WELTVERMÖGEN seit 2012 IN BILLIONEN US-DOLLAR – AKTUELES VERMÖGEN 164.3!

Am 31. Oktober 2015, in Magazine, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

Der weltweite Reichtum steigt. Es sind vor allem Millionäre und Superreiche, die auch 2014 bei ihren Finanzanlagen profitiert haben. Auch die regionale Verteilung ändert sich – die Asiaten überflügeln Europa. 2014 legten die privaten Finanzvermögen im Vergleich zum Vorjahr um fast zwölf Prozent auf 164 Billionen US-Dollar oder 147 Billionen Euro zu. Das ist das Ergebnis der in New York veröffentlichten Studie „Global Wealth 2015 – Winning The Growth Game“ der Beratungsfirma Boston Consulting Group – BCG. Die Vermögen konzentrieren sich noch stärker bei den Superreichen. Die regionale Verteilung verändert sich – vor allem dank des Vermögensbooms in China hat der asiatisch-pazifische Raum ohne Japan Europa überholt und dürfte bald auch die USA hinter sich lassen.

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Zuerst eine kluge Geschichte zum Nachdenken

Lange Reden und viele Zahlen – Aktionärs Hauptversammlungen scheinen alles andere als spannend. Manchmal ereignet sich Kurioses auf den Aktionärstreffen. Da wird Schnaps gesoffen, es werden String-Tangas verschenkt und Beschlüsse mit wunderlichen Begründungen angefochten.

Starinvestor Warren Buffet hat sich für die Hauptversammlung seiner Finanzholding Berkshire Hathaway in Omaha etwas ganz Besonderes ausgedacht. Jeder der anwesenden 38.000 Aktionäre bekam Gummienten, die Buffett oder seinem Stellvertreter Charles Munger nachempfunden waren. Umsonst war selbst bei dem schwerreichen Buffet nichts – Die zwei Enten kosteten fünf US-Dollar.

 

SO STARK WÄCHST das WELTVERMÖGEN seit 2012 …

Alle Angaben in Billionen US-Dollar jeweils Ende Dezember mit Prognose für 2019

Nordamerika
Jahr In Billionen US-Dollar
2012 42.2
2013 48.2
2014 50.8
2019 – Prognose 62.5

 

Westeuropa
Jahr In Billionen US-Dollar
2012 36.3
2013 37.2
2014 39.6
2019 – Prognose 49.0

 

Osteuropa
Jahr In Billionen US-Dollar
2012 2.1
2013 2.4
2014 2.9
2019 – Prognose 4.6

 

Japan
Jahr In Billionen US-Dollar
2012 13.5
2013 14.0
2014 14.3
2019 – Prognose 15.5

 

Latein-Amerika
Jahr In Billionen US-Dollar
2012 3.2
2013 3.4
2014 3.7
2019 – Prognose 6.6

 

Nahost und Afrika
Jahr In Billionen US-Dollar
2012 4.6
2013 5.2
2014 5.7
2019 – Prognose 8.8

 

Asien und Pazifik ohne Japan
Jahr In Billionen US-Dollar
2012 28.8
2013 36.5
2014 47.3
2019 – Prognose 75.1

 

Welt-Vermögen Global
Jahr In Billionen US-Dollar
2012 130.7
2013 146.8
2014 164.3
2019 – Prognose 222.1

Alle Angaben ohne Gewähr. Quelle – BCG – Boston Consulting Group

Globales Vemögen




Der weltweite Vermögensmarkt wächst und wächst – Im Jahr 2014 stieg das private Geldvermögen laut einer Studie der Boston Consulting Group – BCG – um zwölf Prozent. Schon im Vorjahr hatte es um eine ähnliche Größenordnung auf 146.8 Billionen US-Dollar zugelegt. Bis 2019 rechnet die BCG noch einmal mit einem Wachstum von 35 Prozent. 
Privates Geldvermögen 2014 – 164.3 Billionen US-Dollar – plus zwölf Prozent. Erwartetes privates Geldvermögen 2019 – 222.1 Billionen US-Dollar.
 



Nordamerika




Auch in den USA und Kanada legt das private Geldvermögen stetig zu. 2014 lag das Wachstum bei fast sechs Prozent. Im Vergleich zu 2013 hat sich dieses allerdings deutlich verlangsamt – Damals legte das Vermögen um 14 Prozent zu. Bis 2019 soll es um fast ein Viertel weiter ansteigen.
 Privates Geldvermögen 2014 – 50.8 Billionen US-Dollar – plus 5.6 Prozent. Erwartetes privates Geldvermögen 2019 – 62.5 Billionen US-Dollar.
 



Japan




Das langsamste Wachstum im weltweiten Vergleich verzeichnete 2014 Japan. Das Plus bei privaten Vermögenswerten lag lediglich bei 2.5 Prozent und damit noch niedriger als im Vorjahr, in dem es 3.3 Prozent waren. Bis 2019 soll es weiter wachsen.
 Privates Geldvermögen 2014 – 14.3 Billionen US-Dollar – plus 2.5 Prozent. Erwartetes privates Geldvermögen 2019 – 15.5 Billionen US-Dollar. 




Lateinamerika




In Lateinamerika zeigen die Wachstumsraten bei privatem Vermögen klar nach oben. Allein 2014 verzeichnete die Region ein Plus von elf Prozent, im Vorjahr waren es lediglich sechs Prozent gewesen. Zwar liegen die Summen im Vergleich noch in einem eher niedrigen Bereich, doch bis 2019 erwartet die BCG ein Plus von fast 80 Prozent.
 Privates Geldvermögen 2014 – 3.7 Billionen US-Dollar – plus elf Prozent. Erwartetes privates Geldvermögen 2019 – 6.6 Billionen US-Dollar.
 



Naher Osten und Afrika




Im Nahen Osten und in Afrika ebbte die Zunahme an privatem Geldvermögen leicht ab. Erzielte die Region 2013 noch ein Plus von fast zwölf Prozent, waren es 2014 lediglich 9.4 Prozent. Bis 2019 soll dieses Wachstum noch einmal deutlich zulegen.
 Privates Geldvermögen 2014 – 5.7 Billionen US-Dollar – plus neun Prozent. Erwartetes privates Geldvermögen 2019 – 8.8 Billionen US-Dollar. 




Asien-Pazifik-Region – ohne Japan



Die Asien-Pazifik-Region konnte 2014 mit dem deutlichsten Wachstum aufwarten. Um fast 30 Prozent legte das Plus im vergangenen Jahr zu. Bis 2016 wird das Wachstum noch einmal um fast 60 Prozent wachsen, prognostiziert die BCG. Dann würde das Geldvermögen sogar höher liegen als in den USA.
 Privates Geldvermögen 2014 – 47.3 Billionen US-Dollar – plus 29.4 Prozent. Erwartetes privates Geldvermögen 2019 – 75.1 Billionen US-Dollar.




Westeuropa




Nach einem Anstieg von lediglich zwei Prozent im Jahr 2013 hat sich das Wachstum in Westeuropa 2014 mehr als verdoppelt. Auch in den kommenden Jahren rechnet die BCG mit einem weiteren Plus. Um fast ein Viertel soll das Geldvermögen in Deutschland, Frankreich und Co. bis dahin zulegen.
 Privates Geldvermögen 2014 – 39.6 Billionen US-Dollar – plus sieben Prozent. Erwartetes privates Geldvermögen 2019 – 49.0 Billionen US-Dollar.




Osteuropa




Die Staaten in Osteuropa verzeichnen zwar zweistellige Wachstumsraten, allerdings auf einem sehr niedrigen Niveau. Zwar legte das Geldvermögen in Osteuropa 2014 um fast ein Fünftel zu, doch mit 2.9 Billionen US-Dollar ist die Summe nirgends so niedrig wie dort. Immerhin. Bis 2019 soll das Vermögen um fast 60 Prozent zulegen. Privates Geldvermögen 2014 – 2.9 Billionen US-Dollar – plus 19 Prozent. Erwartetes privates Geldvermögen 2019 – 4.6 Billionen US-Dollar.

 


Sicher reich wird man mit AKTIENFONDS

Die Zahl der Millionäre weltweit kletterte im letzten Jahr nach BCG deutlich von 15 auf rund 17 Millionen. Der Anteil dieser Haushalte am gesamten Privatvermögen nahm von 40 auf 41 Prozent zu. Nach Schätzung von BCG dürfte er bis 2019 auf 46 Prozent steigen. Das rasanteste Wachstum sagen die Forscher der Spitzengruppe mit Vermögen von mehr als 100 Millionen Dollar voraus, bei der sich zuletzt sechs Prozent des globalen Reichtums ballten. Millionäre und Superreiche profitierten bei ihren Finanzanlagen 2014 vom Börsen-Boom und der verbesserten Weltkonjunktur.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.

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40 Anmerkungen für WELTVERMÖGEN seit 2012 IN BILLIONEN US-DOLLAR – AKTUELES VERMÖGEN 164.3!

  1. Dr. Leon Greenwald sagt:

    WELT-VERMÖGEN von derzeit rund 164 BILLIONEN Dollar – WÄCHST mit AKTIEN und Aktienfonds am SCHNELLSTEN! Garantiert!

    Davon können Euch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen noch mehr erzählen!

  2. Dipl.-Ökonom Johannes Bauer sagt:

    Auch die Oxfam-Studie beweist – Nur 1 Prozent der Weltbevölkerung besitzt mehr als die Hälfte des Weltvermögens, was sie mit Aktien und Aktienfonds erwirtschaftet haben.

  3. Prof. Dr. Eva von Buchhorn sagt:

    Guten Abend zusammen! Eine schockierende Zunahme sozialer Ungleichheit stellt die Entwicklungsorganisation Oxfam im Vorfeld des Weltwirtschaftsforums in Davos fest.

    Im Hintergrundpapier "Wealth. Having it all and wanting more" – das regelmäßig veröffentlicht wird, beschreibt Oxfam den Prozess der Umverteilung von unten nach oben und zeigt, dass bei anhaltendem Trend bereits 2016 das reichste Prozent der Weltbevölkerung mehr als die Hälfte des Weltvermögens besitzen wird.

    Eine weitere Berechnung zeigt, dass das Vermögen der 80 reichsten Menschen sich zwischen 2009 und 2015 verdoppelt hat und sie genauso viel besitzen wie die ärmeren 50 Prozent der Weltbevölkerung zusammen.

    Das ist auch die Rede der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  4. COO Dr. Gunnar Kesslers sagt:

    Genau 2325 Menschen gehören vier Prozent des Weltvermögens – Der restliche Teil hat sich nicht von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen beraten lassen.

  5. Brigitte Retzlaff sagt:

    Die Konzentration des Reichtums in den Händen weniger ist nur mit der Epoche der “Räuber-Barone” vor mehr als hundert Jahren zu vergleichen, als Stahl- und Eisenbahnmonopolisten wie die Carnegies, Rockefellers und Vanderbilts in den USA ihre Vermögen anhäuften.

  6. Marc Friedrich sagt:

    Die Jüngste kommt aus China!

  7. Valeri Gruber sagt:

    Und wo leben die Milliardäre am liebsten?

    • Thilo Piketty sagt:

      Hallo Valeri!

      In Europa fällt die Spitzenposition von Moskau mit 85 Milliardären auf. Die russische Hauptstadt spielt damit eine ähnlich dominante Rolle wie Hongkong in Asien.

      Übertroffen werden beide Städte nur von New York – nach wie vor die wichtigste Metropole der Superreichen mit einem kumulierten Reichtum von 354 Milliarden Dollar.

      New York bestätigt einen weiteren Trend – Die Superreichen sind nicht mehr an ein bestimmtes Land gebunden. Sie fühlen sich und verhalten sich als “Transnationale”.

      • Dr. Bernd Osterholz sagt:

        Hallo!

        Ihr Wohnort ist eine der etwa 20 Städte weltweit, die ihnen bieten, was sie wünschen, und ihnen erlauben, optimal von Investitionsmöglichkeiten zu profitieren.

  8. Ferdinand Achelten sagt:

    Stephen Girard – Er brachte es zu einem großen Banken-Mogul zu werden. Er war 81 Milliarden Euros schwer, als er 1831 starb.

    Weil er selbst keine Kinder hatte, vermachte er sein Vermögen zum größten Teil an Waisenhäuser.

  9. Dr. med. Alexander Schneeberg sagt:

    Liebe Leserin, lieber Leser,

    unser aller Dilemma – Viel zu viele Informationen. Weniger lesen, mehr wissen -
    “TRUST-Blog-Wissen” entkompliziert für Sie die Welt.

  10. CEO Hannelore D. Goldmann sagt:

    Vermögen und Reichtum, immer wieder das spannendste Thema!

  11. Dipl.-Kauffrau Erika Mann sagt:

    "Wir haben schon verstanden, dass glücklich sein und Geld miteinander zu tun haben" – meint Professor Dr. Robert Biswas-Diener, Psychologe am Center for Applied Positive Psychology in Coventry.

    Prof. Biswas-Diener hatte nicht an der Untersuchung mitgearbeitet, allerdings in früheren Untersuchungen festgestellt, dass je mehr Geld Menschen zur Verfügung haben, umso glücklicher werden sie. "Der nächste Schritt ist dann die Frage, wie viel Glück man mit Geld kaufen kann und vor allem auch wie", meint der Psychologe. Genau das wollte die Psychologin Prof Dr. Elizabeth Dunn mit ihren zwei Kollegen herausfinden.

    Dazu wurden die Probanden nach ihrem Einkommen befragt und darüber, wie sie ihr Geld ausgaben und wie glücklich sie waren. Das Ergebnis war, dass ein Dollar für andere ausgegeben ebenso glücklich machte, wie ein Dollar Mehrverdienst.

  12. Max Lebermann sagt:

    Kennen Sie das auch – Man hängt an einem bestimmten Punkt fest und kommt nicht weiter?

    Immer wieder die gleichen Themen?
    … Finanzen
    … GELD
    … Vorsorge
    … Beruf
    … Partnerschaft, und man wünscht sich mehr Erfolg?

    Unsere unterbewussten Programme und Glaubenssätze bestimmen zu 95 Prozent die Grenzen unseres Erfolges. Und sind auch der Schlüssel zu mehr Reichtum und Erfüllung in Ihrem Leben!

    Und wo kann man das alles lernen? Natürlich bei der TRUST-Gruppe-TrainerInnen.

  13. CEO Sandra Welk sagt:

    Die FED ist nicht im Besitz des amerikanischen Staates und daher keine öffentliche Institution. Das weiß der überwiegende Teil der amerikanischen Bevölkerung und der Menschheit nicht.

    Kurze Exkursion hierzu – Das sogenannte „Federal Reserve System“ mit Hauptsitz in Washington setzt sich aus 12 regionalen “Federal Reserve Banks” zusammen. Anteilseigner der 12 regionalen Notenbanken sind private Geschäftsbanken, die “Mitgliedsbanken” genannt werden.

    Diese Mitgliedsbanken sind dem Wert ihrer Einlagen nach quasi die realen Eigentümer der FED. Zu diesen Banken gehören die Investment-Bankgiganten wie z.B. JP Morgan und Goldman Sachs – die oft als die mächtigsten Spieler der Finanzbranche bezeichnet werden, was der Wahrheit sehr nahe kommen dürfte.

    • Dr. Sina Burghard sagt:

      Hallo Sandra!

      So ist es offensichtlich, wer die Marschrichtung der FED am stärksten beeinflusst – Die Wall Street und einige Super-Reichen. Daher sollte uns klar werden, dass die FED die Interessen der Finanzbranche und der Top 0.1 Prozent immer fokussiert, und erst viel später kommt die Bevölkerung.

      Weiter könnte ich beim globalen Währungs-Kasino und den Anleihe-Blasen machen, aber das würde den Rahmen definitiv komplett sprengen.

      So geht es weiter mit der verzwickten Lage bei den Staaten, die in ihrem selbstverursachten Schuldensumpf ersaufen.

  14. Walter Brummer sagt:

    RIESIGE STAATSSCHULDEN -RIESIGE VERMÖGEN- EINE SCHREIENDE UNGERECHTIGKEIT.

    Ich finde, dass die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen das beheben können.

  15. Dipl.-Ökonomin Michaela Schmidt sagt:

    WELTWEITE STAATSSCHULDENKRISE LEICHT LÖSBAR. UND DIE SOZIALE VERANTWORTUNG DES KAPITALS, gerechter verteilen – Das geht sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  16. Hannelore Höfer sagt:

    Reichtumsbewusstsein ist kein Zufall. Man kultiviert es täglich.

  17. Franz Holbein sagt:

    So wird man vermögend!

    Ein Sohn fragte seinen liebevollen und erfolgreichen Vater am Sterbebett, wie er es gemacht hat, dass er sein ganzes Leben lang bei Höhen und Tiefen stets positiv und lösungsorientiert geblieben ist.

    Dieser antwortete – „Weißt du, jeder hat zwei Richtungen in sich – eine positive und eine negative, und ich natürlich auch. “ „Nur wie hast du die Negative so erfolgreich bekämpft?“ – fragte der Sohn. „Gar nicht“ – meinte der Vater lächelnd – „ich habe jeden Tag aufs Neue entschieden, nur die Positive zu füttern.“

    • Lydia Richter sagt:

      Danke für den wertvollen Inhalt, Franz!

      In der Tat ist es eine Herausforderung, den Blick stets auf die Lösung anstatt auf das Problem zu richten. Richtet man seine Gedanken zu lange auf das Problem zieht das herunter und vernebelt die klare Sicht auf die Problemlösung.

      Um an eine langanhaltende positive Einstellung zu kommen, habe ich sehr gute Erfahrungen mit dem täglichen Führen eines Dankbarkeits-Journals gemacht. Auch Meditation und Gespräche mit Gott sind hilfreich.

      Ich wünsche allen viel Erfolg !

      • Matilda Brandsteidl sagt:

        Wie innen, so außen, ein unwiderlegbares Prinzip. Danke für den guten Artikel und Kommentare.

        Es ist nie zu spät den Schalter umzustellen. Alles Liebe!

  18. CFO Dr. h.c. Manuela Lindl - Chefredakteurin TRUST-Frauen-Blog sagt:

    ES IST EINE HERAUSFORDERUNG ERFOLGREICH ZU SEIN. WENN DEM NICHT SO WÄRE, WÄREN VIEL MEHR MENSCHEN ERFOLGREICH.

  19. RAin Sabine Dittmann-Dicke sagt:

    “Die Welt wird von Menschen beeinflusst, die klare Ziele haben. In einem System übernimmt immer das klarste Element die Führung!”

    Für mich ist das das beste TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Zitat.

  20. Dr. Isabel Loew sagt:

    Das Private Banking kann das Vertrauen der Kunden nicht mehr zurückgewinnen.

    Das haben die Banken auch erkannt und werden jede zweite Stelle streichen.

  21. Chief Investment Office - CIO Stefan Wenzel sagt:

    Über das Jahr 2016 hinaus sind es die langfristigen Anlagethemen, die das Anlageumfeld auch zukünftig beeinflussen. 

    Ein herausragendes Beispiel ist die demografische Entwicklung in den USA, Japan, Europa und China, die den Ausblick für Finanzwerte in den kommenden Jahren und Jahrzehnten trübt. 

    Die Sparquoten dürften sinken, weil die älteren Menschen ihre Vermögen verzehren. Folglich wird auch die Geldschwemme abnehmen, welche die Finanzmärkte bislang angetrieben hat. 

    Jüngere Arbeitnehmer einer schrumpfenden Erwerbsbevölkerung könnten höhere Löhne fordern, die Inflation anheizen.

  22. Prof. Dr. med. Dr. dent. Hartmut S. Radtke sagt:

    Übermorgen dreht sich alles um die Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank -EZB. Unter der Führung ihres Präsidenten Mario Draghi wird er das laufende Staatsanleihekaufprogramm zeitlich und volumenmäßig ausweiten.

    Zudem könnte der Einlagenzins, den Banken seit Juni 2014 an die Notenbank zahlen müssen, gesenkt werden. Derzeit liegt er bei minus 0.2 Prozent. Die Analysten der Commerzbank erwarten in ihrem Zinsausblick, dass die EZB den Satz um weitere 20 Basispunkte auf dann minus 0.4 Prozent senkt.

    Mit dem „Strafzins“ will die EZB die Banken dazu bewegen, das Geld untereinander oder an zum Beispiel Industrieunternehmen zu verleihen.

  23. Dipl.-Ing. Achim Taysen sagt:

    Das Rätsel um den „richtigen“ Öl-Preis! Alle reden vom Öl-Preis.

    Den einen Preis für den Rohstoff gibt es gar nicht. Auf die Sorten kommt es an. Und für deren Wert zählen unterschiedliche Faktoren und welche das sind, erfährt man in den TRUST-Gruppe-Vorträgen.

  24. BlackRock & iShares Team sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger,

    vielen Dank, dass wir Sie zu unserer Veranstaltungsreihe BlackRock & iShares vor Ort begrüßen durften.

    Wir hoffen, Sie konnten neue Eindrücke und nützliche Informationen mit nach Hause nehmen. Im Nachgang möchten wir Ihnen die Präsentationen der Referenten als Download zur Verfügung stellen.

    Sollten Sie Fragen oder Feedback zur Veranstaltung haben, freuen wir uns, von Ihnen zu hören.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr BlackRock & iShares Team

  25. CEO Hannelore D. Goldmann sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    zeichnet sich bereits eine neue Normalität ab? Steigende Renditen im Anleihemarkt gehen mit sinkenden Kursen einher. Ein Grund, weshalb viele Mischfonds 2015 auf der − eigentlich doch so sicheren − Rentenseite an Wert verloren.

    TRUST-Blog-Redakteurin Dr. Manuela Lindl hat sich weltweit bei Experten umgehört, wie sie diesen Herausforderungen begegnen. Was Sie alles erfahren hat, erfährt man in den TRUST-Experten-Vorträgen.

    Ich wünschen Ihnen eine informative Wissenserweiterung und erstklassige Unterhaltung.

  26. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Liebe Leserin, lieber Leser!

    Entgegen all unserer Hinweise und Aufklärung – “Die Masse der Deutschen verhalten sich beim Sparen wie die Lemminge!” Nur weil es die Mehrheit tut, ist es noch lange nicht gut!

  27. Monika Berger - Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger,

    gut informiert zu sein bedeutet eine noch bessere Anlageentscheidung treffen zu können.

    Liebe Leserinnen und Leser, Wir von Verbraucherschutz-VDS e.V. möchten Sie über die Wertentwicklung und Portfolioaktivitäten der TRUST-Gruppe-Experten ausführlich informieren. Rufen Sie jetzt an – 0177 555 4 555.

  28. Eduardo Mollo Cunha sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    das Neueste vom Materialismus. Darin geht es um die erstaunliche Diskrepanz zwischen der als bedrohlich wahrgenommenen Weltlage und den scheinbar unbeschwert steigenden Aktienkursen … 

    TRUST-Börsenblatt – Göttliche Begeisterung 

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen stehen Ihnen wie gewohnt für Fragen und weitere Informationen gerne zur Verfügung! 

    Mit freundlichen Grüßen Eduardo Mollo Cunha

  29. Anne Joschker sagt:

    Das war immer schon so, dass Unabhängigkeit das wichtigste ist!

    „Nicht reich muss man sein, sondern unabhängig!“ – André Kostolany, amerik. Börsenkolumnist

  30. Stefan Ziegler sagt:

    Liebe Leserin, lieber Leser,

    Sie sind diese Woche nicht zum Lesen gekommen? Kein Problem – Hier auf den TRUST-Blogs kommen die wichtigsten und beliebtesten Artikel der vergangenen Tage.

    Viel Spaß bei der Lektüre wünscht

    Ihr Stefan Ziegler

  31. Dr. Rene Zielhard sagt:

    Anleger und Sparer vertrauen in Finanzfragen vor allem ihrem privaten Umfeld. Dieses Phänomen ist gefährlich – In Deutschland ist es jeder Dritte, der Familie und Freunde einem professionellen Finanzplaner vorzieht.

    „Natürlich sind Freunde und die nächsten Angehörigen wichtige Ansprechpartner“ – sagte Prof. Dr. Franz J. Herrmann, Vorsitzender des Verbraucherschutzes-VDS e.V. Deutschland. „Doch eine ganzheitliche Finanzplanung durch einen Profi ist durch nichts zu ersetzen“ – so er weiter.

  32. CFO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Danke für 2015 – Willkommen 2016!

    Werte Leserinnen und Leser!

    Gerade weil in den letzten Wochen kaum Zeit mehr zum Bloggen war, soll dieses im neuen Jahr sofort gesagt und geschrieben werden.

    Die TRUST-Gruppe-Redakteure danken Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, liebe Kundinnen und Kunden, Mandanten und Partner für das tolle Jahr 2015!

    Wir wünsche Ihnen allen ein gesundes, abwechslungsreiches und erfolgreiches Jahr 2016 und freue uns auf Euch auch in diesem neuem Jahr. Empfehlen Sie uns gerne weiter.

    Ihr
    Manuela Lindl und das TRUST-Gruppe-Autorenteam

  33. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

    „Zur Arbeit, die man liebt, steht man früh auf und geht mit Freuden dran!“ – William Shakespeare

    Zurückblickend auf das Jahr 2015, stellen wir fest – Shakespeare hatte Recht! Wir sind immer mit Freude an unsere Arbeit gegangen, weil wir die Begegnungen mit unseren – Lesern, Partnern, Kunden und Mandanten lieben.

    Gemeinsam mit Ihnen Neues gestalten, Projekte durchführen, Aufgaben lösen – das war uns eine Freude, und dafür danken wir Ihnen. Unsere Hoffnung ist, dass sich das Wort des Dichters, dessen Todestag sich 2016 zum vierhundertsten Mal jährt, weiterhin bestätigt und wir auch im neuen Jahr gemeinsam so erfolgreich zusammenarbeiten.

    Neujahreskarte – http://weihnachten.trust-wi.de/neujahresgruesse/

    Einen fröhlichen Dreikönigstag und ein neues Jahr voller Freude in- und außerhalb der Arbeit wünscht Ihnen das,
    TRUST-Gruppe- und Verbraucherschutz-VDS e.V.-Team

    P.S.: Ist Ihnen nach einer Botschaft zumute, nutzen Sie dafür das Kommentarfeld unter dem Artikel! Wenn Sie mehr Informationen wünschen, besuchen Sie uns auf unserer Homepage – http://www.trust-wi.de.

  34. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    DIESES JAHR WIRD SUPER! 

    Sehr geehrte Damen und Herren, 

    Leistung und Service sind die neue Währung 2016! Denn, erst im Leistungsfall zeichnet sich die Qualität der in Anspruch genommenen Produkte aus. 

    Dazu haben wir von Verbraucherschutz-VDS e.V. gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ab den 1. Februar 2016 eine Reihe von Vorträgen, Seminare und Workshops für Euch anvisiert. 

    Erfahren Sie taufrisch und exklusiv alle Neuerungen und Trends aus der Ökonomie-, Immobilen-, Versicherungen-, Finanzen- und Karriere Welt. Spezialisten und Top-Leistungsexperten freuen sich auf Euch.

    Happy New Year! 

    Coole zukunftsweisende Produkte! Klasse Geschäftsfelder! Duftes neues Jahr!

  35. [...] Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert … Weltvermögen seit 2012 in Billionen in US-Dollar. Bankkunde – erster-, zweiter- oder dritter Klasse – TRUST-Modell ist besser [...]

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