MIT AKTIEN GEWINNT MAN IMMER – SEIT ÜBER 400 JAHREN IST DAS SO!

Am 25. April 2016, in Magazine, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

Glauben Sie nicht? Dann lesen Sie weiter! Mehrere hundert Jahre Kapitalmarktgeschichte zeigt – Aktien sind weniger riskant als Anleihen und Festgeld. Sie sind älter als 40 Jahre? Sie erinnern sich noch an Frank Elstner als Moderator von „Wetten dass?“ Und haben das „Golden Goal“ von Oliver Bierhoff bei der Europameisterschaft 1996 vor Augen? Sie haben womöglich auch die Telekom-Aktie gekauft? Viele Deutsche haben das damals getan. Ihnen wurde eine wunderbare Geschichte von einem ewig steigenden Kurs der T-Aktie erzählt. Und dann kam es ganz anders. Das meint die Wissenschaft dazu …

 

Jetzt zum Private-Banking Stammtisch registrieren!.

CEO Dr. h.c. Stefan Buchberger von der TRUST-Gruppe – links und Prof. Ph.D. Marcel Fratzscher – Ökonom von Weltrang, leitet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung – DIW und Professor für Makroökonomie an der Humboldt-Universität zu Berlin, sind sich einig – Es gibt keine Alternativen für Aktieninvestments breit gestreut
 

Zuerst erzähle ich Ihnen eine Geschichte zum Nachdenken

Mein Mentor sagte zu mir – „Ihr Misserfolg mit Aktien könnte sich als ein Segen erweisen – vorausgesetzt, Sie wissen, warum Sie gescheitert sind.

Die meisten von uns erleben im Laufe ihres kurzen Aufenthalts auf Erden einige wenige blitzartige Intuitionen, große Augenblicke der Wahrheit, die den weiteren Verlauf ihres Lebens für immer verändern.

Die meisten dieser Erfahrungen resultieren nicht etwa aus Triumphen, sie resultieren aus spektakulären Misserfolgen. Es sind die ärgerlichen Niederlagen, aus denen wir die wertvollsten Lehren ziehen.

Wenn Sie unfreiwillig eines solchen großen Augenblicks der Wahrheit teilhaftig werden, ziehen Sie Ihre Lehren daraus und lassen Sie dann das ganze Erlebnis hinter sich zurück – und wenden Sie sich produktiveren Dingen zu!“

Aktien sind produktiv. Wenn sie es nicht wären, würde es uns nicht mehr geben!

.
Erste Erfahrungen am Kapitalmarkt sind prägend

Laut Wissenschaft hat sich gerade bei diesen Anlegern der Gedanke „Aktien sind gefährlich“ tief in das Bewusstsein eingeprägt. Für gegenteilige Behauptungen sind sie nicht leicht zu gewinnen. „Sie können den Menschen viele Zeitreihen vorlegen, aus denen hervorgeht, wie gut sich Aktien neben Rückschläge entwickeln. Wenn das eigene Depot etwas anderes sagt, ist es unheimlich schwer, mit historischen Fakten zu überzeugen“ – sagt Wirtschaftsprofessor Dr. Stefan Nagel. Der Deutsche erforscht an der Universität von Michigan, wovon die Risikofreude eines Anlegers abhängt. Seine These – Sie wird vor allem von den ersten persönlichen Aktienerlebnissen beeinflusst.

Aktien sicher, Anleihen und Festgeld riskant

Bei vielen älteren Anlegern sind diese ersten Erlebnisse eng mit der T-Aktie und den Technologieunternehmen des Neuen Marktes verbunden. Sie legen ihr Geld mit Minizinsen oder gar Strafzinsen noch heute lieber auf Tages- und Festgeldkonten und meiden die Börse. Dabei sprechen die historischen Fakten für das Gegenteil. Der Blick in die Vergangenheit lässt nur einen Schluss zu – Langfristig sind Aktien sicher, Anleihen und Festgeld riskant. Das haben die Experten von Allianz Global Investors, der Fondsgesellschaft eines des großen Versicherers, anhand des US-Marktes nachgewiesen, für den es die längste Zeitreihe gibt. Demnach hat auf Sicht von 30 Jahren einzig die Aktienanlage nie an Wert eingebüßt. Jeder, der für seine Altersvorsorge innerhalb der zurückliegenden 213 Jahre in US-Aktien investierte, ganz gleich zu welchem Zeitpunkt, konnte sich mit dem Ersparten nach Ablauf von drei Jahrzehnten viel mehr leisten als zuvor.

Aktien beste real-Rendite!

Aktionäre kamen mindestens auf eine durchschnittliche Rendite von 3.81 Prozent pro Jahr – und das nach Abzug der Inflation und Kosten, also real. Auf die Minimalrendite von 3.81 Prozent wären Investoren gekommen, die im Jahr 1903 den bekannten US-Aktienindex Standard & Poor's 500, kurz S&P 500 gekauft und 1933 die Aktien alle wieder verkauft hätten. Bei einem Ausgangsvermögen von 10.000 Dollar erhöhte sich der Wert in diesem 30-Jahres-Zeitraum auf 32.965 Dollar.

Höchste Rendite

Beste Rendite aus einem Aktieninvestment von 30 Jahren, hat in der Vergangenheit 207.103 Dollar gebracht – wenn der Anleger ein halbes Jahrhundert früher, genau im Jahr 1857, seine Kauforder abgegeben hätte. Das liegt lange zurück, mögen gerade junge Menschen einwenden, die noch offener für positive Aktienerlebnisse sind. Auch die jüngste 30-Jahres-Periode klingt nach einem guten Geschäft. Wer 1983 am US-Aktienmarkt einstieg, kann sich heute über einen realen Wertgewinn inklusive Dividenden, die rund die Hälfte ausmachen, in Höhe von knapp 7.5 Prozent pro Jahr freuen. Endbetrag – mehr als 87.000 Dollar. Und das neben vielen Rückschlägen. In die Zeit fiel der Schwarze Montag 1987, als innerhalb von Stunden die Kurse um ein Viertel einbrachen, der 11. September 2001 und die Pleite der Investmentbank Lehman Brothers Mitte September 2008.

Riskant bei kurzen Zeiträumen

Bei solchen Ereignissen verfestigte sich der Eindruck, dass Aktien riskant sind. Dies gilt manchmal für kurze Zeiträume, wie auch die Studie zeigt. Der maximale Verlust innerhalb eines Jahres lag am US-Aktienmarkt bei 38 Prozent im Jahr der Weltwirtschaftskrise 1932 – wieder nach Abzug der Inflation. Je länger der Anlagezeitraum ist, desto weniger entscheidend ist auch bei Aktien der Einstiegszeitpunkt in den Markt. Wer sein Geld fünf Jahre anlegte, machte innerhalb der vergangenen 213 Jahre in 36 Fällen Verlust. Bei 30 Jahren Laufzeit, wie erwähnt, kein einziges Mal. „Über die letzten 200 Jahre ist der Breitenwohlstand in den Industriestaaten enorm gewachsen“ – schreiben die Studienautoren.

Bei Einzel-Titel höheres Risiko

Gemessen am inflationsbereinigten Bruttosozialprodukt hat das durchschnittliche Wirtschaftswachstum seit 1800 in den Vereinigten Staaten bei drei Prozent im Jahr gelegen. Der Aktionär, der mit der Aktie als Eigenkapitalanteil eine Beteiligung am Produktivvermögen eines Unternehmens hat, hat an diesem Wohlstand teilgenommen. Telekom-Anleger würden spätestens an dieser Stelle einwenden, dass die T-Aktie selbst innerhalb von 30 Jahren nicht wieder das historische Kurshoch von 104.90 Euro aus dem Jahr 2000 erreichen wird.

Besser breit gestreut

Die Untersuchung bezieht sich nicht auf eine einzige US-Aktie, sondern auf den breiten Markt, auf 500 der größten US-Titel. Bei breiter Streuung des Geldes über verschiedene Aktien reduziert sich das Risiko genauso wie über die Zeit, weiß die Wissenschaft. Einen ganzen Markt als Anleger im eigenen Depot abzubilden, ist heute einfacher denn je, z.B. mit TRUST-Premium7-V. Eine Garantie für alle Neueinsteiger, dass die Aktienindizes im Jahr 2046 höher stehen als heute, gibt es nicht. Auch Staatsanleihen und das in Deutschland so beliebte Festgeld blieben schon in der Vergangenheit jeglichen Nachweis schuldig, dass dies nach 30 Jahren stets gelingt.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.

Nutzen Sie diese Erkenntnisse – Lassen Sie sich jetzt vom Testsieger beraten. Die besten Tipps rund um die gerechte Investmentfindung gibt es bei den von uns ausgezeichneten und empfohlenen TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Schreiben Sie jetzt eine E-Mail – info@trust-wi.de oder eine SMS bzw. Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555. Die Mehrheit der Leserinnen und Leser hat es schon getan!
 

 Jetzt kommentieren!
Gibt es ein besonderes Ereignis, in dem Sie sich selbst überschätzt haben?
Meiden Sie den Herdentrieb oder investieren genau dort, wo alle investieren?
Welche Erfahrungen haben Sie auf dem Kapitalmarkt gemacht?  
es.

.
Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert …

 Weltvermögen seit 2012 in Billionen in US-Dollar
 Bankkunde – erster-, zweiter- oder dritter Klasse – TRUST-Modell ist besser
 Keine Angst vor Aktien! Sie brauchen nur gute Strategie
 Vermeiden Sie diese Investment-Sünden 2016 und in den Jahren darauf

 

Wohin die Aufmerksamkeit geht, dahin fließt die Energie und es zeigen sich Ergebnisse – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen helfen!

 J E T Z T - T R E F F E N - V E R E I N B A R E N

.

Hinweis
Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die TRUST-WI GmbH und "derWissenschaftliche Private-Banker-Blog" übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Autor des Blogs werden
Sie haben Ambitionen, einen Gastartikel auf "derWissenschaftliche Private-Banker-Blog" zu veröffentlichen? Dann eine kurze Vorstellung und Artikelidee an [ info@trust-wi.de ] senden.

.
Artikel an FREUNDE und KOLLEGEN   J E T Z T - E M P F E H L E N

 

41 Anmerkungen für MIT AKTIEN GEWINNT MAN IMMER – SEIT ÜBER 400 JAHREN IST DAS SO!

  1. Dr. Mark Goldmann sagt:

    Der Deutsche hat Angst vor Aktien, weil sie an der Börse gehandelt werden und sich ihre Preise oft verändern. “Lieber keinen, als einen unsicheren Ertrag” – sagen sich viele und legen ihr Geld nicht an, sondern still.

    “Dabei ist es eine physikalische Gesetzmäßigkeit, dass der Aktienmarkt eine Rendite bringen muss” – sagt CEO der TRUST-Gruppe Dr. Stefan Buchberger.

    • Stefan Kölner sagt:

      Hallo Herr Dr. Goldmann,

      man muss sich folgende Frage stellen – Streben Unternehmen nach Verlusten oder nach Gewinnen? Natürlich schwanken die Aktienkurse, weil Unternehmen tendenziell Geld verdienen wollen, werden die Aktienkurse per Saldo eher steigen.

      • Dil.-Kfm. Joschka Fritsch sagt:

        Guten Tag zusammen,

        man kann sich auch diese Frage mal stellen – Wird Papiergeld im Vergleich zu realen Werten tendenziell mehr oder eher weniger wert? Aktien verbriefen Eigentum an Unternehmen und sind Sachwerte.

        Wird das Geld weniger Wert, dann steigen die Preise schneller als die Löhne. Dieser Benefit fließt komplett in die Unternehmensgewinne und erhöht somit den Unternehmenswert.

        Es ist eine Frage der Logik – Nur wer wirtschaftet und sich beteiligt kann Geld verdienen. Wer einfach nur Geld hat, wird es langfristig nicht vermehren können.

  2. CEO Holger Smith sagt:

    Aktienkurse oszillieren um die echten Unternehmenswerte. Das heißt die Kurse sind manchmal zu teuer und manchmal zu billig. Nichtmal Profis können sagen, wann und wie sehr dies der Fall ist.

    Aus Sicht von einigen Stunden, Tagen und manchmal Wochen scheinen Aktienkurse gaga zu verlaufen. Das scheint nicht nur so, sondern das ist auch so! Aktien entwickeln sich erst langfristig – 10 Jahre plus X – einigermaßen rational. In kürzeren Zeiträumen veranstalten sie ein Affentheater.

    Weil niemand weiß, wann der perfekte Zeitpunkt zum Ein- oder Ausstieg ist, sollte man das Timingrisiko streuen. Man kann den Ein- oder Ausstieg wunderbar mit monatlich gleichbleibenden Beträgen gestalten. Versucht es auch mit TRUST-Premium7-V. Ein klasse Produkt.

  3. Emil Paulsen sagt:

    Hallo zusammen!

    Manche Sparer befinden sich seit Jahren in einer Art “Schockstarre”. Sie treffen niemals eine Entscheidung, weil sie Angst haben, es könnte die falsche sein.

    Diese Menschen gehen immer vom Schlimmsten aus. Natürlich führt eine wahnsinnig gewordene Politik die Welt immer wieder an den Rand des Abgrundes, aber die Welt wird nicht untergehen – das ist physikalisch unmöglich.

    Natürlich wird es immer wieder Verwerfungen, Pleiten, Pech und Pannen geben, nur die Menschheit wird sich weiterentwickeln und die Erde wird sich weiter drehen.

    Und nach einem Crash sind immer die gleichen Figuren an der Macht, wie vorher. Deshalb – Keine Sorge – das Spiel funktioniert.

  4. RA Karl Lange sagt:

    Nullzinsniveau bringt Negativrendite.

    In Deutschland setzen die meisten Menschen nach wie vor auf das Sparbuch, Tagesgeldkonto, Girokonto sowie Renten- und Lebensversicherungen. Spätestens seit der letzten Leitzinssenkung durch die EZB – Europäische Zentralbank – muss jedem klar geworden sein, dass es keine Alternativen zu Aktien und Aktienfonds gibt!

    Wer das nicht glaubt, kommt besser schnell zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  5. Dr. Walburga Bachmeier sagt:

    Lieber Herr Dr. Buchberger,

    ein guter und klarerer Rat! Nach der Währungsreform in der Vergangenheit, blieben nur Sachwerte und Aktien unberührt. Geld auf Konten kann der Staat stehlen oder es gegen Spielgeld tauschen – Euro, dass er dann immer mehr verwässert.

    An die Anteile der großen Unternehmen traut er sich nicht heran, davon profitiert er am meisten – Steuereinnahmen!

  6. Alfons Biberger sagt:

    Kapitallebensversicherungen weisen derzeit einen jährlichen Garantiezins von rund 1,25 % aus – Tendenz weiter sinkend.

    Mögliche Storno- und Vertragskosten sowie die Inflation dürften eine positive Rendite eher unwahrscheinlich machen. Wie Sie mehr daraus machen wissen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  7. Ester Ider sagt:

    Traurig aber wahr – In Deutschland setzen die meisten Menschen nach wie vor auf das Sparbuch, Tagesgeldkonto, Girokonto sowie Renten- und Lebensversicherungen.

    Spätestens seit der letzten Leitzinssenkung durch die Europäische Zentralbank muss jedem klar geworden sein, dass es kaum noch Gründe für die klassische Geldanlage gibt.

    • Gregor Frei sagt:

      Stimmt Herr Ider,

      von einem Niedrigzinsniveau kann nach der letzten Leitzinssenkung keine Rede mehr sein. Denn schließlich sind wir mittlerweile in einer Phase gänzlich ohne Zinsen.

      Hinzu kommt, dass immer mehr Banken das kostenlose Girokonto abschaffen oder es bereits abgeschafft haben und somit Kosten statt Rendite entstehen.

      Auch wenn die Inflation derzeit gering ist, schmälert diese eine mögliche niedrige Rendite auf Null oder oftmals in das Negative. Das Geld wird auf den Konten also weniger.

  8. Oliver Conrad sagt:

    Klasse Artikel – DANKE!

  9. Roza Wilde sagt:

    Die Gier unter Kontrolle halten, dann klappt es mit den Aktiengewinnen.

  10. Dr. Josef Weiss sagt:

    Ja das stimmt liebe Roza,

    gerade bei Verlusten an der Börse neigen viele Anleger dazu, mit einem gesteigerten Risiko die Verluste durch höhere Gewinne wieder hereinzuholen.

    So werden Spekulationen getätigt, die zwar viel höhere Gewinne versprechen, jedoch auch viel risikoreicher sind.

  11. Hannelore Heis sagt:

    Liebe Deutsche, seid mutig! Kauft Aktien, bitte!

  12. Simone Schàndt sagt:

    Viele Menschen haben zu viel Geld auf dem Girokonto. Während die Banken sich darüber freuen mit kostenloser Liquidität ausgestattet zu werden, ist dies aus Sicht der Kunden ein Fiasko.

    Jeder Betrag, der über die monatlichen Zahlungen hinausgeht, sollte unbedingt aus Gründen der Geldentwertung durch Inflation anderweitig investiert werden, z.B. in Aktienfonds.

    • Ines Breit sagt:

      Guten Abend Simone,

      mit einer guten Anlagestrategie erntet man Zinsen, Dividenden, Kursgewinne, Verkaufserlöse und andere Erträge. Lukrative Angebote gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

      • Dr. Monika Otter sagt:

        Hallo Ihr Beiden,

        das stimmt, der Berater von der TRUST-Gruppe erklärt Grundlagen, Chancen und Risiken von Investments in Aktien, Fonds, Anleihen, Zertifikaten und Zinskonten.

        Hier erfahren Anleger, wie sie die passenden Produkte auswählen und unkalkulierbare Risiken vermeiden. Der Spezialist von der Trust zeigt außerdem, wie Anleger in Rohstoffe wie Gold, Silber oder Öl investieren können.

  13. Dipl.-Ökonom Richard Schneider sagt:

    Keine Frage – „Aktien sind die wichtigste und beste Anlageform!“

  14. Dr. Gustav von Greifenstein sagt:

    Ich bin immer wieder fasziniert, dass Menschen, die acht bis zehn Stunden arbeiten, um ihr Einkommen zu verdienen, innerhalb von wenigen Minuten einem Bankberater sagen – "Hier sind meine Ersparnisse, mach mal, dass sie größer werden" – ohne zu wissen, was dieser tut und ohne halbwegs mit ihm auf Augenhöhe zu sein, das halte ich für kindisch.

    Jeder, der investiert soll auch das Vokabular verstehen. Wer sich ein Auto kauft, weiß ja schließlich auch, was 130 PS bedeutet.

    Deshalb bin ich bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Hier werde ich in der Tat beraten!

    • COO Viktor Strong sagt:

      Wir Anleger kommen auch nicht umhin, sich auch mit Themen wie Einlagensicherung, Finanzielle Repression, Vermögenssteuer, usw. zu beschäftigen.

      Und Sie haben recht Herr von Greifenstein, die besten Empfehlungen gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  15. Lächel Brigitta sagt:

    Danke … ich habe mich auf dem Weg zu Euch gemacht.

  16. Heinrich Gruber sagt:

    Wer sein Geld sicher anlegen möchte, muss heute vielmehr als noch vor einigen Jahren bereit sein, die Anlagestrategie an schnell ändernde Situationen anzupassen und das Portfolio neu zu justieren – Beispiel Währungskonten.

    Die risikolose Geldanlage ist gegenwärtig passé, die Frage die sich institutionelle Anleger und Kleinanleger gleichermaßen stellen.

    Geld anlegen aber wo?

  17. Frederick Goldfuss sagt:

    Ich freue mich riesig auf das neue Finanz-Buch von Dr. Stefan Buchberger – das erste ist schon der Hammer.

  18. Maria Tor sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger,

    Sie und Ihr TRUST-Team haben tatsächlich außerordentlich erfolgreich gearbeitet und mein Vermögen wiederhergestellt. Mittlerweile habe ich Sie ein Duzent Mall weiter empfohlen.

    Mit Ihrer professionellen Arbeit haben Sie mir auch meine Lebensfreude zurück gegeben. Genau dafür gebührt Ihnen das so oft vergessene Wort – Danke!

  19. Karl Vogt sagt:

    Was unterscheidet bei Aktien die Sprinter von den Marathonläufern?

    • Dr. Gustav Gross sagt:

      Guten Abend Herr Vogt,

      den langfristigen Erfolg bestimmt die Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells in einer aufstrebenden Branche. Dazu gehören Nahrungs- und Genussmittelproduzenten sowie Gesellschaften aus dem Bereichen Medizin und Pharmazeutik.

  20. Waltraud Fuchs sagt:

    Guten Abend Herr Dr. Buchberger!

    Das ist richtig, mit Aktien kann in Wahrheit gar nichts schiefgehen, langfristig.

  21. Dr. Thomas Aigner sagt:

    Nur etwa 10 Prozent der Deutschen investieren in Aktien. Dabei zählt der Kauf von Aktien zu den Geldanlagen mit der höchsten Rendite.

    Bevor Sie als Anleger Aktien kaufen und auf dem Börsenparkett aktiv werden, sollten Sie einige Vorbereitungen treffen – z.B. gehen Sie zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  22. Jozo Furkes sagt:

    Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass man nicht sofort sein gesamtes Kapital als Anfänger in Aktien investieren sollte.

    Sicherlich scheint es immer sehr verlockend zu sein, wenn man bei der Börsenberichterstattung im TV diverse Unternehmen in der Analyse sieht, deren Werte wieder um 3 Prozent gestiegen sind.

    • Dr. Drago Weser sagt:

      Lieber Herr Furkes,

      auch daran sollte man denken. Das Geld was man investieren möchte, ist nur für den Aktienhandel bestimmt.

      Wer das Geld kurze Zeit später für eine andere Ausgabe benötigt, der sollte es gleich sein lassen.

  23. Olav Glass sagt:

    Hallo!

    Gerade bei Verlusten an der Börse neigen viele Anleger dazu, mit einem gesteigerten Risiko die Verluste durch höhere Gewinne wieder hereinzuholen.

    So werden Spekulationen getätigt, die zwar viel höhere Gewinne versprechen, jedoch auch viel risikoreicher sind.

  24. Ingeborg von Grafenburg sagt:

    Irgendwann da wäre auch für Privatanleger der Zeitpunkt, am Aktienmarkt einzusteigen. Die Deutschen werden vermutlich wieder am Rand stehen, zugucken und der ganzen Entwicklung misstrauen.

    Was, um es vorsichtig zu sagen, dumm ist.

  25. Kathrin Werner sagt:

    Wie wunderbar. Danke für diesen tollen Beitrag.

  26. Ulrich Kirjakin sagt:

    Spätestens, wenn du mit 18 das eigene Sparbuch in den Händen hältst, ist es amtlich – Du darfst und musst mit deinem eigenen Geld umgehen.

    Es gibt viele Methoden, die Kohle anzulegen. Das TRUST-Gruppe-Lexikon des guten Lebens erklärt dir, was du beim Aktienkauf beachten sollst.

    • Caroline Wirth sagt:

      Hallo Ulrich,

      der erste Job, das erste feste Einkommen. Das Gefühl – Was mache ich jetzt damit? Früher war das klar. Während der Schulzeit hatte ich mein Taschengeld auf meinem Sparbuch gesammelt und mich am Jahresende über ein paar Euro Zinsen gefreut.

      In der zehnten Klasse bat ich meine Eltern, einen Bundesschatzbrief für mich zu kaufen, mit einer Laufzeit von mehreren Jahren. Zu Beginn meines Studiums eröffnete ich ein Online-Depot mit Tages- und Festgeldkonten. Und jetzt? Vielleicht mal Aktien?

      „Nur wenige junge Leute investieren in Aktien“, sagt Professor von Bessing, Vorstand beim Verbraucherschutz bei VDS e.V. „Viele sind unsicher, wollen das Risiko nicht auf sich nehmen.“ Dabei ist es eigentlich ein Vorteil, schon früh Wertpapiere zu kaufen, weil man „schrittweise investieren und die Papiere lange behalten“ könne, sagt Herr von Bessing.

  27. Massimo Chiti sagt:

    „Ganz wichtig – Liegen lassen“, sagt Herr Dr. Stefan Buchberger, CEO der TRUST-Gruppe. 10 bis 15 Jahre sollte man sein Geld investiert lassen, sich bloß nicht von Kursfällen abschrecken lassen, weder in Angst verfallen noch in Gier.

    Wenn man sich nicht zutraut, diese Emotionen unter Kontrolle zu haben, ist es immer noch am besten, man setzt sich ein Limit, überlegt sich also, bei welcher Kurshöhe man verkaufen will, sollte der Kurs zu sehr fallen oder aber steigen – ansonsten ist die Gefahr groß, dass man immer mehr will und am Ende eventuell zu viel verliert.

  28. Dr. Markus Peters sagt:

    Um Investoren besser vor einem Missgriff zu schützen, gelten künftig strengere Regeln für weite Teile der Finanzwirtschaft. Mit diesem Schritt will der EU-Gesetzgeber bewirken, dass Produkte einfacher und Kosten transparenter werden.

    Anleger sollen künftig besser verstehen, welche Konsequenzen der Kauf von Wertpapieren für sie haben kann. Im Fokus der neuen Bestimmungen stehen Wertpapierdienstleister – also Investmentfirmen, die Beratung und Service anbieten.

    Die TRUST-Gruppe macht das schon immer so!

  29. Edie Huber sagt:

    Welche Werte sollten Aktien Anfänger wie ich kaufen?

    • Dipl.-Kfm. Joschka Heckenberg sagt:

      Lieber Edie,

      das ist wohl die spannendste Frage und gleichzeitig auch die schwierigste. Ich werde euch hier leider keine Tipps zu konkreten Unternehmen geben können. Ich möchte euch einen kleinen Tipp geben, worauf ich generell achte.

      Aktien Anfänger sollten sich, meiner Meinung nach, grundsätzlich von Mode- oder Trendaktien fernhalten. Oft werden in irgendwelchen windigen Finanzblättern tolle Unternehmen empfohlen, die gerade mal ein paar Hände voll Mitarbeitern und eine Marktkapitalisierung von nur wenigen Millionen haben.

      Sicher kann man damit Geld verdienen, es ist, gerade für Aktien Anfänger, sehr viel leichter damit Geld zu verlieren. Worauf also achten?

  30. Dr. Christa Kolb sagt:

    Aktien – Kluger Zug für Stabilität!

Hinterlasse einen Kommentar zu Alfons Biberger Antworten abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Sie können folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>