NACH SO VIELEN JAHREN jetzt KLARE REGELUNG FÜR RIESTER UND RÜRUP!

Am 10. August 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Nach so vielen Jahren im Vertrieb hat erst jetzt das Bundesministerium der Finanzen die Gestaltungsvorgaben der neuen Produktinformationsblätter für Altersvorsorgeprodukte veröffentlicht. Die Beamten reagieren damit auf die Kritik wegen hoher Kosten bei Riester- und Rürup-Renten. Anbieter von staatlich geförderten Altersvorsorgeprodukten wie Riester- und Rürup-Renten haben endgültig klare Anweisungen erhalten, wie die Produkinformationsblätter – PIB – gestaltet werden müssen. Das Bundesfinanzministerium – BMF – veröffentlichte die Altersvorsorge-Produktinformations-Blatt-Verordnung – AltvPIBV – nun im Bundesgesetzblatt.

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Jetzt den eigenen Ruhestand mit TRUST planen!.

Walter Riester - Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung a.D. mit Dr. h.c. Manuela Lindl von der TRUST-Gruppe im Gespräch über künftige Altersvorsorgeprodukte und warum die Riester-Rente eingeführt wurde
 

Zuerst eine kluge Geschichte zum Nachdenken

“Der reichste Mann von Babylon” – Dieses Buch verdeutlicht und beschreibt, aus welchem Grund die Stadt “Babylon” sehr reich und dafür weltbekannt ist! Der König von Babylon hatte festgestellt, dass in seiner Stadt sehr reiche und auch sehr arme Menschen lebten.

Er hat den reichsten Mann der Stadt zu ihm eingeladen, und fragte ihn – “Was hast Du gemacht, um so reich zu werden?” Seine Antwort – “Indem ich Chancen genutzt habe, die sich für jeden anderen auch geboten haben, nur diese haben sie nicht wahr genommen!” Der König fragte erstaunt – “Können wir dieses Wissen anderen in der Stadt lehren?” Der reichste Mann von Babylon antwortete – “Ja, natürlich”. Das haben die Babylonier in der Antike vor 100-ten von Jahren getan. Sie führten “Geldschulen” ein und lehrten den Menschen, wie man Geld verdient und Geld vermehrt! 

Ist das nicht genial? Genau das Gleiche tun auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Sie machen alles mit GELD – Wie man es – VERDIENT! VERMEHRT! BEHÄLT! Sie lehren es allen, die sich für finanzielle Unabhängigkeit interessieren.

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Banken- und Versicherungs-Konstrukte mit hohen Kosten belegt

Hintergrund der Verordnung war die öffentliche Kritik an den Kosten der Verträge. Daraufhin hatte der Finanzausschuss des Bundestages das BMF um ein Gutachten gebeten, wie die Kosten bei Riester- und Rürup-Renten begrenzt werden können. Ergebnisse lieferte die Studie "Ausgestaltung eines Produktinformationsblatts für zertifizierte Altersvorsorge- und Basisrentenverträge" des Hamburger Instituts für Finanzdienstleistungen – iff. Die Studie stellt auch die Grundlage für die Verordnung dar. Erste Vorschläge legte das Ministerium im Spätsommer 2014 vor.

Verbraucher Informationsblatt

Das Informationsblatt soll gemäß Paragraf 13 Verbrauchern in gebündelter, leicht verständlicher und standardisierter Form einen Produktvergleich ermöglichen. Dafür muss es alle für die Verbraucher relevanten Informationen enthalten. Dazu gehört, dass die Abschluss- und Vertriebskosten der Verträge als Gesamtbetrag aufzuführen sind. Daneben müssen auch die Verwaltungskosten als Jahresbetrag für das erste volle Vertragsjahr angegeben werden.

Fünf Chance-Risiko-Klassen

Die beiden wichtigsten Punkte für Anbieter sind dabei die Angaben zum Preis-Leistungs-Verhältnis des Vertrages – § 7 und 8 – sowie deren Berechnung – §10. So muss bei Vertragsbeginn das garantierte Kapital genannt werden, das zur Leistungserbringung in der Auszahlungsphase zur Verfügung steht. Weiterhin sieht das Produktblatt individuelle Informationen vor, wie hoch die monatliche Leistung ab Beginn der Auszahlungsphase als Gesamtbetrag und als Betrag je 10.000 Euro eingezahltem Kapital ist. Die anfallenden Kosten in der Verrentungsphase des Kapitals müssen ebenfalls offengelegt werden.

Regelmäßige Überprüfung

Der zweite Kernpunkt der Verordnung ist die Einführung von fünf Chance-Risiko-Klassen – CRK – zur Bestimmung der Wertentwicklung des jeweiligen Vertrages nach Abzug der Kosten. Hierbei ist CRK 1 die geringste und CRK 5 die höchste Renditechance mit entsprechend niedrigem oder höherem Risiko. Basis der Risikoklassen sind Simulationsverfahren, die von der Produktinformationsstelle Altersvorsorge regelmäßig überprüft werden. Dabei werden Vertragslaufzeiten von 12, 20, 30 und 40 Jahren betrachtet.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.

Besuchen Sie jetzt die TRUST-Gruppe-VORTRÄGE zu diesem Thema und schreiben Sie jetzt eine E-Mail – info@trust-wi.de oder eine SMS bzw. Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555. Die Mehrheit der Leserinnen und Leser hat es schon getan und geniest die gute und sichere Vorsorge intensiver!

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61 Anmerkungen für NACH SO VIELEN JAHREN jetzt KLARE REGELUNG FÜR RIESTER UND RÜRUP!

  1. Mario Reichmann sagt:

    Mehr Transparenz durch das Produktinformationsblatt!?

    Fakt ist, dass die Verträge häufig sehr intransparent von Banken und Versicherungen gestaltet sind, sodass es für Verbraucher ohne professionelle Hilfe oft nicht möglich ist, einzuschätzen, welche Kosten bzw Gebühren beim jeweiligen Tarif anfallen.

    Die Politik sah sich bereits mehrfach veranlasst, bei der Riester Rente nachzubessern.

    Noch besser ist es gleich zu TRUST-Gruppe-Spezialisten zu gehen.

  2. Dr. Volker Lehmann sagt:

    Seit mehr als zehn Jahren gibt es die Riester-Rente. 2002 stand der damalige Arbeits­minister Walter Riester Pate für diese staatlich geförderte Alters­vorsorge – und von Beginn an hat die Stiftung Warentest die verschiedenen Riester-Produkte regel­mäßig getestet.

    Riester-Bank­sparpläne, Riester-Fonds­sparpläne, Riester-Renten­versicherungen sowie Wohn-Riester. Wenn Sie bereits einen Vertrag abge­schlossen haben, können Sie mit Hilfe von TRUST-Gruppe-Experten überprüfen, ob es der Richtige ist und ob ein Wechsel lohnt.

    Neben den Ergebnissen deren Unter­suchungen finden Sie dort auch alles rund um die staatliche Förderung durch Zulagen und Steuererspar­nisse.

    Schließlich sagt die Stiftung Warentest auch, wo die Probleme der Riester-Rente liegen und wo Kritik angebracht ist.

  3. Daniela Glocke sagt:

    Guten Morgen zusammen,

    die Riester Rente zählt nach wie vor zu den attraktivsten Vorsorgeformen, wenn sie bei der richtigen Gesellschaft abgeschlossen ist.

    Sie zeichnet sich besonders durch die vielen Sonderzulagen und Steuervorteile im Vergleich zu anderen Vorsorgearten aus. Studien der Stiftung Warentest beweisen immer wieder, dass es viele empfehlenswerte Riester Produkte gibt.

  4. Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Kollegen!

    Die TRUST-BLOG-Redakteure sagen DANKE, dass Sie diese Seite angesehen haben und freuen sich über Ihre Anregungen zu diesem Thema.

    Das TRUST-Team bedankt sich auch beim BDS- und VDS-Verbraucherschutz für ihr unermüdliches Engagement für die Verbraucher im deutschsprachigen Raum.

  5. Dipl.-Ökonomin Evelin Löhr sagt:

    Lieber Leser,

    Geheimpläne enthüllen – Nach Italien, Frankreich und Spanien nimmt die geplante Abschaffung des Bargelds nun auch in Deutschland konkrete Züge an.

    Für das kriminelle Kartell aus Staat, Banken, Medien und europäischer Zentralbank ist es die allerletzte Möglichkeit, die europäische Schuldenkrise einzudämmen, bevor es zum ganz großen Knall kommt.

    Was soll ich sagen kommt zu TRUST-Gruppe-Spezialisten.

  6. Dr. Janna Braun sagt:

    Steuervorteile durch die Rürup-Rente – 2015, 80 Prozent absetzen!

    • Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

      Guten Morgen Frau Dr. Braun,

      wie Sie die Zahlungen in die Rürup-Rente gestalten, bleibt jedem selbst überlassen. Während manche Rürup-Sparer einen gleichbleibenden Monatsbeitrag wählen, passen andere die Zahlungen ihrem Einkommen an.

      Gerade Selbständige haben oft, je nach Auftragslage, ein unregelmäßiges Einkommen.

      Die Beiträge zu Rürup-Rente kann man dabei frei wählen, was eine finanzielle Belastung in einkommensschwachen Phasen durch die private Altersvorsorge vermeidet.

      • Dr. Thomas Starnberger sagt:

        Sehr geehrter Herr von Bessing,

        an der staatlich geförderten Altersvorsorge Rürup und Riester haben Verbraucherschützer kein gutes Haar gelassen. Zu teuer sind die Verträge – sie würden sich allenfalls für die Finanzindustrie rechnen, die mit horrenden Abschluss- und Verwaltungskosten in erster Linie die eigenen Taschen fülle.

        Aller Kritik zum Trotz – Es lohnt, aus steuerlicher Sicht einen Blick auf die viel gescholtene Rürup- Rente zu werfen. Für Besserverdiener – insbesondere jenseits der 50 – kann sich ein solcher Vertrag durchaus rechnen.

        Denn diese Gruppe profitiert von einer ansehnlichen Steuerersparnis. Zudem wird die Rente ein Leben lang gezahlt, ganz gleich, welch gesegnetes Alter der Anleger auch erreichen mag.

        Ich finde das persönlich sehr gut, dass sich der Verbraucherschutz-VDS gemeinsam mit der TRUST-Gruppe für die Verbraucher so stark einsetzt.

  7. Prof. Dr. David Wenz sagt:

    Rürup-Rente lohnt sich für ältere Besserverdiener!

  8. Fredmund Kösel sagt:

    Hallo zusammen!

    Die Bundesbürger investieren viel Zeit in die Suche nach einer neuen Küche. Etliche Händler werden abgeklappert, das Internet durchforstet – Immer auf der Suche nach einem Schnäppchen.

    Schön wäre, wenn die Verbraucher einen Bruchteil der Zeit in die Auswahl eines passenden Altersvorsorge-Produkts investierten.

    • Dipl.-Ökonom Johannes Bauer sagt:

      Lieber Herr Kösel,

      Sie haben natürlich recht. Ende 2014 haben beispielsweise die Experten von Finanztest 47 Angebote für eine Rürup-Rentenversicherung unter die Lupe genommen.

      Der Modellkunde der Warentester zahlt 27 Jahre 6000 Euro Jahr für Jahr in seinen Vertrag ein. Im besten Fall erhält er 758 Euro im Alter garantiert, im schlechtesten 488 Euro.

      Ein Unterschied von 270 Euro im Monat oder 3040 Euro im Jahr.

  9. Dipl.-Ing. Philipp Müller sagt:

    Die Rürup-Rente ist ein Steuersparmodell, das sich insbesondere für ältere Besserverdiener rechnet.

    Wer wenig verdient oder auf Flexibilität Wert legt, sollte sich bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen nach Alternativen umsehen.

  10. Daniela Di Noia sagt:

    Endlich Zeit für wunderschöne Reisen, für ausgiebige Touren mit dem eigenen Segelboot oder für andere schöne Hobbys. Das erhoffen sich viele für ihren Ruhestand.

    Nur der Traum vom sorgenfreien Altenteil mit ein bisschen Luxus will finanziert werden. Die gesetzliche Altersvorsorge reicht nicht einmal ansatzweise den Lebensstandard im Alter zu halten, für ein paar schöne Extras reicht sie erst recht nicht.

    Ohne private Altersvorsorge geht es nicht mehr. Sparpläne auf börsengehandelte Investment-Funds – sind eine sinnvolle Möglichkeit, Vermögen aufzubauen. Und die besten Angebote gibt es bei den TRUST-Gruppe Experten.

  11. Emil Zerbe sagt:

    Deutschland ist eines der reichsten Länder der Welt, allerdings haben viele Deutsche nach einer Umfrage des Zukunftsforschers Prof. Horst Opaschowski Geldsorgen und Zukunftsängste.

  12. Dr. Carola Kleinschmidt sagt:

    Ihr könnt in den Weltall fliegen, oder … sich effektiv um die Finanzen kümmern! Eure Entscheidung!

    • Walter Brummer sagt:

      Guten Morgen Frau Kleinschmidt,

      heutzutage ist alles möglich. Es ist eine Frage der Imagination und Konsequenzen.

      Falls Sie vor haben, ins Weltall zu fliegen, ist diese TRUST-Gruppe-Seite nichts für Sie. Falls Sie Ihre Karriere und Geldangelegenheiten in Schwung bringen wollen, schon!

  13. Stephen Müller sagt:

    Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

    sollten Sie nach Ihrer erträumten finanziellen Unabhängigkeit suchen, dann sind Sie hier genau richtig – Ich meine die TRUST-Gruppe.

  14. Dipl.-Ing. Achim Taysen sagt:

    Wahrscheinlich … können Sie Banken und Versicherungen auch nicht leiden, wie ich. Sie haben noch nie daran gedacht, dass diese Sie eines Tages hinters Licht führen werden.

    Vielleicht haben Sie sich sogar vorgestellt, dass es Sie überhaupt niemals betreffen wird. Und jetzt ist es passiert, Sie sind verärgert, frustriert vielleicht sogar depressiv.

    • CEO Valeri Gruber sagt:

      Lieber Achim,

      der Geldkurs der TRUST-Gruppe – “Geld richtig vermehren„ – ist einfach klasse.

      Selbst ich bin vom Finanz-Muffel zum Finanz-Profi avanciert!

  15. Lisa von Block sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger,

    Ihre Roadshow „Nachfolgemanagement und -konzepte“ – Unglaublich! Danke!

  16. Olav Kerner sagt:

    Erleben Sie jetzt auf der TRUST-Gruppe-Roadshow "Altersvorsorge" alles Wissenswerte – unglaublich! Und Danke!

  17. MBA Marion D. Zulauf sagt:

    Hallo Erfolgsinteressierte,

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, die heutige Antwort auf Napoleon Hill, helfen den Menschen, zeitlos gültige universelle Gesetzmäßigkeiten in Visualisierungstechniken anzuwenden, WISSENSCHAFTLICH fundiert, um Wohlstand und Reichtum zu erzeugen und gesund zu sein!

    Was brauchen Sie, um Reichtum und Wohlstand in Ihrem Leben zu manifestieren?

    Was hält Sie von Ihrem Traumleben ab?

    Und warum haben Sie immer noch keinen Erfolg?

  18. Stella Eisen sagt:

    Warum sollten die Notenbanken entmachtet werden?

  19. CFO Nikos Crispino sagt:

    Liebe Stella,

    Notenbanken treten als Politik-Akteure auf – ohne politische oder wirtschaftliche Legitimation. Sie sollten sich auf die Geldmengenpolitik beschränken, denn ihre neue Rolle hat negative Folgen.

  20. CEO DR. Belinda Lohse sagt:

    Stimme Euch zu!

    Noch nie waren die Notenbanken so mächtig. Und noch nie waren die Notenbanken auch so ohnmächtig den Geistern ausgeliefert, die sie selber gerufen haben.

    In höchster Not haben sie in und nach der Finanzmarktkrise den Kapitalmärkten das Steuer entrissen.

  21. Frank D. Batter sagt:

    Ja Ihr habt recht mit den Notenbanken!

    Seitdem steuern sie weitgehend alleine die Weltwirtschaft. Wohin die Reise führen wird, ist momentan noch völlig offen. Denn die Zentralbanken haben keinen Kompass.

    Den alten Richtungsweiser der Geldpolitik, dass sich Geldmenge und Gütermenge im Einklang bewegen sollen, haben sie über Bord geworfen.

    Ein neuer Weg ist noch nicht gefunden worden. Die neue "MACHT" stellen die unabhängigen Berater, wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Meiner Meinung nach macht das für uns Verbraucher mehr Sinn.

  22. Daniel Glocker sagt:

    Mehr Bescheidenheit bei den Banken ist jetzt angesagt.

  23. Michael Hannwaker sagt:

    Norbert Walter-Borjans ist für Schweizer Banker ein rotes Tuch. Mit Vehemenz kämpft der NRW-Finanzminister gegen Steuerhinterzieher.

    Jetzt schlagen Schweizer Juristen zurück. Ist Walter-Borjans zu weit gegangen?

  24. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Kollegen,

    als Steueroasen werden Länder bezeichnet, die keine oder nur sehr niedrige Steuern auf Einkommen oder Vermögen erheben – und Anlegern Anonymität und Diskretion versprechen.

    Besonders für Anleger, die in ihrem Heimatland höhere Steuersätze zahlen müssten, sind Steueroasen attraktiv. Die Staaten sind oft klein und wohlhabend, werden meist von stabilen Regierungen geführt und bemühen sich häufig um Investitionen aus dem Ausland. Außerdem garantieren sie Rechtssicherheit und wahren das Bankengeheimnis.

    Nach unserer Meinung von Verbraucherschutz-VDS e.V. ist das nicht fair den anderen Ländern gegenüber, die sich an die Regeln halten.

  25. Tom Fischer sagt:

    „Was nicht umstritten ist, ist auch nicht sonderlich interessant!“ – JOHANN WOLFGANG VON GOETHE

    Dass Riester und Rürup manchmal umstritten sind, ist nach Goethe ganz O.K.

  26. Dr. Lukas Vogel sagt:

    Eins kann ich Euch sagen, Riester und Rürup sind klasse, wenn man sie mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen umsetzt und von ihnen anschließend betreut wird.

  27. Florian Schäfleun sagt:

    Die gesetzliche Rente sinkt, ob Sie davon die Existenz im Alter sichern können, ist mehr als ungewiss.

    Als Angestellter erhalten Sie einen immer geringeren Teil Ihres letzten Nettolohns als Rente ausgezahlt.

    Selbstständige müssen ohnehin privat fürs Alter vorsorgen. Daher ist es wichtig, frühzeitig Maßnahmen zur Altersvorsorge zu ergreifen. Dabei eignet sich nicht jede Form der Vorsorge für jeden Menschen, auch wenn der Banker oder Versicherungsvertreter es in den Himmel lobt.

    Unabhängigkeit ist hier gefragt!

  28. Astrid Jacobi sagt:

    Verehrter Herr Prof. Herrmann, vielen Dank für diese tollen Artikel!

  29. RAin Sabine Dittmann-Dicke sagt:

    “Die Welt wird von Menschen beeinflusst, die klare Ziele haben. In einem System übernimmt immer das klarste Element die Führung!”

    Für mich ist das der beste TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ZITAT.

  30. Thomas Bayer sagt:

    Die heutigen Rentner sind doch selbst schuld. Sie haben damals die Politik gewählt und Schulden gemacht.

  31. Michaela Horn sagt:

    Ich bin immer mehr verwundert, wie wenig Protest in der Öffentlichkeit darüber zu sehen ist – normalerweise müssten – nicht nur wegen der Rentenlüge – die Demonstrationen in unserem Land jede Woche stattfinden, so lange bis die Politik, ihren Lobbyisten und Auftraggebern die weitere Mithilfe zum “Legalen-Betrug” zu entziehen …

    Leider sind die Menschen nur für Fussballfeste oder ähnliches zu bewegen, in Massen zu erscheinen und zu grölen …

    • MBA Jürgen Hoffmann sagt:

      Liebe Frau Horn,

      man weiß genau,wie man die Masse ablenkt und augenblicklich sehe ich fast jeden Tag ein Fussballspiel im TV- Programm, da kann man sich ausrechnen, was gesehen wird, wenn beide Programminhalte zur gleichen Zeit ablaufen.

      Man hat vielleicht auch kein Interesse, dass man es sieht. Verdrängen heißt das Zauberwort.

  32. Markus Kohlmann sagt:

    Warum sind die Rentenkassen leer?

    • Dipl.-Ökonom Gunter Unger sagt:

      Lieber Markus,

      das ist einfach zu beantworten. Bei den Rentenversicherungen handelte es sich bis 1957 um reine Kapitalansparversicherungen mit einem Kapitalbestand von ca. 40 Milliarden DM.

      Bei der Umstellung der Rente in ein umlagefinanziertes System wurde der größte Teil des Kapitalstocks unter Kanzler Adenauer entnommen, um damit den Aufbau der Bundeswehr zu finanzieren.

      Ab 1960 wurden die Rentenkassen durch die Politik gezwungen, insolvente Rentenkassen anderer Versicherungsträger – z.B. Landwirtschaftliche Versorgungskassen, Knappschaften in die Rentenkassen einzugliedern.

      Diese Eingliederung erfolgte prinzipiell ohne Erstattung eines Verlustausgleichs durch den Bundesfinanzministers. Übernahme sämtlicher Versorgungsleistungen für Aussiedler, Umsiedler und Ostflüchtlinge, die nichts eingezahlt hatten, statt dies auf alle Steuerzahler zu verteilen.

      Alles klar?

  33. Klaus-Michael Mühlbauer sagt:

    Wie wird die technische Entwicklung denn in der Zukunft aussehen? Wenn das so weiter geht werden menschenleere Fabriken, Roboter im Dienstleistungsbereich, der Landwirtschaft usw. Normalität sein.

    Auf der anderen Seite werden nicht so viele Menschen benötigt um die Technologie zu entwickeln u. zu warten. Wenn also der Eigentümer an Produktionsmitteln eine vollautomatische Fabrik besitzt u. selbst nicht in Sozialsysteme einzahlt u. nur Profit absahnt, wo soll dann die Kaufkraft herkommen?

  34. Prof. Philipp Molnar sagt:

    Ein wichtiger Beitrag!

    Nur warum hat er eine Million weniger Klicks als das mieseste Lady Gaga Video? Ist da noch alles O.K.?

  35. Dr. Sebastian Mayer sagt:

    Habe ich richtig verstanden, wir werden als Rentner in Deutschland immer ärmer?

  36. Lionel Bethe sagt:

    Jedes Volk bekommt die Regierung, die es verdient.

    Guckt Euch doch dieses Volk voller Schlafschafe an. Immer noch gehen sie ganz brav zur Hausbank!

  37. Peter Adler sagt:

    Prof. Herrmann erklärt – hier in einem anderem Zusammenhang – etwas deutlicher, was er über den Kapitalismus bzw. über die entfesselte Finanzwirtschaft denkt.

  38. Prof. Dr. Max J. Otto sagt:

    “Der Kapitalismus ist die eigenartige Überzeugung, dass ein raffgieriger Mensch, mit all seinen Eigenschaften, der Allgemeinheit dienen würde.”

    Hier und diesen TRUST-Blogs findet man eine Erklärung, warum dieser Ansatz nicht bis in alle Ewigkeit gut geht. … Nicht gut gehen kann.

  39. Johannes Bergwiser sagt:

    Mit “Wohn-Riester” ins Eigenheim. Die staatlich geförderte Altersvorsorge können Sparer künftig zum Immobilienerwerb verwenden – seit dem Jahr 2010.

    • Dipl.-Ing. Achim Taysen sagt:

      Lieber Johannes,

      das eigene Haus ist sehr beliebt – Laut Umfragen sagen 78 Prozent der Deutschen, eine eigene Immobilie sei die ideale Altersvorsorge. Die Politik hat darauf reagiert und den Wohn-Riester beschlossen.

      Mit dem neuen Gesetz können Riester-Sparer künftig Geld aus ihrem Vertrag zur Finanzierung des Eigenheims einsetzen. 

  40. Fiona Seidel sagt:

    TRUST-Gruppe – Beste Qualität, E BASTA!

  41. Corinna Deutscher sagt:

    Großartig, die Vernetzung von Wissen, für so Viele so einfach zugänglich, bei der TRUST-Gruppe und deren Blogs. Ich liebe das Internet!

    Zum Glück hat es hier in den TRUST-Blogs seinen Weg zurück zur ursprünglichen Idee gefunden – Wissen – von Unis – vernetzen.

  42. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Kollegen,

    Deutsche Anleger haben in den vergangenen zehn Jahren rund 500 Milliarden Euro verschenkt, weil sie falsch investiert waren.

    Davon ist Vermögensmanager Dr. Stefan Buchberber von der TRUST-Gruppe überzeugt und warnt vor den negativen Auswirkungen für Pensionskassen.

  43. Global Economic Forecasting Institute sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger,

    das Europäische Wirtschaftsforschungs-Institut in Zürich ist auf die Erforschung von Wirtschafts- und Finanzthemen spezialisiert.

    Der Econ-Cast Business Monitor misst die Einschätzungen und Erwartungen von Unternehmern und Vorständen deutscher Unternehmen an ihre Geschäftsentwicklung und an den Wirtschaftsstandort Deutschland.

    Wir heben uns von anderen Wirtschaftsstudien ab, da wir ausschließlich Unternehmer und Vorstände, also die wirtschaftlich Verantwortlichen und betroffenen Entscheider ansprechen.

    Wir laden Sie, Herr Dr. Buchberger, zur Teilnahme an der Studie ein.

    Mit freundlichen Grüßen aus Zürich,
    Global Economic Forecasting Institute

    P.S.: Globale Wirtschaftsstudie wird durchgeführt ausschließlich mit erfolgreichen Unternehmern und Vorständen in Deutschland und 62 weiteren Ländern.

  44. CEO Dr. h.c. Stefan Buchberger, Chefredakteur TRUST-Finanzen-Blog sagt:

    Der Verbraucherschutz-VDS e.V. schreibt auf seine Internetseite – Wir sind unter den 5 besten Beratern in Deutschland!

    Zum 15. Mal gehört die TRUST-Gruppe zu den besten Finanzberatern in Deutschland. An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei unseren Kunden und Mandanten bedanken, die sich die Zeit genommen haben eine Bewertung über uns zu schreiben.

  45. Dr. Stephan Keil sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger,

    “But remember to come back in September” – heißt es in einer Börsenweisheit. Nach den deutlichen Korrekturen im August scheint das Einstiegs-Niveau sehr attraktiv zu sein.

    Stabil zeigte sich in dem turbulenten Vormonat der TRUST-Multi-Asset-Allocation TRUST-Premium7-V, der nur 1.9 Prozent nachgab. Um in Zeiten extrem niedriger oder gar negativer Zinsen sehr gute Renditen erzielen zu können, sind höhere Portfolioanteile in rentableren Assetklassen erforderlich.

    Aus diesem Grund, wie Sie im TRUST-Vortrag erzählt haben, sind in der Strategie Steuerungselemente wie das Trendphasenmodell oder auch Aktienfilter auf Basis von Extreme VaR oder ESG berücksichtigt. Umgekehrt sorgen diese Elemente dann auch für „ruhigeren Schlaf“ in Korrekturphasen. DANKE!

  46. CEO Dr. h.c. Stefan Buchberger, Chefredakteur TRUST-Finanzen-Blog sagt:

    Guten morgen TRUST-Gruppe-Blog Freunde,

    dadurch dass Sie die wissenschaftlichen TRUST-Blogs lesen und Sie so kontinuierlich weiterentwickeln, wissen wir von der Redaktion, dass Sie sich wirklich ernst nehmen.

    Und wir wollen uns heute die Zeit nehmen, Euch unsere Anerkennung auszusprechen. Die meisten Leute nehmen sich einfach nicht die Zeit, sich so auszubilden, wie Ihr das tut. Ihr seit online, Ihr liest, Ihr besucht TRUST-Gruppe-Vorträge und Ihr habt Euch entschlossen, es jetzt zu tun.

    Darum glauben wir, dass Ihr perfekt für unsere "Checklisten Kompendium" geeignet seit.

    Es ist speziell für diejenigen geeignet, die nicht warten wollen, bis etwas von alleine geschieht und dass der Erfolg zu ihnen kommt. Es ist für die wenigen, die volle Kontrolle über ihr Geschäft, Karriere und Finanzen haben wollen.

    • Dr. Stefan Bachinger sagt:

      Lieber Herr Dr. Buchberger,

      ich habe so mega Feedbacks in den letzten Tagen für meine gesamten Finanzen von Euch bekommen, klasse. Da ist eine ganz andere Hausnummer als bei meiner Bank. Jetzt freu ich mich wie ein Kind auf den Weihnachtsmann.

      Danke Euch sehr für die Geburtstagskarte!

  47. Dr. Leon Greenwald sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    Frage – Warum verhalten sich die meisten Anleger trotz Teilnahme an diversen
    Seminaren und -Vorträgen immer wieder falsch?

    Antwort – Weil die Gewohnheit wie ein Magnet wirkt; er zwingt uns, immer wieder in alte Verhaltensmuster zu verfallen. Dabei ist uns nicht bewusst, dass unser Verhalten falsch ist.

    Die Lösung – Praxisgerechte Situationen virtuell durchzuspielen, Aufgaben zu lösen und sofort Feedback eines TRUST-Profi-Trainers zu erhalten, der erklärt warum richtig richtig ist und falsch eben falsch ist.

  48. Cordula Steinen sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    seit wie vielen Jahre ärgere ich mich schon über staatlich gelenkte, sogenannte Altersvorsorgeprodukte, wie z. B. Rürup, Riester, Sparbuch und Festgeld! Das sind Anlagen für Otto-Normal-Verbraucher, die sich nie auf den Gebieten" Wirtschaft und Finanzen" auch nur im Geringsten informiert haben.

    Es wird nicht in der Schule gelehrt und später auch nicht – leider. Geld verdienen kann man seit Jahren nur am Aktienmarkt, und zwar auch nur dann, wenn man seine Altersvorsorge selbst aktiv managt, und zwar in Form von internationalen BlueChips und Growth-Aktien. Alles Andere ist Augenwischerei – gelinde gesagt. Ich verurteile speziell unsere Regierung und die Medien, die den Verbrauchern kein fundamentales umfängliches Wissen vermitteln. Speziell an den Wochenenden, wenn die arbeitende Bevölkerung Zeit hätte, laufen so gut wie gar keine Wirtschafts- und Finanzthemen – von der Börse ganz zu schweigen.

    Ich nehme an, daß die Bevölkerung dumm gehalten werden soll. Sehr ärgerlich finde ich auch, daß Privatanleger, wie ich einer bin, steuerlich in keiner Weise berücksichtigt werden. Alles, was ich an der Börse für meine Altersvorsorge erarbeite, wird hoch besteuert.

    Nichts für ungut! Ich mußte das mal los werden und wünsche allen hier ein erfolgreiches Jahr 2016

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