VERMEIDEN SIE DIESE INVESTMENT-SÜNDEN 2016 und IN JAHREN DARAUF!

Am 25. März 2016, in Magazine, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

Ausschweifung, Maßlosigkeit, Habgier, Bequemlichkeit, Zorn, Neid und Hochmut. Die sieben Todsünden lassen sich auch auf das Anlageuniversum übertragen. Verbraucherschutz-VDS e.V. und TRUST-Gruppe Asset Management zeigen ermahnende Beispiele, die jeder Investor beherzigen soll in 2016 und darüber hinaus. Wissenschaftlich fundiert und seit Jahrzehnten anerkannt, von den Elite Universitäten dieser Welt.


 

Jetzt zum Private-Banking Stammtisch registrieren!.

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn - links, Ökonom, Wirtschaftsweise, Hochschullehrer an der LMU-München und Präsident des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung. Er hat mehrere popularwissenschaftliche Bücher zu wirtschaftspolitischen Themen verfasst, wie auch Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann, Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. Sie tauschen regelmäßig ihre Erfarungen zu diesen Themen aus
 

Zuerst eine kluge Geschichte zum Nachdenken

Ein Sohn fragte seinen liebevollen und erfolgreichen Vater am Sterbebett, wie er es gemacht hat, dass er sein ganzes Leben lang bei Höhen und Tiefen stets positiv und lösungsorientiert geblieben ist.

Dieser antwortete – „Weißt du, jeder hat zwei Richtungen in sich – eine positive und eine negative, und ich natürlich auch.“

„Nur wie hast du die Negative so erfolgreich bekämpft?“ – fragte der Sohn. „Gar nicht“ – meinte der Vater lächelnd – „ich habe jeden Tag aufs Neue entschieden, nur die Positive zu füttern. So Sohn wird man vermögend!“ 

Finden Sie jetzt gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen das Positive in den Märkten!

.
Der Verlockung schneller Schnäppchen widerstehen

„In unserer schnelllebigen Welt ist der Wunsch nach sofortigem Erfolg eine starke Triebfeder“ – erklärt Wirtschafts-Professor Franz J. Herrmann, Vorstandsvorsitzender von Verbraucherschutz-VDS e.V. Von diesem Reiz sollte man sich besser nicht verleiten lassen. Eine langfristige Perspektive, welche die Höhen und Tiefen der Märkte in Jahren misst, ist auf lange Sicht gewinnbringender und kostengünstiger. Dazu gehört, wie ein bekanntes Experiment mit Torhütern zeigt, dem Drang zu widerstehen, sofort zu handeln, sobald sich eine neue Situation ergibt. In dem Experiment haben Ökonomen nachgewiesen, dass Torhüter wesentlich erfolgreicher Elfmeterbälle halten könnten, würden sie auch mal in der Mitte stehen bleiben – und nicht in eine Ecke springen. Das ständige Umschichten zwischen Märkten und Anlageklassen soll aktives Investieren suggerieren, zieht in Wirklichkeit jedoch häufig hohe Verluste sowie leidige Transaktionskosten nach sich. Um diese Sünde beim Investieren zu vermeiden, sollten Anleger den Satz – „Ich bin nicht an schnellen Gewinnen interessiert“ – beherzigen.

Wenn es um Informationen geht, ist Weniger mehr

„Analysen, die auf zu vielen Daten basieren, sind nicht effektiver“ – bemerkt Prof. Herrmann. Sein Rat – Zuerst die Renditen und Wachstumsperspektiven untersuchen. Bei hohen Bewertungen und damit gleichzeitig niedrigen Renditen besteht die Wahrscheinlichkeit, dass die Bewertungen sinken und die Renditen steigen. Wer die störenden Nebengeräusche am Markt herausfiltern kann, widerstehe der Versuchung, jedes Mal, wenn ein neuer Börsenhype aufkommt, die Bewertungsgrundlage neu zu justieren. Um sich heimtückische Angewohnheiten abzugewöhnen, sollten Anleger ihre Entscheidungen auf fundierte Informationen basieren.

Wenn alle anderen in eine Aktie investieren, hält man sich besser von ihr fern

Ob bei Aktien, Anleihen oder Immobilien, der Herdentrieb ist mit Vorsicht zu genießen und zu vermeiden. Sobald Investoren jeden Preis für eine Aktie oder einen Sektor bereit seien zu zahlen, sollte man sich davon fernhalten. „Egal wo sie investieren, sie sollten es aus gutem Grund tun“ – gibt Prof. Herrmann mit auf den Weg. Ich höre nicht auf die Mehrheit, sondern bilde mir meine eigene Meinung. An diesen Satz sollten sich Anleger halten. Beim Investieren gibt es keine Schleichwege. Komplex wird es erst, wenn man verstehen will, in was man investiert. So sollte man ausschließlich in Anlagen investieren, die man gut kennt und gut findet. Bei Aktien geht es darum, jedes Unternehmen in- und auswendig zu kennen und zu wissen, woher die Performance stammt und wie sie auch in Zukunft generiert wird. Das sind sehr arbeitsintensive Analysen.

Diversifikation ist der Schlüssel zu Gelassenheit – auch bei hoher Volatilität

„Wenn Sie Ihr Portfolio richtig diversifiziert haben, können Sie sich auch dann beruhigt zurücklehnen, wenn die Märkte einbrechen oder es hektisch wird“ – ist Herr Prof. Herrmann überzeugt. Denn es passiere selten bis nie, dass alle Anlageklassen gleichzeitig einbrechen. Der beste Schutz vor Zorn – Das Investieren in Anlageklassen, die wenig miteinander korrelieren.

Die Nachbildung eines Indexes ist die armseligste Form der Schmeichelei

„Benchmark-Hugging“ nennt der Vorstandsvorsitzende von Verbraucherschutz-VDS e.V. die Kardinalsünde eines aktiven Anlegers. Der Grund für das Verhalten – Ein Portfoliomanager, der den Benchmarkindex genau abbildet, könne nicht wegen unterdurchschnittlicher Entwicklung gefeuert werden. Beim Aufbau eines Portfolios sollte man die Marktindizes eher ignorieren, meint Prof. Herrmann, und Investitionen wählen, die bei einem angemessenen Risiko ein gutes Renditepotential für die Zukunft bieten. Ein „vorbildlicher“ Investor folge nicht blind einer Benchmark.

Hochmut kommt vor dem Fall

Menschen neigen dazu, sich selbst zu überschätzen – „Selbstüberschätzung hat mit Selbsterhaltung zu tun. Diese natürliche Neigung die eigenen Fähigkeiten zu überschätzen, ist für Investoren jedoch fatal“ – mahnt der Verbraucherschutz-VDS e.V. In der Folge fälle man Urteile auf Basis unzureichender Informationen oder dem Glauben, besser aufgestellt zu sein als alle anderen. Gute Ergebnisse schreibe man dann dem eigenen Können zu, schlechte dagegen entschuldige man mit unvorhersehbaren Ereignissen. Es ist sinnvoll, nicht Beweise für die Richtigkeit der eigenen Annahme zu suchen, sondern zu überprüfen, warum man sich täuschen könnte. Um Fehlentscheidungen zu vermeiden, sollten Anleger alle Anlageentscheidungen gründlich abwägen.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.

Nutzen Sie diese Erkenntnisse – Werden Sie jetzt Mitglied. Nennen Sie Ihren Kunden alle Vorteile. Rücken Sie den Nutzen in den Vordergrund und stellen Sie fest, wie Ihr Konzept das Leben des Kunden bereichert. Ihr Kunde kann sich so genau vorstellen, was er mit Ihrer Beratung erreichen kann. Jetzt mit Testsieger kooperieren. Die besten Tipps gibt es bei den von uns empfohlenen TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Schreiben Sie jetzt eine E-Mail – info@trust-wi.de oder eine SMS bzw. Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555. Die Mehrheit der Mitglieder hat es schon getan und genießt ihr Leben intensiver!
 

 Jetzt kommentieren!
Gibt es ein besonderes Ereignis, in dem Sie sich selbst überschätzt haben?
Meiden Sie den Herdentrieb oder investieren genau dort, wo alle investieren?
es.

.
Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert …

 Anlageerfolg studieren – bei Elite Unis oder TRUST-Gruppe
 Die wichtigsten Antworten für die Ruhestands-Planung
 Nach so vielen Jahren jetzt klare Regelung für Riester und Rürup
 Export-Weltmeister 2014 – WTO hat die Spitzenreiter ermittelt

 

Alles mit GELD – Wie man es VERDIENT – VERMEHRT – BEHÄLT machen – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©!
.
                            J E T Z T - T R E F F E N - V E R E I N B A R E N
.

Hinweis
Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die TRUST-WI GmbH und "derWissenschaftliche Private-Banker-Blog" übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Autor des Blogs werden
Sie haben Ambitionen, einen Gastartikel auf "derWissenschaftliche Private-Banker-Blog" zu veröffentlichen? Dann eine kurze Vorstellung und Artikelidee an [ info@trust-wi.de ] senden.

.
Artikel an FREUNDE und KOLLEGEN   J E T Z T - E M P F E H L E N

 

33 Anmerkungen für VERMEIDEN SIE DIESE INVESTMENT-SÜNDEN 2016 und IN JAHREN DARAUF!

  1. Thomas Groß sagt:

    Spätestens in Folge der großen Börsenkrisen ab Frühjahr 2000 haben zahlreiche Branchen- und Themenfonds oder -zertifikate in Anlegerdepots für verheerende Verluste gesorgt.

    Ausnahmen bestätigen die Regel – Rohstofffonds etwa profitierten von der Nachfrage aus Asien. Auch Fonds, die sich auf Goldwerte spezialisiert haben, brachten seit 2000 um 130 prozent und mehr Gewinn.

  2. Ingrid Alsbach sagt:

    Die so genannten “Ethikfonds” boomen. Das Grundprinzip – Bei der Geldanlage wird für Sie neben den klassischen Anlagekriterien Rendite, Risiko und Liquidität auch berücksichtigt, in wie weit die Unternehmen ethischen Standards genügen.

    Die besten gibt es bei der TRUST-Gruppe.

    • Helge Braun sagt:

      So ist es Ingrid,

      ein gutes Image kann für ein Unternehmen bares Geld bedeuten, damit auch für die Investoren.

      In einer Studie beurteilen Konsumenten, welche Konzerne sie für ökologisch nachhaltig und sozial halten. Die TRUST-Financial-Personal-TraienerInnen zeigen, wer den schlechtesten und wer den besten Ruf hat.

  3. Dr. Manuel Frei sagt:

    Die Börsen boomen, die Zinsen fallen. Die Deutschen hassen mehrheitlich das Risiko bei der Geldanlage.

    Nur ganz wenige Bundesbürger etwa besitzen börsennotierte Papiere wie Aktien, Fonds oder Anleihen. Und damit gehen sie in diesen Niedrigzinszeiten zumindest schon einmal das Risiko ein, aus ihrem Ersparten minus Rendite zu holen.

    Gute Renditen gibt es seit vielen Jahren – vor allem an den Kapitalmärkten.

    • Willi Steiner sagt:

      Lieber Herr Dr. Frei,

      das zweite Risiko ist noch viel fataler – Wenn die Deutschen einmal ein Investment an den Märkten – etwa in Fonds oder Aktien – wagen, dann meistens …
      … schlecht beraten,
      … noch schlechter informiert und
      … ohne klare Strategie.

      Die Folge sind – Viele Anleger sitzen seit Jahren auf miserablen Aktien oder schlechten Fonds, die ihnen irgendwann mal ein Bankberater, Nachbar oder irgendwer sonst aufgeschwatzt hat – und wissen nicht, was tun.

      Daher schnell zu TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, die wissen was zu tun ist!

  4. Anna Peters sagt:

    Guten Tag zusammen!

    Manchmal gehen Kurse von Aktien oder Fonds innerhalb kurzer Zeit recht kräftig in die Knie. Dann sollten Sie nicht darauf angewiesen sein, das Geld zu entnehmen.

    - Darum, niemals mit geliehenem Geld spekulieren.

    - Niemals mit Geld spekulieren, das eigentlich zu einem festen Termin für etwas anderes verplant ist.

    - Immer durch schnell verfügbare Reserven so flüssig bleiben, dass Sie nicht in schlechten Zeiten Aktien oder Fonds verkaufen müssen.

  5. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Guten Tag, liebe Kunden, Mandante und Partner der TRUST-Gruppe!

    Danke Euch für die vielen Osterkarten, Feedbacks, Lobesworte und Empfehlungen!

    Frühling ist eine sehr gute Zeit, um die Entwicklungen im begonnenen 3. Jahrtausend und die Zeichen der Zeit als atemberaubend zu definieren und fortzusetzen. Die Welt ist nicht mehr so, wie sie einmal war.

    Wir alle stehen ganz neuen Herausforderungen gegenüber – BERUFLICH und auch PRIVAT.

    Wir möchten Sie mit ermutigenden, aufbauenden Vorträgen, Seminaren, Blogs und Medien unterstützend begleiten, damit wir alle GEMEINSAM unsere ZUKUNFT bestens meistern. Wie Ihre Zukunft aussieht, liegt in Ihren Händen – wir helfen Ihnen dabei im EUROPAWEITEN VERBUND mit allen Spezialisten, die Sie für Ihren Erfolg brauchen!

    Herzlichen DANK für Ihr Vertrauen!

  6. CFO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Liebe Kunden, Mandanten und Partner,

    herzlichen Dank für die vielen, vielen Glückwünsche.

    Ab Dienstag werden wir uns mit den Gewinnern in Verbindung setzen und wünschen Euch bis dahin ein fantastisches Oster-Wochenende.

    Nochmals vielen Dank an alle TRUST-Kunden, Mandanten, Partner und Follower. Euch allen einen sonnigen Ostermontag!

  7. Dr. Gustav von Greifenstein sagt:

    Henry Ford sagte – “Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh!”

    Ebenso verhält es sich mit dem Versicherungsgeschäft, Immobilen …

    Wer es ohne in Panik zu geraten verstehen will, besucht besser die TRUST-Gruppe-Vorträge.

  8. Prof. Dr. med. Hannelore Gruber sagt:

    Gott wusste genau, warum er für uns Ameisen machte. Als Vorbild für uns Menschen, damit wir von ihnen lernen können.

    Dieses Zitat könnt von Gott stammen – “Gib niemals auf, übe dich in Weitsicht, bleib positiv und mach was du kannst. Und das was du kannst, von dem dann so viel du kannst. Und deine Zukunft ist gesichert!” – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen

    Übrigens – Wer es mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen macht, hat den Kampf mit sich selbst schon fast GEWONNEN.

  9. CIO Eva-Katharina Buchberger – Vice Präsidentin für TRUST-Gruppe sagt:

    Verehrte Leserinnen und Leser!

    Danke Euch für die vielen Kommentare und Osterkarten, Empfehlungen und Feedbacks! Der Erfolg der TRUST-Gruppe liegt an jedem einzelnen Mitarbeiter. Heut geht ein ganz persönlicher Dank an Euch alle, wertes TRUST-Gruppe-Team.

    Widmen Sie die Oster-Feiertage ganz Ihrer Familie und verbringen Sie eine geruhsame und besinnliche Zeit mit ihr.

    Mit besten Grüßen von der Geschäftsleitung – Frohe Osterfeiertage und schöne Ferien! Selbstverständlich auch an alle unseren Kunden, Mandanten, Partner und Freunde des Hauses.

  10. Dr. Thomas Angemeier sagt:

    Gross ist nicht immer gut. Dass die AKTIEN die beste ANLAGEFORM ist, hat sich herumgesprochen.

    Immer mehr „Normalbürger“ sind hier investiert, die Vermögenden sowieso. Wo es sich lohnt zu investieren, welche Unternehmen Gewinne versprechen, das wissen die TRUST-Gruppe-Experten. Fragen Sie jetzt unter 089 – 550 79 600 nach oder schreiben eine E-Mail – info@trust-wi.de!

  11. Antun Berger sagt:

    Das ist wahr – Anleger setzen oft nur auf eine Aktie oder streuen in zu wenig verschiedene Aktien.

    Ein fataler Fehler, wie man am Beispiel der Telekom-Aktie sehen kann.

    • Dipl.-Ing. Thomas Kramer sagt:

      Richtig Herr Berger!

      Auch das ist gängige Praxis. Fallen die Kurse, verkaufen die Anleger, steigen die Kurse, wird gekauft.

      Dies erfolgt oft mit großer Verzögerung oder zu früh und somit werden attraktive Gewinne verpasst. Selten ist das, was alle tun, die attraktivste Variante.

  12. Viktor Talmann sagt:

    Die Konzentration vieler von uns Anleger liegt auf dem heimischen Aktienmarkt. Dabei verpassen wir Anleger gute weltweite Anlagechancen, zumal Aktien in anderen Ländern oftmals günstiger sind.

    Wer das nicht will, dem empfehle ich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  13. Dr. Dino Coco sagt:

    Wer sich an der Börse auf sein Bauchgefühl verlässt, ist selten gut beraten. In turbulenten Börsenphasen ist es ratsam einen kühlen Kopf zu behalten und an seiner Anlagestrategie festzuhalten.

    Vorausgesetzt sie ist wissenschaftlich fundiert, wie die von den TRUST-Gruppe-Spezialisten.

  14. Zig Ziegler sagt:

    Auch das soll uns zeigen, dass man eine fundierte Strategie braucht.

    Ereignisse aus der Vergangenheit sind nicht repräsentativ für das aktuelle Geschehen. Im Jahr 2008 empfahlen viele Börsenexperten nach der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers, Aktien zu verkaufen.

    Die Folge war ein massiver Kursverfall. Die Welt stürzte in eine nie dagewesene Finanzkrise.

  15. Prof. Dr. Manfred Riger sagt:

    Eins steht fest – Ständiges Umschichten des Portfolios ist teuer. Jede Transaktion kostet Gebühren. Nachhaltige Kursanstiege lassen sich mit der Strategie des häufigen Umschichtens nicht mitnehmen.

    Den Markt kann man dadurch nie und nimmer schlagen. Wie die anderen schon geschrieben haben, braucht man eine fundierte TRUST-Strategie.

    • Linda Einrad sagt:

      Recht haben Sie, Herr Professor! Eine kurzfristige flüchtige Betrachtung der Aktienkurse ist nicht empfehlenswert.

      Ein Blick mindestens auf die letzten fünf Jahre ermöglicht eine etwas objektivere Einschätzung der Kursentwicklung. Noch besser man geht gleich zu den TRUST-Gruppe-Profis.

  16. Evelyn Muran sagt:

    Die Bankenkrise hat unzählige Anleger und vermeintliche Experten in die Tiefe gerissen.

    Sie hat auch einige Stars hervorgebracht – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Das sind die bekanntesten deutschen indirekten Verbraucherschützer, die durch ihre zutreffenden Prognosen, ihrem klaren Urteil und ihre anschauliche Sprache zum Anwalt der Anleger wurden.

    In „Kursen“ legen sie schlüssig die Ursachen des Bankenkollapses dar, treffen Voraussagen und gaben handfeste Tipps gemeinsam mit dem BDS e.V.

    Wenn mein Bankberater nur ein einziges Mal so unverschlüsselt mit mir geredet hätte, wäre mein Vertrauen in die Geldinstitute nicht so dramatisch in sich zusammengestürzt.

  17. Simone Schàndt sagt:

    Beraten und aufgeklärt werden möchte ich nur von einem Profi. Dass sehr gute Berater am Markt rar sind, zeigt dieser Artikel.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/05/gute-finanzberater-sind-rar/

    Die Dienstleistungen der TRUST-Gruppe sind wirklich hoch qualitativ. Hier bleiben Ihnen keine Fragezeichen im Kopf.

    Ich bin seit 13 Jahren hier Kunde und kann es jedem empfehlen. Übrigens, meine erste Million habe ich bereits.

  18. Prof. Franz J. Herrmann, 1. Vorstand Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser, Kunden, Mandanten, Partner und Kollegen!

    Es ist die Pflicht eines jeden Menschen, immer gut informiert zu sein, damit man die richtigen Entscheidungen treffen kann. Millionen Deutsche pflegen ein inniges Verhältnis zum „Sparbuch & Co.“ Schließlich haben sie es seit Kindestagen.

    Diese Treue kostet viel Geld. Fondssparen ist die bessere Alternative. Das „Sparbuch“ ist der Klassiker der Geldanlage, den man sich sparen kann! Es gilt als solide und sicher. Nur der Schein trügt.

    In ihrer Treue verzichten die Deutschen auf hohe Zinserträge – rund 75 Milliarden Euro jedes Jahr. Die Sparbücher sind im Vergleich zu besseren Anlagen deutlich niedriger verzinst als die Inflation. Eine Studie des Münchner Finanzexperten CEO der TRUST-Gruppe Dr. Stefan Buchberger, kommt zu dem Ergebnis, dass Sparbuch-Liebhaber seit Anfang 2010 bis Ende 2015 auf Zinseinnahmen von mehr als siebzehn Milliarden Euro verzichtet haben – Allein im Verhältnis zum Festgeld.

    Das lukrative Investmentsparen ist nicht einmal berücksichtigt! Der Verbraucherschutz-VDS e.V., in dem ich der Vorstand bin, empfiehlt den TRUST-Premium7-V und davor eine gründliche ANALYSE all Ihrer Anlagen durch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

  19. Dr. Veronika Mosernder sagt:

    Machen wir uns nichts vor – Amerika ist de facto pleite. Die werden um einen Schuldenschnitt nicht herumkommen. Unser Geldsystem ist wieder in der finalen Phase angelangt, wie schon so oft zuvor.

    Staatspleiten sind normal. Deutschland war in den letzten 300 Jahren sechsmal pleite, Frankreich achtmal. Für Besitzer von Anleihen und Lebensversicherungen ist so ein Schnitt eine Riesen-Katastrophe, für Besitzer von realen Werten wie Aktien nicht.

    Ich habe deshalb meine Lebensversicherungen schon vor Jahren verkauft und den Erlös mit TRUST-Gruppe-Spezialisten in Aktienfonds investiert.

  20. Mario Danzas - Österreich sagt:

    Auf Wunsch wird bei den TRUST-Gruppe-BeraternInnen das gesamte Vermögen überprüft.

    Neben Wertpapieren werden Beteiligungen, Immobilien, Lebensversicherungen, Finanzierungen, steueroptimierte Finanzanlagen und andere Anlagen genau unter die Lupe genommen. Mit dem Ziel, Ihre gesamte Vermögens- und Lebenssituation zu erfassen, ziehen die Experten Themen wie private Altersvorsorge, Ruhestandsplanung, Steueroptimierung, Erbschaft oder Stiftung in die Analyse mit ein.

    Wer Geld neu anlegen will, kann sich beim TRUST-Unabhängigen-Vermögens-Check erste grundlegende Hinweise zum richtigen Investieren geben lassen.

  21. CFO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser, Kunden, Mandanten und Partner,

    überlassen Sie Ihren Vermögensaufbau nicht dem Zufall! Gestalten Sie ihn aktiv. Nur so erhalten Sie die bestmögliche Rendite und erreichen mit Leichtigkeit Ihre persönlichen Anlageziele! Denn die Finanz- und Schuldenkrise hat gezeigt – Die klassische Anlageberatung von Banken und Versicherungen verläuft selten optimal.

    Besonders auch die einseitige Beratung von Vermögensverwaltern oder Maklern ist mit Vorsicht zu genießen. Eine mögliche Folge – Es landen Anlageprodukte im Portfolio, die nicht mit den persönlichen Anlagezielen übereinstimmen, weil diese Dienstleister keine anderen Produkte anbieten.

  22. CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Guten Morgen!

    In meinen TRUST-Vorträgen werde ich oft gefragt, woher ich mein unerschütterliches Vertrauen in die Menschheit beziehe. Noch nicht aus dem, was wir bis jetzt kollektiv und global auf die Beine gestellt haben. Allerdings empfinde ich eine große Ehrfurcht vor der Intelligenz von Bewusstsein.

    Wir haben bis heute noch keine allgemeingültige Definition von Bewusstsein gefunden. Doch diese Kraft beim Wirken zu beobachten, lässt mich immer wieder staunen. In meiner Arbeit geht es viel um Bewusstwerdung.

    Einfach ausgedrückt helfen wir Menschen durch Fragen, Übungen und Schulung, mit ihrem Bewusstsein viel mehr in ihrem Leben zu erreichen.

  23. Franz Holzapfel sagt:

    Die Digitalisierung wird auch das Private Banking verändern. Die Beratung wird individueller, interaktiver und maßgeschneiderter, meint Dr. Stefan Buchberger, Chef der TRUST-Gruppe.

    Die Kunden werden für individualisierte Lösungen bereit sein, auch etwas mehr zu zahlen.

  24. Joseph Kleine sagt:

    Die fünf Erfolgs-Anlage-Regeln von Warren Buffet lauten …
    1. sich gut informieren
    2. nicht mit der Masse gehen
    3. Geduld haben
    4. Ordnung ins Depot bringen
    5. nur das kaufen, was man auch versteht …

    Mehr Tipps gibt es bei der TRUST-Gruppe.

  25. Dr. Heike Groos sagt:

    Hallo!

    Kurz vor Weihnachten, im Jahr 2012, habe ich Frau Lindl getroffen und auf meine Frage “was machen Sie beruflich”? – kam diese Antwort …

    “ICH ARBEITE MIT NIEDERGELASSENEN ÄRZTEN AUS DEN VERSCHIEDENSTEN FACHRICHTUNGEN ZUSAMMEN, WEIL DIESE ERKANNT HABEN, DASS WIR VOR EINER NEUORDNUNG UNSERES GELDWESENS STEHEN UND ICH HELFE IHNEN, IHR GELD IN SICHERHEIT ZU BRINGEN!”

    Für mich war das “Macht”. Das hat mich so beeindruckt, dass ich spontan einen Termin mit ihr vereinbart habe und heute eine überglückliche Mandantin von ihr bin.

  26. Dagma Weinberger sagt:

    Das sind für mich gute und klare Worte zum Thema Konkurrenz. Wenn wir auf unser “Original”, also Euch vertrauen, haben wir kein Probleme. Ganz im Gegenteil, wie Sie es schön beschreiben. Danke fürs Mitteilen.

  27. Dr. Karsten C. Frank sagt:

    TRUST-Gruppe & Verbraucherschutz-VDS e.V. Referenz-Bibliothek!

    Was sagen die – Kunden, Mandanten, Partner und Seminar-Teilnehmer? Lesen Sie selbst …

    http://private-banking.trust-wi.de/2016/02/dankes-empfehlungsschreiben-fur-verbraucherschutz-vds-e-v-trust-gruppe/

Hinterlasse einen Kommentar zu Dr. Karsten C. Frank Antworten abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Sie können folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>