientierten sich viele Menschen am Normalfall, so die Autoren, und würden ausblenden, dass ihre eigene Lebenserwartung deutlich höher sein kann. „Die potenzielle Abweichung von der Lebenserwartung ist das eigentliche Risiko“ – stellen die Autoren fest.

Wann fangen Sie an? Die meisten Mandanten der TRUST haben es getan!

Der dritte Grund für die Vernachlässigung der Investment-Rentenversicherung ist das Schubladendenken. Das Produkt ligt bei vielen Menschen nicht in der „Schublade Vorsorge“, sondern in der „Schublade Investment“. Es wird nicht primär die Frage gestellt, welche Risiken damit reduziert sondern welche Renditen damit erzielt werden. Natürlich ist Rendite wichtig, nur zuerst sollte es um die Frage gehen, wie man das Risiko absichern kann, länger zu leben als das angesparte Geld reicht. Und wenn man seine eigene Lebenserwartung richtig einschätzt, ist auch die erwartete Rendite attraktiver, als es auf den ersten Blick scheint.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.

„Altersversorgung ist weit mehr als nur Sparen fürs Alter. Das Risiko, im Ruhestand länger zu leben als das angesparte Geld reicht, sollte ein zentraler Bestandteil der Ruhestandsplanung sein, raten auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Schreiben Sie jetzt eine E-Mail – info@trust-wi.de oder eine SMS bzw. Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555. Die Mehrheit der Leserrinnen und Leser hat es schon getan!

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59 Anmerkungen für SORGEN SIE RICHTIG VOR? – 97 % der TRUST-MANDANTEN HABEN es GETAN!

  1. Dr. Sieglinde Schneider sagt:

    Guten Morgen,

    das ist in der Tat so! Laut einer Umfrage von Financial Times gilt Prof. Rürup neben Prof. Hans Werner Sinn als einer der beiden deutschen Wirtschaftswissenschaftler mit nennenswertem Einfluss auf die Politik und Wirtschaft.

  2. CFO Werner Machatschke sagt:

    “Altersvorsorge wird in Deutschland falsch verstanden!”

  3. Klaus-Michael Mühlbauer sagt:

    Hallo Herr Machatschke

    die niedrigen Zinsen sind nicht der alleinige Grund für die sinkende Bereitschaft zum Sparen. Vielmehr werde die “Altersvorsorge in vielen Fällen einfach falsch verstanden”, wie Sie richtig schreiben.

  4. Franz J. Herrmann - Verbraucherschutz-VDS e.V. Vorstand sagt:

    Dabei geben wir von Verbraucherschutz-VDS e.V. unseren Mitgliedern fünf Tipps für die richtige Altersvorsorge …

    … Abschluss einer privaten Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 50 Mio. Euro
    … Eine Berufsunfähigkeitsrente von mindestens 2.500 Euro pro Monat
    … Ein “Notgroschen” von mindestens 15.000 Euro
    … Die richtige Frau für’s Leben
    … Eine Hausrat-, Rechtschutz- und Unfallpolice halten wir hingegen für nicht so wichtig

  5. CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Schönen guten Tag! Stefan Buchberger hier …

    … "Wenn ich über Geld sprach, glänzten meine Augen" … Sagte mein Trainer vor mehr als 27 Jahren, zu mir – "ICH SOLLE ANDEREN ZEIGEN, WIE SIE VERMÖGEND WERDEN. DANN HÄTTE ICH MICH KLAR POSITIONIERT!"

    Ich fragte mich, ob der Mann noch ganz bei Trost ist … mich als Geldmann zu positionieren … In Deutschland … Dann hätte ich mich allenfalls als komischer Kauz „positioniert“.

    Jetzt weiß ich wie recht er hatte, dafür bin ich ihm heute sehr dankbar!

  6. Michaele Kriecher sagt:

    Ja, vielmehr beginne der klassische Aufbau einer privaten Altersvorsorge mittels Investmentpolicen und Aktienfonds spätestens mit dem ersten Job!

  7. Albert Gründer sagt:

    Warum ist private Vorsorge so wichtig?

  8. Philipp Müller sagt:

    Lieber Albert,

    vorbei sind die Zeiten, als der Staat noch für eine anständige Rente sorgte. Ohne eine zusätzliche private Altersvorsorge wird die Rente für die meisten nicht ausreichen.

    Die bessere Frage ist – Was ist die beste Strategie? Und die gibt es bei der TRUST-Gruppe!

  9. Dr. Thomas Starnberger sagt:

    Hallo!

    Langweilig, kompliziert, lästig. Wer beschäftigt sich schon gern mit der Altersvorsorge?

    Übrigens ich auch nicht, deshalb machen alles mit Geld für mich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • Christoph Wolff sagt:

      Sie haben Recht Herr Starnberger,

      das Thema ist wichtig, das wissen wir alle und doch schiebt man es gerne immer wieder auf.

      Bis zum Rentenalter ist es noch lange hin, mag sich manch einer denken, da kommt es doch auf ein, zwei Jahre nicht an.

      Und schließlich – Die finanzielle Absicherung für morgen zu regeln, bedeutet, heute schon Verzicht zu üben. Ein großer Fehler!

  10. Thilo Piketty sagt:

    Die Bevölkerung wird immer älter, die Rentenkasse immer leerer. Bei der staatlichen Rente ist schon lange nur eines sicher – dass es sich allein mit ihr im Alter nicht mehr leben lässt.

    Die Auszahlungen an künftige Rentner werden immer geringer ausfallen.

  11. Dr. med. Volker Malik sagt:

    Und so wird die private Altersvorsorge für heutige Arbeitnehmer immer wichtiger. Immerhin hat der Staat hier einige Rahmenbedingungen und Förderungen geschaffen, die das Sparen für den Lebensabend unterstützen.

    Ich nutze alles was möglich ist, weil meine Berater von der TRUST-Gruppe darin mehr als fit sind.

  12. Dipl.-Ökonom Gunter Unger sagt:

    Tausende von Anlage-Produkten haben Banken, Investmentgesellschaften und Versicherungen im Angebot. Die große Auswahl ist eine große Last.

    Auf der Suche nach der idealen Altersvorsorge fühlt man sich mitunter wie in einem amerikanischen Superstore – Unzählige Regale türmen sich vor dem Kunden auf, bis unter die Decke vollgestopft mit Produkten, unendlich viele Sorten, Größen, Preise, Verpackungen, alle ähnlich und doch in entscheidenden Details grundverschieden.

    Wer in Eile ist, wer keine Zeit oder Muße hat, sich mit der ganzen Produktpalette zu beschäftigen, greift zum erstbesten Angebot oder verlässt den Laden gleich wieder und schiebt die Entscheidung auf, aus Angst vor einem Fehlkauf.

    Ich für meinen Teil habe mich für die Profis von der TRUST-Gruppe entschieden.

  13. Fredmund Kösel sagt:

    Das Rentensystem in Deutschland gerät immer mehr in Schieflage.

    Deshalb hat die Bundesregierung reagiert und die "Rente mit 67" beschlossen. Da sollte allen die Augen aufgehen!

  14. Marc Friedrich sagt:

    Seit Anfang 2012 wird das gesetzliche Renteneintritssalter schrittweise um zwei Jahre angehoben.

    Bis 2023 verschiebt sich der Rentenbeginn pro Jahr um jeweils einen Monat nach hinten, danach um jährlich zwei Monate – bis im Jahr 2029 das Renteneintrittalter von 67 Jahren erreicht ist.

    Die ersten, die zwei Jahre länger arbeiten müssen – wenn sie keine Abzüge bei der Rente wollen – sind Arbeitnehmer aus dem Geburtenjahrgang 1964.

    • Dr. Carola Kleinschmidt sagt:

      Hallo Herr Friedrich,

      und schließlich werden die Renten in Zukunft auch immer stärker besteuert. Im Gegenzug verringert sich die Steuerbelastung während der Berufszeit.

      2005 begann die Besteuerung von 50 Prozent der Renteneinkünfte, seitdem steigt der Anteil jährlich um zwei Prozent, ab 2021 um ein Prozent, bis 2040 die Rente zu 100 Prozent besteuert wird.

      Das ist die aktuelle Gesetzeslage. Wie hoch für den einzelnen Rentner die steuerliche Belastung in weiter Zukunft aussehen wird, kann derzeit niemand seriös vorhersagen.

  15. Hans-Peter Magasch sagt:

    Wer sich allein auf die gesetzliche Rente verlässt, wird eine bittere Erfahrung machen: Sie reicht in den meisten Fällen nicht aus.

  16. Dr. Rolf V. Ruhlender sagt:

    Der Ruhestand – Zeit für die entspannten Jahre des Lebens.

    NUR habe ich meine Finanzen tatsächlich im Griff? Welche Anlagen, Strategien und Faustformeln sind jetzt sinnvoll? Können Sie mir hierzu einen Rat geben?

    • Lieber Herr Dr. Ruhlender - Die Mischung macht‘s!

      Die Zeit des (nahenden) Ruhestands ist auch in finanzieller Hinsicht eine Herausforderung. Jetzt geht es darum, die richtige Mischung zu finden.

      Sicherheit hat vermutlich die höchste Priorität, gleichzeitig möchten Sie aber auch kein Geld verlieren und flexibel auf Ihr Vermögen zurückgreifen können. Starten Sie am besten mit einer Bestandsaufnahme. Welches Einkommen werden Sie künftig benötigen, um komfortabel leben und gleichzeitig auf unvorhergesehene Ereignisse reagieren zu können?

      Die größte Herausforderung dabei ist, den kompletten Zeitrahmen abzudecken. Sie wissen nicht, wie lange Sie leben, möchten aber sichergehen, dass Ihr Geld bis zum letzten Tag reicht.

  17. CFO Ashlee Vance sagt:

    Auf 7.207 Milliarden oder 7.3 Billionen US-Dollar belief sich das Volumen des weltweit in Staatsfonds also RENTENFONDS verwalteten Vermögens per 30. Juni 2015 nach Angaben des Sovereign Wealth Fund Institute – SWFI.

    • Dr. Henry Schwarzmann sagt:

      Hallo liebe Ashlee,

      im Jahre 2007 waren es 3.365 Milliarden oder 3.4 Billionen US-Dollar. Das ist eine beachtliche Steigerung. Ich für meinen Teil bevorzuge Aktienfonds, die allesamt für mich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen auswählen.

  18. Leon Rubenstein sagt:

    „Was nicht umstritten ist, ist auch nicht sonderlich interessant!“ – JOHANN WOLFGANG VON GOETHE

    Rürup- und Riesterrente sind oft umstritten, daher sind sie, wenn man alles richtig macht, mehr als interessant.

    Ich finde, dass es die TRUST-Gruppe-Spezialisten am besten machen.

  19. Stephen Müller sagt:

    Die Rente wird nicht reichen, die niedrigen Zinsen lassen die Ersparnisse schrumpfen – Altersvorsorge wird wichtig wie nie, die Rentenlücke muss gestopft werden.

    • Stefanie Werres sagt:

      Hallo Herr Müller,

      der Bedarf der Deutschen ist nach kompetenter Beratung in Gelddingen gewaltig. Laut einer Allensbach-Studie hält jeder Dritte seine Altersvorsorge für unzureichend.

      Die Finanzkrise lässt Vermögen zusammenschmelzen, Anlagen werfen deutlich weniger ab als erwartet.

      Dabei gibt es die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, welch zu den besten am deutschen Markt gelten.

  20. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    TRUST-Gruppe präsentiert …
    Bewährte Investments außerhalb des Gewöhnlichen!

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    in politisch und wirtschaftlich kritischen Zeiten rücken Investitionsmöglichkeiten verstärkt in den Vordergrund, die sich auf stetiges Wachstum konzentrieren und ein hohes Innovationspotenzial aufweisen – möglichst unabhängig von globalen Entwicklungen.

    Im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe möchten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Ihnen neben einem ausführlichen Kapitalmarktausblick unterschiedliche Anlagestrategien im heutigen Marktumfeld abseits des Gewöhnlichen vorstellen.

  21. Murat Bakir sagt:

    Sehr geehrter Damen und Herren, hallo Herr Dr. Buchberber!

    Gehen Sie mit Dr. Mark Mobius, Vorsitzender der Templeton Emerging Markets Group und Allan Lam, Senior Executive Vice President der Templeton Emerging Markets Gruppe auf eine Reise durch die aufstrebenden Märkte Asiens.

    In dieser Telefonkonferenz erfahren Sie von den beiden Experten welche aktuellen Entwicklungen in Indien, China, Thailand, Indonesien die Märkte bewegt. Insbesondere nehmen die Experten Stellung zu folgenden Themen:

    – Politische Entwicklungen in Asien, einschließlich neuer marktfreundlicher Reformen der Regierungen sowie Infrastrukturinvestitionen

    – Ehrgeiziges chinesisches Reformprogram, um das Wachstumspotenzial zu steigern

    – Rückläufige Rohstoffpreise, geringere Inflation, Steigerung der Kaufkraft der Verbraucher und geldpolitische Programme

    – Lockerung der Geldpolitik in China, Indien, Thailand, Korea, Pakistan – plus Japan.

    Außerdem geht es in der Diskussion um die potenziellen Investmentchancen mit der Aktienstrategie in Asien.

  22. Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Die TRUST-BLOG-Redakteure sagen DANKE,

    dass Sie diese Seite angesehen haben und freuen sich über Ihre Anregungen zu diesem Thema.

    Das TRUST-Team bedankt sich auch beim BDS- und VDS-Verbraucherschutz für ihr unermüdliches Engagement für die Verbraucher im deutschsprachigen Raum.

  23. Valeri Gruber sagt:

    Kann mein Sparkassen Banker auch meine Altersvorsorge für mich regeln? Hat jemand damit Erfahrung?

    • Dipl.-Ökonomin Vanessa Klusmann sagt:

      Liebe Valeri,

      ja er kann, allerdings ist er in seinen Möglichkeiten sehr eingeschränkt. Was bei dem Sparkassenbanker herauskommt ist eher unterdurchschnittlich.

      Ich empfehle Dir die einzigen UNABHÄNGIGEN Berater von der TRUST-Gruppe. Sie arbeiten mit allen Gesellschaften zusammen und ich meine wirklich mit allen, auch mit den Sparkassen.

      Wenn Du Dich von denen mal beraten lässt, wirst Du den großen Unterschied gleich spüren.

  24. Dr. Stefan Kants sagt:

    Hallo zusammen,

    ich kann meinen BANKER auch nicht mehr sehen. Andauernd bekomme ich tolle Tipps von ihm, die allesamt zu FLOPPS werden. 

    • MBA Marion D. Zulauf sagt:

      Lieber Herr Dr. Kants,

      das ist auch kein Wunder bei der eingeschränkten Auswahl. Dazu kommen die ständigen UMSATZVORGABEN.

      Wir die BANKKUNDEN ziehen bei diesem System immer den kürzeren.

  25. Johannes Bergwiser sagt:

    Ja wer geht noch zur BANK? Der ist selbst schuld!

    Was sollen die Medien noch alles tun, um den Bankkunden plausibel zu machen – Dass BANKEN nicht unsere Freunde sind.

    Sie nehmen am liebsten unser bestes – unser GELD und weg sind sie!

  26. Dipl.-Ing. Achim Taysen sagt:

    Hallo!

    Jetzt zur Finanzwissenserweiterung anmelden - info@trust-wi.de oder anrufen – 0177 555 4 555!

  27. Prof. Dr. David Wenz sagt:

    Wahre GESCHICHTE von Bubec!

    René Kollo, als er noch am Anfang seiner seriösen Karriere stand, wurde er von einer Sparkasse engagiert, um zu deren Jubiläumsfeier ein paar Operettenmelodien zu singen. Nun ist es allgemein bekannt, dass Banker vorsichtige Leute im Geldausgaben sind, weshalb auch der Sparkassendirektor vor der Vorstellung den Sänger befragte, was er denn zu Gehör bringen wird.

    “Als erstes werde ich aus der ‘Csárdásfürstin’ das bekannte Lied: ‘Joi, mamam, Bruderherz …’ singen.” – “Das hört sich ganz gut an”, sinnierte der Geldgeber. “Und wie geht es weiter?” “… ich kauf mir die Welt!” fuhr Kollo fort. “Das passt ja sehr gut zu uns. Und weiter?” “Joi, mamam, was liegt mir am lumpigen Geld!” Da sprang der Banker erregt auf und rief, mit dem Finger drohend – “Das singen Sie bei uns nicht!” – Bubec

  28. Corinna Deutscher sagt:

    Großartig, die Vernetzung von Wissen, für sooo Viele so einfach zugänglich, bei der TRUST-Gruppe. Ich liebe das Internet!

    Zum Glück hat es hier in den TRUST-Blogs seinen Weg zurück zur ursprünglichen Idee gefunden – Wissen – von Unis – vernetzen.

  29. Andre Gerleve sagt:

    Dieser TRUST-Blog-Beitrag ist formidable!

  30. Dr. Janna Braun sagt:

    Wir Menschen werden immer älter; um den Ruhestand zu genießen, muss man ihn sehr gut planen. Nur die Berater sollen UNABHÄNGIG sein und einen fundierten FINANZPLAN erstellen.

    Ich kenne niemand, außer die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, die das können.

  31. Prof. Philipp Molnar sagt:

    Stringent bedeutet – streng nach den Regeln oder dem Plan, beziehungsweise lückenlos, folgerichtig, schlüssig, logisch.

    Einen Finanz-Plan stringent zu verfolgen ist nur so lange sinnvoll, bis Situationsänderungen ein flexibles Umdenken erfordern. So gesehen finde ich die Empfehlung von Prof. Herrmann richtig, den Finanzplan von TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen erstellen zu lassen.

    Ich selbst kann es aus Erfahrung ganz und gar so bestätigen.

  32. Nadine Zimmermann sagt:

    Warum sind Menschen so träge, wenn es um Finanzen geht?

  33. Marianne Schwarz sagt:

    Hallo zusammen, wer hohe Erwartungen hat, sollte bereit sein auch mehr zu tun.

  34. CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser, Kunden, Mandanten, Partner und Kollegen!

    Mit dem Logo – „EURO Top-Partner“ zeigen wir unsere Unabhängigkeit und Transparenz unseren Mandanten, Mitarbeitern und Interessenten der TRUST-Gruppe.

    Wir sagen ein herzliches Dankeschön für die vielen Lobesworte und Feedbacks!

  35. Dr. Marion Bunsen sagt:

    Ich sehe hier gleich den grosen Unterschied zu meiner Bank. Klasse Beitrag!

  36. Dipl.-Ökonom Johannes Bauer sagt:

    Mir ist nicht ganz klar, ob das hierher gehört, nur ich wollte es unbedingt den anderen Lesern mitteilen. Meine TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind die Besten – UNABHÄNGIG – ZUVERLÄSSIG – ENGAGIERT!

  37. Anna Kronneberg sagt:

    Talente. Teilen. Toleranz. – Die Leitgedanken der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  38. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    “Der reichste Mann von Babylon” – Dieses Buch verdeutlicht und beschreibt, aus welchem Grund die Stadt “Babylon” sehr reich und dafür weltbekannt ist! Der König von Babylon hatte festgestellt, dass in seiner Stadt sehr reiche und auch sehr arme Menschen lebten.

    Er hat den reichsten Mann der Stadt zu ihm eingeladen, und fragte ihn – “Was hast Du gemacht, um so reich zu werden?” Seine Antwort – “Indem ich Chancen genutzt habe, die sich für jeden anderen auch geboten haben, nur diese haben sie nicht wahr genommen!”

    Der König fragte erstaunt – “Können wir dieses Wissen anderen in der Stadt lehren?” Der reichste Mann von Babylon antwortete – “Ja, natürlich”.

    Das haben die Babylonier in der Antike vor 100-ten von Jahren getan. Sie führten “Geldschulen” ein und lehrten den Menschen, wie man Geld verdient und Geld vermehrt! Ist das nicht genial?

    Genau das Gleiche tun auch TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen genauso. Sie machen alles mit GELD – Wie man es – VERDIENT! VERMEHRT! BEHÄLT!

    Sie lehren es allen, die sich für finanzielle Unabhängigkeit interessieren.

  39. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Titel verteidigt! TRUST-Gruppe wurde zum 15. Mal in Folge mit dem Verbraucherschutz-VDS e.V. Award – “Bester Berater” – ausgezeichnet.

  40. Lisa von Block sagt:

    Hallo!

    „Es gibt auf der Welt fast nichts, was man nicht ein wenig schlechter machen und billiger verkaufen könnte. Wer nur auf den Preis achtet, wird zu Recht Beute solcher Geschäftspraktiken.

    Es ist unklug, zuviel zu zahlen, es ist auch unklug, zuwenig zu zahlen. Zahlt man zuviel, verliert man ein bisschen Geld, mehr nicht. Zahlt man zuwenig, verliert man manchmal alles, weil die Dienstleistung oder gekaufte Gegenstand seinen Zweck nicht erfüllt.

    Die Marktgesetze verbieten es, dass man für wenig Geld viel Leistung erhält – das ist unmöglich.

    Kauft man vom billigsten Anbieter, muss man für den eventuellen Ärger etwas Geld zurücklegen. Und wenn man das tut, hat man auch genug Geld, um etwas Besseres zu kaufen!“ – John Ruskin

    Das sagt doch alles!

  41. Daniela Di Noia sagt:

    Guten Morgen – Wissen ist Macht und macht zudem reich!

    In Weiterbildungsvorträgen und Seminaren der TRUST-Gruppe hat man die einmalige Gelegenheit, alle Erfolgspunkte in Perfektion umzusetzen.

    Sie treffen hier auf die Besten der Besten und dort sind auch die Leute, die das Geheimnis „wie man reich wird“ für uns lüften. Zum Beispiel in den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© Seminaren und Trainings, wissenschaftlich fundiert und gehirngerecht.

  42. CEO Gehard Nowotny sagt:

    Lieber Herr Dr. Buchberger,

    ein sehr schönes Beispiel von positivem Denken hat mir am Sonntag jemand auf Facebook geschickt. Einen Satz, der da lautet – „Du verlierst nie! Entweder du gewinnst oder du lernst!“

    Allerdings ist das mit den Sinnsprüchen so eine Sache. Jedes Mal, wenn ich meinen Schlüssel nicht finde, sozusagen verloren habe, sagt meine Holde – „Wann lernst Du endlich, Deinen Sachen einen festen Platz zu geben?“

    Genau da lauert der Haken im Spruch. Der sagt – Entweder verlieren oder lernen. Also beides auf einmal geht nicht. Ich werde den Rest meines Lebens Sachen suchen …

  43. Prof. Dr. Dr. Hartmut S. Radtke sagt:

    Verehrte Kunden, Mandanten, Freunde und Fans der TRUST-Gruppe,

    das Buch von Dr. h.c. Stefan Buchberber CEO der TRUST-Gruppe soll dabei helfen, den aktienskeptischen Deutschen einen ersten klaren Einblick in die Welt der Börse zu geben. Es geht darum, die Aktie nicht als Spekulationsobjekt zu sehen, sondern als Teil des Vermögensaufbaus, ja sogar als wichtiger Baustein einer effizienten Vorsorge.

    Der Leser soll, nein, er muss sich am Ende selbst eine Meinung bilden, welchem Börsendino er folgen möchte. Abgerundet wird das Ganze mit einem Blick auf die Anfänge der TV-Börsenberichterstattung in Deutschland.

  44. Dipl.-Ökonomin Evelin Löhr sagt:

    Guten Morgen Herr Dr. Buchberber!

    Einfach genial! Super gehalten, mitreißend, begeisternd. So muss die Wissenschaft reden – klar, plausibel und begreiflich.

    Vielen Herzlichen Dank für das klasse Seminar gestern Abend. Danke auch für das tolle Geschenk!

  45. Dr. Volker Lehmann sagt:

    Damit ihr Geld nicht baden geht – bleiben die meisten TRUST-Gruppe-Mandanten bei den UNABHÄNGIGEN TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  46. Mario Reichmann sagt:

    “Es bedarf des Mutes, unpopuläre Wahrheiten auszusprechen und nicht zu unterdrücken, übertriebene Hoffnungen zu dämpfen und nicht zu stimulieren, keine Versprechungen zu machen, die man hinterher nicht einhalten kann!” – Alfred Herrhausen

    Ich habe das bis jetzt nur bei den TRUST-Financal-Personal-TrainerInnen erlebt.

  47. Thomas Hoffmann sagt:

    Verrechnet – Nicht nur die Ergo Versicherung hat Schwierigkeiten mit der Mathematik, auch die Deutsche Rentenversicherung scheint hier nicht ganz sattelfest zu sein.

    Es ist bei der Berechnung vieler Frührenten zu Fehlern gekommen.

  48. Mario Reichmann sagt:

    "Es bedarf des Mutes, unpopuläre Wahrheiten auszusprechen und nicht zu unterdrücken, übertriebene Hoffnungen zu dämpfen und nicht zu stimulieren, keine Versprechungen zu machen, die man hinterher nicht einhalten kann!" – Alfred Herrhausen

    Ich habe das bis jetzt nur bei den TRUST-Financal-Personal-TrainerInnen erlebt.

  49. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Kollegen,

    Deutsche Anleger haben in den vergangenen zehn Jahren rund 500 Milliarden Euro verschenkt, weil sie falsch investiert waren.

    Davon ist Vermögensmanager Dr. Stefan Buchberber von der TRUST-Gruppe überzeugt und warnt vor den negativen Auswirkungen für Pensionskassen.

  50. Dr. Stephan Keil sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger,

    “But remember to come back in September” – heißt es in einer Börsenweisheit. Nach den deutlichen Korrekturen im August scheint das Einstiegs-Niveau sehr attraktiv zu sein.

    Stabil zeigte sich in dem turbulenten Vormonat der TRUST-Multi-Asset-Allocation TRUST-Premium7-V, der nur 1.9 Prozent nachgab. Um in Zeiten extrem niedriger oder gar negativer Zinsen sehr gute Renditen erzielen zu können, sind höhere Portfolioanteile in rentableren Assetklassen erforderlich.

    Aus diesem Grund, wie Sie im TRUST-Vortrag erzählt haben, sind in der Strategie Steuerungselemente wie das Trendphasenmodell oder auch Aktienfilter auf Basis von Extreme VaR oder ESG berücksichtigt. Umgekehrt sorgen diese Elemente dann auch für „ruhigeren Schlaf“ in Korrekturphasen. DANKE!

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