BANKKUNDE – ERSTER-, ZWEITER- ODER DRITTER-KLASSE – TRUST-Modell ist besser!

Am 30. November 2015, in Magazine, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

Private Banking ist bei Finanzinstituten so beliebt wie für den Kunden geheimnisvoll. Jeder Interessierte weiß, dass es um vermögende Kunden geht, irgendwie, um besonderen Service, nur was sich genau dahinter verbirgt? Da hört es bei den meisten auf. Seit Jahren leidet Private Banking unter einem Wirrwarr von Begriffen, deren Definition sich ändert, je nachdem, wen man fragt.

 

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Dr. Martin Lück – links – Chef-Stratege bei "König der Wallstreet" – BlackRock, New York City verwaltet 4.7 Billionen US-Dollar – das ist fast so viel, wie das Gesamte-Barvermögen der Deutschen zusammen. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger - führte ein sehr aufschlussreiches Gespräch mit dem prominentesten Investmentstrategen Deutschlands.
 

Zuerst eine kluge Geschichte zum Nachdenken

“Der reichste Mann von Babylon” – Dieses Buch verdeutlicht und beschreibt, aus welchem Grund die Stadt “Babylon” sehr reich und dafür weltbekannt ist!

Der König von Babylon hatte festgestellt, dass in seiner Stadt sehr reiche und auch sehr arme Menschen lebten. Er hat den reichsten Mann der Stadt zu ihm eingeladen, und fragte ihn – “Was hast Du gemacht, um so reich zu werden?” Seine Antwort – “Indem ich Chancen genutzt habe, die sich für jeden anderen auch geboten haben, nur diese haben sie nicht wahr genommen!”

Der König fragte erstaunt – “Können wir dieses Wissen anderen in der Stadt lehren?” Der reichste Mann von Babylon antwortete – “Ja, natürlich”.

Das haben die Babylonier in der Antike vor 100-ten von Jahren getan. Sie führten “Geldschulen” ein und lehrten die Menschen, wie man Geld verdient und Geld vermehrt! Ist das nicht genial?

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Bankkunde in der ersten, zweiten oder dritten Reihe!

Fast jeder Deutsche ist Privatkunde bei einer der über 2000 Banken hierzulande. Zugang zum Private Banking erhält er nur ab einem bestimmten Vermögen. Inzwischen haben auch Sparkassen und Genossenschaftsbanken diese Kunden entdeckt und so zählen manche Institute Personen mit einem flüssigen Vermögen von mehr als 100.000 Euro zu dieser Gruppe. Als Untergrenze gilt ein frei anlegbares Vermögen von einer Million Euro. Manche sprechen da von Private Wealth Management, andere sehen diese gesteigerte Form des Private Banking erst bei fünf oder zehn Millionen Euro. Klare Grenzen gibt es nicht. Wer sich vom Begriff Vermögensverwaltung angesprochen fühlt – Da handelt es sich in der Regel um das Geschäft mit institutionellen Anlegern. Bei Privatkunden besagt er, dass diese dem Institut alle Entscheidungen übertragen, anstatt sich nur beraten zu lassen.

Global spricht man ab einer Million Dollar von High Net Worth Individuals. Dann gibt es noch die Ultra High Net Worth Individuals – die Superreichen. In vielen Banken zählt man ab 20 Millionen Dollar zu diesem exklusiven Club. Capgemini und Merrill Lynch sehen die Grenze erst bei 30 Millionen Dollar. Auf dieses Klientel zielen Family Offices, die mal autonom, mal unter dem Dach einer Bank agieren.

Viele Privatbanken sien einfach WEG

Viel Geld erfordert in aller Regel viel Vertrauen, persönlichen Kontakt und individuelle Lösungen. Entsprechend war das Geschäft mit den Reichen lange Zeit jenen vorbehalten, die nicht nur private Banken, sondern Privatbanken sind – kleine, diskrete Häuser mit langer Geschichte und überschaubarem Eigentümerkreis – keine börsennotierten Aktiengesellschaften mit Massenpublikum. Private Banking und Privatbanken, das war lange Zeit eins. Viele Privatbanken gibt es in Deutschland nicht mehr. Einst waren es Hunderte, und die mächtigen unter ihnen zählten zu den Vätern der modernen Großbanken. 1870 gründeten Hamburger Kaufleute und Privatbankiers die Commerzbank, fast zeitgleich standen in Berlin Privatbankiers unter Führung von Adelbert Delbrück der Deutschen Bank Pate. 1872 entstand die Dresdner Bank direkt aus der Umwandlung einer Privatbank in eine AG. Längst sind – wie Delbrück, Trinkaus oder zuletzt Sal. Oppenheim – unter das Dach von Finanzkonzernen geflüchtet, hier ABN Amro, HSBC und Deutsche Bank.

Wer ist eine Privatbank?

Da wird es diffus. Der eine definiert sie als Banken in Familienbesitz wie die Fürstlich Castell’sche Bank in Würzburg – der andere als Banken mit persönlich haftenden Gesellschaftern, die im Krisenfall mit dem Privatvermögen einstehen und daher als Inbegriff des vorsichtigen Privatbankiers gelten. Nur bei einigen fällt beides zusammen, etwa bei Metzler in Frankfurt. Der Bundesverband deutscher Banken listet derzeit 26 Privatbankiers auf, darunter findet sich auch die Hanseatic Bank, die nur Geschäftsführer ausweist und dem Handelskonzern Otto und Société Generale gehört. Merck Finck aus München hat persönlich haftende Gesellschafter, Eigner ist die indische Hinduja Group.

Von über 300 bleiben nur fünf übrig

Viele Privatbanken sind klein und in Angebot oder Ausbreitung beengt, sodass mancher sie als „gehobene Sparkasse in der Provinz“ belächelt. Bankhaus Hafner – Augsburg oder Bankhaus C. L. Seeliger – Wolfenbüttel. Mal gehört? Als bundesweit relevant gelten nur fünf eigenständige Institute mit persönlich haftenden Gesellschaftern, breiterem Geschäft und Bilanzsummen bis knapp fünf Milliarden Euro – Metzler und Hauck & Aufhäuser in Frankfurt, Berenberg und M.M. Warburg in Hamburg sowie Lampe in Bielefeld.

Kan eine BANK Unabhängig sein?

Die Unabhängigkeit, mit der so viele werben – ist sie nur eine Frage wirtschaftlicher oder rechtlicher Autonomie? Nein. Ist eine Bank frei in der Produktberatung, frei von eigenen Produkten und Provisionen anderer? Hält sie selbst Anlagen, die sie in Interessenskonflikte stürzen? Vergibt sie Kredite, die sie wie im Fall Sal. Oppenheim existenziell gefährden können? Edles Ambiente, schwupp – aus war’s nach 221 Jahren. Kurz – Wer ins Private Banking will, soll fragen. Er darf Antworten erwarten. Und sollte genau zuhören, was seine Bank sagt.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.

Nutzen Sie diese Erkenntnisse – Werden Sie jetzt Mitglied in TRUST-Private-Banking-Premium-Club. Nennen Sie Ihren Kunden alle Vorteile. Rücken Sie den Nutzen in den Vordergrund und stellen Sie fest, wie Ihr Konzept das Leben des Kunden bereichert. Ihr Kunde kann sich so genau vorstellen, was er mit Ihrer Beratung erreichen kann. Jetzt mit Testsieger kooperieren. Die besten Tipps gibt es bei den von uns empfohlenen TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Schreiben Sie jetzt eine E-Mail – info@trust-wi.de oder eine SMS bzw. Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555. Die Mehrheit der Mitglieder hat es schon getan und genießt ihr Leben intensiver!

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62 Anmerkungen für BANKKUNDE – ERSTER-, ZWEITER- ODER DRITTER-KLASSE – TRUST-Modell ist besser!

  1. Eugen Bernstein sagt:

    Lieber Herr Dr. Buchberber,

    der Begriff Privatbank lässt sich in unterschiedlicher Weise definieren. In der umfassendsten Definition werden alle privaten Banken als Privatbank bezeichnet, also jene Banken, die sich in privatem Besitz befinden, unabhängig von der jeweiligen Struktur und Geschäftstätigkeit der Bank sowie der Eigentumsverhältnisse.

    Im engeren Sinn wird der Begriff der Privatbank an die Rechtsform der Einzelunternehmung oder Personengesellschaft geknüpft.

  2. Philipp Müller sagt:

    Guten Tag Kolleginnen und Kollegen,

    selbst die Unabhängigkeit der EZB ist reine Fiktion!

    • Dipl.-Ökonom Johannes Bauer sagt:

      Hallo Herr Müller!

      Machen Sie mehr aus Ihrem Geld. Die “Privatbank” TRUST-Gruppe für alle. Unabhängig. Produktneutral. Inhabergeführt.

  3. Brigitte Retzlaff sagt:

    Privatbankiers im Spannungsfeld zwischen Kontinuität und Moderne – Ohne die Wurzeln zu vergessen, gilt es, das Geschäftsmodell stets weiterzuentwickeln. Nur klappt es auch?

    • Dr. Carola Kleinschmidt sagt:

      Tradition und Zukunftsfähigkeit!

      Banken sitzen zwischen zwei Polen und das das sind die beiden Pole, zwischen denen sich die Privatbanken bewegen.

      Ohne seine Wurzeln zu vergessen, muss man sein Geschäftsmodell immer weiterentwickeln, nur das gelingt immer seltener. Man muss den Mut aufbringen, neue Wege zu gehen, wenn die Bedürfnisse der Kunden sich verändern.

      Leider denken die meisten Banken nur über eigene Vermögensmaximierung!

  4. Vlado Machatschke sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser, guten Tag Kollegen!

    Ihr Vermögen und die Ihrer Kunden ist bei der TRUST-Gruppe in den besten Händen!

  5. Dr. med. Alexander Schneeberg sagt:

    TRUST-Gruppe ist besser als eine Privatbank. Unabhängig, persönlich, diskret und anders als die anderen.

    Wir meine Familie und ich freuen uns, außergewöhnliche Ergebnisse mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen zu teilen.

  6. Zara Udinova sagt:

    "Bleibt die Weltwirtschaft auf ihrem momentanen Kurs, könnten viele Entwicklungs- und Schwellenländer durch eine Periode starker Volatilität destabilisiert werden, was weltweit die Entwicklungsbemühungen unterminieren würde. Darum müssen die Politiker jetzt handeln."- Harvard-Professor Dr. Michael Spence erhielt den Wirtschaftsnobelpreis für seine Arbeiten über das Verhältnis von Information und Märkten, insbesondere der Adversen Selektion.

  7. Prof. Dr. Eva von Buchhorn sagt:

    Die Zukunft von PRIVATE BANKING – Jeder kämpft für sich allein!

  8. Inge Amann sagt:

    Die goldenen Zeiten im Private Banking sind vorbei. Vermögende lassen Banken gegeneinander antreten. Kleine Häuser schrauben an ihren Geschäftsmodellen – obwohl es schon zu spät ist!

  9. Dipl.-Ing. Achim Taysen sagt:

    Wenn die betuchte Kundschaft zu ihrem Bankberater geht, mag sie es immer noch gediegen.

    Wie gewohnt dicker Teppich, Kunst schmückt die Flure und in den Räumen ist in Vitrinen voller alter Wertpapiere immer präsent. Zeit zum Wohlfühlen.

    Wer sich noch wohler fühlen will kommt besser zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  10. CEO Hannelore D. Goldmann sagt:

    Private Banking – Hier geht es um viel Geld, das ist richtig.

    • Journalist Steffen Salomon sagt:

      Die Beratung vermögender Privatkunden zählt zu den exklusivsten Berufen im Bankwesen. Gefragt sind solides Finanzwissen, gute Menschenkenntnis und seriöses Auftreten. Schließlich geht es um viel Geld.

      Wegen der Krise der letzten Jahre fehlt den Banken der Nachwuchs. Jetzt sucht die Branche gezielt nach Uni-Absolventen mit Persönlichkeit.

      Bei Geldanlagen zählt einzig und allein die Erfahrung. Die TRUST-Gruppe-Berater haben mehr als 27 Jahre Erfahrung und im Europaweitem-Verbund bringen Sie es auf mehr als 350 Jahre.

  11. Andreas von Watten sagt:

    Zu Beginn sah es nicht danach aus, als ob Sandra Busch die Qual der Wahl haben wird. Eine Bewerbung nach der anderen schickte sie los und bekam nur Absagen zurück. Ihr Ziel, ein Job im Private Banking, der Beratung vermögender Privatkunden, schien weiter entfernt denn je.

    Dann wendete sich das Blatt. Sie erhielt ein Jobangebot, eine Stelle in ihrem Traumbereich bei einem der größten großen deutschen Unabhängigen Finanzdienstleister – der TRUST-Gruppe. Ohne zu zögern nahm sie das Angebot an.

  12. Leon Rubenstein sagt:

    Ist Private Banking Königsdisziplin oder Auslaufmodell. Ich denke, die Private Banker tun gut daran, sich Alternativen anzuschauen wie die TRUST-Gruppe.

  13. Winfried Töpfer sagt:

    BESTE BERATUNG FÜR VERMÖGENDE gibt es nur bei unabhängigen Beratern wie der TRUST-Gruppe.

    • Dipl.-Ökonomin Vanessa Klusmann sagt:

      Lieber Herr Töpfer,

      in schwierigen Zeiten ist gute Beratung besonders gefragt. Verbraucherschutz-VDS e.V. testet für ihre Mitglieder, welche Banken für anspruchsvolle Kunden einen Besuch wert sind.

      Und die Antwort ist meistens, nur UNABHÄNGIGE Beratung, wie sie von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen durchgeführt wird, ist tatsächlich objektiv.

  14. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    das Jahres- und Gesamtergebnis und was Sie über die Performance unbedingt noch wissen sollten! – erfahren Sie bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Sie bieten – Performance, Transparenz, Verfügbarkeit und Sicherheit …

    … Transparenz
    Absolute Transparenz
    Täglicher Leistungsnachweis
    Keine versteckten Kosten
    Live-Zugang und sekundengenaue Einsicht in den Handel über Internet
    Verfügbarkeit

    … Tägliche Verfügbarkeit des Kapitals
    Tägliche Kündigung möglich
    Genaue Abrechnung
    Sicherheiten durch Banken und Versicherungen

    … Konten laufen ausschliesslich auf den Namen des Kunden
    Tägliche Bestätigung per E-Mail über alle Transaktionen durch die Bank
    Auszeichnungen den Verbraucherschutz-VDS e.V. und andere

    • Chief Financial Officer Dr. h.c. Manuela Lindl - TRUST-Gruppe sagt:

      Sehr geehrter Herr von Bessing,

      Ihr Depot wird jetzt auch noch mobil! Mit den Smartphone Apps der TRUST-Gruppe haben Sie Ihr Depot immer dabei.

      Ihr Depot im Blick – Bequem überall und jederzeit Ihre aktuellen Bestände im Blick. Verfolgen Sie mit der TRUST App auf Ihrem Smartphone Ihre Geldanlage.

      TAN-Liste ade – Mit der kostenfreien TRUST TAN App Aufträge rund ums Depot einfach mit mobileTANs bestätigen. Nie mehr nach TAN-Listen suchen!

      Noch Fragen? Wir sind gerne für Sie da.

      Mit freundlichen Grüßen
      CFO der TRUST-Gruppe, Dr. h.c. Manuela Lindl

  15. Dipl.-Ökonomin Michaela Schmidt sagt:

    Hallo!

    Auch im Private Banking ist jeder Kunde unterschiedlich. Doch welche Folgen
    die Heterogenität für die Portfolios des Kunden und die Profite der Banken hat, wird oft ignoriert – auf Kosten der Effizienz und Rendite.

  16. Prof. Dr. Horst Petri sagt:

    Der Begriff Private Banking beschreibt die individuelle Betreuung größerer Vermögen ab 1.000.000 Euro. In der Vergangenheit wurden Beratung und Verwaltung von Privatvermögen vielfach in die treuen Hände privater, in Familienbesitz befindlicher Bankhäuser gelegt.

    Kein Wunder, gerade in Geldangelegenheiten geht es vor allem um Diskretion und Vertrauen.

    Heutzutage bieten viele Institute Private Banking an, nur mit Diskretion und Vertrauen, hat das nichts zutun.

    • Burkhard Hufeld sagt:

      Guten Tag, Prof. Petri,

      ganz recht, die Großbanken verlieren im exklusiven Privatkundengeschäft Marktanteile an Unabhängige Vermögensmanager wie die TRUST-Gruppe.

      Sie haben ohne hin mit allen Banken Kooperationsverträge und wissen am besten was für den Kunden gut ist. Wo hingegen die Banken nur an eigener Gewinnmaximierung interessiert sind.

      • Felix von Wohlfeil sagt:

        Hallo zusammen!

        Ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl ihres Beraters ist neben dem guten Ruf für Vermögende auch die Unabhängigkeit ihrer Berater.

        Leider nimmt es damit kaum ein Bank-Haus besonders genau. So zeigt die Firstfive-Analyse, dass Kundenportfolios in Großbanken oft mit mehr Aktienfonds aus dem eigenen Haus bestückt werden, als es zum vereinbarten Risikoprofil der Kunden passt.

        Ein Widerspruch, der bei unabhängigen Vermögensverwaltern seltener auftritt. Und bei der TRUST-Gruppe NIE.

  17. CFO Dr. Corinna Balz sagt:

    Schuld ist der wachsende Druck auf die Bankberater.

    “Die Ertragsziele für die Private-Banking-Abteilungen der Großbanken muss man mittlerweile als ambitioniert bezeichnen” – meint Lan Woodhouse, Private-Banking-Analyst bei PricewaterhouseCoopers in London.

    Folge für die Kunden – Die Verwalter durchforsten häufig systematisch ihre Kundenportfolios nach margenschwachen Produkten und versuchen, sie für das eigene Haus Gewinn bringend zu ersetzen.

    Ich empfehle jedem darüber mal nachzudenken und besser zu TRUST-Gruppe zu gehen.

  18. Peter Burg sagt:

    Zudem greifen die Institute immer öfter zum Allheilmittel, wenn es ums Kostensenken geht. Vor allem die großen Schweizer-Banken, zunehmend auch die EU-Europäer, treiben unabhängig von der Vermögensklasse der Kunden den Trend zum Standard voran – Einheitslösungen für möglichst viele Kunden.

  19. Dr. Isabel Loew sagt:

    Das Private Banking kann das Vertrauen der Kunden nicht mehr zurückgewinnen.

    Das haben die Banken auch erkannt und werden jede zweite Stelle streichen.

  20. PB Dr. Ulla Streeck sagt:

    Guten Tag!

    Chancen erkennen, Entscheidungen treffen, Limitierungen aufbrechen, eigene Grenzen und Blockaden überwinden, Veränderungen initiieren, ambitionierte Ziele erreichen, revolutionäre Pläne entwickeln, Durchbrüche schaffen, ein selbstbestimmtes Leben führen, Aufbruch gestalten und frei sein!

    Das wünscht sich jeder von uns bei der Bank, nur genau das geht dort nicht!

    Erfolgreiche Menschen stoßen oft plötzlich an Grenzen, die ihnen unerklärlich sind – Und ich behaupte, dass wir aufgrund dieser Zahlen erfolgreich sind.

    Dabei kann es sich um ganz reale, von außen gesetzte Grenzen, genauso um psychische, oft unbewusst von einem selbst gesetzte Grenzen handeln. Viele kennen das diffuse Gefühl – Es geht nicht mehr weiter, man stagniert auf einem Plateau.

    Bevor man es so weit kommen lässt, ist jeder Cent in die TRUST-Vorträge eine sehr lohnende Investition, verehrte Bankkollegen.

    • PB Dipl.-Kaufm. Thomas Goldjäger sagt:

      Guten Tag Frau Dr. Streeck,

      Sie haben Recht, viele von uns Private Banker sind mit ihren Lebensresultaten nicht wirklich zufrieden, sie finden sich mit dem Glauben ab, dass es keine besseren Chancen gibt.

      Dabei ist die Anzahl der Chancen, die jeder im Leben hat, unendlich. Manche Menschen verstehen es besser, ihre Chancen zu erkennen und zu nutzen.

      In immer enger werdenden und immer dichter besetzten Märkten ist „Chancenintelligenz“ aus mehrfacher Sicht wichtig – Ein hohes Maß an Wissen befähigt dazu, sich privat und beruflich immer neue Ideen einfallen zu lassen, sich neue Vorgehensweisen anzueignen, sich neuen Herausforderungen zu stellen und sie besser zu lösen.

      Ich empfehle die TRUST-Gruppe, da verdient man für die gleiche Arbeit das dreifache und die Kunden erhalten viel bessere Leistungen für weniger Kosten – “Eine Win-Win-Situation!”

  21. Michael Schönhaut sagt:

    SINFONIE statt Solokonzert, das finde ich viel besser. Die TRUST-Gruppe arbeitet mit allen Banken und das WELTWEIT!

  22. Adrian Jensen sagt:

    Guten Tag verehrte Kolleginnen und Kollegen,

    ja man erfährt, insbesondere wie die von einem selbst gesetzten Grenzen überwunden werden. Was man sich selbst aufgebaut hat – ob gewollt oder nicht – kann man auch nur selbst wieder abbauen. Vorausgesetzt, man erkennt und akzeptiert die hemmenden Blockaden. Zielsetzung ist, dass man in der Lage ist, sein Leben in selbstbestimmter Freiheit zu leben und dadurch neue Möglichkeiten zu erkennen, die zuvor die Vorstellungskraft übertroffen haben.

    Ja liebe Bank-Kollegen wir klammern uns an eine Sicherheit, die es bei keiner Bank gibt, lassen wir los und schaffen in der Selbständigkeit die eigene Sicherheit, gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Das fühlt sich an wie eine Befreiung!

  23. Dr. Hanelore Krüger sagt:

    Wenn ich das Wort “Banker” oder “Private Banker” höre, werde ich einerseits wütend, weil mir die alten Erinnerungen in den Kopf kommen und andrerseits bekomme ich einen Lachkrampf – Warum zu den Banken gehen, wenn TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen da stehen …

    - Individuelle Lösungen für Ihre Anlageziele
    
- Persönliche Betreuung durch qualifizierte Beratung
    
- Bankenunabhängige Anlageformen und Beratung
    
- Innovative Vermögensverwaltungskonzepte
    
- Gehirngerechte – Menschen orientierte Anlageberatung

    - und vieles mehr

    Einfach unglaublich, was die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen alles können und umsetzen.

  24. Alexander Steiner sagt:

    Danke für die klasse Aufklärung!

  25. Monika Berger - Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Sehr geehrte Investoren und Interessenten,

    das Jahr neigt sich dem Ende und die Zeit läuft immer schneller. Daher möchten wir jetzt schon innehalten und DANKE sagen!

    Vielen Dank für Ihre Treue, Ihr Vertrauen und für die guten Kommentare in den TRUST-Gruppe-Blogs.

    Wir hoffen, Sie können die Adventszeit genießen und wünschen Ihnen und Ihren Familien erholsame Weihnachtsfeiertage.

    Stellvertretend für den Verbraucherschutz-VDS e.V. und gesamte TRUST-Gruppe-Team, dem wir seit mehr als 15 Jahren empfehlen, senden wir Euch diese vorweihnachtlichen Grüße

  26. Heiko Lupenstein sagt:

    Hallo!

    Zugegeben ich habe lange nichts mehr von mir hören lassen. Das hatte natürlich verschiedene Gründe.

    Meine Empfehlung – Investieren Sie etwas mehr als eine Stunde in Ihre persönliche Entwicklung und sichern Sie sich den entscheidenden Vorsprung mit den TRUST-Gruppe-Vorträgen.

    Viel Erfolg, Heiko Lupenstein

  27. Dr. Eckhard Groth sagt:

    Die Geldpolitik als Gefangenendilemma!

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger,

    was tun, um die eigene Wirtschaft auf einen nachhaltigen Wachstumspfad zu führen, wenn die Fiskalpolitik vor allem in den Industriestaaten ausgeschöpft und strukturelle Reformen schwierig umsetzbar sind und eines langen zeitlichen Anlaufs bedürfen, bevor sie wirksam werden?

    • CEO Dr. h.c. Stefan Buchberger, Chefredakteur TRUST-Finanzen-Blog sagt:

      Sehr geehrter Herr Dr. Groth,

      eine sehr gute Frage! Bei unseren nächsten FirstFridayCall werfen wir mit TRUST-Research-Experten einen etwas ungewöhnlichen Blick auf die Zentralbanken und es wird erklärt, was dies für die Märkte und Konjunkturverläufe insgesamt bedeutet.

      Natürlich wird auch Raum für einen Ausblick auf das kommende Jahr sein. Melden Sie sich an, es lohnt sich.

  28. Dr. Markus Wittmann sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger,

    besinnlichste Zeit im Jahr oder Jahresendspurt?
    Weihnachtliche Romantik oder Geschenkehetzjagd?

    Egal wie Sie den Weihnachtscountdown verbringen, gönnen Sie sich einen Moment Zeit für Lebkuchen, Bratwurst, Glühwein, Punsch, Weihnachtsdeko oder Geschenkideen auf einem der vielen Münchner Weihnachtsmärkte. Mit Freunden, Kollegen, Familie oder alleine.

    Viel Spaß beim Bummeln und Genießen und eine schöne Adventszeit!

    Mit freundlichen Grüßen
    Markus Wittmann

  29. Chief Investment Office - CIO Stefan Wenzel sagt:

    Über das Jahr 2016 hinaus sind es die langfristigen Anlagethemen, die das Anlageumfeld auch zukünftig beeinflussen.

    Ein herausragendes Beispiel ist die demografische Entwicklung in den USA, Japan, Europa und China, die den Ausblick für Finanzwerte in den kommenden Jahren und Jahrzehnten trübt.

    Die Sparquoten dürften sinken, weil die älteren Menschen ihre Vermögen verzehren. Folglich wird auch die Geldschwemme abnehmen, welche die Finanzmärkte bislang angetrieben hat.

    Jüngere Arbeitnehmer einer schrumpfenden Erwerbsbevölkerung könnten höhere Löhne fordern, die Inflation anheizen.

  30. Prof. Dr. med. Dr. dent. Hartmut S. Radtke sagt:

    Übermorgen dreht sich alles um die Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank -EZB. Unter der Führung ihres Präsidenten Mario Draghi wird er das laufende Staatsanleihekaufprogramm zeitlich und volumenmäßig ausweiten.

    Zudem könnte der Einlagenzins, den Banken seit Juni 2014 an die Notenbank zahlen müssen, gesenkt werden. Derzeit liegt er bei minus 0.2 Prozent. Die Analysten der Commerzbank erwarten in ihrem Zinsausblick, dass die EZB den Satz um weitere 20 Basispunkte auf dann minus 0.4 Prozent senkt.

    Mit dem „Strafzins“ will die EZB die Banken dazu bewegen, das Geld untereinander oder an zum Beispiel Industrieunternehmen zu verleihen.

  31. Dipl.-Ing. Achim Taysen sagt:

    Das Rätsel um den „richtigen“ Öl-Preis!

    Alle reden vom Öl-Preis. Den einen Preis für den Rohstoff gibt es gar nicht. Auf die Sorten kommt es an. Und für deren Wert zählen unterschiedliche Faktoren und welche das sind, erfährt man in den TRUST-Gruppe-Vorträgen.

  32. Annette Sabersky sagt:

    Zahlreiche deutsche Privatbanken sind nicht in der Lage, bestimmte Anlagestrategien für ihre Klientel umzusetzen.

    Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Stephan Unternehmens- und Personalberatung – SUP – in Bad Homburg.

    Das sagt doch alles und wo man nicht hingehen soll.

    • CFO Dr. Corinna Balz sagt:

      Liebe Annette,

      selten liegen Werbung und Wirklichkeit so weit auseinander wie im deutschen Privatbankensektor. Trotz Marketingkampagnen, die Begriffe wie "persönlich", "individuell" oder "maßgeschneidert" betonen, können die meisten Traditionshäuser die Anlagewünsche ihrer vermögenden Kunden gar nicht oder nur ansatzweise erfüllen.

      Da lobe ich mir die unabhängigen Berater von der TRUST-Gruppe.

  33. Stefan D. Reiter sagt:

    Studie stellt deutschen Privatbanken Armutszeugnis aus – überrascht das jemand?

  34. Dr. Jürgen Steinart sagt:

    Hallo zusammen!

    “Es handelt sich also nicht um besonders ausgefallene Strategien, mit denen die Private Banker nicht klar kamen” – sagte auch Drazan Mario Odak, Co-Autor der Studie und Gesellschafter von SUP.

    Zumindest nicht für Kunden, deren Gesamtvermögen mehrere Millionen Euro umfasst oder die Unternehmer sind – die typische Private-Banking-Klientel eben.

  35. Team Comgest Deutschland sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger,

    hatten Sie schon die Gelegenheit, über unser nächstes Seminar mit dem Thema “Globale Aktien” nachzudenken?

    In dieser englischsprachigen Präsentation erhalten Sie von Fondsmanagerin Céline Piquemal-Prade sowohl eine kurze Einführung zu Comgests Anlagephilosophie als auch Updates zu dem von ihr verantworteten Fonds Comgest Monde.

    Über Ihre Teilnahme freuen wir uns sehr.

    Mit herzlichen Grüßen
    Ihr Team Comgest Deutschland

    P.S.: Wir wünschen Euch jetzt schon schöne Vorweihnachtszeit!

  36. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Liebe Leserin, lieber Leser!

    Entgegen all unserer Hinweise und Aufklärung – “Die Masse der Deutschen verhalten sich beim Sparen wie die Lemminge!” Nur weil es die Mehrheit tut, ist es noch lange nicht gut!

  37. COO Dr. Stefanie Rath sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen erhalten Sie wie gewohnt den besten Kapitalmarktüberblick.

    Für weitere Fragen und Auskünfte stehen Ihnen gerne jederzeit die TRUST-Gruppe-Experten zur Verfügung. 

    Mit freundlichen Grüßen Stefanie Rath

  38. Eduardo Mollo Cunha sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    das Neueste vom Materialismus. Darin geht es um die erstaunliche Diskrepanz zwischen der als bedrohlich wahrgenommenen Weltlage und den scheinbar unbeschwert steigenden Aktienkursen …

    TRUST-Börsenblatt – Göttliche Begeisterung

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen stehen Ihnen wie gewohnt für Fragen und weitere Informationen gerne zur Verfügung!

    Mit freundlichen Grüßen Eduardo Mollo Cunha

  39. Dr. David Kahn sagt:

    Hallo Herr Dr. Buchberber! „

    "Manche Menschen benützen Ihre Intelligenz zum Vereinfachen, manche zum Komplizieren!" – Erich Kästner

    Also die deutschen Banker nutzen ihr Gehirn zum Verkomplizieren, so sehr, dass sie am Schluss nicht eimal selbst wissen, was sie ihren Kunden verkaufen.

  40. Ellen Erhard sagt:

    Jeder ist anders. Kann Geldanlage für alle gleich sein? Wohl kaum!

    Ich lasse mich nur unabhängig von unabhängigen TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen beraten!

  41. Anne Joschker sagt:

    Das war immer schon so, dass Unabhängigkeit das Wichtigste ist!

    „Nicht reich muss man sein, sondern unabhängig!“ – André Kostolany, amerik. Börsenkolumnist

  42. Stefan Ziegler sagt:

    Liebe Leserin, lieber Leser,

    Sie sind diese Woche nicht zum Lesen gekommen? Kein Problem – Hier auf den TRUST-Blogs kommen die wichtigsten und beliebtesten Artikel der vergangenen Tage.

    Viel Spaß bei der Lektüre wünscht

    Ihr Stefan Ziegler

  43. Dr. dent. Franz Braun sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    das Jahresende rückt unaufhaltsam näher und mit ihm treten – wie jedes Jahr – auch diverse Änderungen und Neuerungen in Kraft. Danke Euch, dass ich alle Informationen schon habe.

    Danke auch für die Geburtstagskarte! Wir wünschen Ihnen eine angenehme Adventszeit und ein besinnliches und entspanntes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben.

  44. Hannelore Primus-Valor sagt:

    Lieber Herr Dr. Buchberger,

    geht es Ihnen auch so? Die Zeit rennt, Weihnachten kommt jedes Jahr überraschend schnell und die zahlreichen Projekte, die im alten Jahr noch abgeschlossen werden sollen, scheinen so gar nicht zur besinnlichen Zeit zu passen. Nach Ihrem letzten Schreiben nicht!

    "Schenken Sie am Weihnachtsabend Erfolg. Und sich selbst schenken Sie Zeit, denn Sie müssen sich nicht mehr in den Weihnachtstrubel stürzen, um auf den letzten Drücker Geschenke zu finden. Sie entscheiden sich einfach für das limitierte Weihnachtspaket" – haben Sie mir geschrieben.

    Danke Ihnen – Ich nehme gerne Ihr Angebot an und besuche Ihre Vorträge im Januar 2016.

    Eine schöne Adventszeit wünscht Ihnen Ihre Hannelore Primus-Valor

  45. Dr. Rene Zielhard sagt:

    Anleger und Sparer vertrauen in Finanzfragen vor allem ihrem privaten Umfeld. Dieses Phänomen ist gefährlich – In Deutschland ist es jeder Dritte, der Familie und Freunde einem professionellen Finanzplaner vorzieht.

    „Natürlich sind Freunde und die nächsten Angehörigen wichtige Ansprechpartner“ – sagte Prof. Dr. Franz J. Herrmann, Vorsitzender des Verbraucherschutzes-VDS e.V. Deutschland. „Doch eine ganzheitliche Finanzplanung durch einen Profi ist durch nichts zu ersetzen“ – so er weiter.

  46. CFO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Danke für 2015 – Willkommen 2016!

    Werte Leserinnen und Leser!

    Gerade weil in den letzten Wochen kaum Zeit mehr zum Bloggen war, soll dieses im neuen Jahr sofort gesagt und geschrieben werden.

    Die TRUST-Gruppe-Redakteure danken Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, liebe Kundinnen und Kunden, Mandanten und Partner für das tolle Jahr 2015!

    Wir wünsche Ihnen allen ein gesundes, abwechslungsreiches und erfolgreiches Jahr 2016 und freue uns auf Euch auch in diesem neuem Jahr. Empfehlen Sie uns gerne weiter.

    Ihr
    Manuela Lindl und das TRUST-Gruppe-Autorenteam

  47. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

    „Zur Arbeit, die man liebt, steht man früh auf und geht mit Freuden dran!“ – William Shakespeare

    Zurückblickend auf das Jahr 2015, stellen wir fest – Shakespeare hatte Recht! Wir sind immer mit Freude an unsere Arbeit gegangen, weil wir die Begegnungen mit unseren – Lesern, Partnern, Kunden und Mandanten lieben.

    Gemeinsam mit Ihnen Neues gestalten, Projekte durchführen, Aufgaben lösen – das war uns eine Freude, und dafür danken wir Ihnen. Unsere Hoffnung ist, dass sich das Wort des Dichters, dessen Todestag sich 2016 zum vierhundertsten Mal jährt, weiterhin bestätigt und wir auch im neuen Jahr gemeinsam so erfolgreich zusammenarbeiten.

    Neujahreskarte – http://weihnachten.trust-wi.de/neujahresgruesse/

    Einen fröhlichen Dreikönigstag und ein neues Jahr voller Freude in- und außerhalb der Arbeit wünscht Ihnen das,
    TRUST-Gruppe- und Verbraucherschutz-VDS e.V.-Team

    P.S.: Ist Ihnen nach einer Botschaft zumute, nutzen Sie dafür das Kommentarfeld unter dem Artikel! Wenn Sie mehr Informationen wünschen, besuchen Sie uns auf unserer Homepage – http://www.trust-wi.de.

  48. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    DIESES JAHR WIRD SUPER! 

    Sehr geehrte Damen und Herren, 

    Leistung und Service sind die neue Währung 2016! Denn, erst im Leistungsfall zeichnet sich die Qualität der in Anspruch genommenen Produkte aus. 

    Dazu haben wir von Verbraucherschutz-VDS e.V. gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ab den 1. Februar 2016 eine Reihe von Vorträgen, Seminare und Workshops für Euch anvisiert. 

    Erfahren Sie taufrisch und exklusiv alle Neuerungen und Trends aus der Ökonomie-, Immobilen-, Versicherungen-, Finanzen- und Karriere Welt. Spezialisten und Top-Leistungsexperten freuen sich auf Euch.

    Happy New Year! 

    Coole zukunftsweisende Produkte! Klasse Geschäftsfelder! Duftes neues Jahr!

  49. Dipl.-Kfm. Gerrit Gerstenberg sagt:

    Ja, ich habe einen Vertrauensmenschen an meiner Seite, die mich zum Thema Finanzen, Versicherungen und Immobilien bestens aufgeklärt hat – CFO der TRUST-Gruppe Dr. Manuela Lindl.

    Ihre Devise – „Alles, was keinen realen Gegenwert hat, ist kein Guthaben und damit in einer Krise wertlos.“

  50. [...] und Betreuung  Sorgen Sie richtig vor? – 97% der TRUST-Mandanten haben es getan. Bankkunde erster-, zweiter- oder dritter Klasse – TRUST-Modell ist besser. Keine Angst vor Aktien – Sie brauchen nur eine gute [...]

  51. [...] Artikel interessiert … Weltvermögen seit 2012 in Billionen in US-Dollar. Bankkunde – erster-, zweiter- oder dritter Klasse – TRUST-Modell ist besser. Keine Angst vor Aktien! Sie brauchen nur gute Strategie  Vermeiden Sie diese [...]

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